25 Jahre und 10 Jahre nach BK

  • Ich habe während der Wartezeit in der Nuklearmedizin auf meine Knochenszinti auch zwei ältere Damen kennengelernt. Bei der einen kam der BK in der anderen Brust nach 18 Jahren wieder. Bei der anderen zeigten sich nach 21 Jahren die Begleitsymptome wieder die beim 1. mal zur BK-Diagnose geführt haben.

    Ist auch eine gute Aussicht. Ich bin jetzt 50, vielleicht kommt er mit 70 wieder, dann habe ich zumindest 20 schöne und vor allem bewusst genossen Jahre .....

  • Guten Morgen Mariechen54

    Meine Schwiegertante 98 brusterhaltende Op und etwas über 4 Jahre Tamox damals Tamox 30 , dann eine Thrombose im Auge somit musste sie Tamoxifen absetzen , die Kölner Dame aus dem Urlaub Chemo , Antihormone und Bestrahlung erst brusterhaltend dann beide Brüste abladiert, seit 2013 keine Therapie mehr LG SONNE

  • Huhuuuu,

    ich habe auch eine Mutmach - Geschichte, besonders für alle die Frauen die befallene Lymphknoten haben.


    Eine gute Bekannte von mir hatte vor 10 Jahren einen 2 cm Hormon - sensiblen Tumor mit Brca1 und 11 befallene Lymphknoten. Sie hatte Chemo, Bestrahlung u hat im Jan. 2020, 10 Jahre Antihormone hinter sich. Bis auf Gelenkprobl.die wir fast alle unter Aromatasehemmer haben geht es ihr gut u sie reist kreuz u quer durch die Welt.


    Ich wünsche euch allen viel Kraft für eure Therapien.


    Mariechen

  • Es ist schön solche Geschichten zu hören/lesen. Leider weiß man nicht immer was für ein BK es bei einigen war. Würde gerne mal ein paar Geschichten hören über den HER2 positiv A...
    meine Frau hat Nov.2017 (32j. )die Diagnose bekommen, nach der Chemo waren keine Tumoreste mehr übrig uns lymphknoten waren OB. es gab eine Mastektomie und Herceptin für 12 mon, keine Bestrahlung. Seid Dez. 2018 durch mit allem und Tamox für min. 7 Jahre. Alle Nachuntersuchungen ohne Befund.

  • Hallo Pokke ,

    ich hatte auch einen Her2 +3 Tumor.Selbst wenn einige damit schon sehr lange überleben ,bringt uns das auch nichts.Jeder Tumor hat andere Faktoren und jeder Mensch andere Gene.

    Ich lebe einfach mein Leben und hoffe dass ich meine Ruhe vor diesem Mistvieh habe.

    Ich wünsche Euch beiden alles Gute und viel

    Gesundheit 🍀🍀🍀🙋‍♀️

  • Auch ich bin seit 2005 noch ganz aktiv.. mir geht es gut..Behandlungen zwischen drin..und es geht weiter..

    ich hatte volle Programm.. op ..chemo..bestrahlung ..und femara

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 Mal editiert, zuletzt von Ally () aus folgendem Grund: Beiträge zusammengeführt

  • Hallo ihr Lieben

    Habe mich lange nicht gemeldet da ich nach dem ganzen Dilemma Ruhe brauchte.. einige wissen ja das ich beidseits Ablatio ohne Aufbau gewünscht habe und der wurde mir vor 10 Tagen erfüllt 💃💃harter Kampf aber egal ... habe mein Pathologie Ergebnis vorhin erhalten ... kein Rest Tumor weder Brust noch lyhmknoten 😍😍😍🥂🍾ich bin sooo glücklich ... Was ich damit aber sagen will kämpft gebt nicht auf und wenn es mal nicht geht besprecht dies ... Ich wünsche allen Nw freie Anwendungen Op's mit guten Verläufen und viel Kraft 🍀❤🤗 glg sendet euch Silke

  • Hallo alle zusammen


    ich habe auch noch eine gute Geschichte:

    Meine Mutter hatte mit 56 Brustkrebs bekommen. Von der Diagnose (selbst ertastet) über Frauenarzt bis zur OP vergingen ganze 4 Tage!! Sie hatte also gar keine Zeit für Überlegungen oder gar Zweifel. Ihr wurde, nach Schnellschnittbefundung, die linke Brust komplett abgenommen und alle Lymphknoten raus (damals noch von reinen Chirugen, mit Onko oder Gyn nie Kontakt gehabt). Danach Tamoxifen für nur 3 Jahre, wegen NW abgesetzt.

    Und heute ist sie 83 Jahre ohne weitere Probleme.

    Es gibt sie tatsächlich, die positiven Beispiele :thumbup:8)


    Also, wir dürfen nicht aufgeben :)

  • Hallo ihr Lieben,


    ich hätte auch noch eine Mutmach-Geschichte...

    Ich war heute mit meinem Sohn zur U9.

    Da die Kinderärztin sich auch immer nach meinem Befinden erkundigt habe ich ihr von meiner Diagnose erzählt. Daraufhin sagte sie "Kopf hoch, ich lebe seit 25 Jahren damit". Die gute Frau ist heute 74 Jahre jung und so vital, dass sie den "Job" als Kinderärztin ehrenamtlich ausführt, da es in unserem Stadtteil keine Niedergelassene gibt. Sie hatte zwar 2 Rezidive, nach welchen sie sich die Brust auch beidseitig hat abnehmen lassen, sagt aber auch, dass immer wenn sie das Tamoxifen abgesetzt hat, diese Rezidive entstanden sind (🤔). Nun nimmt sie seit bereits 14!!! Jahren Tamoxifen. Bis heute ist sie krebsfrei.

    Weiterhin sagte sie, sie hätte damals auf Anraten ( bzw. dann auch nach ausführlicher Überlegung und Abwägung )eines guten Freundes der auch wegweisend in der Krebsforschung tätig war auf eine Chemo verzichtet. Nur OP, Bestrahlung und Antihormontherapie.

    Ich fand es super das von ihr zu hören. Heute war ein toller Tag 👍.


    LG Knutschkugel84