Boll - Unendlich traurig

  • Hallo zusammen, ich habe am 15.Juli erfahren das ich Brustkrebs habe. Schon beim Schreiben treibt es mir die Tränen ins Gesicht weil ich so unendlich traurig und wütend auf mich bin. Anfangs waren die Ärzte sehr optimistisch und haben gesagt das ich keine Chemo brauche und nach der OP plus Bestrahlung sei der Spuk vorbei. Nun nach der OP wurde festgestellt das meine 2 Wächterlymphe befallen waren und ich eine Chemo machen könnte. Nach dem Endopredict Test, der gestern ausgewertet wurde war dann klar das das Risiko hoch ist wieder Krebs zu bekommen wenn ich keine Chemotherapie machen werde. :hot: Nun werde ich natürlich den Kampf gegen den Krebs aufnehmen und die schreckliche Angst vor dieser Therapie macht mich fertig. Ich bin so wütend auf mich selbst und seitdem kaum zu beruhigen. ;(;(;(;(;(;(;(

  • Liebe Boll,


    ich begrüße Dich aufs herzlichste im Forum der Frauenselbsthilfe. Du stehst am Anfang Deiner Therapie - doppelt geschockt - da Du dachtest nach der OP und Bestrahlung ist alles gut.

    Ich wünsche Dir, dass Du Dich bei uns wohl und unterstützt fühlst, so dass Dein Weg vielleicht ein kleines bisschen leichter wird.

  • Guten Morgen Boll erstmal herzlich willkommen hier im forum....

    Was dir jetzt bevor steht ist wahrlich nicht schön, aber viele hier, quasi fast alle, haben das was du gerade durchmachen musst auch durch gemacht oder machen es durch.... So wie ich, außer das ich keine Chemotherapie brauche..

    Ich bin aktuell gerade mitten in der Bestrahlung....

    Ich finde nicht das du wütend auf dich sein musst, warum auch?

    Sowas kann jeden treffen, egal wie man lebt.

    Ich dachte auch immer, mein Mann übrigens auch, das ich die bin die nie nie nie schlimm krank wird, das ich nur mal ne Grippe habe, was bis jetzt auch immer so war...

    Ich habe nie exzessiv gelebt oder so... Eigentlich völlig normal, wie jede andere Person auch und trotzdem hab ich die Diagnose Brustkrebs bekommen... Wenn es dann soweit ist,kannst du nur aufstehen und kämpfen... Alles dafür tun das du wieder gesund wirst... Und ich weiß das du das schaffst, du bist stark auch wenn du es jetzt noch nicht glaubst :)

    fühl dich gedrückt :hug:

  • Hallo liebe Boll ,

    das tut mir sehr leid,dass Du jetzt doch eine Chemo brauchst.Aber auch Du wirst es schaffen,glaube mir.Was ich aber nicht verstehe,warum Du so wütend auf Dich bist? Du kannst doch nichts dafür.Vergeute Deine Kräfte nicht für sowas......auf in den Kampf.

    Ich wünsche Dir alles gute,Kraft und Zuversicht für die kommende Therapie

    Giecher:*

  • Liebe Boll,


    erstmal Willkommen in diesem tollen Forum mit einem sehr einfühlsamen und humorvollen Umgang miteinander. :hug:

    Trotz des unschönen Anlass, sind hier sehr viele humorvolle Beiträge, die einem das lächeln ins Gesicht zaubern, :)

    mitfühlende Beiträge, die einen zu Tränen rühren, 😪

    hilfreiche Beiträge, die einen inspirieren und informieren 🤓 und

    traurige Beiträge, die einen zum weinen bringen können.;(


    Allerdings wählst du aus, was du brauchst und verarbeiten kannst! :)


    Nun aber zurück zu dir: Warum bist du denn so wütend auf dich selber?

    Du hast Dir die Diagnose doch nicht ausgesucht?


    Natürlich wäre es schön gewesen, wenn du um die Chemo herumgekommen wärst, aber es ist doch gut, dass die Notwendigkeit jetzt erkannt wird und gehandelt wird, damit du möglichst in der Zukunft für immer deine Ruhe hast, vor diesen unliebsamen Gast! :evil:


    Ich selbst habe die Chemo zwar auch nicht immer gut vertragen, aber es war dennoch gut machbar und im Nachhinein ist bei mir nichts übrig geblieben, außer vielleicht dünnere bzw. weniger Augenbrauen und Wimpern... wobei, nur mir das aufzufallen scheint...😀


    Ich drücke dir auf jeden Fall ganz fest die Daumen für eine gute Verträglichkeit und eine erfolgreiche Therapie! :thumbup::thumbup:


    Sonja ☀️ (Sonnenblume. 🌻 )

  • Herzlich willkommen liebe Boll , der Grund dafür ist freilich nicht schön. Zumal ja zuerst ein anderer Behandlungsablauf von deiner Seite aus geplant war.

    Ich hatte auch schlimme Angst vor der Chemo. Aber es ist definitiv machbar. Klar hören sich die Nebenwirkungen echt übel an, aber... alles kann, nichts muss. Ich z.b. bin ziemlich gut dadurch gekommen. Hier gibts auch fantastische Tricks und Tipps, um das ganze zu erleichtern.

    Deine Wut auf dich selbst kann ich nur zu gut nachvollziehen. Vielleicht sogar aus den gleichen Gründen wie du, was hättest du anders machen können, wo lag der Fehler. Aber... hätte, hätte, Fahrradkette. Du musst lernen, es ist nicht deine Schuld. Es kann jeden treffen. Hier gibt es viele Frauen, die gesund gelebt und Sport gemacht haben und trotzdem... Lg DieOlle

  • Liebe Boll,

    auch ich heiße Dich recht herzlich willkommen.:hug:

    Wie meine Vorschreibeninnen bereits mitgeteilt haben, gibt es überhaupt keinen Grund, daß Du wütend auf Dich bist. Sieh nicht zurück, sondern bündel Deine Kräfte für die bevorstehende Chemo.

    Ich wünsche Dir eine gute Wirksamkeit sowie möglichst wenig Nebenwirkungen (am besten gar keine).:* Du schaffst das ganz bestimmt.

    Ganz liebe Grüße Kylie 💙

  • Boll willkommen hier im Forum - du wirst schnell merken, wie toll und hilfreich das hier ist.

    Ich kenne deinen Weg, bei mir hieß es auch, keine Chemo, und dann nach der ersten OP: Wächterlymphknoten befallen, Tumor G3 statt G2, zweite OP und dann wurden mir die Termine fürs Chemogespräch hingeknallt mit der Begründung: das steht so in den Leitlinien. Zum Glück führte dieses Gespräch ein wundervoller Arzt mit mir, der mit genau erklärt hat, dass ich die Gefahr eines frühen Rezidivs mit der Chemo am besten minimieren kann.

    Ich habe mich gut vorbereitet, bin in Urlaub gefahren, viel gewandert, mich gut ernährt und hatte am Donnerstag meine erste Chemo - was soll ich sagen, ich merk fasst nix! So kann es auch laufen. Am Donnerstag wurde ich so zwei Stunden nach Ende sehr müde, hab mich mit Hörbuch hingelegt, denn mit Einschlafen war nix. Am Freitag alles ganz normal, ich hab sogar den Nachmittag in meinen Laden arbeiten können.

    Und es gibt keinen Grund, auf dich selbst wütend zu sein... wir allen tun immer unser Bestes, tun genau das, was in der jeweiligen Lebenssituation für uns möglich ist. Und wir können die Vergangenheit eh nicht ändern, also im hier und heute leben, jeden Tag das tun, was möglich ist.

    Ich drück dich! Uschi

  • Liebe Boll,

    Ich kann dich sehr gut verstehen. Mir ist es ganz genauso gegangen. Zuerst hieß es nur Op und dann Tamoxifen. Nach der Op dann aufgrund überraschendem Lyphknotenbefall doch Chemo und Bestrahlung. Ich war fertig mit der Welt. Wollte doch so gerne wieder in die Arbeit gehen, was aber dann leider 6 Monate nicht ging. Mir wurde die dosisdichte Chemo nach ETC Schema vorgeschlagen, die ich dann auch machte und ganz anständig vertragen habe. Die Enttäuschung und Wut in mir drin hat sich gelegt. Bin nun seit 1 Jahr durch mit allem. Versuche dir nicht die Schuld zu geben an dem ganzen Schrott. Blicke nach vorne und nimm alle Therapiemöglichkeiten mit. Das wird dich ruhiger und versöhnlicher mit dir machen. So war es auf jeden Fall bei mir... Herzlich willkommen im Forum!

  • Hallo Boll

    Auch wenn es auch kein schöner Anlass ist, trotz allem sei hier herzlich willkommen!!

    Es braucht eine Weile bis du dich damit abfinden kannst, aber wir Frauen sind stark und jede einzelne hier eine Kämpferin! Ich drücke dir ganz fest die Daumen und wünsche dir viel Kraft und Energie 💞

    Hier findest du sicher auf Fragen eine Antwort!!

    Mir ging es ähnlich mit Wut und Traurigkeit , kann Dir nachempfinden!! LG 🍀

  • Hallo Boll,

    Ich glaube, hier hatte jeder, der die Chemo machen musste, bzw. muss, Angst davor. Es kommt da etwas auf einen zu, was man nicht kennt und so überhaupt nicht einschätzen kann. Ich sah mich auch gleich glatzköpfig mit Nierenschale im Krankenhausbett liegen, als ich erfahren habe, dass ich um die Chemo nicht rumkomme...


    Alles Quatsch, so läuft das nicht ab! Vergiss‘ einfach alles, was du bisher gehört oder in schlechten Filmen gesehen hast! Ich freue mich mittlerweile auf meine Chemo-Sitzungen, die Medikamente helfen mir, gesund zu werden. Wir sind dort eine lustige Truppe und es wird wirklich viel gelacht zusammen! Hat ein bisschen was von Kaffeekränzchen...☺️


    Zuerst hieß es bei mir auch, dass ich vielleicht keine Chemo brauche und natürlich habe ich gehofft, dass es so ist... mittlerweile bin ich wirklich froh, dass ich Chemo bekomme, es gibt mir irgendwie Sicherheit. Hätte ich nur die OP und Bestrahlung gehabt, hätte ich mir immer Gedanken gemacht, ob wirklich alle miesen Zellen entfernt wurden, oder ob irgendeine doch durchgeflutscht ist und sich jetzt irgendwo in meinem Körper fröhlich ausbreitet. Die Chemo plättet (hoffentlich) alles!


    Ich habe keine nennenswerten Nebenwirkungen, zumindest keine, die mich in irgendeiner Form einschränken. Am Chemotag bin ich danach etwas müde (liegt vielleicht auch daran, dass ich da so früh aufstehen muss 😊) und ich mache danach ein Nickerchen. Das ist aber auch der einzige Tag in der Woche, an dem ich mich hinlege. Durch das Kortison lagert mein Körper mehr Wasser ein, das nervt mich, tut aber auch nicht weh. Keinerlei Übelkeit, nicht einmal ein flaues Gefühl im Magen... ok, die Haare sind weg aber ich habe eine tolle Perücke und keinem fällt das auf!


    Lies dir mal den Beitrag „Krankschreiben-oder doch arbeiten“ durch, der hat mich vor meiner Chemo echt aufgebaut! Du glaubst gar nicht, wieviele Leute die Chemo richtig gut überstehen! Und sage dir immer wieder, dass du das auch super schaffen wirst! Ich bin mir sicher, dass die Psyche eine ganz wichtige Rolle spielt bei dieser ganzen mistigen Krankheit! Mache einen Schritt nach dem anderen und schau nicht auf den Berg, der da jetzt noch vor dir steht.


    Ich wünsche dir alles, alles Gute, du schaffst das!


    LG Gonzi 🍀🍀🍀

    Alles, was keine Miete zahlt, muss raus! 🦀🥊

  • Hallo, ich danke euch allen die mir geantwortet haben für die lieben Zeilen und es tut echt gut hier gelandet zu sein. Ihr habt Recht ich werde das schaffen aber im Moment bin ich psychisch einfach am Ende. Das was ich von euch erfahren durfte baut mich aber auf um meinen Weg durch dieses Dilemma zu finden. Vielen Dank für die lieben Grüße. Ich drück alle in Gedanken 😍👍

  • Liebe Boll ,

    bei mir war es genauso. Erst hieß es nach der BET brauch ich nur eine Bestrahlung, Hormonbehandlung und ich werde zu 90 % geheilt. Nach der OP am 30.04. brach Die Welt (nach der Krebsdiagnose) ein zweites Mal zusammen.

    Ich weiß also, wie es dir geht. Wahrscheinlich, habe ich inzwischen herausgefunden, wäre meine Heilungschance auch ohne Chemo besser, weil meine Krebszellen eine geringe Teilungsgeschwindigkeit haben. Nur der LK-Befall spricht für Chemo.


    Ich empfehle dir, dich vorher kundig zu machen, wie es mit der Wundversorgung der OP-Wunde ist.


    Der KID meinte, es gibt keine feste Zeitspanne, aber üblicherweise fängt eine Chemo nach BET erst 8 bis 12 Wochen an.


    Meine sollte nach 4 Wochen losgehen. Meiner Bitte (wegen zweier Termine), die um eine Woche zu verschieben, wurde entgegnet, sie kann das Ganze auch abbrechen ... letztlich wurde der Beginn 1 Woche vorgezogen und begann nach 3 Wochen. Bis heute habe ich eine hässliche Wundheilungsstörung, die meine Beweglichkeit einschränkt und schmerzt. Also erkundige dich vorher bitte. Meine ex-Onkologin hat die Wundversorgung total schleifen lassen. In dieser Woche bin ich jetzt in ein BKZ gewechselt. Man wollte da sofort meine Wunde sehen und hat mich sofort beraten....die Empfehlung der ex-Onkologin, die Wunde offen zu lassen, ist sogar falsch.


    Glaub mir, auch wenn ich nicht mehr sicher bin, dass mir die Chemo wirklich so viel bringt, ich ziehe es jetzt durch, ws sei denn, die NW werden zu schlimm. Ich habe jetzt 4 EC und 6 Pacli hinter mir ... man es schaffen.

    Wenn dir das Schicksal Steine in den Weg legt, heb sie auf und bau ein Schloss draus! ;)

  • Hallo aus dem schönen Potsdam. Ich bin neu hier; verfolge das Forum jedoch schon eine Weile. Ich bekam meine Diagnose im mai diesen Jahres. Und plötzlich war alles anders. Es ging alles ganz schnell. Innerhalb einer Woche bekam ich alle Untersuchungen, den Port usw. die Chemotherapie begann mit 4x ec und dann 12x Taxol. Nach der ersten Chemotherapie bin ich umgefallen und habe mir eine Sprunggelenksfraktur zugezogen. Op dann 6 Wochen Ruhe; zur Chemotherapie mit Rollstuhl. Jetzt kann ich das Bein schon belasten und gehe auf Krücken. Trotzdem es vorran geht befällt mich eine unendliche Traurigkeit . Ich könnte nur heulen und mich verkriechen. Hat eine ein Rezept dagegen.?

  • Liebe Benschnulli ,

    herzlich willkommen hier im Forum.

    Den Schock der Diagnose, das grausame Warten auf Untersuchungen und deren Ergebnisse, die kräfte- und nervenzehrende Behandlung (Du hattest noch zusätzlich Pech und hast dir eine Fraktur zugezogen!) - das ist über alle Maßen belastend für Körper und Seele. Und vieles davon kommt erst gegen Ende oder auch nach der Akuttherapie raus.

    Wenn man dann noch mit der Antihormontherapie gegen den Krebs kämpft, ist die Psyche auch dadurch in Mitleidenschaft gezogen. Stimmungsschwankungen, Angstattacken, Unsicherheiten, das wird uns - mal mehr, mal weniger - wahrscheinlich für den Rest unseres Lebens begleiten. Erfahrungsgemäß hilft Ablenkung meist ganz gut, man sollte sich auch in der Kunst der Verdrängung üben.

    Ich wünsche dir Kraft, Mut und Zuversicht.

    LG, Moni13

  • Hallo aus dem schönen Potsdam. Ich bin neu hier; verfolge das Forum jedoch schon eine Weile. Ich bekam meine Diagnose im mai diesen Jahres. Und plötzlich war alles anders. Es ging alles ganz schnell. Innerhalb einer Woche bekam ich alle Untersuchungen, den Port usw. die Chemotherapie begann mit 4x ec und dann 12x Taxol. Nach der ersten Chemotherapie bin ich umgefallen und habe mir eine Sprunggelenksfraktur zugezogen. Op dann 6 Wochen Ruhe; zur Chemotherapie mit Rollstuhl. Jetzt kann ich das Bein schon belasten und gehe auf Krücken. Trotzdem es vorran geht befällt mich eine unendliche Traurigkeit . Ich könnte nur heulen und mich verkriechen. Hat eine ein Rezept dagegen.?

    hallo moni13 danke für die freundlichen Worte. Ja ich versuche zu verdrängen, fällt mir nicht leicht. Ich habe große Angst vor der brustoperation im November. Hast du oder ihr Erfahrungen. Wie läuft das und wie lange muss man im Krankenhaus bleiben.

  • Liebe Benschnulli ,

    also ich hatte letztes Jahr das volle Programm (OP, Chemo, Bestrahlung und nun Antihormontherapie). Von den ganzen Behandlungen war die OP mit Abstand die Therapie, die am leichtesten zu wuppen war. Ehrlich! Kaum bis keine Schmerzen (nur die Drainagen waren lästig, weil sie je nach Bewegung ziepten). Die Vollnarkosen sind heutzutage gut abgestimmt, man ist nicht mehr den ganzen Tag müde und schlapp. Im Krankenhaus bleibt man ein paar Tage, so 3 bis 5, je nach Wundwasser in der Drainage. Die werden nämlich in den meisten Krankenhäusern vor der Entlasssung gezogen.

    Lies ein wenig quer hier im Forum und du wirst von anderen Frauen genau dasselbe lesen.

    LG, Moni13

  • Benschnulli

    Huhuuuu, also ich hatte bei der BK OP, brusterhaltend, auch Angst.

    Auch vor der Narkose usw.


    Aber es ist wirklich richtig gut zu schaffen, du brauchst wirklich keine Angst haben. Ich bin Dien. operiert worden u Freitag morgen heim gegangen.Drainage raus u auf Wiedersehen ;)

    Hab nach OP Iboprofen bekommen.

    Du schaffst das.


    Lg.Mariechen

  • Benschnulli


    Das kann ich so bestätigen. Die OP war das geringste! Bei mir kamen allerdings blöde Begleitumstände dazu, weil ich (aber schon seit langem) Herzrhythmusstörungen hatte. Dennoch, die Internisten haben mich so stabilisiert, dass sie mich die Gyns operieren konnten. Danach war ich erstmal wieder eine Nacht in Obhut der Internisten, aber die OP an sich war kein Problem. Ich kam am Montag zu allen Voruntersuchungen, OP am Dienstag und durfte am Samstag raus ohne weitere Probleme mit Drainagen. Meine Narbe ist gut verheilt. Ich wurde brusterhaltend operiert und wenn ich nicht die Naht hätte, würde kein Mensch sehen, dass ich an der Brust operiert wurde. In einem guten Brustzentrum ist das echt keine Sache mehr.


    Mach dir keine Sorgen, das läuft so routiniert ab.


    Zebralilly

    🌻 It doesn't matter where you go in life, it's who you have beside you! :hug:


  • Benschnulli hallo !


    Ich glaube es ist einfach richtig auch ein bisschen zu trauern. Das normale Leben ist ab jetzt anders. Das ist doch auch Trauer wert. Die Tränen lösen das vielleicht etwas, also einfach mal raus damit und herzzerreissend heulen und vielleicht geht es danach viel besser, als zu denken es wäre falsch nicht zu trauern.