Melanom - und dann kam der Riesenknall

  • liebe Danke,

    Schön, dass du nach Hause durftest. Wie geht es dir denn mit den Medikamenten und der Bestrahlung?

    Alles alles Gute für dich, die Therapie soll nun schnell anschlagen🍀

    Liebe Grüße aus dem Norden!

  • Hallo zusammen,


    die Behandlung schlägt super an!:S Mir geht es fast jeden Tag besser. Der Knoten, der bestrahlt wird schrumpft so schnell, dass ich gestern bereits das DRITTE:!:Planungs-CT bei der siebten Bestrahlung hatte, weil der Bereich schon wieder verkleinert werden muss :):) Und weil das Ganze so gut wirkt, werden ab nächster Woche die Hirnmetastasen auch noch mitbestrahlt. Die kriegen jetzt also auch noch richtig eins auf die Mütze.


    Ich bin gerade einfach nur glücklich, dass es für mich diese Kombitherapie gibt. Das ist alles nämlich noch ziemlich neu.


    LG Danka

  • Das liest sich so gut ich freue mich riesig mit dir liebe Danka

    Und die hirnmetastasen sollen dann 🙏🏽Büdde🙏🏽 GenUso gut auf die Bestrahlungen ansprechen 🙏🏽BüddeBüdde🙏🏽

    Knuddels :hug:

    Gabi

    🙏🏽 Herr schmeiß Nerven vom Himmel 🙏🏽

    😉 Lieber eine Glatze am Kopf und Nebenwirkungen als einen Zettel am großen Zeh 😉

    👍🏽 Wer in den Krieg zieht muß auch Kratzer einstecken können 👍🏽

  • Das ist toll liebe Danka, da freue ich mich von ganzem <3 für dich.

    Ich drücke gaaanz fest die Daumen ,

    :thumbup::thumbup::thumbup::thumbup::thumbup::thumbup::thumbup::thumbup::thumbup::thumbup::thumbup:

    damit die Hirmetas ordentlich eins auf die Mütze bekommen.

    Ganz liebe Grüsse Zoe101 :hug::hug:

  • Ich freue mich riesig für dich.

    Dann wir das mit den Hirnmetastasen auch positiv laufen....

    Drücke weiter feste die Daumen 🍀✊🏻✊🏻

    Liebe Grüße Annika😘

  • Liebe Danka,

    das hört sich sehr gut an. Ich freue mich sehr mit Dir.:*

    Ich wünsche Dir alles Gute und drücke ganz fest die Daumen, daß es den Hirnmetastasen an den Kragen geht.:thumbup::thumbup::thumbup:

    Ganz liebe Grüße Kylie :hug:

  • Nach einigem hin und her diese Woche, gibt es wieder nur Gutes zu berichten.

    Erst hieß es ja schon letzten Freitag, dass die Hirnmetas nun doch bestrahlt werden sollen, am Mittwoch kam dann noch die Überlegung, die Knochenmetas auch noch mitzunehmen und nach der Tumorkonferenz ist nun alles gestrichen. Im Gehirn würde man mehr Schaden anrichten, als eine Bestrahlung nutzen würde, da die Metas so winzig und verteilt sind. Außerdem sprechen sie zu 30% auch auf die Medikamente an. Die Knochen lassen wir auch in Ruhe und die geplanten 25 für den großen Tumor im Mediastinum wurden auf 20 reduziert, da dieser Tumor schon kaum noch sichtbar ist und auch hier mit den letzten Bestrahlungen nur noch gesundes Gewebe geschädigt würde.

    Auch die Blutwerte normalisieren sich nach und nach, also Erfolg auf ganzer Linie.

    O-Ton meines Hautarztes: Die erste Schlacht ist gewonnen!


    Ich wünsche allen ein schönes Weihnachtsfest! Ich werde es jedenfalls genießen, mal nicht an der Orgel zu sitzen und drei Gottesdienste am Heiligen Abend zu begleiten.

    Danka

  • Wow, liebe Danka, die Behandlung schlägt ja wirklich mega an. Das freut mich sehr:!:

    Da wünsche ich dir auch ein recht schönes Weihnachtsfest :)

    "Wege entstehen dadurch, dass man sie geht."

    - Franz Kafka -


  • Das sind tolle Nachrichten.😀

    Ich freue mich für dich und drücke weiter die Daumen, das es so weiter läuft. 🙏🏻✊🏻


    Ein schönes Weihnachtsfest 🌲😘

  • Hallo ihr Lieben!


    Danke für eure lieben Grüße!

    Die Weihnachtstage waren super entspannt. Das kenne ich ja gar nicht, da ich normalerweise jeden Gottesdienst an der Orgel sitze ;)


    Die Bestrahlungen sind erstmal geschafft, jetzt müssen die Medikament alleine weiterwirken. Nächsten Montag steht noch das Nachgespräch an und dann geht es in die nächste Staginrunde mit CT und MRT. Da hoffe ich natürlich sehr, dass sich alles zum Positiven entwickelt. Vor allem die Metas im Gehirn, sonst droht mir da doch noch die Bestrahlung, und da kann ich sehr gut drauf verzichten.


    LG Danka

  • Die Weihnachtstage waren super entspannt. Das kenne ich ja gar nicht, da ich normalerweise jeden Gottesdienst an der Orgel sitze

    Auch wenn Du es nicht so als Wohtat empfindest, weil Du ja die aktive Rolle zu bewältigen hattest, möchte ich mal loswerden, dass ich damals in der kleinen Krankenhauskapelle den Klang der Orgel vor allem bei alten besinnlichen Kirchenliedern sehr als Wohltat empfunden habe. Ich hatte damals sehr viel Bauchwasser und kam mir wie ein großer Resonanzkörper vor. Andererseits waren da unschöne Geräusch eine richtige Qual für mich. Ich weis noch, als ein lauter häßlich klingender Motorroller an mir vorbeigefahren ist, das fühlte sich an, als ob mich jemand der Länge nach durchsägt...

    Aber auch heute - ich spiele kein Instrument - finde ich diese alten Kirchenlieder, vor allem die Hymnen, sehr schön, auch wenn sie in dem Link auf dem Klavier gespielt werden.


    Ich bin gespannt, was Du nach dieser Woche berichten wirst, hoffentlich Positives. Ich verfolge das deshalb so interessiert, weil ich vielleicht auch jetzt, 2 Jahre nach meiner Ersterkrankung, Metastasen habe: Man deutet vergrößerte Lymphknoten zwischen den Lungenflügeln so, aber es könnten auch einfach nur vergrößerte Lymphknoten sein, das CT sagt wohl nicht mehr aus. Und da finde ich es hochinteressant, zu sehen, dass man auch in so einem Stadium noch viel machen kann und dass es auch etwas nützt! Alles Gute!

  • Liebe Geduld,


    ich hoffe, ich habe mich da nicht völlig falsch ausgedrückt. Mir macht der Job echt Spaß. Und das, was du beschreibst, ist genau das Ziel, das ich besonders an solchen Tagen anstrebe. Es soll ein toller Gottesdienst für alle Besucher werden. Und das macht es eben so anstrengend. An Heilig Abend ist dreimal Höchstleistung gefragt. Jeder Gottesdienst ist völlig anders und die Musik für einen Familiengottesdienst passt einfach nicht zur Besinnlichkeit in der Christmette um 23 Uhr. Dazu wird die Nacht kurz, wenn man den nächsten Morgen schon wieder am Start ist. Das ist schon fast Hochleistungssport. Dennoch gibt es einem unendlich viel zurück. Nur die eigene Weihnachtsfeier kommt halt viel zu kurz.


    Mein Gespräch am Montag ergab nichts Überraschendes. Da ich keine Nachwirkungen von der Bestrahlung mehr habe, gab es auch nichts weiter zu besprechen. Ich habe also die Ärztin auf den neuesten Stand gebracht und mit ihr ein nettes Pläuschchen gehalten. Ich brauche auch nicht weiter zur Nachsorge in die Strahlenklinik, da ich ja noch regelmäßig in der Hautklinik in Betreuung bin.


    LG Danka