Chemo vorbei, aber immer noch Nebenwirkungen

  • Hallo ihr Lieben,



    bin im Moment recht verzweifelt, da das Wunschdenken der Realität mal wieder vorausgeeilt ist. Habe jetzt seit 10 Tagen meine Chemo (4 x EC + 12 x Pacli) beendet. Gedankengang war: Jetzt wird alles besser. Weit gefehlt! Ich habe im Gegensatz zu vielen Frauen die Pacli extrem schlecht vertragen. Nebenwirkungen waren von Anwendung zu Anwendung schlimmer. Extreme Knochenschmerzen, Schwäche, wie ich sie nie gekannt habe, absolut keinen Hunger mehr, Magenschmerzen etc. Kann mir jemand sagen, wie lange dieser lebensunwerte Zustand noch anhält? Ich gehe morgens 1 Stunde mit meinen Hunden, danach muss ich mich tatsächlich 2 Stunden wieder hinlegen, wie eine Greisin. Ich fühle mich momentan wie ein absoluter Krüppel, abhängig von anderen und natürlich knallt das auch die Psyche stramm nach unten. Ich würde mich freuen, wenn jemand aus seinem Erfahrungsschatz mir ein wenig Mut machen könnte, denn daran fehlt es momentan wirklich.



    Alles Liebe, Stachelchen

  • Liebes Stachelchen,


    erstmal Glückwunsch zum Chemoende!! Supi, das hast Du geschafft :D :D :thumbsup: :thumbsup:


    Und jaaaa, ich oder sicher auch einige andere hier kennen auch Deine jetzigen Beschwerden. Echt Mist, aber Dein Körper muss sich erstmal wieder erholen. Mal gehts schneller aber meistens dauert es. ;(
    Gib Dir Zeit und Ruhe. Mache nicht soviel und zwischendurch erholsame Pausen. Gaaanz wichtig. Ich habe im Juli 2015 meine Chemo beendet und Bestrahlung im November. Meine Gelenke sind entzündet ( ibu hilft mir wenns zu arg ist) und ich bin noch im Ärzterausch warum wieso....
    Bin immer noch sehr schnell außer Atem und körperlich schnell am Limit. Wenn ich alles laaangsaaaam mache und mir Pausen nehme klappt es besser. Bin von der ungeduldigen Sorte und es fällt mir schwer mich so anzunehmen. ;( Aber die Therapie ist halt nicht ohne, und es braucht seine Zeit bis das alles verarbeitet ist.
    Ich wünsche Dir alles Gute und Geduld dafür. Dein behandelnder Arzt oder BZ ist sicher auch noch ein guter Ansprechpartner bzgl. Vitamin D und andere Werte.
    Liebe Grüße schickt
    shirley

  • Hallo Shirley,


    danke für die schnelle Antwort. Ja ich weiß, dass ich auch ungeduldig bin. Habe auch IBU im Hause, will aber so wenig wie möglich Chemie zu mir nehmen, war irgendwie genug. Strahlentherapie beginnt Ende April, es graust mir jetzt schon. Aber noch eine Frage: Ist es normal, dass die Haare so flusig nachwachsen? Momentan sehe ich aus wie etwas, was aus dem Flusensieb meines Wäschetrockners entfernt wurde. Kommt da wirklich noch richtiges Haar nach?


    Liebe Grüße, Stachelchen

  • Liebe Stachelchen,


    es gibt einen Strang, der heißt "wenn die Haare wiederkommen", den findest du unter "wie helfe ich mir selbst" unter
    "Weitere Themen", da wurde schon viel über dieses Thema geschrieben.
    Bei mir waren die ersten Haare nach der Chemo auch sehr weich und flauschig, wie ein Kätzchen am Bauch.
    ^^


    Leider wachsen die Haare am Anfang sehr unregelmäßig und als ich das erste Mal beim Friseur war im Dezember, musste er sie
    ziemlich kurz schneiden, leider. Dann ist das Flauschige weg und sie wachsen sehr dicht nach, so war das zumindest bei mir.
    Liebe Grüße von lala63

    Wende dein Gesicht der Sonne zu, dann fallen die Schatten hinter dich
    (Afrikanisches Sprichwort)

  • Liebes Stachelchen und liebe Mitkämpferinnen


    Ich bin genau so weit wie Du mit der gleichen Chemo wie Du, genau gesagt habe ich Dir 4 Tage voraus.


    Mir geht es auch fast genau gleich wie Dir, nur die Geenkschmerzen habe ich nicht. Dafür kommen jetzt allerlei Begleitkrankheiten, wie seit vorgestern eine bds. Bindehautentündung, hate ich noch nie und auch seit gestern juckt und brennt es mich zwischen den Beinen, wahrscheinlich ein Pilz. Und am schlimmsten sind die Nervenschäden an den Füssen.


    Das andere ist Deine Erschöpfung, die habe ich auch, ich laufe auch tägl. mit den Hunden an der frischen Luft, allerdings wie eine Oma, langsam! Wenn ich die Treppe hochrenne weil es eilt, stehe ich oben und keuche, als ob ich 5km gerannt wäre. Ich schaffe es auch nicht mich aufzuraffen, um die Korrespondenz zu erledigen, den Wäschekorb in die Waschküche zu tragen, das Auto aufzuräumen usw. Wenn ich was mache, muss ich mich aufs Sofa setzten und fühle mich fix und fertig. Ich fühle mich auch wie Du alt und wenn ich in den Spiegel gucke, jeden Morgen muss ich, mit kahlem Kopf und weissem Flaum drauf, war vorher nicht weiss sondern dunkelblond, würde ich mich am liebsten verkriechen.


    Ja, das ist alles nicht schön, zudem plagt mich noch das schlechte Gewissen, weil ich so viel das erledigt werden müsste, einfach nicht mache. Ich gehöre auch zu der ungeduldigen Sorte Mensch, ich denke, wir haben viel gemeinsam.


    Ich habe nächsten Mittwoch meine Operation brusterhaltend bds. das schlägt auch etwas auf die Psyche. Ich möchte endlich mal etwas Ruhe und Zeit mich zu erholen. Das versuche ich dann danach, 4-6 Wochen Ruhe vor der Bestrahlung, tendiere eher auf 6 Wochen. Auch bin ich dünnhäutig geworden, das geht sicher allen anderen auch so.


    Aber weisst Du was, liebes Stachelchen, es geht vorbei und irgendwann kommt ein Stückchen Normalität zurück in unser Leben, davon bin ich überzeugt. Unsere Ungeduld steht uns da etwas im Weg. Ich habe auch mal kurz gedacht, Chemo ade und alles wird besser, Pusteckuchen! :wacko: ;)


    Die vielen tollen Erfahrungen von den anderen zeigt aber, es wird mit den Monaten besser! Und viele können danach wieder ein normales Leben leben, also, wir gehören auch zu denen, ich weiss es! :thumbsup: ^^ :hug:


    L.G.
    Chrigele

  • Hallo ihr Lieben,
    ich wüsste gern,was ihr so gegen die Nachwehen der Chemo macht.Meine letzte Chemo war am 4.4.16 und ich habe noch immer starke Schmerzen in den Knochen,gehe zur Krankengymnastik wegen eines Strangs und spüre öfter mal nen leichten Schwindel.Leichte Schmerzen im Op Bereich natürlich auch.Muss Donnerstag wieder zum FA und wollt ihn mal fragen.Oder muss ich damit zum Onkologen?Hatte irgendwie gehofft nicht mehr zum Onko zu müssen,gibt einem ein blödes Gefühl wieder in so einen Praxis zu müssen :S

  • Liebe Millymaus,
    das kommt wahrscheinlich auf den FA an, ob er Dir helfen kann. Im Zweifel gehe ich lieber noch zu weiteren Ärzten (kann ja auch je nachdem, um welche Symptome es geht vielleicht jemand aus der Orthopädie, Angiologie usw. sein.)
    Mir hat während und nach der Chemo regeneratives Iyengar-Yoga sehr geholfen. (In meiner Nähe gibt es da gute Lehrerinnen, anfangs habe ich Einzelstunden genommen) Ich hatte zwar keine Knochenschmerzen (statt dessen Osteopenie), aber ich war sehr schwach, hatte Hitzewellen u.a.
    Ich mache jetzt immernoch Iyengar Yoga, ich finde es herrlich, wie mich das wieder mit meinem Körper verbindet und rundum stärkt.
    Z.B. die Folgen von OPs, oder überhaupt meinen Rücken u.a. lasse ich osteopathisch behandeln.


    Liebe Grüße und vor allem: Gute Besserung!
    Olivia

  • Liebe Mitstreiterinnen,


    die letzte Chemo war am 15.11. danach war erst einmal Ruhe. Prima. Geschafft.
    Aber dann ging es weiter... zuerst fingen die Nägel an zu spinnen. Ein Zehennagel vereitert (mit Betaisodona wieder hingekriegt), zwei Daumennägel angeschlagen. Einer davon blutet seit 2 Wochen täglich für kurze Zeit unter dem Nagel. Die Nagelplatte ist extrem druckempfindlich. Die Ärzte sind ratlos. Der eine verschreibt mir ein Antibiotikum, der nächste will mich zum Hautarzt schicken, der dritte meint, ein Chirurg wäre der rechte Ansprechpartner.
    Ich bin genervt.


    Vor ca. zwei Wochen haben Knochenschmerzen an den Beinen begonnen. In den letzten Tagen haben auch die Finger und Armgelenke begonnen so arg zu schmerzen, dass ich nachts dauernd wach werde. Der linke kleine Finger schnappt manchmal nach unten weg.
    Empfehlung: Iboprofen. Hab ich eine Woche genommen. Null Besserung, eher Verschlechterung.
    Ich bin genervt.
    Ich möchte mich nicht ständig mit irgendwas vollstopfen müssen.


    Irgendwie ist jetzt nach der großen Behandlung keiner mehr zuständig. Das Brustzentrum hat an den Frauenarzt abgegeben, der Frauenarzt ist nett, aber wenig hilfreich. Irgendwie fühle ich mich im freien Fall...
    Wie geht es euch nach der Chemo?


    lg, Tiggy

  • Hallo Tiggy,


    das ist natürlich alles Mist was du da schreibst.
    Ich hatte glücklicherweise keine gravierenden Nebenwirkungen. Hab mich von Anfang an ganzheitlich nebenher behandeln lassen und bin fest davon überzeugt, dass es mir daher eigentlich "immer relativ gut ging"


    Nimmst du Tam oder Aromatasehemmer? Das würde zu deinen Knochenschmerzen usw. passen.


    Ich wünsche dir jedenfalls, dass sich deine Beschwerden bald bessern. Die Chemo ist eben nicht ohne. Mein Arzt sagt auch oft, tja entscheiden sie sich, entweder Läuse oder Flöhe ;(


    LG von lexi

  • Hallo Tiggy,


    auch ohne Tam habe ich auch heute noch Knochen- bzw Muskelschmerzen. Letzte Chemo war am 09.05.16
    Meine Nägel fingen auch erst Wochen nach der letzten Chemo an, sich zu verabschieden, sind erst jetzt wieder
    einigermaßen OK.


    Damit müssen wir leben.....aber: es gibt Schlimmeres!! ;-)

  • Hallo Mädels,


    das sind ja keine schönen Aussichten.
    Das kuriose ist, ich nehme zur Zeit gar keine Medikamente, die Aromatasehemmer kommen erst nach der Bestrahlung dran.
    Während der Chemo hatte ich auch schon mal Knochenschmerzen, dann aber nur über 2-3 Tage und weg waren sie wieder.


    Diesmal fingen sie kurz vor Weihnachten an, nach der OP und halten bis heute an bzw. sind deutlich schlimmer geworden, weil auch die Gelenke der Arme und Finger Theater machen. Alleine das Aussteigen aus dem Auto ist eine Tortur. Nachts werde ich wach, weil mir die Gelenke schmerzen.
    Lebensqualität ist was anderes...


    Alles doof...


    lg,Tiggy

  • Hallo Tiggy,


    bei mir auch so leider. Während Chemo hatte ich die 'normalen Nebenwirkungen', aber kaum war die Chemo zwei Wochen vorbei fing es an mit gravierenden Muskel und Gelenkschmerzen. Erst dachte ich es kommt durch die vermehrte Bewegung nach Chemo, aber dem ist nicht so. Inzwischen nehme ich zwar Letrozol, aber ich glaube die Gelenkschmerzen sind nicht direkt durchs Letrozol, da sie ja vorher schon angefangen hatten. Inzwischen ( Letzte Chemo gerade 1,5 Monate her), habe ich Anlaufprobleme wie eine 80-100 jährige ( gefühlt), aufstehen von der Couch oder der Toilette ist regelrecht Hochleistungssport, und es braucht einige Schritte bis ich in Gang komme. Dann geht es allerdings. Aber Handgelenke, Knie, Finger, Ellbogen, Schultern, Fußgelenke betroffen.


    Auf was ich gestossen bin ist die Verbindung zwischen Östrogen und Gelenkschmerzen. Harnsäure wird durch Östrogen vermehrt ausgeschieden, ohne kann die Harnsäure zu Arthrose und Symptomen führen. Die Harnsäure wird durch Purine gebildet welche vermehrt in Fleisch, Haut und Innereien, aber auch Linsen vorkommt. So habe ich denn mal probiert einige Tage ohne Fleisch Erzeugnisse und es wird tatsächlich besser. Ausgeschieden wird die Harnsäure durch die Niere, daher auch viel trinken wichtig.


    Dies ist allerdings nicht durch den Doc abgesichert, aber ich könnte mir das gut vorstellen, das es passt.

  • LiebeTiggy,
    Zu deinem Problem mit den Naegeln kann ich dir nichs sagen.
    Aber ich hatte nach Ende der Chemo auch extreme Knochen und Gelenkschmerzen. Ich dachte noch, das es mir mit der Chemo besser ging, als ohne.
    Mein Arzt vermutete ebnfalls, das es erhoehte Harnsaeurewerte sind. Das ganze dauertefast 3 Monate.
    Mit Tam hatte ich noch nicht begonnen. Waehrend der 4 Wochen Reha habe ich kaum Fleisch gegessen, viel Obst und Gemuese. In Kombinationmit dem Sport, liessen bei mir die Gelenk und Knochenschmerzen nach. Den Harnsaeurewert habeich aber nicht bestimmen lassen.


    Ich druecke Dir ganz fest die Daumen, das du den passenden Weg fuer dich findest.
    Gute Besserung.


    Liebe Gruesse,
    Die Bruehlerin

  • Hallo Vael, Hallo Bühlerin,


    also ist das nichts ungewöhnliches, wenn auch nicht toll.
    Ich werde nachts wach, weil die Gelenke schmerzen. Hatte ich nie während der Chemo!
    Brühlerin, dh. bei dir ist es jetzt besser geworden?
    Vael, bei dir sind die Schmerzen immer noch da? Bei Bewegung keine Probleme, aber nur kurz im Ruhezustand geht das schon wieder los... beim Aufstehen bin dich dann jeweils glatt um 20-30 Jahre gealtert.
    Nix mal schnell duschen und in die Klamotten springen, alles dauert endlos...


    Vielleicht wäre ein Harnsäuretest dann nicht falsch. Was mich so krätzig macht, ist, dass man bei den Ärzten eine Rezept für Ibo in die Hand gedrückt bekommt und dann muss man schauen, wie es weitergeht, dabei sollte doch an dieser Schaltzentrale das gesammelte Wissen abrufen lassen.
    Mir wurde gesagt zu Beginn, ich solle bloss nicht googlen - nur, ohne Google und dieses Forum wäre mir viel Wissenswertes entgangen.


    Im Moment fühle ich mich uralt - kaum Haare, kaputte Daumennägel, Knochen... jetzt fehlt nur noch, dass die Zähne ausfallen... *uff


    lg, Tiggy

  • Ja, etwas frustrierend auch bei mir. Dachte nu ist das Schlimmste vorbei, aber jetzt ist nur ein anderes Übel angeschlossen mit diesen Gelenkschmerzen.
    Ich kann auch nachts nicht durchschlafen ( während Chemo war es allerdings schlimmer mit dem Nicht schlafen) aber dennoch wache ich nun auf weil irgendein Gelenk extrem schmerzt. Wärme tut meinen Gelenken nicht gut scheint mir bzw Kälte tut gut.


    Ich kann zwar schon wieder 5 km mit dem Hund gehen, aber wenn ich mich dann setze komme ich kaum wieder hoch. Die ersten Schritte sind bei mir auch wie eine 80-100 Jährige. Ich bekomme die Beine auch nicht hoch beim Socken anziehen. Die Gelenke und auch die Sehnen scheinen völlig steif.


    Ich versuche die Woche mal Gyn , Onko zu fragen, aber ich rechne auch mit Ibu und das das eventuell passieren kann, und wieder weg geht oder nicht, als Antwort. Habe aber in 2 Wochen Termin für Knochendichte Messung mit Bluttest, da bin ich ja an der Quelle zwecks Knochen, sei es nun Arthrose durch Chemo, oder Harnsäure etc.


    Inzwischen nehme ich Ibu etwa jeden 2ten Tag, weil ich sonst völlig erledigt bin.


    Habe mich inzwischen schlau gemacht auf Arthrose Webseiten, Essens Umstellung kann eventuell helfen.


    Ich melde mich, falls ich da irgendwelche nützlichen Tips bekomme.

  • Hallo in die Runde!


    Die Knochenschmerzen fingen 2 Wochen nach Ende der Chemo (Pacli) an. Wohl gemerkt !!!! OHNE Tamoxifen. Jeder der behauptet, dass Tam Gelenkschmerzen verursacht, hat die Tabletten wohl direkt nach Ende der Chemo angefangen zu nehmen. Als ich nach der Bestrahlung (6Wochen später) mit Tam anfing, würden die Knochenschmerzen besser.
    Die beiden großen Zehennägel haben sich nach der Chemo gelöst. 4 Monate später sind wieder alle Wimpern ausgefallen. Die Verdauung ist immer noch eine Katastrophe. Aber ansonsten geht es mir prima! Der Körper ist ein Wunderwerk und wird auch mit diesem Gift fertig. Dauert etwas, aber es wird!


    Grüße Meggie
    P.S. Ibuprofen wirkt nicht bei Nervenschmerzen!!! Es sind ja keine mechanischen Schmerzen. Das müsste doch JEDER Arzt wissen. Tsss... Zuerst vergiften sie einen und dann lassen sie einen im Stich oder schauen ganz bedröppelt drein. Pappnasen!

  • Irgendwie hab ich im Moment das Gefühlt, die Chemo samt OP sind abgehandelt, die Wunden verheilen (fast) ... und wann wird rausgespült.


    Ab dann ist keiner mehr wirklich zuständig. Eigentlich sollte doch so ein Brustzentrum auch Wegbegleiter sein, auch wenn danach etwas ist, handeln, denn dort sitzt doch ein richtiges Krebsarchiv und man sollte Symptome (er)kennen und wissen, was zu tun ist.
    Der klassische Gynäkologe verfügt hier doch garnicht über genug Hintergrundwissen.
    Was ist, wenn der Krebs wiederkommt? Dann steht man doch immer noch im Regen, bevor keine Diagnose erstellt wurde.


    lg, Tiggy


    Mir steht Letrozol noch bevor...