Brachytherapie bei gynäkologischem Tumor

  • Liebe BodenseeKirsche, fast vermessen, wenn ich als absoluter Neueinsteiger hier im Foum

    Dich willkommen heiße 😉, trotzdem : welcome! 😊

    Von wg. Wechseljahre: ich stimme Nemesis zu, dass wahrscheinlich die bisherige Behandlung Dich leider frühzeitig in die Wechseljahre katapultiert hat, das wird Dir aber letztlich nur ein Arzt sagen können. So wie Du schreibst gibt Dir aber keiner Deiner aktuellen Ärzte befriedigende Antworten, was richtiger Mist ist!!! Dann bleibt Dir wohl nix über, als weiter nach dem richtigen hilfreichen Arzt zu suchen! 😔🤞🤞


    Ich wäre Dir sehr dankbar, wenn Du mir ein bißchen Deine Erfahrungen mit Strahlentherapie und insbesondere Brachytherapie etwas genauer schildern könntest. Da fehlen mir nämlich „echte“ Erfahrungsberichte um irgendwie mit meinem Vorab-Horror klarzukommen 😬


    Es ist ja schon mal genial, dass Du wieder Sex hast und der soweit auch mit kleinen Beeinträchtigungen funktioniert!


    Ich würde mich auf weiteren Austausch freuen!


    Liebe Grüße

    Boogerbrain

  • Liebe Boogerbrain

    Die Hülsen und die Apparatur für die Brachytherapie haben sie bei mir nur unter Vollnarkose gemacht.

    Davon merkst du nichts, du schläfst und die Ärzte arbeiten 😉

    Wer hat dir denn was von 4-5 Stunden erzählt? Also mit der Narkose und den Vorbereitungen hat es bei mir zusammen, mit der vielen Wartezeit aus dem Zimmer bis wieder ins Zimmer, so 3 Stunden gedauert. Davon habe ich 1 Stunde nichts mitbekommen und jeweils 20 minuten für den Transport hin und zurück. beim ersten Mal hat die op länger gedauert weil auch noch die Bestrahlungshülse befestigt werden musste, diese spürst du im Alltag nicht.


    Auch das stillliegen habe ich mir schwerer vorgestellt, ich war erst nach dem op im ct und hatte dann nette Gesellschaft bis die Bestrahlung anfing. Die dauert ca. 1 Stunde und dann wurde die Apparatur (ohne die Hülse) wieder entfernt. Raus ging es ohne Narkose, aber es ist ähnlich wie beim Zahnarzt, kurzer Schmerz der aushaltbar ist. Ich wurde gefragt ob ich die Entfernung auch mit Narkose möchte, aber die Belastung für den Körper ist viel schlimmer mit Narkose als der Schmerz beim direkten entfernen.


    Frag deine Ärzte was die Dir anbieten und womit du dich wohlfühlst.


    Ich hatte übrigens keinen gyn-Stuhl sondern lag die ganze Zeit auf einer Liege flach auf dem Rücken.


    Ich weiß das ich vorher auch solche Angst wie du hattest, aber glaub mir das es zu schaffen ist. Ich hatte im rückblick mehr Schiss vor der op und die war wirklich schlimmer.


    Das mit deiner Familie tut mir leid, heißt das das du das alles ganz alleine durchstehen musst? 😢 das würde mich wahrscheinlich auch alles ängstigen. Die Unterstützung half mir ungemein.


    Jetzt hoffe ich morgen auf gute Ergebnisse, wenn ich neues weiß melde ich mich hier bei dir. Jetzt mach ich wahrscheinlich nur Angst, auch mir selbst 😉


    Ich sende dir tapfere Grüße und glaub mir du schaffst das auch 😉

    Nemesis

    2 Mal editiert, zuletzt von Nemesis () aus folgendem Grund: Ergänzung und Korrektur


  • Hallo ihr Lieben,


    ich bin neu hier(lese aber schon etwas länger hier mit) und habe jetzt mal ein paar Fragen, habe meine Diagnose Adenokarzinom Anfang Juli erhalten.

    Am 24.07.dann die radikale Hysterektomie, am 5. September soll die Bestrahlung( Afterloading) anfangen, jetzt bin ich etwas

    verwirrt weil ihr schreibt das euch die Hülse in Narkose eingesetzt wurde da hat meine Ärztin gar nichts von gesagt.

    Zu den Tampons mit der besagten Creme hat mir die Ärztin gesagt das ich spezielle Tampons von denen bekomme, die saugen nicht

    auf wie die normalen. Anscheinend ist das überall anders.

    Wie war das denn bei euch haben diese Tampons genutzt , meine Ärztin sagte auch noch man solle möglichst schnell mit dem GV wieder anfangen :/

    Du kannst den Wind nicht ändern aber die Segel richtig setzen

  • Hatte eben noch vergessen zu fragen ab wann man diese Delatoren benutzt, fängt man da sofort mit an wenn die Bestrahlung beginnt oder erst wenn sie zu Ende ist :/

    Du kannst den Wind nicht ändern aber die Segel richtig setzen

  • Liebe bela63, liebe GabiB,

    ich versuche in meiner Stadt Frauen zu finden, die bei Endometriumkarzinom, nach der OP eine Brachytherapie durchlaufen haben. Bisher leider ohne Erfolg 🙈.

    Meine Onkologin hat versprochen, betroffene Patientinnen anzusprechen und zufragen, ob sie bereit wären, mir ihre Erfahrungen mit der Brachytherapie zu schildern. Mal sehen ob’s klappt. Denn langsam bricht bei mir die Panik aus!😱

    Auch in den Selbsthilfegruppe vor Ort habe ich leider keine betroffene Frauen gefunden.


    In der Radiologie habe ich nun einen weiteren Gesprächstermin, damit ich wenigsten auf die brennendsten Fragen eine Antwort erhalte. Ich hoffe, dass ich den Horror😰 in meinem Kopf bald beherrsche.


    Die Info von Fee war die einzig positiv hier aus dem Forum.


  • Guten Morgen Dorca ,


    vorweg mal eine Frage bekommst du nur das Afterloading oder wird bei dir auch von außen Bestrahlt.

    Ich werde ja nur das Afterloading bekommen , also von innen, und mir wurde beim Vorstellungsgespräch sowie bei der geplanten ersten Sitzung beide male gesagt das man wirklich gar nichts davon merkt.

    Ich glaube das deine Panik völlig unbegründet ist, soweit ich mich erinnern kann hat Fee doch auch geschrieben das es nicht schlimm ist:/

    Ich persönlich glaube auch das Dir die OP und die Chemo mehr abverlangt haben als die Bestrahlung.

    Die Komplikation die sich bei mir ergeben hatte lag daran das sich zwischen der doppelt gelegten Scheidennaht Flüssigkeit gesammelt hatte

    und das ganze sich aufgebläht hat. Durch das einführen des Trichters ist diese Blase dann geplatzt und es war wieder ein Loch in der Scheide.

    So hat mir das mein FA erklärt. Soetwas kommt aber äußerst selten vor liebe Doris, und da deine OP ja schon etwas länger her ist hättest du das schon gemerkt wenn da etwas nicht stimmt. War die OP mit Bauchschnitt oder Laproskopisch bi dir?


    Das einzige was wir wirklich unbedingt machen müssen wenn es dann los geht immer schön die Tamponaden mit Bepan....benutzen und im Anschluß den Delator. Wobei mein Arzt meinte das wäre auch von Frau zu Frau unterschiedlich und er der Meinung ist das ich keinen brauchen würde. Na mal schauen wie es dann wirklich wird. Ich muss am 04.10 erst noch mal zum nachschauen ob die Naht schon richtig verheilt ist und dann wird entschieden wann wir anfangen.

    Doris hast du denn jetzt schon einen Termin, und weißt du schon wo du zur Reha hin willst:/:/


    LG Manuela

    Du kannst den Wind nicht ändern aber die Segel richtig setzen

  • Liebe bela63,

    ich soll 5 Tage a 5 Wochen von innen bestrahlt, also das „Afterloadingverfahren“ danach noch 2 Bestrahlungen von außen, erhalten.


    Ich habe am 10.10.2019 ein drittes Aufklärungsgespräch. Da werde ich dann alle Fragen, die mir bisher gekommen sind, stellen.


    Lt. Auskunft der heutigen Oberärztin bei der Chemotherapie ist dieser Applikateur nicht große als das männliche Glied. Allerdings wird man sediert? Da frage ich mich schon warum?

    Laut Aufklärungsbogen - Brachytherapie im gynäkologischen Bereich -gibt’s eine Schematische Darstellung der „Spicking“!

    Mit etlichen Hohlnadeln, Führungsssytem und Afterloadingnadel. Sieht nicht vertrauenswürdig aus😱.


    Egal 😑 Augen zu und durch!🤭


    Die Strahlentherapie dauert 5 1/2, danach kümmere ich mich dann um die Reha.


    Würde gerne eine Klinik finden, die sich schwerpunktmäßig für Unterleibs-Frauen, also weniger Brustkrebs, spezialisiert hat.


    Vor Dezember wird’s wohl nichts mit Reha - also voraussichtlich dann in der kalten Jahreszeit 🥴. Welche Reha-Klink hast du dir ausgesucht?


    Auf jeden Fall, hoffe ich für Dich, dass alles gut verheilt und du mit der Therapie weiter machen kannst.✊🍀

    Liebe Grüße Doris

  • Dorca ich muss nochmals fragen, bekommst du dann 5 Wochen jeden Tag Afterloading oder einmal die Woche für 5 Wochen, das mit der Größe vom männlichen Glied kommt hin, bei uns haben sie ein kleineres und ein größeres,wie im wahren Leben 🤣

    Das ist aber gut auszuhalten, was ich nicht verstehe warum das in Sedierung gemacht wird, das ist bei mir nicht so 🤔

    Ich denke das es bei mir Mitte bis Ende November wird für die Reha.

    Am liebsten möchte ich an die See aber das ist selbst zur kalten Jahreszeit nicht einfach, wenn das nichts wird werde ich nach Bad Oexen fahren, dort soll es sehr gut sein, da waren schon Bekannte von mir und es ist in meiner Nähe, da würden mich ein paar Verwandte besuchen 😊

    Du kannst den Wind nicht ändern aber die Segel richtig setzen

  • Dorca  bela63


    Hmmm 5 Wochen a 5 Tage Brachy? Das hab ich auch noch nicht gehört und ich hab viel Kontakt zu unterleibskrebsen. Ich war verseucht mit befallenen Lymphknoten die ja durch die 28 Bestrahlung von außen und den 3 Brachy a 1 Stunde und der chemo eleminiert werden sollten.


    Warum die jetzt bei dir Doris 25 Brachy machen möchten erschließt sich mir nicht. Auch die sedierung ist nicht plausible bei den Einsatz des Ultraschallstabes. Bei mir wurde bei einer op so Hülsen und danach auch Hohlnadel an den bestrahlungskopf montiert. Aber da war ich bereits aus der Narkose raus und musste ins ct und mich danach nicht mehr bewegen bis zum Abschluss.


    Weist du die grey Zahl mit der die Brachy bei dir gemacht werden soll?

    Und hattest du dir deine zweitmeinung eingeholt?


    Ich war in badenweiler in Reha, da sollten gyn. Unterleibskrebse und Brüste sein, ich war eine von 2 Unterleibern, 5 Nieren, ca. 15 Prostata und der Rest waren Brüste.

    Aber die lokation im Schwarzwald war der absolute Traum 😉 den ziehe ich auch die See bei nächster Reha wieder vor.

    Liebe Grüße

    Biggi

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    Das Wesentliche ist für manche Augen unsichtbar!

  • Liebe bela63, liebe BiggiL,


    die 1. OP war lapraskopisch Entfernung der Gebährmutter und der Eierstöcke (Im rechten Ovar 6 mm große karzinommetastase, links tumorfreies Ovar).

    In der 2. OP wurde lapraskopisch begonnen, dann ein Bauchschnitt vom Bauchnabel zur Scham durchgeführt. (Entfernung des Netzfettgewebe - tumorfrei) und 17 Lymphknoten (1 LK mit 2 mm großer Karzinommetastase).


    Gesamt sind es dann 25 x Brachytherapie und dann zwei Bestrahlungen von außen somit 27 Bestrahlungen.


    So habe ich es verstanden, allerdings war alternativ angedacht:


    alternativ analog Portec 3 Studie 2 xCisplatin 50 mg/m2KOF mit Radiato gefolgt von 4 x Carbo/Taxol.


    Vielleicht hab ich es mit der Portec 3 Studie verwechselt? Hier steht: gesamtdosis/Fraktionierung: ZV1 5x1,8 Gy pro Woche bis 48,6 Gy.


    Am 10.10.2019 wird hoffentlich alles geklärt!


    Ich werde mir eine passende Reha-Klinik im Süddeutschen Raum suchen.

    Winter ist leider nicht meine Jahreszeit!🤧🥶.


    Dir liebe bela63 für die weitere Behandlung alles Gute und keine Zwischenfälle mehr, bitte!


    Liebe BiggiL Badenweiler steht auch auf meiner Liste, alternativ könnte ich auch eine ambulante Reha machen - schauen wir mal.

    Liebe Grüße Doris

  • Dorca


    Das ist echt komisch was die mit den 25 Brachy machen wollen 🙄 aber du fragst nach und klärst uns auf.

    Sag ruhig das du Kontakt zu anderen unterleibskrebsen hast, mache ich auch immer 😉.


    Wenn du badenweiler auf dem Zettel hast nimm die p...-Therme - direkt in der Stadt (😁) und schräg gegenüber das schönste Thermalbad des Schwarzwaldes. Also nur eine Straße hoch bis zu leckeren Cafés, Restaurants und Eisdielen. Und wenn du da hin gehst sag ich dir wo es die besten nachmittags-Getränke gibt 😁 war ja im Mai nochmal privat da.

    Liebe Grüße

    Biggi

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    Das Wesentliche ist für manche Augen unsichtbar!

    2 Mal editiert, zuletzt von Lieselotte () aus folgendem Grund: Klinikname verschleiert

  • Liebe Dorca


    ich finde es genauso Komisch wie BiggiL und bin sehr auf die Erklärung gespannt wenn du das Gespräch hattest.

    Wegen der Operationsmethode hatte ich gefragt weil mein FA sagte das man bei einem Bauchschnitt immer besser nähen könne

    als bei der Laproskopie weil der Operateur dann mehr Platz hat.

    Auch dir alles gute für die restliche Chemozeit auf das du sie gut hinter dich bringst:thumbup::thumbup::thumbup:

    LG Manuela

    Du kannst den Wind nicht ändern aber die Segel richtig setzen

  • Hallo liebe Sunna,

    Bin bald mit der Chemotherapie durch und bereite mich auf die Brachytherapie vor. Am 10.10. habe ich das 3. Gespräch in der Radiologie. Damit ich alle offene Fragen stelle um meine Ängste damit in den Griff zubekommen.


    Hier vor Ort hab ich leider keine Frauen gefunden, die mir ihre Erfahrungen schildern wollen. Inzwischen weiß ich wenigstens was ich fragen muss.


    Magst du berichten? OP und Chemotherapie sind bei uns ja identisch.

    LG Doris

  • Liebe Dorca , wie schön, dass du die Chemo bald geschafft hast! DAs ist doch schon mal super und die Bestrahlung wirst du dann auch gut meistern. Ich fand sie wirklich weniger schlimm als die Chemo. Einen ausführlichen Bericht schicke ich dir gerne später, ich bin heute mit meinen Händen leider gerade wieder etwas eingeschränkt, so dass das schreiben etwas schwer fällt..

    Liebe Grüße, Sunna

  • Liebe Dorca,

    Hier bin ich endlich wieder. Leider fällt mir das Schreiben wegen der Schmerzen im rechten Arm immer noch sehr schwer, daher hat es etwas gedauert.


    Ich hatte vor der Bestrahlung auch ziemlichen Respekt - was da genau passiert und wie ich mit den Nebenwirkungen klar komme. Unterm Strich war es nicht so schlimm wie befürchtet, aber halt doch sehr unangenehm und ich war jedes mal heilfroh, wenn ich fertig war. Es gibt ja vorab einen Vermessungstermin und wenn du den absolviert hast, kennst du auch schon den Ablauf für die eigentlichen Bestrahlungstermine. Zum detaillierten Ablauf schicke ich dir gleich / später noch mal eine PN. Ein Termin hat bei mir ca. 45 -60 min. gedauert und die eigentliche Bestrahlung anfänglich 4,5 Minuten, jedes Mal ein bisschen länger und beim letzten Termin waren es knapp 7 Minuten. Die unterschiedliche Dauer hängt von dem Gerät ab, das genutzt wird, wie “frisch geladen” es ist bzw. wie stark die Strahlung sein soll.

    Hast du jetzt am 10.10. ein reines Aufklärungsgespräch oder ist das schon der Vermessungstermin?

  • Liebe Sunna,

    Vielen Dank, dass du dich trotz Schmerzen bei mir gemeldet hast. Was ist los mit deinem rechten Arm? Sind das NW aufgrund der Bestrahlungen?


    1. Wieviele Bestrahlungen im After- laoading-Verfahren wurden bei dir durchgeführt?

    2. Mit wieviel Gy wurdest du pro Sitzung bzw. pro Woche bestrahlt?

    3. kann der Erfolg kontrolliert bzw. gemessen werden?

    4. welche Nebenwirkungen sind bei dir aufgetreten, konnte man was dagegen tun?


    Der Termin am 10.10.2019 ist ein erneutes Gespräch mit Terminvergabe.


    Inzwischen kann ich nämlich einige Fragen stellen.


    Meine letzte Chemotherapie ist am 15.10.2019. Danach kann’s losgehen.


    Mein Behandlungsplan lautet:


    CT-geplante intravaginale Brachytherapie in Afterloading-Technik mit Iridium 192 dosiert auf 5mm Gewebetiefe. Gesamtdosis / Fraktionierung: ZV1 2x5,0 Gy pro Woche bis 10,0 Gy.


    Jetzt wünsche ich Dir, dass deine Schmerzen rasch nach lassen und die geplante Reha schnell starten kann.


    LG Doris


  • Hallo Dorca ,


    sie wollen 25 mal von aussen bestrahlen und 2 mal Brachy. das hast du falsch verstanden.


    Standard beim GMHK ist 28 und 3 mal. aber kleinere Abweichungen gibts bisweilen mal...

  • Dorca


    Wenn da steht : ZV1 2x5,0 Gy pro Woche bis 10,0 Gy. Dann sind das doch nur 2 Brachys.

    Irgendwie verstehe ich immer nicht wie du auf 25 kommst 🤔


    Mit den Nebenwirkungen ist das so eine Sache, wir können das garnicht auseinander halten ob die Bestrahlung von außen, die chemo oder die nahbestrahlung für bestimmte Nebenwirkungen zuständig ist. Bei mir kann ich z.b. Nur zu 100% sagen das die Verbrennungen tatsächlich an der Brachy liegen, nur ich hab insgesamt 80gy erhalten. Deshalb bringen dir auch die Nebenwirkungen nichts.


    Und du musst dich nicht so verrückt machen das ist auch nicht gut für dein Nervenkostüm. Stell deine Fragen bei den Ärzten und du wirst sehen das die bestimmt sehr einfühlsam erklären warum die notwendig ist und was gemacht wird. Bei mir war mein strahlentherapeut mit einer der Ärzte die mir sehr gut erklären konnten warum und was gemacht wird und da bin ich ruhig reingegangen. Vielleicht auch weil es meine Chance zum überleben war, denn der Tumor war ja noch drinnen und nicht rausoperiert. 😔

    Liebe Grüße

    Biggi

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    Das Wesentliche ist für manche Augen unsichtbar!