Erfahrungen mit Heilpraktikern

  • Hallo ihr Lieben,


    mich würde interessieren, was ihr für Erfahrungen mit Heilpraktikern betreffs euer Erkrankung gemacht habt.
    Meine Ärzte stehen komplementären Therapien sehr skeptisch gegenüber, a la, "da wird mit der Angst der Menschen viel Geld gemacht und es hilft kaum". Ich selber glaube an Naturheilkunde, denke aber, es ist schwer einen guten Heilpraktiker zu finden.


    Bin gespannt auf euere Erfahrungen
    Wölfin

    Das Leben ist kein Problem, das es zu lösen, sondern eine Wirklichkeit, die es zu erfahren gilt.

    (Buddha, Siddhartha Gautama, ca. 563-483 v.Chr.)

  • Hallo Wölfin,


    Ich habe während meiner Chemotherapie chinesische Heilpilze genommen.
    Mir hat das sehr gut getan, ich hatte praktisch keine Nebenwirkungen.
    Mein Onkologe war auch damit einverstanden.
    Ich wünsche dass du deinen Weg finden wirst um die Chemotherapie gut zu überstehen.
    liebe Grüsse
    Doris

  • Hallo Wölfin,


    Du hast ein sehr interessantes Thema aufgegriffen und hoffe auf einen regen Austausch, da mich dieses Thema auch sehr interessiert!


    Auch ich stoße bei meinem Onkologen eher auf Abneigung gegenüber komlementärer Medizin. Nach überstandener Chemotherapie ist mein nächster Weg auch zum Heilpraktiker. Ich werde auf jeden Fall hochdosiertes Vitamin C spritzen und eine Misteltherapie in Betracht ziehen. Unser Immunsystem ist nach der Chemo am Boden. Die Nebenwirkungen sind längst noch nicht abgeklungen. Auch Selen und Mikronährstoffe interessieren mich sehr.


    Ich hatte 6 befallene Lymphknoten und konnte nicht brusterhaltend operiert werden. Ich will selbst noch etwas für mich tun und hoffe, den richtigen Weg und Arzt zu finden.


    Dasselbe wünsche ich auch Dir liebe Wölfin und hoffe auf viel Erfahrungsaustausch mit allen! :hug:


    LG Miami :thumbsup:

  • ist ja witzig, dass du gerade von Pilzen schreibst :) , denn ich habe "gerade gelesen", dass Pilze das Immunsystem nachhaltig stimmulieren. Chemo bekomme ich nicht, aber mich interessiert alles, was das Immunsystem stärkt. Hast du die chin. Heilpilze über einen Heilpraktiker bekommen, oder dir selbst besorgt?


    Danke für deine Info
    und liebe Grüße
    Wölfin

    Das Leben ist kein Problem, das es zu lösen, sondern eine Wirklichkeit, die es zu erfahren gilt.

    (Buddha, Siddhartha Gautama, ca. 563-483 v.Chr.)

  • schön , dass dich das Thema auch interessiert :) . Ich hoffe diesmal auf mehr Resonnanz als beim Thema "Immunsystem stärken", vielleicht hatte ich damals die falsche Zeit erwischt :) . Ich finde es auch immens wichtig, selbst etwas für die Gesundheit zu tun, zumal nicht alle TUs mit der Schulmedizin erfolgreich zu behandeln sind. Aber Gottes Naturapotheke ist so vielfältig...
    Ich will mich im neuen Jahr mal verstärkt nach einem guten Heilpraktiker umhören, am liebsten einen, der auch in Homöopathie versiert ist.
    Ach, Miami, ich finde, du BIST schon auf dem richtigen Weg und den Arzt wirst du auch noch finden :thumbsup: .
    Ich hoffe, ich bin auch auf dem richtigen Weg, ich denke, wenn es sich gut anfühlt, ist dem so :) .


    Liebe Grüße
    Wölfin

    Das Leben ist kein Problem, das es zu lösen, sondern eine Wirklichkeit, die es zu erfahren gilt.

    (Buddha, Siddhartha Gautama, ca. 563-483 v.Chr.)

  • Ja ich habe die vitalpilze (Kapseln) von einem Therapeuten , der chinesische Heilmethode praktiziert. hatte auch immer wieder Akupunktur und Massagen .
    Man sollte dem Körper alles geben was ihm guttut ;-)
    Unser Ärzte in der Schweiz sind sehr offen für zusätzliche Therapien, zum Glück.
    liebe Grüsse

  • Ich habe nichts zusätzlich genommen. Wie die meisten hier wissen hatte/habe ich Leukämie. Da darf man das Immunsystem nicht stärken oder aufpuschen, weil dann auch die Chance dass die Leukämie wiederkommt größer ist. Meine Ärzte meinten, dass das Zusammenwirken von homöopatischen Mitteln und Chemo noch nicht ausreichend erprobt sei und man eben nicht wisse, wie die Wirkungen sich gegenseitig beinflussen eben auch einschränken etc. Und diese Wirkung wollte ich nun auf keinen Fall...

  • Also, ich bin ja noch ein Neuling, aber kann zu diesem Thema bisher nur positives berichten.


    Ich hatte beim Beratungsgespräch mit meiner Chemoärztin nach Heilpraktikern gefragt, die sie empfehlen könnte und konnte mir tatsächlich eine Dame nennen, mit der sie oft zusammen arbeitet.
    Ich habe die Gute noch vor meiner ersten Chemo getroffen und sie hat allerhand Dinge an mir getestet, untersucht, viel mit mir gesprochen, im Endeffekt eine ziemlich große, ganzheitliche Anamnese erstellt.
    Gestern habe ich meine erste Chemo bekommen und wurde direkt von Homöopathie und Heilsteinen (in Absprache mit der Chemoärztin) begleitet. Gestern abend ging es mir hundeelend - heute konnte ich alle Beschwerden (vor allem die Überlkeit) durch die ganzen Globulies, Tropfen und Salben komplett abpuffern. Ich bin zwar müde und erschöpft, aber konnte alles machen, was ich wollte. Ich bin schwer begeistert, vor allem, weil ich auf die Chemiebomben vom Krankenhaus verzichten konnte!


    Da ich selbst aus der schulmedizinischen Ecke komme, würde ich mich nicht komplett auf Naturheilkunde verlassen, aber als begleitende Therapie empfinde ich es als unglaublich wertvoll, weil die Schulmediziner ja nie den ganzen Körper, geschweige denn die Seele betrachten.


    Natürlich bin ich erstmal halb tot umgefallen, als ich in der Apotheke die ganzen Sachen abgeholt habe udn dann den Preis hörte ;) Und die Heilpraktikerin an sich wird sicherlich auch nicht günstig, aber das ist es mir hundert mal wert, wenn es so gut weiter geht, wie bisher :)

  • finde ich klasse, dass du mit Homöopathie und Co die Nebenwirkungen der Chemo so gut abpuffern konntest und drücke dir die Daumen, dass das so weiter geht. Interessant ist auch, dass du Heilsteine verwendest, die geben ja auch unterschiedliche Energien ab. Darf ich fragen, welche Steine dir empfohlen wurden?


    Vielleicht haben ja auch Foris Erfahrungen mit Farben oder Kinesiologie oder TCM usw. gemacht?


    Alles Liebe
    Wölfin


    Ach ja, wenn man es sich irgendwie leisten kann, würde/werde ich auch das Geld für, die Gesundheit fördernden Dinge ausgeben. Für was könnte man denn sonst besser sein Geld anlegen???

    Das Leben ist kein Problem, das es zu lösen, sondern eine Wirklichkeit, die es zu erfahren gilt.

    (Buddha, Siddhartha Gautama, ca. 563-483 v.Chr.)

  • Hallo Wölfin!


    Das ist in der Tat ein interessantes Thema,
    was mir gerade auch so in den Kopf kam.
    Ich wollte auch gerade so ein Thema eröffnen.
    Gerade was das Themo "Immunsystem stärken" angeht.
    Ich habe keine Erfahrungen mit Homöopahten.
    Da ich ja immerwieder die Wundrose mit hohem Fieber,
    Schüttelfrost und entzündetem Arm, Brust und
    jetzt auch Rücken bekomme und die Dosierung
    von Antibiotika ständig erhöht werden muss,
    kam mir natürlich die Frage in den Sinn,
    ob ich nicht etwas tun kann, um dem vorzubeugen.
    Meine Ärzte und auch die Physiotherapeutin verneinten das zwar,
    aber ich will mich doch mal damit befassen.
    Und auch die Artikel im Internet sind nicht gerade aufbauend.
    Mal sehen, was ich machen kann.
    ich bleibe jedenfalls dran.


    Liebe Grüße


    Gabriele

  • Liebe Wölfin,


    hach das ist irgendwie schade, das Deine (genau wie viele andere Ärzte) der NHK noch so ablehnend gegenüber stehen :( . Versteh das nicht, ich mein so ein großer Teil von Patienten geht doch eh wohin, und da wäre es doch besser, das sich die Ärzte informieren und gute Unterstützung bieten tztztz :rolleyes: .Schau mal hier das ist eine sehr gute - weil qualifiziert - Anlaufstelle für solche Fragen: [url='http://www.kompetenznetz-kokon.de/information Die']http://www.kompetenznetz-kokon.de/information Die[/url] haben Standorte in verschiedenen Städten und beraten auch telefonisch. Vielleicht magst Du es dort mal probieren.


    Mit Heilpraktikern habe ich keine Erfahrung -allerdings habe ich persönlich gute Erfahrung mit der komplementären Onkologie in meiner Klinik gemacht und auch mit meiner antroposophischen Hausärztin und Reha-Klinik. Für mich war und ist es dabei wichtig, dass die, die mich beraten, nicht nur Heilpraktiker sind, sondern eine medizinische Grundausbildung haben, und somit ein komplexes Wissen über die Zusammenhänge des Körpers. Für etwas anderes (also einen reinen Heilpraktiker reicht mein Vertrauen einfach nicht aus). HAb meine persönlichen Erfahrungen mal unter dieses Thema gepackt: Stärkung des Immunsystems damit ich hier die Unterhaltung nicht mit so einem riesen Monolog unterbreche.


    Pilze probiere ich gerade auch aus. Und sorry, wenn ich wieder die klugschwätzende Spielverderberin bin, aber bei Pilzen gibt es einiges wichtiges zu beachten:



    • besser Produkte aus Europa und aus kontrollierten Quellen, ansonsten können sie verunreinigt sein oder zu stark pestizid belastet
    • Bei Leukämie und Lymphomen keine Pilze, da sie das Immunsystem stimulieren, was bei diesen Erkrankungen ungünstig ist
    • Bestimmte Leberwerte im Blut von Zeit zu Zeit kontrollieren lassen


    Für die Suche nach einem guten Naturheilkundlichen Begleiter wünsche ich Dir viel Durchhaltevermögen.



    viele liebe Grüße
    madita

    „Tu erst das Notwendige, dann das Mögliche, und plötzlich schaffst du das Unmögliche.“ Franz von Assisi

  • verbieg dich bloss nicht, "kleine Klugschwätzerin" :D , es ist so wichtig, dass wir auch von möglichen Gefahren Infos erhalten. Und jeder zieht sich sowieso nur die Infos heraus, die zu ihm passen. Wir können deine Kenntnisse gut gebrauchen!


    Liebe Doris,
    ich sollte mal überlegen, ob ich in die Schweiz ziehe, wenn dort die Ärzte so aufgeschlossen sind :) , oder zu Madita :) ?


    LG Wölfin

    Das Leben ist kein Problem, das es zu lösen, sondern eine Wirklichkeit, die es zu erfahren gilt.

    (Buddha, Siddhartha Gautama, ca. 563-483 v.Chr.)

  • Hallo,


    ja das Thema ist sehr interessant und ich war auch sehr froh, als ich in meiner behandeltenden Klinik nach meiner Frage auch Naturheilkundlich mitbehandelt zu werden., eine sehr gute Ärztin in der Klinik empfohlen bekommen zu haben.
    Boah was für ein Satz.
    So habe ich nach einer großen Anamnese nach jeder Chemo gleich Akkupunktur der Punkte bekommen, die mir sehr Probleme bereiteten und auch die Homeopathie durfte ich anwenden. Da ich selber zu hause mit Homeop. behandel, kannte ich auch einige Mittel und mit Absprache mit ihr konnte ich soweit die Nebenwirkungen der Chemo in Schach halten.
    Aber wie Reigenlilie schon sagte, ist es mir auch ganz wichtig eine schulmedizinische Ärztin mit Naturheilundlicher Ausbildung aufzusuchen, die die Zusammenhänge von beiden Seiten kennt.
    LG Strandnixe

  • auch wenn ich mich jetzt in die Nesseln setze und das Ganze von vielen als unseriös abgehandelt wird, würde es mich sehr interessieren, ob jemand Erfahrung mit Heilern, Schamanen u.ä. hat? Er kann mir auch gerne eine PN zukommen lassen.


    Ich denke, bei diesen Heil-/Heilungsweg-Kundigen nicht in erster Linie an jemanden, der dich ruck zuck gesund macht (wäre natürlich toll!), sondern an jemanden, der dich bei der Selbstheilung "erfahrbar" unterstützt. Interessant finde ich auch, dass in England teilweise Geistheiler in die Kliniken gehen und dort Patienten mitbehandeln, sehr aufgeschlossen, oder?


    Ach ja, ich schätze die Schulmedizin, aber sie, wie auch alle komplementären Therapien/Hilfen sollte man vielleicht immer mal wieder kritisch hinterfragen.


    Neugierige Grüße
    Wölfin

    Das Leben ist kein Problem, das es zu lösen, sondern eine Wirklichkeit, die es zu erfahren gilt.

    (Buddha, Siddhartha Gautama, ca. 563-483 v.Chr.)

  • Hallo Wölfin,


    ich habe auch schon davon gelesen, das in einigen anderen Ländern sozugangen Heiler in Krankenhäuser gehen um mit den Patienten die Selbsheilungskräfte zu aktivieren.
    Viele Patienten provitieren wirklich sehr davon.
    Der Mensch ist ein Ganzes und das beachten die Heiler auch. Natürlich muss man schon sehr darauf achten, dass man nicht an die Falschen gerät.
    Aber ich denke wenns dem Mensch nicht schadet und man es als begleitende Massnahme ansieht, warum nicht.
    LG Strandnixe :hug:

  • danke für deinen positiven Beitrag :) ! Und es ist sicher noch schwieriger einen guten Heiler zu finden als HP... Aber gerade die ganzheitliche Betrachtung gefällt mir bei den komplementären Helfern so!!! Ich kenne viele Ärzte mit Tunnelblick nur für ihr Fachgebiet, leider - aber das ist ein anderes Thema :D .


    Liebe Grüße :hug:
    Wölfin

    Das Leben ist kein Problem, das es zu lösen, sondern eine Wirklichkeit, die es zu erfahren gilt.

    (Buddha, Siddhartha Gautama, ca. 563-483 v.Chr.)

  • Liebe Leute,
    Also vorweg: einen Heiler statt einer schulmedizinischen Behandlung find ich sehr gefährlich, als Eränzung habe ich allerdings meine eigenen Gedanken.


    Also ich oute mich jetzt mal und gebe zu, dass auch mirr der Gedanke mich an einen Schamanen oder auch Heiler zu wenden mehr als einmal während meiner Krebserkrankung gekommen ist. Es war einfach der Wunsch nach Heilung, heil sein, ganz sein. Und - wenn ich auch nicht so eine schlechte Prognose hatte, dass es notwendig gewesen wäre - ich wollte ein Wunder für mich. Und da dachte ich mir immer: ja so ein Schamane oder Heiler der wird mich schon schön dabei unterstützen. Und auch wenn es jetzt pathetisch klingt es war auch der Wunsch mich etwas größerm anzuvertrauen und mich fallen zu lassen. Und manchmal denke ich so: hatten wir Krebspatientinnen solche Gedanken nicht alle, egal wie aufgeklärt und abgeklärt wir sind?


    Aber ob man diesen Wunsch dann in die Tat umsetzt ist eine Sache und ob man dafür eine gute Prognose aus schulmedizinscher Sicht aufs Spiel setzten würde ist eine andere. Wenn ist soetwas für mich immer nur ergänzed denkbar.


    Bis jetzt habe ich allerdings noch keine aufgesucht. Im Moment geht es ja bei mir eher um Prohylaxe und so habe ich angefangen mir eigene Wege zu suchen um mit dieser Kraft oder Gott oder Energie oder wie man das auch immer bezeichnet in Kontakt zu gehen und mich auszusöhnen.
    Allerdings kene ich doch aus meinem näheren Umfeld, ein einige Personen, die sehr auf die Schulmedizin bauen und trotzdem den Weg zu einem Heiler nicht scheuen. Das kann doch dann eine gute Ergänzung sein finde ich .Andererseits kenne ich auch zwei die trotz Heiler - einmal mit und einmal ohne Schulmedizin - jetzt nicht mehr unter uns sind. Jeder hat halt seinen Weg.


    Und ich plädiere auch bei der Heiler Frage dafür, es ganz offen bei dem Onkologen anzusprechen, wieso nicht, dann wissen die Ärzte wo sie dran sind, und können vielleicht vor allzu groben Unfug schützen. Und ich finde dieses Bedürfnis nach Heiler ein gutes und gewinnbringendes Thema bei der Psychoonkologin. Aber nicht in dem Sinne von : 8o ja sind sie jetzt gaga ?8o - sondern um mit diesen Gedanken und Bildern weiter zu arbeiten.


    So das waren jetzt meine Gedanken dazu
    oh Gott klingt wie das Wort zum Sonntag äh Montag ;)
    friedvolle und friedliebende Grüße
    Madita

    „Tu erst das Notwendige, dann das Mögliche, und plötzlich schaffst du das Unmögliche.“ Franz von Assisi

    Dieser Beitrag wurde bereits 2 Mal editiert, zuletzt von Emma ()

  • An die Moderatoren und den Rest:


    Natürlich verstehe ich warum das Thema Heiler und Schamane ein sehr heikles ist, insbesondere hier im Netzt. Natürlich gibt es eine Menge Ganoven, die auf Kohle aus sind. Und ich denke Angst oder Hoffnunglosigkeit lässt die Kohle schnell mal sehr locker sitzen.


    Nichtsdestotrotz finde ich darf das Thema kein Tabuthema sein, sondern soll offen angesprochen werden. Denn möglicherweise nutz eine sachliche und offene Diskussion mehr als sie schadet. Wer einen Heiler sucht wird einen finden, und wenn dann niemand da ist zum reden dann dann hat man vielleicht den Salat. Versteht ihr was ich meine?
    Gegen eine konkrete Empfehlung würde ich mich immer aussprechen, denn das ist keine Verantwortung, die irgendwer übernehmen kann.

    „Tu erst das Notwendige, dann das Mögliche, und plötzlich schaffst du das Unmögliche.“ Franz von Assisi

  • also ich will hier NIEMANDEN von der Schulmedizin abbringen!!!
    Echt nicht!
    Ich halte mich auch an die Vorgaben der Ärzte, "vertraue Ihnen", anderseits kann man aber trotzdem über "komplementäre" Hilfen nachdenken! Kritisch muss man da schon sein und man sollte schon abchecken :) , ob es zu den momentanen medizin. Therapien passt!!! Jeder muss seinen Weg gehen! Und ich finde es
    wichtig, auch über solche Themen zu diskutieren, die polarisieren. In diesem Forum will doch niemand missionieren, zumindest mein Eindruck, und Infos sind doch gut. Und wen es nicht interessiert, überliest es halt :) . Nehmt die :) einzelnen Meinungen nicht zu ernst. Freut euch lieber, dass wir so frei diskutieren können :D .


    Fröhliches Diskutieren
    Wölfin

    Das Leben ist kein Problem, das es zu lösen, sondern eine Wirklichkeit, die es zu erfahren gilt.

    (Buddha, Siddhartha Gautama, ca. 563-483 v.Chr.)

  • Hallöchen,


    ich finde Eure Beiträge sehr interessant und ich habe mich bereits schon vor der Chemo entschlossen, dass ich nach der Schulmedizin noch komplementäre Medizin in Anspruch nehmen werden. Hochdosiertes Vitamin C und Mistel möchte ich auf jeden Fall anwenden. Nimmt jemand von Euch schon dieses Selen-Enzym-Linsenextrakt ein?


    Leider ist es für mich auch eine Frage des Bezahlens. Die Kasse übernimmt keine Kosten auf Naturheilbasis, was ich überhaupt nicht verstehe. Nach dieser chemischen Keule braucht unser Körper einfach mehr, als wir ihm geben können, meine ich.


    Wir wollen alle gesund werden und darum müssen wir nach der Therapie mehrere Register ziehen. Außer Sport, soweit wir körperlich dazu in der Lage sind, viel Obst und Gemüse, müssen wir unser Immunsystem aufbauen.


    Ich wünsche uns weiterhin viele Erfahrungen von anderen, woraus auch wir einen Nutzen ziehen können. Ein Heilpraktiker kommt wohl für mich auch nicht in Frage, hoffe aber meinen Weg zu finden und wünsche es Euch auch! :thumbsup:


    Lg Miami