Wie verläuft die Brustkrebs-Nachsorge ?

  • Hallo liebe Flora,
    vielen Dank für den Link. Hab mich gerade "durchgebissen", zwar nicht alles verstanden muss aber auch bei den 104 Seiten nicht sein :read: War aber sehr interessant und was mich betrifft hab ich mir "rausgeholt" Nochmal danke
    Und einen schönen Abend
    Liebe Grüße
    Lisa

  • Hallo Lisa,


    der Link war nur die "Kurzversion" der Leitlinien. Es gibt auch noch die "Langversion", die dann 362 Seiten hat :D .


    Wer sich wirklich dafür interessiert: die Langversion ist auf der Seite der Deutschen Gesellschaft für Senologie www.senologie.org zu finden unter Publikationen / Leitlinien.


    Etwas leichter liest sich vielleicht die Broschüre "Brustkrebs - Die Ersterkrankung und DCIS", die auf der Seite der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften e.V. zu finden ist unter http://www.awmf.org/uploads/tx…5-OL-p2_S3_Brustkrebs.pdf . Allerdings ist dabei zu berücksichtigen, dass diese Broschüre im Jahr 2009 herausgegeben wurde, während die S3-Leitlinien aus dem Jahr 2012 stammen. Inwieweit die neueren Leitlinien die Angaben in der Broschüre ergänzen, habe ich allerdings nicht nachgeschaut ;) . An den Informationen zum Thema Nachsorge hat sich aber, wenn ich das richtig gesehen habe, keine Veränderung ergeben.


    Viele Grüße von Flora

    Habe Augen für die schönen Dinge, die Du jeden Tag erlebst. - Genieße sie und freue Dich darüber, auch wenn es nur Kleinigkeiten sind.

  • Hallo an Euch alle, Ich fange demnächst mit meiner Nachsorge an. Habe am 9.1. die letzte Chemo gehabt. Mein Pulmologe hatte mich gestern zum Röntgen geschickt: keine Metas in der Lunge :D . Ich soll jetzt 2 Jahre Tamoxifen nehmen und dann 3 Jahre Aromatasehemmer. Das steht allerdings schon von Anfang an fest. Mein Problem ist jetzt, welcher Arzt sollte eigentlich die Nachsorge machen? :?: Ich habe hier gelesen, bei einigen ist es der oder die Gyn, bei anderen ein Onko Gyn. Ich gehe am Freitag zu meiner Gyn. Aber , was ist Eure Meinung dazu? ?(


    Liebe Grüße von wiebelchen.

    Jede Minute die Du mit Ärger verbringst, vesäumst Du 60 Glückliche Sekunden.

  • Hallo Wiebelchen,
    zuerst einmal HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH ZU DIESEM PHANTASTISCHEN ERGEBNIS! Das muss doch glatt auf dem Sonnendeck gefeiert werden!
    Du fragst hier nach, welcher Arzt bei uns die Nachsorge übernommen hat: Nach meinem 1. BK bin ich weiterhin von meiner Gynäkologin betreut worden, die mir die Rezepte für die Antihormontherapie ausgestellt, die Zoladexspritzen verabreicht und die normalen gynäkologischen Untersuchungen durchgeführt hat. Für Ultraschall und Mammographie erhielt ich von ihr immer eine Überweisung in eine spezielle, auf Brustkrebs spezialisierte Radiologische Praxis. Und wenn weitere bildgebende Untersuchungen anstanden, wie z.B. Röntgen der Lunge, etc. habe ich von ihr auch eine Überweisung dazu erhalten. Ich fühlte mich mit diesen "Maßnahmen" sehr wohl und gut versorgt.
    Seit meiner 2. Erkrankung bin ich bei meinem onkologischen Gynäologen, weil bei ihm alle Ergebnise der vielen, vielen anderen Nachsorgen wegen meines aggressiven Angiosarkoms aus dem Jahr 2010 (Hautarzt, Radiologen der Brust und der Thorax, Kardiologe) zusammenlaufen. Er hat den Überblick und muss gegebenenfalls interdisziplinär mit den anderen Ärzten zusammenarbeiten. Und er nimmt sich Zeit für ein Gespräch, er versteht meine Ängste und sucht mit mir gemeinsam nach besseren Lösungen. Das tut richtig gut!:)
    Ich denke du solltest dort die Nachsorge machen, wo du dich am besten vertanden und aufgehoben fühlst. ...
    Ganz liebe Grüße
    Angie

  • Hallo Angie,
    vielen Dank für Deine schnelle Antwort. Ich denke nach Deinem Bericht dass ich bei meiner Gyn gut aufgehoben bin, zumal sie selbst vor etwa 6 Jahren an BK erkrankt war. Mein Mann ist allerdings der Meinung das ein Onko besser wäre da der ja auch die Chemo betreut hat. Aber, ich lasse es mal auf mich zukommen. Nächste Woche gehe ich noch einmal ins Krankenhaus. Der Port soll raus und einen Eierstock habe ich auch noch. Da der BK (der 2. schon) vermutlich genetisch bedingt ist soll der Sicherheitshalber auch entfernt werden. Im Moment versuche ich wieder ein bisschen fit zu werden. :hot: Ist aber nicht so einfach. Mit der Feier auf dem Sonnendeck bin ich einverstanden. Ich werde heute Nachmittag einen Käsekuchen :cake: hochbringen mit Kaffee und natürlich auch Tee für die die keinen Kaffee mögen. :D


    Liebe Grüße von wiebelchen

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  • Hallo Wiebelchen,


    bei einer Brustkrebs-Erkrankung ist der Gynäkologe normalerweise unser Ansprechpartner. Natürlich ist es ganz gut, wenn sich der Gyn auch mit Brustkrebs auskennt. Aber wenn Du Dich auch jetzt noch beim Deinem bisherigen Arzt gut aufgehoben fühlst, gibt es zunächst keinen konkreten Grund für einen Wechsel.


    Ich selbst war nie bei einem Onkologen in Betreuung, da für Brustuntersuchungen und für gynäkologische Untersuchungen immer ein Frauenarzt zuständig ist. Für mich ist es wichtig, dass ich ein gutes Verhältnis zu meinem Gyn habe, dass er mich mit meinen Fragen und Ängsten ernst nimmt, dass er für mich Zeit hat, wenn es nötig ist, und dass er mich zu einem anderen Arzt überweist, wenn ich gesundheitliche Probleme habe, die nicht in sein Fachgebiet fallen.


    Morgen hast Du ja Deinen Termin ... Schaue einfach, ob Du Dich nach wie vor gut betreut fühlst und entscheide anschließend.


    Viele Grüße von Flora

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  • Hallo Angie, Hallo Flora, hier ein kurzer Zwischenbericht. War heute bei meiner Gyn zum ersten Nachsorge Gespräch. Hatte meinen Mann mitgenommen. Bekomme jetzt erst mal für einen Monat Tamoxifen und dann wollen wir kontrollieren was ich für Nebenwirkungen habe. Sollte es heftig werden weil ich schon seit Jahren Probleme mit meinen Beinvenen habe will sie gleich auf Aromatasehemmer switchen. Außerdem will sie mich alle viertel Jahr sehen. Nötige Überweisungen bekomme ich dann von ihr. Nun macht sie mir eine Bescheinigung fertig dass ich meinen Mann in die Reha mitnehmen kann (er braucht dringend Erholung da er neben mir auch noch seine Demenz kranke Mutter zu betreuen hat) und dass eine Klinik an der Nord- oder Ostsee vorzuziehen ist. Mal sehen was dabei rauskommt. Ansonsten war das Gespräch sehr offen und ich bin zufrieden.
    Danke nochmal für Eure Tipps.


    Lieben Grüße von wiebelchen. :thumbsup:

    Jede Minute die Du mit Ärger verbringst, vesäumst Du 60 Glückliche Sekunden.

  • Hallo Wiebelchen,


    Ich wünsche dir, dass alles so kommt wie besprochen. Ich glaube Ihr habt es beide verdient. Also viel Glück. :P

  • Hallo Wiebelchen,
    das hört sich doch sehr gut an. Gut finde ich, dass dein Mann mit dabei war - das mache ich mit meinem Mann auch oft. So lernt er meine Ärzte kennen, kann auch Fragen stellen und hört sozusagen vor Ort mit, was an Therapien ansteht, welche Probleme sich ergeben können, usw. Natürlich ist er nicht jedes Mal dabei, aber immer dann, wenn es etwas Wichtiges zu besprechen gibt. Es ist gut, dass er auf diese Art und Weise in alles miteingebunden ist.
    Dann drücke ich dir und deinem Mann mal die Daumen, dass es mit einer gemeinsamen AHB an der Nord- oder Ostsee klappt. :thumbsup: Hauptsache Meer. Das ist für mich der schönste Ort der Welt. Und wenn ich kein Meer zur "Verfügung" habe, reicht mir ein See oder ein Spaziergang an einem Fluss.
    Ein schönes und erholsames Wochenende wünscht dir die
    Angie

  • Liebe Forumsgemeinde,


    nachdem meine Behandlung mittlerweile abgeschlossen ist, bin ich in der Nachsorge gelandet. Ich habe einen sehr guten und kompetenten Frauenarzt, der mein volles Vertrauen genießt. Allerdings bin ich schon etwas irritiert, dass das Nachsorgeprogramm nur die Untersuchung der Brust vorsieht. Was ist denn mit Leber, Lunge, Knochen???


    Auch im Brustzentrum habe ich die Auskunft erhalten, dass weitere Untersuchungen nicht notwendig seien. Diese wären nur bei Beschwerden veranlasst. Aber - was sind das für Beschwerden? Muss ich auf etwas achten?


    Wie haltet Ihr das mit der Nachsorge? Sind tatächlich die Untersuchungen der Brust ausreichend? Lasst Ihr weitere Untersuchungen vornehmen? Welche Erfahrungen hat Ihr gemacht?


    Liebe Grüße
    Paula

  • Hallo Paula,
    hatte Freirag meine 1. Nachsorge. Bei mir hieß es auch nur die Brust, momentan 1/2 jährlich die linke Seite und beide 1x im Jahr. Lunge nur dann röntgen wenn Beschwerden kommen wie z.B. Husten der nach 2 Wochen nicht weg geht. Meine Hausärztin macht aber regelmäßig 1x pro Jahr Ultraschall von Leber Nieren, Blase usw. Das war aber schon vor meiner Diagnose so. VitaminD -Status habe ich von mir aus machen lassen. Knochendichte soll ich in 1 Jahr messen lassen.


    Ich bin einmal mehr froh dass es unser Forum gibt! Der Austausch hier "unter uns" hilft mir sehr!
    Ganz liebe Grüße
    Lisa

  • Hallo Paula,


    du hast genau auch meine Fragen ausgesprochen. Was heisst wenn Beschwerden kommen, da habe ich Angst das es dann vielleicht schon zu weit fortgeschritten ist.
    Ultraschall ist ja nicht belastende für den Körper, ja er kostet, aber unser Leben ist unbezahlbar.
    Am Montag habe ich meine erste Mammographienachsorge und mir ist innerlich schon ganz mulmig wenn ich daran denke.
    Konnte die letzte Zeit relativ gut abschalten, aber jetzt wo der Termin vor mir steht, gehen mir wieder sehr viele Gedanken durch den Kopf.
    Versuche mich Vielem abzulenken, das die Gedanken erst gar nicht sich festsetzen können.
    Bin auch so froh das ich Euch das Forum gefunden habe, so kann man sich Ausstauschen und vieles dazu lernen an Wissen. Drücke euch mal ganz dolle. :hug:

  • Hallo Strandnixe,


    also bei mir im Brustzentrum haben sie gesagt, es sei besser, wenn man gar nicht wüßte das man Metastasen hat. Das würde die Lebensqualität erhalten und man kann ja ohnehin nicht viel machen. Häh!!!
    Das leuchtet mir nicht ganz ein. Wenn ich um Knochenmetastasen weiß, macht es doch Sinn frühzeitig mit Bisphosphonaten gegenzusteuern. Soll ich warten bis ich Schmerzen wegen Wirbeleinbrüche habe???? Dann ist doch der Krebs schon weiter fortgeschritten. Je früher man Metastasen erkennt um so besser - denke zumindest ich!


    Früher sind Untersuchungen der Leber, Lunge etc. ja üblich gewesen. Ist die Reduzierung der Vorsorge eine Sparmaßnahmen der Krankenkasse? Das so natürlich nicht zugegeben wird!


    LG Paula

  • hi Paula,


    also ich habe auch das Gefühl, das die Sparmassnahmen diese Aussagen auslösen.
    Bin auch deiner Meinung um so früher man sie erkennt um so schneller kann man reagieren und sie behandeln. Es macht mich
    traurig, das immer noch das 'Geld im Vordergrund liegt und nicht die Gesundheit des Menschen und es wird immer schlimmer.
    komme gerade von de rNachsorge, heute hat sie nur die Brust abgetastet, da ich am 17.03 bei der Mammographie war und da
    alles in Ordnung war.
    Dann
    hat sie noch den Port gespült, als ich sie dann fragte wie lange er
    noch drin bleiben soll, weil keiner mir eine konkrete Aussage machen
    kann. Meinte sie ja es ist auch schwierig da eine Empfehlung zu geben, da wir auch nicht in die Zukunft sehen können.
    Sie schlug mir vor ihn für 2 Jahre jetzt drin zu behalten, denn er war jetzt gut rückläufig beim Portspülen.
    Das hat mich beruhigt und nun kann ich besser damit umgehen.
    Im Juli macht sie dann wieder Ultraschall Brust und Unterleib.Sie meinte einmal im Jahr reicht aus für Ultraschalluntersuchung im Unterleib, aber ich nehme ja Tamoxifen, muss da nicht öfters kontrolliert werden?
    Als sie noch fragte wegen Lunge röntgen,da ich viele Narben auf der Lunge habe, sie wurde in der Chemozeit nochmal kontrolliert und
    die Narben haben sich nicht verändert. Das würde reichen und die Narben kämen von meinem Asthmawas ich mit Kordison in Schach halte.
    MH bin da auch sehr verunsichert und würde es gerne nach einer Zeit nochmal kontrollieren lassen.
    Aber meine Frauenärztin ist der Meinung das bräuchte man nicht.
    Werde ab dem 14.04 wieder mit meinen 5 Std.täglich arbeiten gehen,allerdings will ich noch eine Woche Urlaub mir nehmen
    und dann am22.04 starten.

  • Bei mir verlief und verläuft die Nachsorge ähnlich wie Strandnixe es beschrieben hat. Habe auch mal nach weiteren bildgebenden Untersuchungen und Blutabnahme gefragt. Die Ärzte, sowohl im Krankenhaus , als auch meine Gyn. und auch mein Hausarzt antworteten mir, dass alle weiteren Untersuchungen erst bei Beschwerden gemacht werden. So steht das in den Leitlinien. Ich kann das auch nicht recht glauben, dass wenn Metastasen früher erkannt werden, dass man sie besser behandeln kann. Habe auch das mal gefragt: Da bekam ich zur Antwort von den Ärzten , dass der Zeitpunkt wie gross oder wieviele Metastasen da sind unerheblich ist. Das kann immer behandelt werden :?: Ich kann das nicht glauben- werde da nochmal nachfragen und nachlesen. Ich gehe bisher noch2x im Jahr zur Nachsorge.Meine Frauenärztin tastet die re. Brust , die Achselhöhlen und die Narbe an der linken Seite ab.Sie befragt mich nach meinem Befinden und beantwortet meine Fragen. 1 x im Jahr macht sie einen Ultraschall vom Unterleib. Sie meint das würde völlig ausreichen. Normalerweise müsste ich nach 8 Jahren nach der BK -Erkrankung 1x im Jahr zur Nachsorge, aber auf meinen Wunsch hin habe ich mich mit meiner Gyn. geeinigt, dass ich 2 x im Jahr komme. Ich denke dass ich damit gut fahre. Bisher war alles ok. Zudem versuche ich auch auf meinen Körper zu achten.


    LG alesigmai52

    Einmal editiert, zuletzt von Saphira () aus folgendem Grund: BBCodes zur besseren Lesbarkeit des Beitrages entnommen.

  • Hallo ihr Lieben
    Ich weis nicht so ganz genau ob meine Frage hier richtig platziert ist aber mich würde interessieren wovon es abhängt ob man ein Mamma-mrt bekommt oder nicht.
    Ich habe am 7.5.14 einen Termin im Radiolgischem Zentrum und mein Gyn hat MRT beidseitig auf die Überweisung geschrieben meinte aber zu mir er könne mir nicht sagen ob das von der Kasse übernommen wird,dies würde vom Radiolge entschieden?????
    Nun meine Frage an euch wisst Ihr wovon der Radiologe seine Entscheidung abhängig macht?? Stand jemand von euch schon mal vor diesem "Problem"???
    Vielleicht erwähne ich noch das ich vom Human Genetiker die Empfehlung zum MRT 1x jährlich habe da er mich als Hochrisiko Patientin eingestuft hat.
    Vielen Dank für eure Antworten
    Herzliche Grüsse Fanny

  • Hallo


    Ich habe möge mein MRT und die Kasse bezahlt es nur, weil ich ein halbes Jahr nach der op komme, würde ich früher hingehen hätte ich es selbst zahlen müssen. Wichtig ist das drauf steht mamma ca. Ich habe ein MRT bekommen, da ich implante nach der op bekomme habe und ich ein erhöhtes Risiko habe durch brca1 .
    Lg sally

    Aus der Liebe wächst die größte Kraft :love:

  • Hey Fanny,


    das ist eine sehr gute Frage, der ich mich gleich mal anschließen möchte.
    Ich habe hier oft gelesen, dass auch zum abchecken bei Diagnosestellung MRTs oder CTs gemacht wurden.
    Das gab es bei mir nicht.


    Wovon hängt das ab?


    LG!

  • Ich glaube ein MRT wird nur gemacht, wenn die herkömmlichen Untersuchungen z. B Mammografie, oder CT nicht zu
    einem genauen Ergebnis führen. Das kann zB sein um mehrere Krebsherde zu sichern, oder um Veränderungen zu
    beurteilen oder zu unterscheiden . Bei mir wurde bei einer Mammografie und Ultraschall eine Verdichtung an der
    rechten Brust unter der OP Narbe festgestellt. Da sie mir nicht genau sagen konnten , ob das Narbengewebe oder ein
    Tumor war wurde ein MRT gemacht. Die Ärzte erklärten mir dass diese Untersuchung genauer ist und so zB Narbengewebe
    vom Tumor unterschieden werden kann.Ich brauchte das MRT deshalb nicht selber zahlen.


    @fanny: Ich denke Du solltest ruhig erwähnen, dass Du vom Humangenetiker eine Empfehlung für ein MRT hast.
    Vielleicht sollte Dein Gyn. Das auch mit auf die Überweisung draufschreiben.
    Ich wünsche Dir noch alles Gute und das das MRT dann o.B ist.


    Allen anderen noch einen schönen Tag :)
    LG alesigmai52