War im Nachhinein die Chemo eine gute Wahl?

  • Hallo Einsiedlerkrebsin ,

    gewunschen haben wir uns die Chemo alle nicht.Ich selber hatte ja keine andere Wahl , bin aber froh es gemacht zu haben.

    Aber damals bei meiner Mutter,die wollte dass ich die Entscheidung für Chemo treffe.2012 war mein Krebs Wissen noch nicht so ausgeprägt und ich entschied mich für die Chemo....obwohl meine Mutter schon im Endstadium war.Es war nur noch eine Qual und dies bereue ich zutiefst.

    Liebe Grüße

    Giecher :*

  • Einsiedlerkrebsin ich bin gerade zwischen EC und Pacli und denke oft darüber nach, ob Schaden und Nutzen im richtigen Verhältnis stehen... da ich bereits operiert bin, gibt es ja keinen konkreten Nachweis, ob die Chemo überhaupt etwas bewirkt. Im Vorgespräch war für mich das wichtigste Argument für die Chemo, dass dadurch vor allem ein frühes Rezidiv in den ersten ein bis zwei Jahren verhindert wird. Solange es keine besseren Test auf verbliebene Tumorzellen gibt, werden wir damit leben müssen, dass wir nicht wirklich wissen können, welche Entscheidung richtig ist. Ich habe für mich beschlossen, dass ich aufhöre, sobald Neuropathien auftreten.

  • Ich weiß nicht ob das schon mal jemand hier gefragt/thematisiert hat… aber hat sich hier schonmal jemand gewünscht die Chemo nicht gemacht zu haben? Habt ihr euch schonmal gewünscht die Uhr zurückdrehen und eine andere Entscheidung treffen zu können?

    Nein, nie. Denn ohne Chemo hätte ich bei einem triple-negativen invasiven G3 absehbar nicht mehr allzu lange zu leben gehabt.

  • Einsiedlerkrebsin , mir geht es da genau wie Britt : Es gab bei meinem triple negativen G3 Tumor keine Alternative. Allerdings hatte ich das Glück, erst die Chemo und dann die OP zu haben. So konnte ich bei jeder Ultraschalluntersuchung sehen, wie der Tumor schrumpft, da war Wissen um die Wirkung statt nur Hoffnung. Und der Tumor ist um 95 % geschrumpft - da gehe ich getrost davon aus, dass auch mögliche versprengte Zellen jetzt platt sind.

    In drei Wochen hab ich meine OP. Was die Bestrahlung danach dann bewirken wird, lässt sich nicht mehr messen...

  • Einsiedlerkrebsin


    wenn ich bei ED das gewusst hätte, was ich heute weiß, hätte ich keine Chemo gemacht. Mein Tumor hat auf die Chemo nicht bzw. unzureichend reagiert und ist nun aggressiver als zuvor. Da niemand vorher weiß, ob der eigene Tumor chemoresistent ist, bleibt einem aber nichts anderes übrig als es zu versuchen. Glücklicherweise war ich aufmerksam genug und habe auf Sonokontrollen während der Chemo bestanden. Somit konnte wenigstens die wirkungslose Giftbetankung abgebrochen werden bevor ich meine Füße gar nicht mehr gemerkt habe.....

  • Einsiedlerkrebsin

    Ich schliesse mich Teafriend an auch ich habe die 4 EC und 12 Pacli gemacht auch 2 BET und 28 Bestrahlungen und 6 Monate Tam und was hatte ich davon ein Rezidiv das eine agressivere Tumorbiologie hatte.

    Obwohl ich einen Endopredict Test machen lassen hab der die Aussage ergab ohne Chemo und Bestrahlung und nur mit AHT 70% das er wieder kommt .Da macht man alles und bekommt ihn zu 100% und agressiver wieder ,das nenn ich mal Ironie.

    Jetzt hab ich eine subkutane Mastektomie mit Silikonaufbau hinter mir vor 4 Monaten und nehme Aromatasehemmer da Tam bei mir nichts gebracht hat.Eine erneute Chemo hab ich abgelehnt da ich ja schon operiert war und somit der Nutzen nicht zu sehen wäre so wie beim ersten mal nach der BET ,da wurde auch erst operiert.

    Für mich wäre das eine Chemo ins Blaue gewesen und mein Körper kämpf jetzt nach gut einem Jahr noch ganz gut mit diversen Nachwirkungen ganz zu schweigen von den Nebenwirkungen des AHT.

    Ich wünsch Dir alles gute

    :hug::hug:

  • Hallo Einsiedlerkrebsin


    Bei mir war Chemo auch kein Wunschprogramm. Als ich im Februar bei ED meinen Onkologen fragte, wass denn geschehen würde wenn ich auf eine Chemothetapie verzichten würde, meinte er nur...noch etwa 9Monate hätte ich ohne Chemo zu leben. Hatte TN, KI67 90%, G3.

    Nun ist November und dank Chemo lebe ich noch, zwar mit Kollateralschäden.


    🤗Wanda2

  • Liebe Einsiedlerkrebsin ,


    ich habe 2017 das volle Programm an Chemo gemacht, gefolgt von BET, Bestrahlung und Tamoxifen.

    Jetzt habe ich trotz allem Leber- und Knochenmetastasen; und der Krebs ist jetzt das agressivste Kerlchen überhaupt geworden, nämlich TN.


    Trotz allem bereue ich es nicht, die Chemo in 2017 gemacht zu haben, schon allein aus dem psychologischen Aspekt. Hätte ich da irgendetwas abgelehnt und vorzeitig abgebrochen, könnte ich nicht mit den Selbstvorwürfen leben.


    Ich muss jetzt mit den Metas leben - und ja - das ich echt besch...und leicht ist es auch nicht. Aber irgendwie lerne ich damit umzugehen. Mit Selbstvorwürfen umzugehen, würde mir meine Lage aber noch wesentlich erschweren.


    LG

    Pschureika

  • Tempi


    Ich bin im April zuerst operiert worden. Es gab keine Metastasen, Lymphknoten frei. Aber es war ein G3, Ki67 37% und der Endopredict ergab 51% Rezidivwahrscheinlichkeit ohne Chemo… also hab ich die Chemo gemacht. Am 25.10. war die letzte Pacli und es geht mir seitdem fast schlechter als während der Chemo. Ich hab unglaublich zugenommen, irre viel Wasser eingelagert und es geht mir auch psychisch mies. Irgendwie leidet meine ganze Familie darunter und da fragt man sich halt schon manchmal ob das die richtige Entscheidung war. Nach der OP gings mir so blendend… und jetzt fühl ich mich manchmal als wär mein Leben vorbei. Ich weiß nicht, ob man das nachvollziehen kann.

  • Liebe Einsiedlerkrebsin ,

    mir geht es genau wie dir. 30.04.2019 OP, bis dahin hieß es noch, keine Chemotherapie, nur Bestrahlung. BET ergab LK-Befall bei 3 von 4 LK, also doch Chemo. Erneuter Nervenzusammenbruch, durch Onkologin vorschnell in Chemo gedrängt, keine alternativen Möglichkeiten und das bei einem luminal A mit Ki67 bis 5%. Das am wenigsten differenzierte Feld war ein DCIS mit einem Ki67 bis 15%. Wahrscheinlich hat mir die Chemo nichts gebracht, außer einer teilweise schmerzhaften Wundheilungsstörung, Einschränkzng meiner Lebensqualität durch fehlendes NW-Management, keine Überprüfung/Verlaufskontrolle der Auswirkungen des Giftes auf die anderen Organe, evtl. Rezidivbildung, Metastasen. Wie ich ja jetzt weiß, kann es auch sein, dass der Krebs unter einer Chemo wächst. Aus heutiger Sicht wären die Strahlentherapie und Tamoxifen ohne Verzögerung für mich sinnvoller gewesen. Dank der Nachlässigkeit der Onkologin gab es während der Chemo kein Herzecho und keine anderen bildgebenden Verfahren. Ich weiß dank meiner Pulmologin, dass zumindest nach den EC die Lunge keine Veränderungen zeigte, dank Gyn. auf Grund Tast- und gyn. Untersuchung und US keine verdächtigen Zellneubildungen zu haben scheine. Allerdings die ständigen Hustenattacken, Kurzatmigkeit und die komische Frage des Strahlenarztes machen mir Angst, dass die Chemo doch mehr Schaden gemacht haben könnte als genutzt hat, eben wegen des niedrigen Ki67. Durch den Verlauf anderer hier habe ich Angst, dass mir die Chemo nicht nur nicht genutzt, sondern sogar geschadet haben könnte wegen der Nebenwurkungen einerseits und möglicherweise einer sich entwickelnden Resistenz der Tumors (Veränderung der Tumorbiologie).

    Gerade heute hatte ich wieder so eine Sch ... angst .... mit allem steht man allein ... versucht mal, einen Termin beim Kardiologen für ein Herzecho zu bekommen ....

    Wenn dir das Schicksal Steine in den Weg legt, heb sie auf und bau ein Schloss draus! ;)

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  • Einsiedlerkrebsin

    mir geht es ähnlich wie Tempi , ich wurde zuerst operiert, da invasiv lobulär sogar Ablatio mit LK-Befall (3/14), jetzt ausgeprägtes Lymphödem (Mistmist), mit niedrigem KI 67 (8%) wurde mir wegen der Gesamtgröße und der befallenen und durchbrochenen LK dann doch dringend Chemo empfohlen, und ich habe nicht gezögert, da ich schon jahrelang neben der Schulmedizin mit Komplementärmedizin unterwegs bin......na und anscheinend hat das den Krebs auch nicht aufgehalten, also möchte ich mir nicht selbst später überlegen, ob ich hier eine Chance ausgelassen habe...….Echte Erfolgskontrolle habe ich jetzt nicht, dennoch ziehe ich sogar meine Motivation bei den Frauen in der Chemo neben mir, die im Ultraschall sehen können, dass ihr Tumor sich verkleinert oder zumindest stagniert…..

    Tja, die Veränderung von Tumoren unter Chemo wird von Medizinern offen thematisiert, dass es sogar neue Krebsherde gibt, ist erschreckend und lässt mich gerade bei meiner Tumorart achtsam sein. Und dennoch mag ich nicht einschätzen, ob Betroffene ohne Chemo nicht an demselben Punkt wären, also die Chemo/Tumorstatus zwar korreliert, dennoch nicht kausal ist (so hab ich es bei einem medizinischen Fachvortrag letzten gehört, meine Wiedergabe ist hier stark verkürzt).


    Bei absoluter Unverträglichkeit würde ich vielleicht auch aufhören, im Moment kämpfe ich mich tapfer durch die Nebenwirkungen der Paclis , hab allerdings gerade diese Woche das Gefühl, mit meinem Nebenwirkungs/Aufbau-Management ganz gut damit zurechtzukommen.


    Wirklich unverschämt finde ich, wenn die Ärzte uns Patientinnen unter Druck setzen, zur Entscheidung hatte ich zum Glück sogar mehrere Tage Zeit. Ich möchte alle ermutigen, sich für diese Entscheidung Zeit zu nehmen und auch währenddessen die Ärzte mit Fragen zu konfrontieren, bis Klarheit entsteht und eben, wie einige berichten, einen Abbruch vorzunehmen, wenn er angezeigt ist.


    ratlos

    Bei mir im Brustzentrum/ChemoAmbulanz gibt es alle drei Monate eine Überweisung zum Kardiologen, mit dem sie zusammenarbeiten, vielleicht kannst über diese Schiene das Thema ansprechen und beschleunigen.


    Allen alles Gute

    Wege entstehen dadurch, dass wir sie gehen. (Kafka)


    Voll Zuversicht, Dank Wärme, Energie und Licht.

  • Liebe Lucia0605

    ich hab heute schon wieder einen Nervenzusammenbruch gehabt. Hat man mir doch glatt erklärt, dass es nicht sein kann, dass man im KH ein Herzecho gemacht hat, weil die sowas nicht machen. Ich bin doch noch nicht total verblödet, klar gab es da ein Herzecho.

    Plötzlich hatte ich 2 Kardiologentermine, obwohl erst keiner ran wollte. Ging auch sehr schnell (26.11.), mal schauen, ob ich da jetzt in eine engmaschig Überwachung komme. Man muss ja erst mal überhaupt eine Termin bekommen.

    Wenn dir das Schicksal Steine in den Weg legt, heb sie auf und bau ein Schloss draus! ;)

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  • Hallo ihr lieben,

    ich hatte ja zum Glück keine Chemo und bin dankbar dafür. Gleich nach ED hieß es bei mir auch erst chemo, hatte sogar schon Termin für Port setzen usw., habe das halt so hin genommen, das würde ich nach dem Wissen was ich jetzt habe, auf keinen Fall mehr so hin nehmen. Da war auch nie die Rede von einem Test. Naja , aber auf grund des niedrigen Ki , dann doch keine Chemo. Mich interessiert aber schon ganze zeit ( da ich viel hier mitlese)

    ob, wenn man zuerst chemo bekommt, die ganze Zeit über der Tumor trotzdem streuen kann???? Wenn ja, ist es doch immer von Vorteil erst zu operieren, dann chemo. Wovor ich am meiste Angst hätte, sind organische Schäden. Ich lese immer, dass ihr kämpft, aber wenn Organe anfangen zu versagen, durch das Gift der Chemo, da kann man nicht selbst gegensteuern. Das wäre meine allergrößte Angst. Mein größter Respekt an Euch die Chemo durchmachen bzw. gemacht haben. Mir reichen im Moment die NW von Anastrozol, möchte gar nicht drüber nachdenken was wäre wenn da noch Nachwirkungen von Chemo wären.

    Ich wünsche Euch alles Gute.

    L.g.von Amy48

  • Ihr Lieben,

    Ich stehe gerade vor der Entscheidung Chemo oder "nur" Bestrahlung und Hormontherapie.

    Ich verlasse mich da echt auf das Ergebnis des Onkotype DX Tests, welcher gleich von meinem Chirurgen angeboten bekommen habe. Ich würde nicht dazu gedrängt und nur weil ich den Test mache, heißt das nicht, das ich auch eine Chemo machen muss.

    Ich weiß nur, das ich alles mache, um den Mist komplett los zu werden.

    Und nächsten Montag weiß ich mehr, ob eine Chemo überhaupt greifen würde und mein Krebs "angreifbar" ist oder ich überhaupt zu einem Rezidiv neige oder zu Metastasen.

    Du siehst, liebe Einsiedlerkrebsin , auch zuvor ist die Entscheidung gar nicht so einfach...

    Liebe Grüße

  • Liebe ratlos ,

    Du hast echt zu kämpfen, aber bleib dran, denn vor und unter (anlassbezogen, Beschwerden etc) bzw nach Chemo sind sie verpflichtet, das zu kontrollieren (Richtlinien-konform).

    Ich hatte unter EC ziemlich stark mit Kurzatmigkeit zu kämpfen, jetzt immer noch, kann es aber einordnen und etwas "wegatmen" mit Atemtechniken vom Yoga für Brustkrebspatientinnen. Als ich dazu damals erstmals leicht panisch an einem Freitagnachmittag in der ChemoAmbulanz anrief, wollten sie mich schon fast stationär aufnehmen, um das Herz-Kreislauf-System zu checken....also sie sind verpflichtet, Symptome und Sorgen ernst zu nehmen.....am Ende kam eine erfahrene Ärztin ans Telefon und hat durch Fragen die Situation für mich gut klären können (ohne Einweisung).


    Wenn Du nervlich angegriffen bist, könnte ein Gespräch mit einer Psychoonkologin aus der Klinik vielleicht hilfreich sein.....wir sind als Betroffene in dieser langen schwierigen Zeit auf viele Situationen oft unvorbereitet, frag ruhig nach Unterstützung, wenn nicht in der Klinik dann vielleicht über die Krankenkasse, Hausärztin o.ä


    Alles Gute

    Wege entstehen dadurch, dass wir sie gehen. (Kafka)


    Voll Zuversicht, Dank Wärme, Energie und Licht.

  • Liebe Lucia0605

    dankeschön für die Tipps. Leider kam, als ich damals das Thema Kurzatmigkeit ansprach, auf die Pulmologin verwiesen. War da als Notfallpatientin und das Röntgenbikd war ok. Die Ex-Onkologin hat nicht mal nachgefragt.

    Eine Panikreaktion nach der 1. EC (Gefühl, Port sticht ins Herz) wurde in der Notaufnahme als Einbildung abgetan, Port ist i.O., ich kann nach Hause, aber wenn ich will, nimmt man mich stationär auf und kann nich Untersuchungen (was auch immer) machen. Meinte, wenn alles i.O., dann gehe ich ... daraus machte man eine Entlasdung auf eigenes Verlangen. Gottseidank konnte ich nicht unterschreiben, weil ich so viel Wasser im Gewebe hatte, dass ich nicht mal einen Stift halten konnte. Das NW-Management bestand in "Das ist eben so. Wir können auch abbrechen." ...in sehr rüdem Ton.

    Der Wechsel in ein BKZ hatte also einen Grund. Die Überweisung jetzt habe ich vom Hausarzt, aber er schien recht mies gelaunt dabei. Naja, hab nach der Überweisung zum Kardiologen gefragt unter Hinweis auf Arztversäumnis der Ex-Onkologin. Hört kein Arzt gern. Ich hoffe, dass die Kardiologin mich engmaschig überwacht.

  • mir geht es genau wie dir. 30.04.2019 OP, bis dahin hieß es noch, keine Chemotherapie, nur Bestrahlung. BET ergab LK-Befall bei 3 von 4 LK, also doch Chemo. Erneuter Nervenzusammenbruch, durch Onkologin vorschnell in Chemo gedrängt, keine alternativen Möglichkeiten und das bei einem luminal A mit Ki67 bis 5%. Das am wenigsten differenzierte Feld war ein DCIS mit einem Ki67 bis 15%. Wahrscheinlich hat mir die Chemo nichts gebra

    mir erging es sehr ähnlich. (hmmm, habe ich dir das vielleicht schon mal geschrieben? Vielleicht war es auch jmd. anderes mit niedrigem KI67)

    Nach BET reichte es doch nicht nur mit Bestrahlung.

    Die Ärzte meinten, die Faktoren: G2, Alter 45, 1 LK betroffen und Tumor 42 mm, würden trotz Ki-67 5 % eine Chemo rechtfertigen. Von einem Test vorher sprach niemand. Ich wäre damals überfordert gewesen, das alles infrage zu stellen und das abzulehnen. Ich hadere jetzt nicht mehr damit.

    Meine Chemo war im Februar zuende und mittlerweile geht es mir insgesamt ganz gut. Einige Beschwerden kommen und gehen und ich bin unsicher, ob das noch Nachwirkungen sind oder die AHT Tamoxifen. Ich mache mir daher aktuell eher Gedanken darüber, was die Kopfschmerzen sollen, der steife Nacken etc., die Magen-Darm-Beschwerden. Ich glaube aber nicht recht an Chemo-Spätfolgen, weil ich im Sommer noch weniger Beschwerden hatte.