Angst vor Metastasen

  • Hallo zusammen,

    ich bin 46 Jahre alt, Mutter zweier Teenager und noch neu hier und darf mich Euch erstmal vorstellen. Ich bin im Juni 2017 an Brustkrebs erkrankt (cT1c, Er 2/12, PR neg, Her2 neu neg, BRCA neg) und bekam das ganze Programm: Chemo neoadjuvant, OP brusterhaltend und Bestrahlung. Nun bin ich seit 04/18 fertig mit der Behandlung und bin sozusagen wieder im Alltag 8o. Seit Behandlungsende quälen mich schon Ängste von Rezidiv oder Metastasen. Ich bin in einer Gesprächsgruppe und mache eine Psychotherapie, trotzdem überfällt es mich immer wieder. Da ich schon seit vielen Jahren an Epilepsie erkrankt bin, muss ich regelmäßig zum EEG zur Kontrolle. Dort hat mein Neurologe nun einen Herdbefund links am Frontallappen festgestellt, den er per MRT lieber abklären möchte. Er ist sich nicht ganz sicher, ob der neu ist, da er die Praxis gewechselt hat und meine alten Befunde nicht mehr vorliegen hat. Ihr könnt Euch vorstellen, ich bin fix und fertig! Ich kann einfach nicht mehr! Am schlimmsten ist diese Warterei, MRT ist erst in 3 Wochen. Ich hatte schon mal eins nach der 2. Chemo, weil ich durch die Medikamentenumstellung direkt einen Anfall bekam, da war alles in Ordnung. Wie schafft Ihr das? Immer wieder diese Hiobsbotschaften und wieder warten und sich dann vor den Kindern nix anmerken lassen ||!

    Bin grad am Boden, bitte entschuldigt meinen Redeschwall =O.

    Liebe Grüße

  • Hallo Gracia73 ,

    Erstmal herzlich willkommen in diesem Forum, auch wenn wir alle nicht freiwillig hier sind.

    Das du momentan mit den Nerven am Ende bist, kann ich verstehen. Geht mir bei jeder Kontrolluntersuchung ähnlich.

    Kannst du nicht in die alte Praxis deines Neurologen gehen und deine Krankenakte dort abholen, damit alte und neue Befunde von deinem Arzt verglichen werden können?

    Ich wünsche dir eine harmlose Erklärung für die EEG Veränderunge und viel Geduld für die Wartezeit auf'sMRT!

    LG Katzi64

  • Liebe Katzi64,

    mir purzeln schon wieder die Tränen 😭, einfach nur, weil Du mir so aufbauend antwortest !!!!

    Vielen Dank dafür! Ich hab Deine Geschichte ein bisschen verfolgt und ich muss Dir meine Hochachtung für Deine Stärke aussprechen. Ich sitze hier wie ein Häufchen Elend und fühle gar keine Stärke mehr...

    Das ist eine gute Idee, bei der alten Praxis nachzufragen, gleichzeitig ist da Angst vor der Antwort.....Wie schaffst Du das nur, so mutig zu sein? Liebe, liebe Grüße von Gracia

  • Hallo Gracia73,


    auch von mir ein herzliches Willkommen hier im Forum der Frauenselbsthilfe nach Krebs, auch wenn der Anlass nicht sehr schön ist. Dieses ungute Gefühl nach überstandenen Therapien und vor den Nachsorgeterminen wenn etwas im Körper passiert, das man so noch nicht wahrgenommen hat, kennen viele von uns. Ich kann Dir auch nur Mut zusprechen und Dir die Daumen drücken, dass eine harmlose Erklärung beim MRT rauskommt. Wie von Katzi64i angeregt, würde ich Dir auch raten, Dir Deine Krankenakte vom vorhergehenden Arzt aushändigen und in der neuen Praxis abgleichen zu lassen


    Ich wünsche Dir einen regen Austausch und alles Gute.

  • Hallo Gracia73 ,

    mir geht es leider auch so,seit die Therapien zu Ende sind habe ich auch sehr große Ängste:hot:die hatte ich während der Behandlung nicht so stark.

    Hab seit einiger Zeit in der rechten Rippenseite starke Schmerzen,alle sagen,dass das von der Bestrahlung und Mastektomie kommt.

    Meine Tumormarker sind super und beim Rippen Röntgen hat man nichts gesehen.Trotz allem läuft das Kopfkino.....


    Diese Angst wird uns leider erhalten bleiben und wir müssen versuchen damit umzugehen

    Ich wünsche Dir von ganzen Herzen dass beim MRT ein o.B rauskommt


    Alles Gute wünscht Dir Giecher:*

  • Liebe Giecher, liebe Monalisa,


    das tut gut, vielen Dank! Ich hoffe auch so sehr, dass alles gut ist! Es ist so ein Gefühl von nie zur Ruhe kommen. Und ich hab auch den Eindruck, dass alle Ärzte übervorsichtig sind. Einerseits toll, dass all diese Untersuchungen möglich sind, aber dadurch ist auch immer Alarmbereitschaft. Ich hatte schon MRT der Lunge, weil bei PlanungsCT komischer Befund, MRT der Brustwirbelsäule, weil chronische Schmerzen, dann sollte ich zur Darmspiegelung wegen Blutung. Es reicht langsam...., wie geht ihr damit um? Macht ihr auch Psychotherapie? Mir hilft sie, aber in solchen Situationen ist der Boden unter den Füßen weggezogen und mir helfen alle Techniken nichts :rolleyes:!

  • Liebe Gracia73 ,

    ich versuch mich viel abzulenken,mit meiner Arbeit, Hobby und meiner Familie War schon vor meiner Diagnose beim Psychologen - hab eine Angststörung-aber das bringt mich persönlich nicht weiter.

    Ja,mit dem Darm hab ich auch Probleme,muß alle 2 Jahre zur Spiegelung:hot:ich kann momentan keine Ärzte mehr sehen,muß aber leider einmal in der Woche ins BZ da meine linke Brust nach der Mastektomie noch Schwierigkeiten macht,aber bald hab ich das auch geschafft.Zum Zahnarzt müßte ich auch noch,da mir durch die Chemo 4 Zähne locker wurden,aber das schiebe ich noch vor mir her.

    Muß Dir echt Recht geben,dass es leider nicht abreißt.....

    Aber einen Schritt nach dem anderen gehen,dann wirds ein bisschen leichter.


    Dafür wünsche ich Dir die nötige Kraft und Zuversicht:hug:


    Giecher

  • Liebe Gracia73 , herzlich Willkommen hier im Forum:hug:

    Ich nehm Dich jetzt mal in den Arm und reiche Dir eine Tüte zum atmen:):hug:, hoffe Du atmest jetzt ruhiger und kannst Dich kurz mal entspannen:*

    Diese Warterei auf irgendwelche Untersuchungen und Ergbenisse ist furchtbar:(:(, und wird, glaub ich, auch nie wirklich besser.

    Ganz bestimmt ist in Deinem MRT alles in Ordnung<3<3


    Bekommst Du Tamoxifen?? Dein Tumor ist ja eher nur so ein bisschen hormonell angehaucht.

  • Liebe Gracia73 ,

    Ich verstehe dich sehr gut. :hug:

    Es ist doch normal, dass du vor Angst fast verrückt wirst, wenn da ein Herdbefund festgestellt wird. Mir ging es neulich nach MRT ähnlich, man fand was unter der Achsel.

    Ich konnte sofort eine Biopsie machen lassen und bekam am nächsten Tag das Ergebnis. Aber die Nacht war sehr lang und ich hatte große Angst.

    Es gab dann Entwarnung, es ist kein Krebs.

    Das wünsche ich dir auch!!!!

    Ich würde an deiner Stelle alles dran setzen, dass du eher ins MRT kannst.

    So lange warten zu lassen ist echt unmenschlich.

    Mach Druck, da geht sicher eher was.

    Und dann holst du dir deine Entwarnung ab 🍀🍀🍀


    Liebe Grüße

    Cookie

  • Liebe Ronda, liebe Cookie, vielen Dank, hab schon kräftig geatmet und heute Nacht sogar ein bisschen geschlafen. Montag hab ich sowieso einen Termin bei meinem Gyn, vielleicht kann der ein bisschen Dampf machen, wenn Ärzte anrufen, geht es ja doch oft schneller.

    Ronda , ja ich nehme seit April 18 Tamoxifen, auch wenn nur schwach positiv. Im BZ und auch mein Gyn meinten, mitnehmen, was geht....

    Ich glaube, ich finde gerade den Verdacht Hirnmetas so schlimm, ich denke fast, mit Rezidiv in Brust oder Metas in anderem Organ könnte ich leben:rolleyes:. Aber noch ist ja nix da außer einem EEG Befund, vielleicht lag es auch an meiner Meditation, die ich dabei versucht hab :P.

    Cookie , wie schön, dass es bei der Entwarnung gab, solche Geschichten tun einfach nur gut!

    Umarme Euch :hug: ihr lieben!

  • Ihr könnt Euch vorstellen, ich bin fix und fertig! Ich kann einfach nicht mehr!

    Verstell Dich nicht mehr, dann sieht man, dass Du nimmer kannst und nimmt vielleicht mehr Rücksicht auf Dich oder tröstet Dich.

    Hol' Dir auch (noch mehr) professionelle Hilfe evt. zusätzlich oder anstelle der von Dir schon in Anspruch genommenen Gesprächsgruppe und Psychotherapie! Es gibt vielleicht noch mehr und andere Beratungsstellen für Krebskranke oder überhaupt Kranke an Deinem Ort? Auch kirchliche Seelsorger könnten evt. helfen.

    Ich habe das auch in Anspruch genommen und es hat mir geholfen und hilft mir noch. Zwar ist das nicht immer so zeitnah, wie man's bräuchte, wenn man gerade in so ein Loch fällt. aber auch da sollte es Hilfe geben. Und wenn es die Telefonseelsorge ist...

    Am besten wäre natürlich Familie und enge Freunde. Auf Kinder Rücksicht nehmen ist gut, aber sich verstellen oder den Kummer verbergen, das ist nicht nötig, denke ich, Deine Kinder sind ja alt genug, zu merken, was ist und vielleicht tut es Ihnen auch gut, wenn Du offen zu Ihnen bist und sie Dich trösten können. Wirst schon das richtige Mittelmass finden, dass sie mitbekommen, dass es gerade sehr schwer für Dich ist, ohne dass das Leid allzusehr auf sie übergeht.

    Seit Behandlungsende quälen mich schon Ängste von Rezidiv oder Metastasen. Ich bin in einer Gesprächsgruppe und mache eine Psychotherapie, trotzdem überfällt es mich immer wieder.

    Ja, da solltest Du noch mehr nach einem Weg suchen, wie du etwas Zuversicht einfließen lassen kannst. Mir hat geholfen, was eine Beraterin gesagt hatte: Mehr im Moment leben, viele schöne Momente schaffen. Bewusst genossene Dinge tragen zur Freude bei, lenken ab, machen dankbar.

    Wie schafft Ihr das? Immer wieder diese Hiobsbotschaften und wieder warten und sich dann vor den Kindern nix anmerken lassen !

    Wie gesagt, wir schaffen das auch nicht immer, es wirkt vielleicht nur so, wir kennen das fast alle auch so wie Du, wage ich einmal zu behaupten. Aber es kommt halt so phasenweise.

    Es ist so ein Gefühl von nie zur Ruhe kommen.

    Da kannst Du aber bestimmt was tun. Das sollte Dir irgendwie gelingen, daß Du mal gaaaanz zur Ruhe kommst. Vielleicht mal ganz früh ins Bett gehen und ganz lang schlafen? Überlege selbst, geh mal in Dich, was könnte dazu beitragen, dass Du mal so ganz zur Ruhe kommst, zumindest für eine Stunde oder mehrere, das macht schon viel aus. Vielleicht 'mal an einer besonders schön gelegenen Stelle in der Natur ein Päuschen machen, nur da sitzen (Loriot ;)) , vielleicht was leckeres Mitgebrachtes futtern und den Vögeln oder dem Wind in den Blättern lauschen?

    Macht ihr auch Psychotherapie? Mir hilft sie, aber in solchen Situationen ist der Boden unter den Füßen weggezogen und mir helfen alle Techniken nichts !

    Ich habe eine Krebsberatungsstelle besucht, die helfen sowohl in Einzelgesprächen als auch mit den Selbsthilfegruppen, die sie betreuen. Ich habe davon profitiert. Vielleicht gibt es da noch ein anderes "Angebot" bei Dir vor Ort, was mehr helfen würde?

    Mein Mann macht aber eine Psychotherapie, denn er ist ja auch belastet, Verantwortung für unser Kind mit einer todkranken Frau, wo keiner weis, sie lang die noch lebt, das ist auch für Angehörige heftig!

    Ich glaube, ich finde gerade den Verdacht Hirnmetas so schlimm, ich denke fast, mit Rezidiv in Brust oder Metas in anderem Organ könnte ich leben. ... vielleicht lag es auch an meiner Meditation, die ich dabei versucht hab .

    Warum findest Du Hinmetas so viel schlimmer als Organmetastasen?

    Meditation kann auch nach hinten los gehen. Das ist ein sich-Öffnen für geistige Einflüsse und da können auch nicht so gute Einflüsse hereinkommen. Ich denke, in dem Fall würden Dir Gespräche eher helfen als Meditation. Oder vielleicht gemeinsame Gebete, hab ja keine Ahnung, ob Du gläubig bist.

    Zum Schluss noch ein paar abgedroschene aber wahre Sprüche: Kommt Zeit, kommt Rat, Zeit heilt alle Wunden und es wird nicht so heiß gegessen, wie es gekocht wird. Und noch ein Spruch meiner Mutter aus meinen Kindertagen: Immer wenn Du denkst, es geht nicht mehr, kommt von irgendwo ein Lichtlein her.

    Zu Brustkrebs kann ich nix sagen, habe Eierstock- und Bauchfellkrebs. Hab mich nur hieher verirrt und fühlte mich angesprochen, Dir zu antworten.

  • Liebe Gracia73 ,


    es tut mir sehr leid, dass du dir so große Sorgen machen musst. Ich drück dir die Daumen, dass es keinen ernsthaften Befund gibt. Diese Warterei ist einfach nicht auszuhalten und vielleicht wäre es das beste, nicht dagegen anzukämpfen, auch wenn du vor deinen Kindern stark sein willst.


    Mir helfen Bewegung, also Walken und Yoga und Tiefenentspannung nach Jacobson. Aber auch nur bedingt, wenn echte Untersuchungen anstehen. Mit so einer Ungewissheit fröhlich durchs Leben stapfen, als wenn nix wäre? Den möchte ich sehen, der das schafft. Lenk dich ab, so viel Schönes wie möglich!


    Ich drück dir die Daumen, ganz fest, dass du schnell Entwarnung hast.


    LG Sonnenglanz

  • Liebe Sonnenglanz ,

    ich hab Deinen Rat sogleich beherzigt, liege im Entspannungsbad mit Kerzenschein, trinke Lavendeltee und lese ein spannendes Buch :read:. So langsam kommt mein Kampfgeist zurück. Egal was kommt, ich habe mich für leben entschieden und das noch lange! Bewegung hilft mir auch immer, morgen Abend gehts wieder zum Zumba, da wird jede schlechte Energie aus den Hüften geschüttelt 8o.

    Geduld , vielen Dank für Deine Anregungen, ich bin nicht gläubig, aber meine gute Freundin hat für mich schon ihren Draht zum Universum genutzt und bisher hat mich das wunderbar durch Chemo und viele Tiefs geführt. Warum nicht auch diesmal? Ich versuche jetzt erstmal Tag für Tag zu überstehen und vielleicht auch ein bisschen zu genießen! Ihr tut mir jedenfalls sehr gut, auch wenn viele gute Freunde und Familie da sind, dieses Forum trägt mich gerade sehr :love:. Schön einfach mal loslassen zu können! Ich wünsche Euch eine gute Nacht mit süßen Träumen :sleeping: und denke an Dein Lichtlein Geduld  :*

  • Liebe Gracia73

    ich kann mich sooo gut in dich hineinversetzen, bei mir finden sie in den Kontrolluntersuchungen auch immer wieder irgendwas, was man abklären sollte. Ich kann auch keinen Arzt mehr sehen! Das einzige was wirklich hilft, ist auf eine möglichst schnelle, bzw. sofortige Kontrolle zu bestehen, nur das hilft gegen das Kopfkino. Bei mir war es letzte Woche nach Brust-MRT auch so, Radiologe meinte zwar alles gut, aber....Ministelle Gegenseite reichert etwas mehr an und ich soll zur Ultraschallkontrolle zu meinem Arzt. Dieser Schatz hat mich noch am gleichen Tag drangenommen und gesagt, alles Quatsch, alles gut.....dann im Dezember meine Onkologin, sieht im Organultraschall eine Stelle in der Milz (war schon immer da, sah angeblich anders aus), sollte man beobachten, in 3 Monaten wieder kommen kotz!!!! Ich hab mir das Kopfkino nicht lange angetan, bin sofort zum MRT und es gab Entwarnung (war nur ein Blutschwämmchen, das sich umbaut). Deswegen möglichst schnell abklären, nur das hilft! Mir graut auch mittlerweile vor jeder Vorsorge, manchmal würde ich am liebsten gar nicht mehr gehen.

    LG Chippendale

  • Liebe Chippendale ,

    das tut gut zu hören, dass es Dir genauso geht, immer gibt es wieder was zum Beobachten und ich interpretiere dann herum, wie der Arzt es denn gesagt hat und höre in jedem Nebensatz was heraus oder deute die Mimik:War das jetzt ein mitleidiges Lächeln, weiß er schon mehr etc. Aber macht Mut zu hören, dass es oft auch ganz harmlos ist8o. Ich habe morgen einen Termin beim Gynäkologen, der ist eigentlich immer ganz beruhigend. Schnell abklären würde ich auch gern, aber das ist gar nicht immer so einfach. Auf MRT vom Kopf muss ich 3 Wochen warten, ich schaffs manchmal einfach nicht mehr Drück zu machen und um meine Termine zu kämpfen ||.Ich lese bei vielen von Euch von Euren Onkologen. Ich habe so jemanden gar nicht, die Behandlung im BZ ist bei mir abgeschlossen und jetzt ist nur Nachsorge beim Frauenarzt dran oder mal zum Hausarzt wegen anderem Kram. Ich fände es aber mal ganz hilfreich, Frauenarzt macht nur seine Vorsorge und mein Hausarzt kennt sich nicht mit allem aus. Seid Ihr noch regelmäßig im BZ?

    LG und einen gemütlichen Sonntagabend bei dem Sauwetter:whistling:

  • Vor Hirnmetas habe ich Angst. Ich habe gelesen, dass die mittlere Überlebenszeit bei TN 2 Monate beträgt.

    Mein Onkologe sagt, dass bei Brustkrebs die Tumormarker nicht aussagekräftig sind.

    Ich versuche so gesund wie möglich zu leben. Jeden Tag genießen. Gott sei Dank hat mir die 1. Chemo die Lust auf Schokolade genommen. Da ist es schon leichter auf Zucker zu verzichten.

  • Hallo zusammen,


    wollte Euch gerne Rückmeldung geben: Hatte heute morgen MRT ( samstags um 9:15!!!) vom Kopf, um Verdacht auf Hirnmetastasen auszuschließen: Und das schönste ist passiert: Nix zu sehen, alles in Ordnung :):):)! Ich laufe nur noch mit Dauergrinsen herum und dort beim Arzt gleich ein paar Tränchen verdrückt! Das war ein ganzer Felsblock, der mir da vom Herzen gerutscht ist. Die letzte Woche bis zu dem Termin war nervlich wirklich die Hölle, hat mir aber auch wieder viele nette Menschen nahe gebracht, Euch eingeschlossen, die mir Kraft gegeben haben.


    Die Mitarbeiterinnen in der Radiologie heute und die Patientin, die nach mir dran war, waren ganz besorgt, als ich so verheult aus der Arztbesprechung kam :S, und mein armer Mann im Wartezimmer erstmal :hot:! Jetzt genieße ich den sonnigen Samstag und wünsche Euch für die kommende Woche mit ihren Herausforderungen genauso viel Glück, viele tolle Nachrichten und liebe Daumendrücker! Danke nochmal für Eure Unterstützung!

  • Liebe Gracia73

    Ich freue mich riesig das du mit so einem tollen Befund winkst , jetzt strahle ich mit dir zusammen um die Wette 😁🤗

    Mach dir einen wunderfeinen Tag 😘

    Und wenn du nun weißt du willst doch zur AHB dann ist es genau richtig 👍🏽😁

    Ich war nicht auf AHB . Ist definitiv nix für mich das würde mich nur unnötig nerven

    und stressen

    Knuddels :hug:

    Gabi

    🙏🏽 Herr schmeiß Nerven vom Himmel 🙏🏽

    😉 Lieber eine Glatze am Kopf und Nebenwirkungen als einen Zettel am großen Zeh 😉

    👍🏽 Wer in den Krieg zieht muß auch Kratzer einstecken können 👍🏽