Chemo vorbei, aber immer noch Nebenwirkungen

  • Liebes Stachelchen und liebe Mitkämpferinnen


    Ich bin genau so weit wie Du mit der gleichen Chemo wie Du, genau gesagt habe ich Dir 4 Tage voraus.


    Mir geht es auch fast genau gleich wie Dir, nur die Geenkschmerzen habe ich nicht. Dafür kommen jetzt allerlei Begleitkrankheiten, wie seit vorgestern eine bds. Bindehautentündung, hate ich noch nie und auch seit gestern juckt und brennt es mich zwischen den Beinen, wahrscheinlich ein Pilz. Und am schlimmsten sind die Nervenschäden an den Füssen.


    Das andere ist Deine Erschöpfung, die habe ich auch, ich laufe auch tägl. mit den Hunden an der frischen Luft, allerdings wie eine Oma, langsam! Wenn ich die Treppe hochrenne weil es eilt, stehe ich oben und keuche, als ob ich 5km gerannt wäre. Ich schaffe es auch nicht mich aufzuraffen, um die Korrespondenz zu erledigen, den Wäschekorb in die Waschküche zu tragen, das Auto aufzuräumen usw. Wenn ich was mache, muss ich mich aufs Sofa setzten und fühle mich fix und fertig. Ich fühle mich auch wie Du alt und wenn ich in den Spiegel gucke, jeden Morgen muss ich, mit kahlem Kopf und weissem Flaum drauf, war vorher nicht weiss sondern dunkelblond, würde ich mich am liebsten verkriechen.


    Ja, das ist alles nicht schön, zudem plagt mich noch das schlechte Gewissen, weil ich so viel das erledigt werden müsste, einfach nicht mache. Ich gehöre auch zu der ungeduldigen Sorte Mensch, ich denke, wir haben viel gemeinsam.


    Ich habe nächsten Mittwoch meine Operation brusterhaltend bds. das schlägt auch etwas auf die Psyche. Ich möchte endlich mal etwas Ruhe und Zeit mich zu erholen. Das versuche ich dann danach, 4-6 Wochen Ruhe vor der Bestrahlung, tendiere eher auf 6 Wochen. Auch bin ich dünnhäutig geworden, das geht sicher allen anderen auch so.


    Aber weisst Du was, liebes Stachelchen, es geht vorbei und irgendwann kommt ein Stückchen Normalität zurück in unser Leben, davon bin ich überzeugt. Unsere Ungeduld steht uns da etwas im Weg. Ich habe auch mal kurz gedacht, Chemo ade und alles wird besser, Pusteckuchen! :wacko: ;)


    Die vielen tollen Erfahrungen von den anderen zeigt aber, es wird mit den Monaten besser! Und viele können danach wieder ein normales Leben leben, also, wir gehören auch zu denen, ich weiss es! :thumbsup: ^^ :hug:


    L.G.
    Chrigele

  • Hallo ihr Lieben,
    ich wüsste gern,was ihr so gegen die Nachwehen der Chemo macht.Meine letzte Chemo war am 4.4.16 und ich habe noch immer starke Schmerzen in den Knochen,gehe zur Krankengymnastik wegen eines Strangs und spüre öfter mal nen leichten Schwindel.Leichte Schmerzen im Op Bereich natürlich auch.Muss Donnerstag wieder zum FA und wollt ihn mal fragen.Oder muss ich damit zum Onkologen?Hatte irgendwie gehofft nicht mehr zum Onko zu müssen,gibt einem ein blödes Gefühl wieder in so einen Praxis zu müssen :S

  • Liebe Millymaus,
    das kommt wahrscheinlich auf den FA an, ob er Dir helfen kann. Im Zweifel gehe ich lieber noch zu weiteren Ärzten (kann ja auch je nachdem, um welche Symptome es geht vielleicht jemand aus der Orthopädie, Angiologie usw. sein.)
    Mir hat während und nach der Chemo regeneratives Iyengar-Yoga sehr geholfen. (In meiner Nähe gibt es da gute Lehrerinnen, anfangs habe ich Einzelstunden genommen) Ich hatte zwar keine Knochenschmerzen (statt dessen Osteopenie), aber ich war sehr schwach, hatte Hitzewellen u.a.
    Ich mache jetzt immernoch Iyengar Yoga, ich finde es herrlich, wie mich das wieder mit meinem Körper verbindet und rundum stärkt.
    Z.B. die Folgen von OPs, oder überhaupt meinen Rücken u.a. lasse ich osteopathisch behandeln.


    Liebe Grüße und vor allem: Gute Besserung!
    Olivia

  • Liebe Mitstreiterinnen,


    die letzte Chemo war am 15.11. danach war erst einmal Ruhe. Prima. Geschafft.
    Aber dann ging es weiter... zuerst fingen die Nägel an zu spinnen. Ein Zehennagel vereitert (mit Betaisodona wieder hingekriegt), zwei Daumennägel angeschlagen. Einer davon blutet seit 2 Wochen täglich für kurze Zeit unter dem Nagel. Die Nagelplatte ist extrem druckempfindlich. Die Ärzte sind ratlos. Der eine verschreibt mir ein Antibiotikum, der nächste will mich zum Hautarzt schicken, der dritte meint, ein Chirurg wäre der rechte Ansprechpartner.
    Ich bin genervt.


    Vor ca. zwei Wochen haben Knochenschmerzen an den Beinen begonnen. In den letzten Tagen haben auch die Finger und Armgelenke begonnen so arg zu schmerzen, dass ich nachts dauernd wach werde. Der linke kleine Finger schnappt manchmal nach unten weg.
    Empfehlung: Iboprofen. Hab ich eine Woche genommen. Null Besserung, eher Verschlechterung.
    Ich bin genervt.
    Ich möchte mich nicht ständig mit irgendwas vollstopfen müssen.


    Irgendwie ist jetzt nach der großen Behandlung keiner mehr zuständig. Das Brustzentrum hat an den Frauenarzt abgegeben, der Frauenarzt ist nett, aber wenig hilfreich. Irgendwie fühle ich mich im freien Fall...
    Wie geht es euch nach der Chemo?


    lg, Tiggy

  • Hallo Tiggy,


    das ist natürlich alles Mist was du da schreibst.
    Ich hatte glücklicherweise keine gravierenden Nebenwirkungen. Hab mich von Anfang an ganzheitlich nebenher behandeln lassen und bin fest davon überzeugt, dass es mir daher eigentlich "immer relativ gut ging"


    Nimmst du Tam oder Aromatasehemmer? Das würde zu deinen Knochenschmerzen usw. passen.


    Ich wünsche dir jedenfalls, dass sich deine Beschwerden bald bessern. Die Chemo ist eben nicht ohne. Mein Arzt sagt auch oft, tja entscheiden sie sich, entweder Läuse oder Flöhe ;(


    LG von lexi

  • Hallo Tiggy,


    auch ohne Tam habe ich auch heute noch Knochen- bzw Muskelschmerzen. Letzte Chemo war am 09.05.16
    Meine Nägel fingen auch erst Wochen nach der letzten Chemo an, sich zu verabschieden, sind erst jetzt wieder
    einigermaßen OK.


    Damit müssen wir leben.....aber: es gibt Schlimmeres!! ;-)

  • Hallo Mädels,


    das sind ja keine schönen Aussichten.
    Das kuriose ist, ich nehme zur Zeit gar keine Medikamente, die Aromatasehemmer kommen erst nach der Bestrahlung dran.
    Während der Chemo hatte ich auch schon mal Knochenschmerzen, dann aber nur über 2-3 Tage und weg waren sie wieder.


    Diesmal fingen sie kurz vor Weihnachten an, nach der OP und halten bis heute an bzw. sind deutlich schlimmer geworden, weil auch die Gelenke der Arme und Finger Theater machen. Alleine das Aussteigen aus dem Auto ist eine Tortur. Nachts werde ich wach, weil mir die Gelenke schmerzen.
    Lebensqualität ist was anderes...


    Alles doof...


    lg,Tiggy

  • Hallo Tiggy,


    bei mir auch so leider. Während Chemo hatte ich die 'normalen Nebenwirkungen', aber kaum war die Chemo zwei Wochen vorbei fing es an mit gravierenden Muskel und Gelenkschmerzen. Erst dachte ich es kommt durch die vermehrte Bewegung nach Chemo, aber dem ist nicht so. Inzwischen nehme ich zwar Letrozol, aber ich glaube die Gelenkschmerzen sind nicht direkt durchs Letrozol, da sie ja vorher schon angefangen hatten. Inzwischen ( Letzte Chemo gerade 1,5 Monate her), habe ich Anlaufprobleme wie eine 80-100 jährige ( gefühlt), aufstehen von der Couch oder der Toilette ist regelrecht Hochleistungssport, und es braucht einige Schritte bis ich in Gang komme. Dann geht es allerdings. Aber Handgelenke, Knie, Finger, Ellbogen, Schultern, Fußgelenke betroffen.


    Auf was ich gestossen bin ist die Verbindung zwischen Östrogen und Gelenkschmerzen. Harnsäure wird durch Östrogen vermehrt ausgeschieden, ohne kann die Harnsäure zu Arthrose und Symptomen führen. Die Harnsäure wird durch Purine gebildet welche vermehrt in Fleisch, Haut und Innereien, aber auch Linsen vorkommt. So habe ich denn mal probiert einige Tage ohne Fleisch Erzeugnisse und es wird tatsächlich besser. Ausgeschieden wird die Harnsäure durch die Niere, daher auch viel trinken wichtig.


    Dies ist allerdings nicht durch den Doc abgesichert, aber ich könnte mir das gut vorstellen, das es passt.

  • LiebeTiggy,
    Zu deinem Problem mit den Naegeln kann ich dir nichs sagen.
    Aber ich hatte nach Ende der Chemo auch extreme Knochen und Gelenkschmerzen. Ich dachte noch, das es mir mit der Chemo besser ging, als ohne.
    Mein Arzt vermutete ebnfalls, das es erhoehte Harnsaeurewerte sind. Das ganze dauertefast 3 Monate.
    Mit Tam hatte ich noch nicht begonnen. Waehrend der 4 Wochen Reha habe ich kaum Fleisch gegessen, viel Obst und Gemuese. In Kombinationmit dem Sport, liessen bei mir die Gelenk und Knochenschmerzen nach. Den Harnsaeurewert habeich aber nicht bestimmen lassen.


    Ich druecke Dir ganz fest die Daumen, das du den passenden Weg fuer dich findest.
    Gute Besserung.


    Liebe Gruesse,
    Die Bruehlerin

  • Hallo Vael, Hallo Bühlerin,


    also ist das nichts ungewöhnliches, wenn auch nicht toll.
    Ich werde nachts wach, weil die Gelenke schmerzen. Hatte ich nie während der Chemo!
    Brühlerin, dh. bei dir ist es jetzt besser geworden?
    Vael, bei dir sind die Schmerzen immer noch da? Bei Bewegung keine Probleme, aber nur kurz im Ruhezustand geht das schon wieder los... beim Aufstehen bin dich dann jeweils glatt um 20-30 Jahre gealtert.
    Nix mal schnell duschen und in die Klamotten springen, alles dauert endlos...


    Vielleicht wäre ein Harnsäuretest dann nicht falsch. Was mich so krätzig macht, ist, dass man bei den Ärzten eine Rezept für Ibo in die Hand gedrückt bekommt und dann muss man schauen, wie es weitergeht, dabei sollte doch an dieser Schaltzentrale das gesammelte Wissen abrufen lassen.
    Mir wurde gesagt zu Beginn, ich solle bloss nicht googlen - nur, ohne Google und dieses Forum wäre mir viel Wissenswertes entgangen.


    Im Moment fühle ich mich uralt - kaum Haare, kaputte Daumennägel, Knochen... jetzt fehlt nur noch, dass die Zähne ausfallen... *uff


    lg, Tiggy

  • Ja, etwas frustrierend auch bei mir. Dachte nu ist das Schlimmste vorbei, aber jetzt ist nur ein anderes Übel angeschlossen mit diesen Gelenkschmerzen.
    Ich kann auch nachts nicht durchschlafen ( während Chemo war es allerdings schlimmer mit dem Nicht schlafen) aber dennoch wache ich nun auf weil irgendein Gelenk extrem schmerzt. Wärme tut meinen Gelenken nicht gut scheint mir bzw Kälte tut gut.


    Ich kann zwar schon wieder 5 km mit dem Hund gehen, aber wenn ich mich dann setze komme ich kaum wieder hoch. Die ersten Schritte sind bei mir auch wie eine 80-100 Jährige. Ich bekomme die Beine auch nicht hoch beim Socken anziehen. Die Gelenke und auch die Sehnen scheinen völlig steif.


    Ich versuche die Woche mal Gyn , Onko zu fragen, aber ich rechne auch mit Ibu und das das eventuell passieren kann, und wieder weg geht oder nicht, als Antwort. Habe aber in 2 Wochen Termin für Knochendichte Messung mit Bluttest, da bin ich ja an der Quelle zwecks Knochen, sei es nun Arthrose durch Chemo, oder Harnsäure etc.


    Inzwischen nehme ich Ibu etwa jeden 2ten Tag, weil ich sonst völlig erledigt bin.


    Habe mich inzwischen schlau gemacht auf Arthrose Webseiten, Essens Umstellung kann eventuell helfen.


    Ich melde mich, falls ich da irgendwelche nützlichen Tips bekomme.

  • Hallo in die Runde!


    Die Knochenschmerzen fingen 2 Wochen nach Ende der Chemo (Pacli) an. Wohl gemerkt !!!! OHNE Tamoxifen. Jeder der behauptet, dass Tam Gelenkschmerzen verursacht, hat die Tabletten wohl direkt nach Ende der Chemo angefangen zu nehmen. Als ich nach der Bestrahlung (6Wochen später) mit Tam anfing, würden die Knochenschmerzen besser.
    Die beiden großen Zehennägel haben sich nach der Chemo gelöst. 4 Monate später sind wieder alle Wimpern ausgefallen. Die Verdauung ist immer noch eine Katastrophe. Aber ansonsten geht es mir prima! Der Körper ist ein Wunderwerk und wird auch mit diesem Gift fertig. Dauert etwas, aber es wird!


    Grüße Meggie
    P.S. Ibuprofen wirkt nicht bei Nervenschmerzen!!! Es sind ja keine mechanischen Schmerzen. Das müsste doch JEDER Arzt wissen. Tsss... Zuerst vergiften sie einen und dann lassen sie einen im Stich oder schauen ganz bedröppelt drein. Pappnasen!

  • Irgendwie hab ich im Moment das Gefühlt, die Chemo samt OP sind abgehandelt, die Wunden verheilen (fast) ... und wann wird rausgespült.


    Ab dann ist keiner mehr wirklich zuständig. Eigentlich sollte doch so ein Brustzentrum auch Wegbegleiter sein, auch wenn danach etwas ist, handeln, denn dort sitzt doch ein richtiges Krebsarchiv und man sollte Symptome (er)kennen und wissen, was zu tun ist.
    Der klassische Gynäkologe verfügt hier doch garnicht über genug Hintergrundwissen.
    Was ist, wenn der Krebs wiederkommt? Dann steht man doch immer noch im Regen, bevor keine Diagnose erstellt wurde.


    lg, Tiggy


    Mir steht Letrozol noch bevor...

  • Ich glaube dir unbesehen, dass Chemo Gelenkschmerzen als Folge haben kann.
    Aber verstehe ich dich falsch, dass du Gelenkbeschwerden grundsätzlich als Folge der Chemo siehst und nicht als eine mögliche Folge von Tam?
    Zitat: ¨Jeder, der behauptet, dass Tam Gelenkschmerzen verursacht, hat die Tabletten wohl direkt nach Ende der Chemo angefangen zu nehmen ...... Als ich .... mit Tam anfing, wurden die Knochenschmerzen besser.¨
    Ich (und einige andere hier) sind dann wohl das lebende Beispiel dafür, dass Tam durchaus heftige Gelenkschmerzen verursachen kann. Ich hatte KEINE Chemo, nehme aber Tam seit 11/2013 - vorher hatte ich keinerlei Probleme mit Gelenken, Knochen etc, saß nach den Ops im Schneidersitz im Bett und wurde für meine Gelenkigkeit fast bewundert , wie gesagt, wurde, denn das änderte sich in rasantem Tempo - heute werde ich jede Nacht mehrmals wach, u.a. weil Ellenbogen und Schultern heftig schmerzen. Zum Glück haben die Knieschmerzen wieder nachgelassen und ich kann wieder in die Hocke gehen und die Treppe runtersteigen - wenn auch nach Ruhepausen wie eine uralte Frau, bis ich mich wieder eingelaufen habe.... Und aus diesen meinen Erfahrungen behaupte ich: Tam kann durchaus Knochen- und Gelenkschmerzen verursachen.
    Wenn ich dich falsch verstanden habe, sorry.
    Freut mich aber sehr, dass es bei dir besser geworden ist mit den Schmerzen, ich gönne dir das absolut von Herzen und drücke Daumen, dass es noch besser wird und auch so bleibt, auch wenn ich da keinen Zusammenhang mit der Verbesserung und der Einnahme von Tam sehe.

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    Lebe dein Leben hier und jetzt - und verschiebe nichts auf irgendwann und irgendwo.

    Dieser Beitrag wurde bereits 2 Mal editiert, zuletzt von Sonnenblümchen ()

  • Hallo,


    ich nehme kein TAM. Hatte die letzte Chemo im Juni letzten Jahres. Ich habe so starke Gelenk und Knochenschmerzen so das ich
    mir Hilfe in einem Schmerzzentrum geholt habe. Mache ne Schmerztherapie und nehme sehr starke Schmerzmittel.


    Liebe Grüsse


    Sushi

  • Hi Sonnenblümchen!


    Ich wollte im Großen und Ganzen nur sagen, dass das was die Eierstöcke primär "killt" diese Schmerzen schlussendlich auch verursacht. Bei Chemomädels gibt es keine überschießende Reaktion auf Tam, weil sich die Wechseljahre bereits eingependelt haben.
    Grüße M

  • Liebe Meggi,


    also ich hatte auch eine Chemo und bis dato keine Probleme mit Knochen- und Gelenkschmerzen. Als ich dann nach der Bestrahlung mit Tam bzw. inzwischen ATH begann, ging es los mit diesen Knochen- und Gelenkschmerzen.
    Also auch Chemomädels KÖNNEN solche Nebenwirkungen erfahren. Es ist jeder Körper anders und deswegen kann man das nicht pauschal sagen, wem es trifft und wem nicht. Mit oder ohne Chemo. Tam oder auch die ATH haben eine lange Liste von NW, die bei dem einen oder anderen auftreten können. Ich bin übrigens schon einige Jahre durch die Wechseljahre und habe ständig Knochen- und Gelenkschmerzen seit der AHT.


    Ich freue mich für Dich, dass Du keine Beschwerden unter Tam hast!