Die Zeit danach...oder auch der Alltag hat uns wieder

  • Ihr lieben, ich klinke mich hier mal wieder ein. Ich hatte ja mein Therapieende im April 2018 mit den Bestrahlungen und seit Juni 2018 wieder Vollzeit gearbeitet. WĂ€hrend der Chemo habe ich an den guten Tagen gearbeitet weil mich das abgelenkt hat (Computerarbeit). Krebssport hatte mir total viel gegeben, zeitweise war ich wĂ€hrend der Therapie fitter als vorher und auch nachher. Beim Krebssport durfte ich leider seit Ende der Behandlungen nicht mehr teilnehmen aber die Zeiten haben sich sowieso nicht mit meinen Arbeitszeiten vertragen . Bei mir verlief eigentlich alles bisher sozusagen "traumhaft" unkompliziert. Dann diesen Sommer, die Hitze, die zweimonatige Sommerpause im Sport, jetzt eine ErkĂ€ltung und ich habe das GefĂŒhl "ich kann nicht mehr". 1,5 Jahre nach Therapie fĂŒhle ich mich erschöpfter als vorher. Ist das die Fatigue oder einfach Langzeit-Nachwirkungen? Ich kĂ€mpfe seit Ewigkeiten mit Schlaflosigkeit wegen Hitzewallungen und möchte einfach nur noch mal richtig schlafen und mich ausruhen. Ich muss langsam wirklich mal darĂŒber nachdenken, die Arbeit zu reduzieren. Ich wollte das bisher nicht, wollte die ersten kritischen 3 Jahre ĂŒberstehen auch aus ganz pragmatischen GrĂŒnden. Wenn ich ein Rezidiv/Metas bekomme, wollte ich das Krankengeld auf das volle Gehalt haben da ich zur Zeit alleine unser Leben finanziere. Dann ist mein Team sehr klein, wir arbeiten alle sehr viel, meine Kolleginnen auch alle Vollzeit, mit Kindern (frage mich immer wie die das schaffen). Ich hab ja keine Kinder.

    Ich schreib das hier nur mal so auf, mir mist klar dass es schwer ist etwas auf die Ferne zu raten. Was mich interessiert ist, ob es anderen auch so geht/ging - alles gut und dann nach so langer Zeit stellt sich diese Erschöpfung ein.


    Liebe GrĂŒĂŸe vom Busenwunder

  • Liebe Busenwunder ,

    mir geht es genauso. Habe ja wĂ€hrend Chemo und Bestrahlung weiter gearbeitet und es hat mir nichts ausgemacht. Inzwischen ist meine Behandlung ĂŒber 2 Jahre vorbei und ich fĂŒhle mich stĂ€ndig ausgelaugt. Seit 2 Jahren mache ich keine Überstunden mehr und ab Januar arbeite ich 35 statt 40 Stunden in der Woche. Ich bin einfach nicht mehr so belastbar und meine PrioritĂ€ten haben sich verschoben.

    Ich freue mich sehr auf meine Reha ab ĂŒbermorgen, da ich meinen Kopf dort möglichst komplett abschalten möchte und dadurch vielleicht die MĂŒdigkeit ĂŒberwinden kann. Momentan gelingt mir das nur durch andauernde BeschĂ€ftigung. KĂŒrzeste Ruhephasen bringen mich zum Einnicken.

    Fatique habe ich nach Ansicht der Ärzte nicht. Mal sehen, was die in Scheidegg sagen.

    Vielleicht sind aber auch nur die Zeiten ermĂŒdender und ich Ă€lter geworden? FrĂŒher war es definitiv leichter, 60 Mitarbeiter zu fĂŒhren, da jeder wusste, was zu tun ist und selbststĂ€ndig denken konnte/wollte. Heute ist Mitdenken nur noch selten vorrauszusetzen und ich scheitere oft an meinen zu hohen Erwartungen.

    Hmmm, habe gerade keine Lösung, melde mich aber wieder, wenn mir diese offenbart wird bzw. einfÀllt.

    LG Kirsche

  • Liebe Busenwunder , mir geht es leider genauso. Topfit wĂ€hrend den Therapien. Jetzt Schlafstörungen, bin oft sehr mĂŒde, kaputt😞

    Ich bin auch total frustriert, war mir sicher, ich kann gleich wieder durchstarten đŸ€·â€â™€ïž

    Aber ein wenig beruhigt es , dass ich nicht allein bin damit....

    Lassts euch trotzdem gut gehen, LG😃

  • Hallo Busenwunder , Kirsche , Mutze 70 !


    Auch mir geht es wie euch!

    Habe unter der Chemo gearbeitet. Bin jeden Tag raus an die frische Luft gegangen. Super gut ging es mir nach der OP im MÀrz und auch noch sehr gut wÀhrend der Bestrahlung. War topfit! Konnte mehrmals die Woche laufen gehen und bin auch wieder bis zum Beginn der AHB im Juni arbeiten gegangen. Alles ohne Probleme.

    Und dann? Schon wĂ€hrend der Reha traten Gelenkbeschwerden auf. Die sind bis heute nicht wirklich besser, nur anders. Humpele durch die Gegend, insbesondere morgens, wie Oma 80. Bin stĂ€ndig mĂŒde. Ätzend. Konzentrationsprobleme. Durchschlafstörungen.

    Jammer, jammer, jammer... Dabei lebe ich. Gelte als krebsfrei. Und bin trotzdem nicht zufrieden. Habe immer noch furchtbare Angst.

    LG S.


    PS: morgen ist ĂŒbrigens DER TAG! Der 24. September. An diesem Tag bekam ich im letzten Jahr die Diagnose beigebracht.

  • Hallo Linny ich stecke gerade in der Wiedereingliederung. Habe gerade die 4 Wochen um weitere 2 verlĂ€ngert. Die 4 Wochen waren auch wirklich sehr ambitioniert nach 13 Monaten akuter Therapie. Meine Psychoonkologin hat mich gewarnt und ich sehe es ein ;-)


    Also lieber mehr Wochen einplanen und auch langsamer steigern. Ich mache jetzt 5 Stunden und eigentlich freue ich mich, dass ich das meistens schon gut hinbekomme. Ich habe den Plan auch eingereicht, obwohl ich mich nicht wirklich topfit fĂŒhlte. Ich wollte aber unbedingt endlich etwas mehr Alltag und NormalitĂ€t. Ich habe noch so schlappe Phasen. Die sind etwas unberechenbar. Da muss man dann konsequent sein und wirklich mal zuhause bleiben. Hatte ich vergangene Woche.

  • Hallo SanniKa ,

    da sind wir ja fast gleich weit. Ich habe auch gerade Wiedereingliederung. Die ersten beiden Wochen 3 Stunden, dann die nĂ€chsten beiden 4 Stunden und dann in Woche 5 und 6 jeweils 5 Stunden. Allerdings musste ich mich stĂ€ndig zwingen nicht immer mehr zu arbeiten. Da meine Kollegen Urlaub genommen hatten, nachdem ja ich jetzt wieder da war. Meine Schwester, die Arzthelferin ist, hat mir dann immer wieder eingeschĂ€rft: "WIedereingliederung ist wie Krankschreibung. Da kannst du nicht einfach immer mehr arbeiten!" Das ist fĂŒr mich wirklich sehr hart, zu sagen: "Ich darf nicht mehr Stunden arbeiten." Aber es ist vielleicht auch wichtig, das zu lernen. Auch fĂŒr spĂ€ter, wenn ich sagen muss: "Ich will aber nicht mehr arbeiten."

    Die Arbeit macht mir wieder riesig Spaß. Ich arbeite aber auch in einem wunderschönen Buchladen mit Bach darin. Ich war ja bereits Im Juli mit meiner Tablettenchemo fertig. Leider habe ich dann vergeblich auf meine Reha gewartet. Die Rentenversicherung hat das einfach nicht auf die Reihe gekriegt. Mir ist dann echt die Decke zu Hause auf den Kopf gefallen. Ich habe mich viel zu sehr nur noch um mich gedreht und habe Gedanken nachgehangen, die mir nicht gut taten. Nichts wegen dem Kranksein, aber ein privates BeziehungsgefĂŒge zog mich dennoch ganz schön runter. Ich hatte dabei auch schon die Tamoxifen in Verdacht, da ich das von mir gar nicht so kenne.

    Das Gute daran war aber, dass ich das Arbeiten an sich nun echt auch als Segen erlebe. Ja, es hat auch etwas arbeiten zu dĂŒrfen. Man kann dadurch auch Kopf-AbwĂ€rtsspiralen gut unterbrechen. Allerdings möchte ich nur noch in Maßen arbeiten. Ich habe die Erwerbsminderungsrente eingereicht und möchte nur noch 5 Stunden arbeiten. Diese wird mir aber erst nach der Kur genehmigt, die ich jetzt im Februar antreten möchte.

    Man kann ja die Kur, die mir jetzt tatsÀchlich am Samstag genehmigt wurde, ja ein halbes Jahr ab Genehmigung nach hinten verschieben.

    Und in der trostlosen Winterzeit, da bin ich dann vielleicht auch froh ĂŒber eine willkommenen Abwechslung.


    Ich denke, gerade in diesem Bereich mit der Arbeit sind die Bedingungen und auch die gesundheitlich Ausgangslagen echt so verschieden, dass man sich zwar anschauen kann, was andere so gemacht haben um Ideen zu bekommen. Aber jeder sollte da ganz gut in sich hineinhorchen, was am Besten zu einem passt.


    Ich wĂŒnsche dir und auch allen anderen, die wieder angefangen haben, viel Freude und schöne Erlebnisse in der Arbeit. Es hat schon auch was, wenn man von vielen Menschen freudig wieder begrĂŒĂŸt wird :)


    Ingrid

  • Hallo Ingrid!

    "WIedereingliederung ist wie Krankschreibung. Da kannst du nicht einfach immer mehr arbeiten!"


    Ja, das habe ich erst wĂ€hrend der WE richtig kapiert. Man ist ja krankgeschrieben und kostet das Unternehmen nichts. Ich habe nach 2 Wochen auf eine 4-Tage-Woche verringert. Das ist schonmal besser. Ich will ja auch danach mit meinem Riesenhaufen Resturlaub eine 4-Tage-Woche machen. FĂŒr mehrere Monate.

    Das mentale Tief hatte ich ĂŒbrigens nach der Reha. Ich glaube, es war das Tamoxifen UND das Loch nach dem langen Jahr der Akuttherapie. Und die erste anstehende Nachsorge.

    Mir macht die Arbeit auch Spaß, aber ich merke ganz stark, dass es gut ist kĂŒrzere Tage zu haben.


    LG

    Sandra

  • Hallo SanniKa ,


    das habe ich auch vor, einen Tag weniger pro Woche und dafĂŒr den Resturlaub aufbrauchen. Man ist es ja nun auch gewohnt weniger zu arbeiten. Auch wenn ich mich belastbar fĂŒhle, die Grenze zur Überlastung könnte dann sonst schnell wieder da sein. Ein freier Tag mehr ist dafĂŒr eine gute Vorbeugemaßnahme.


    Schicke dir ein paar Sonnenstrahlen in den hohen Norden


    Ingrid

  • Heute gucke ich wieder ein StĂŒckchen positiver in die Zukunft.


    Hatte heute ein GesprĂ€ch zur Wiedereingliederung und da wurde mir gesagt das ich sehr wahrscheinlich doch wieder in meinen bisherigen Bereich zurĂŒck kann. Zum GlĂŒck habe ich auch meinen erweiterten KĂŒndigungsschutz da es sonst fĂŒr mich jetzt sehr, sehr dĂŒster ausgesehen hĂ€tte.


    Außerdem habe ich heute das erste mal seit 5 Monaten meine normalen Blutwerte kontrollieren lassen. Und die liegen alle im Normbereich.......ok, die Leukos sind ein bißchen unter den Referenzbereich gerutscht.......


    Alles in allem, bin ich froh das ich dadurch noch ein wenig entspannter in die Reha nÀchste Woche gehen kann.:thumbup:8o

  • Ich hab versucht vorzubeugen und hoffe das mein Plan aufgeht. Hab schnell nach Therapieende 2 Tage Homeoffice beantragt und genehmigt bekommen. Diese 2 Tage ( Montag und Mittwoch) geben mir viel. Mal damit angefangen das ich ne Stunde lĂ€nger schlafe:thumbup:

    Kleinigkeiten die ich nach der Arbeit noch machen mĂŒsste, mach ich dann halt wĂ€hrend der Arbeit. Ich bin ja drauf angewiesen das AntrĂ€ge zum abarbeiten im System eingehen. Kommt grad nix wĂŒrd ich im BĂŒro halt aufn Tee zu ner Kollegin rĂŒber oder im Internet surfen. Zu Hause rĂ€um ich halt schnell die SpĂŒlmaschine aus oder saug kurz durch. Dadurch hab ich schon wieder mehr Freizeit gewonnen:thumbup:

    An den beiden Tagen kann ich die Mittagspause auch effektiv nutzen, in dem ich ne halbe Stunde mit dem Hund spazieren gehen. Muss ich dann auch nicht noch nach Feierabend tun, stattdessen geh ich so 30-45 Minuten zum Sport.

    Unsere Putzfee kommt immer noch, anstatt 2 vier mal im Monat.

    Ich hoffe das hilft mir alles lÀnger fit zu bleiben.

    Mit dem schlafen hab ich nÀmlich auch echt Probleme, das schlaucht auf Dauer:rolleyes:

  • Liebe Der Lotte , das klingt doch gut. Geniesse die Reha!!



    Liebe Ronda , super, das ist die richtige Lösung fĂŒr dich. Da wĂŒnsche ich dir, dass es mit dem Schlafen besser wird. Ich empfehle nochmal progressive Tiefenentspannung. Man hat uns in der AHB empfohlen, das zu nutzen und bei mir klappt es ganz gut. Ab und zu schlafe ich allerdings auch schlecht.


    LG Sonnenglanz

  • Hallo ihr Lieben!

    Ich freue mich, dass ich heute hier in diesem Thread schreiben darf 😊!

    Nachdem ich im Juli meine fast einjĂ€hrige Sarkom-Therapie erfolgreich beendet habe, bin ich seit drei Wochen wieder zurĂŒck im Berufsalltag. Es lĂ€uft alles ganz gut. DarĂŒber freue ich mich sehr. Sollte mir alles Mal zu viel werden, hab ich von meinem Chef das OK jederzeit kĂŒrzer zu treten.

    Außerdem war ich heute wieder zur Nachsorge. Das MRT war ohne Befund!

    Mein Lymphödem im Bein wird auch langsam besser.

    Ihr seht, bei mir lÀuft's gerade richtig gut!

    Ich wĂŒnsche allen, denen es gerade nicht so gut geht, von Herzen ganz viel Kraft, damit auch fĂŒr euch hoffentlich bald wieder bessere Zeiten kommen!

    Ganz liebe GrĂŒĂŸe

    Flotti

  • Hallo liebe @ alle,


    auch ich freue mich, heute in diesem thread schreiben zu dĂŒrfen......

    Ich habe die WE vor 8 Wochen abgeschlossen und arbeite nun wieder fast mein altes Pensum. Meine in 2 1/2 Jahren aufgelaufenen Urlaubstage feiere ich wöchentlich ab und nehme jede Woche einen Tag Urlaub.:)Es ist klasse, daß das bei uns möglich ist - es hilft mir im Moment sehr. Das mit den Schlafstörungen ( und der folgenden TagesmĂŒdigkeit) kenne ich nur zu gut. Besonders wenn mal wieder ein Untersuchungstermin ansteht. (Morgen - ein MRT..:/..). Meine Psychoonkologin empfahl mir eine Internetseite mit "......drops". Dort werden Übungen aus dem autogenen Training angeboten u.a. auch zum Einschlafen. Ich habe es ein/zweimal ausprobiert und tatsĂ€chlich hat es mir beim Einschlafen geholfen.

    Obwohl ich die Arbeit viel anstrengender finde als frĂŒher, teilweise langsamer bin und viel mehr nachlesen/nachfragen muß -ĂŒberwiegen noch immer die positiven Momente, in denen ich mich freue, etwas zu tun zu haben, das mich ein bißchen von der eigenen Situation ablenkt. Schwieriger finde ich den Umgang mit manchem Vorgesetzten /Kollegen - das Gros geht nach kurzer Zeit dazu ĂŒber, zu "vergessen" das man lange krank war, es ist dann so ein bißchen, als ob ich in mein "altes Leben" zurĂŒckkehren soll - nur daß ich nicht mehr "die Alte" ;) bin....oder andersrum , merkt daß ich noch "Nachholbedarf" habe und behandelt mich wie ein"rohes Ei" und traut mir weniger zu.

    Im Moment fÀllt mir dazu noch nichts Gescheites ein - wie ich damit umgehn kann , aber " ...kommt Zeit kommt Rat", denke ich mal.


    Trotzdem : Es tut mir sehr gut wieder zu arbeiten :)- und ich arbeite daran, darauf zu achten, mich nicht zu ĂŒberfordern und vor allem daran andere wichtige Dinge _ Partner_Kinder_Walken_Lesen_Freunde_....._..... nicht zu kurz kommen zu lassen!


    Mit ganz herzlichem Gruß

    Mirabelle

  • Hallo ihr lieben, ich habe auch einen weiteren Etappenerfolg erzielt. Meine TN Diagnose war ja im Juni 2017. In der Zeit war ich im Zumbakurs. Hier hören die Kurse immer Ende Juni auf und fangen September wieder an. Ich habe noch ein Selfi vom letzten Kurs, mit Tomatenbirne. Im Juli fing die Chemo an und danach war natĂŒrlich kein kardiogenes Training mehr möglich.

    Zwei Jahre spĂ€ter habe ich im September mit Zumba wieder angefangen. Sehe mich mit roter Birne wieder von der Anstrengung (und nicht vom Kortison...). Nach der dritten Session schon fĂŒhlt es sich an als ob da noch viel Luft nach oben ist, das ist soooo schön! Ich bin immer wieder von der RegenerationsfĂ€higkeit des Körpers beeindruckt.

    Jetzt mĂŒssten nur noch die Hitzewallungen und DauermĂŒdigkeit mal endlich aufhören...


    Es grĂŒĂŸt euch lieb

    Busenwunder

  • Zwei Jahre spĂ€ter habe ich im September mit Zumba wieder angefangen.

    Das ist doch toll!

    Ich habe Sonntag, 8 Monate nach Chemo, auch einen Zumba-Kurs besucht. Habe mich etwas durchgeschummelt. Alles weniger intensiv gemacht und mit den Schritten bin ich aber sowieso nicht hinterher gekommen. Etwas mehr und mir wĂ€re echt schwummerig geworden. Vielleicht will ich da zu frĂŒh zu viel.

  • Hallo SanniKa , ich hab da auf meinen Körper gehört. Da ich viel im Garten arbeite, merke ich schnell, wie es mit meiner körperlichen LeistungsfĂ€higkeit bestellt ist. NatĂŒrlich sollte man sich immer ein bisschen an seine Grenzen rantasten aber eben nur ein bisschen.

    Hier braucht man ein medizinisches Attest, um jedweden Sport machen zu können. WÀhrend der Chemo und auch danach ging einfach nur non-Kardio (ich hab Line Dancing gemacht, das ging gut) und der Arzt hÀtte mir wahrscheinlich auch nichts weiteres erlaubt.


    Und denk mal nur nicht, dass ich mit den Schritten hinterher kÀme :S