Wie verläuft die Brustkrebs-Nachsorge

  • Hallo zusammen,


    aus den Gründen, die alesigmai schon geschrieben hatte, wird ein MRT gemacht (ergänzend zur Mammographie/CT). Manchmal wird diese Untersuchung auch vor der OP gemacht, um weitere Krebsherde auszuschließen sowie bei
    familiär erhöhtem Brustkrebsrisiko und bei jungen Frauen, bei denen das Drüsengewebe sehr dicht ist (hier ist eine Mammographie wohl nicht sehr aussagekräftig).


    Auch bei Frauen mit Brustimplantaten wird eine MRT durchgeführt.


    Wenn der Arzt eine MRT für erforderlich hält, bezahlt diese auch die Krankenkasse.


    Hallo Fanny,


    wenn Dein Gyn Dir eine Überweisung zu dieser Untersuchung ausgestellt hatte, hat er sie ja für erforderlich gehalten und in diesem Fall übernimmt auch die Krankenkasse die Kosten. Deshalb verstehe ich nicht, warum er es dem Radiologen überläßt zu entscheiden, ob die Krankenkasse diese Untersuchung bezahlt oder Du auf den Kosten sitzen bleibst. Der Radiologe führt nur die Untersuchung aus, die auf der Überweisung steht; mit der Entscheidung über die Bezahlung der Untersuchung hat er gar nichts zu tun.


    Weil ich vor einiger Zeit unklare Schmerzen gehabt hatte, schickte mich mein Gyn sofort zur MRT; da gab es kein Wenn und Aber.


    Vielleicht schreibst Du ja mal, wie das dann letztendlich abgelaufen ist.


    Ich wünsche Dir jedenfalls ein Gutes Ergebnis am 07. Mai :thumbsup:


    LG
    TochterT

  • Hallo ihr Lieben
    Vielen Dank für eure Antworten, da werde ich wohl einfach abwarten was nun am 7.5.tatsächlich gemacht wird wichtig ist ja das NIX raus kommt!!!
    Ich werde nach der Untersuchung berichten!!
    Allen alles Gute Liebe Grüsse Fanny

  • Hallo Fanny,
    dann sitzen wir ja fast in der gleichen (oder selben?) Warteschleife. Bin am Montag dran und du am Mittwoch. Ich drücke dir die Daumen, dass:
    a) die Krankenkasse nicht zickt und
    b) das Ergebnis extrem langweilig ist!
    Liebe Grüße von der ungeduldigen, angesäuerten und heute gar :( nicht so dankbaren und demütigen :evil:
    Angie

  • Hallo,


    heute war ich wieder zur Nachsorge bei meiner neuen Gyn.
    Im Märze war ja eine Mammografie gemacht worden und alles war in Ordnung. :thumbsup:
    Bei der letzten Nachsorge Anfang Juni, hat sie einen Gebährmutterultraschall gemacht.(nehme Tamoxefin)
    Heute hat sie nur die Brust abgestastet und meinen Port gleich mitgespült. Auch alles wieder in Ordnung gewesen. :thumbsup:
    Als ich sie fragte, wie oft bei der Nachsorge ein Brust-Ultraschall gemacht wird, sagte sie so nach einem halben Jahr nach
    der Mammo. Und einmal im Jahr die Mammografie.
    Kommt mir so wenig vor, ist das so? Meine Bestie konnte man vor meiner Diagnose auch nicht tasten und jetzt nur abtasten :S
    Bin etwas verunsichert. Ich sagte ihr auch das ich ein Knochendichtemessung hatte und die Werte etwas verschlechtert sind,
    liege im Bereich der Osteopenie.
    Mein Orthopäde hat mir Alendron 1mal wöchentlich 70mg aufgeschrieben und ich sollte das nochmal mit meiner Gyn. besprechen.
    Sie befürtwortet die Einnahme, weil zwei wichtige Faktoren dies unterstreichen.
    Einmal weil es die Knochen aufbaut und Rezedive verhindern tut.
    Allerdings sagte sie auch das es auch Nebenwirkungen hat, das die Zähne in Ordnung sein sollten.
    Das habe ich bei meinem Zahnarzt vorige Woche abgeklärt.
    Habe auch das von der Radiologin gesagt, das ich Anfang Feb.2015 wieder ein MRT von der Brust machen lassen soll, das fand
    sie jetzt nicht so prickelnd. Sie meinte sie hat das Gefühl das, diese Radiologen in diesem Zentrum eher ihre Geräte auslasten
    wollen, denn diese Radiologie wäre mit an der Spitze was MRTs angeht den Patienten zu empfehlen.
    Sie sagte auch, klar als Patient möchte man Sicherheiten haben und diese Radiologie würde damit spekulieren sozusagen.
    Ich selber fühle mich dort aber sehr aufgehoben und finde es sehr nützlich wenn nach 2 Jahren wieder ein MRT gemacht wird.
    Denn sie habend die neusten Geräte 3D Aufnahmen, können ganz genaue Befunde erzeugen und klar gibt mir das Sicherheit.
    Meine Gyn meinte, wenn steht es erst Anfang nächsten Jahr an, dann können wir noch darüber reden und sie kann sich dann darüber nochmal
    aufregen.
    Wie läuft das bei Euch mit Nachsorge und wer nimmt schon Alendron ein, was für Erfahrungen habt ihr mit den Nebenwirkungen?
    Bin so verunsichert. ?(

    Ganz liebe :hug: Grüße


    Strandnixe

    Dieser Beitrag wurde bereits 2 Mal editiert, zuletzt von Saphira () aus folgendem Grund: Themen zusammengeführt, da in diesem Thread schon sehr ausführlich darüber informiert wurde, wie die Nachsorge bei Brustkrebs verläuft. Grüssles Saphira

  • Hallo Strandnixe,
    ja das mit der Nachsorge ist für mich auch so ein Thema.So ganz habe ich das auch noch nicht verstanden. Meine OP war im April dann Strahlentherapie bis Mitte Juli. Im August war ich bei meiner Gynäkologin zur Vorsorge/ Nachsorge. Die erste Mammographie soll lt. Auskunft meiner Gynäkologin ein halbes Jahr nach Ende der Bestrahlung sein. Ich werde das aber schon im Oktober machen lassen .Ein MRT hàtte ich noch nie.
    Was die Gabe von Biphosphonaten angeht so hat der Strahlendoc gemeint alle halbe Jahr eine Infusion. Das mit den Zähnen kläre ich morgen beim Zahnarzt. Im Oktober bin ich auch beim Onkologen wegen US Werde den mal nach den Biphosphonaten fragen.Die NW sollen ziemlich heftig sein.
    Lg Keinohrhase

  • Hallo Strandnixe,


    schön, daß die Untersuchungen in Ordnung waren!


    Ich war heute mal wieder "dran" mit der halbjährlichen Nachsorge, bei der neben Abtasten auch immer ein Ultraschall gemacht wird und im Oktober muß ich wieder zur jährlichen Mammografie. Mein Gyn sagte mir auch, daß er von fünf Tumoren einen nicht sehen kann und deshalb schickt er mich dann noch zur Mammografie.


    Im Juli war ich auch zur Knochendichtemessung und da sich der Wert minimal verbessert hatte (auf der Grenze), habe ich jetzt keine Osteoporose mehr, sondern eine Osteopenie. Und ich hatte in letzter Zeit kein Vitamin D3 oder Kalzium genommen. Vor ca. 3 - 4 Jahren hatte auch mir der Orthopäde diese Alendron-Säure verordnet; mit der Einnahme bin ich aber gar nicht klar gekommen, weil man sie als erstes morgens nüchtern und im Stehen schlucken soll, danach mindestens eine halbe Stunde warten muß und dann erst mit der Einnahme eventueller anderer Medikamente fortfahren kann. Somit hatte ich davon Abstand genommen.
    Bekannt ist, daß Biphosphonate bei Knochenmetastasen verabreicht werden, aber auch vorbeugend gegen solche wirken sollen.


    Zum MRT der Brust kann ich nur sagen, daß dies wohl nur im Fall von besonderen Auffälligkeiten oder unklaren Beschwerden gemacht wird (ich hatte auch mal ein MRT beider Brüste, aber o.B.)


    Ich muß sagen, daß mir das völlig reicht, wie es bei mir gehandhabt wird.
    Aber auch bei dieser kann man nie ganz sicher sein, was mir wiederum der Radiologe auch schon einmal gesagt hatte.


    Aber deshalb möchte ich nicht auch noch zusätzlich eine MRT in Anspruch nehmen.


    Wenn du allerdings panische ANgst davor hast, daß man etwas übersehen könnte, solltest du noch einmal mit deiner Ärztin darüber sprechen.
    Übrigens mache ich mir auch keinen Kopf, wie das Ergebnis der Blutuntersuchung, was ich nächste Woche erhalte, ausfallen wird.


    Aber jeder ist ja auch anders gestrickt....


    Liebe Grüße
    TochterT

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 Mal editiert, zuletzt von Saphira () aus folgendem Grund: Den doppelten Satz entnommen und deshalb auch Deine folgende Info über die Doppling gelöscht. Grüssles Saphira

  • Mein Arzt untersucht alle 3 Monate per Ultraschall , Brüste und Unterleib. Blutwerte werden 2 mal im Jahr genommen . Wegen dem Tamoxifen . Augenarzt alle 6 Monate
    da bei mir der Augeninnendruck im oberen Bereich liegt.

    Anfangs wollt ich fast verzagen,

    und ich glaubt, ich trüg es nie,

    und ich hab es doch getragen -

    aber fragt mich nur nicht wie?

    Heinrich Heine

  • Ich mache das Standard-Programm (Mammo, Ultraschall) jede 3 Monate plus einmal im Jahr MRT.
    Ich war übrigens bei meinem Gynäkologe zur Vorsoge für Ultraschall und tasten in Oktober 2013 und nichts gefunden. Und dann doch in Januar 2014 die Diagnose MammaCa.

  • Hallo. Ich bin ja noch mitten in der chemo und die nachsorge ist noch etwas hin. Habe aber auch ein paar fragen.ich bekomme 4 x ec und 12x pacli. Wurde bei euch wahrend der chemo ein herz Ultraschall gemacht? Auf meine nachfrwge kam der standartsatz nur bei Beschwerden. Für die knochendichtemessung würde er mir eine Überweisung ausstellen. Das würde ich auch gern machen schon um nachher vergleichswerte zu haben. Bei der nachsorge mache ich mir sorgen. Ich finde es ziemlich wenig. Zumal ich gerade wieder einen bericht gelesen habe, dass bei metastasen in der leber gute behandlungschancen bestehen wenn es wenige kleine sind. Das wiederspricht sich doch mit der Aussage das es egal ist ob es frühzeitig erkannt wird. Mir wäre es am liebsten ein mal im jahr vollständig durch gescheckt zu werden. Welche Blutuntersuchungen werden bei euch gemacht bzw. Welche teste? Tam bekomme ich ja auch noch . Vielleicht mache ich mir auch zu früh zu viele Gedanken und sollte ersteinmal abwarten. Die Leitlinien.... sind die patientnfreundlich oder Krankenkassen und kosten freundlich?? Lg petra

  • Bei mir ist während der Chemo auch kein Herzultraschall gemacht worden.Auch bei den Nachsorgen wird bei der Gyn.
    die re Brust , die Achselhöhlen und die Narbe an der li Seite abgetastet.1x im Jahr macht sie ein vaginalultraschall und
    Abstrich.
    Blut nimmt sie keins ab, auch der Hausarzt nicht.
    Ich gehe 1x im Jahr zur Knochendichtessung und zum Augenarzt, sowie auch zur Mammografie. Da ich im Krankenhaus
    Denosumab alle 6 Monate bekomme, nehmen die auch Blut ab . Da machen die dann die kompletten Laboruntesuchungen.
    Tumormarker nehmen die 1x im Jahr ab.Bei der Mammografie machen die auch ein Ultraschall von der re Brust mit.


    Habe auch mehrmals nachgefragt ob das nicht zu wenig ist, aber ich bekam die gleiche Antwort wie Du. Weitere Unter
    suchungen werden nur bei Beschwerden gemacht. Ich kann das auch nicht glauben, dass die Behandlungsmöglichkeiten im
    Fall von Metastasen immer gleich sind, ob viele oder wenigeetastasen , ob grosse oder kleine. Da denke ich die
    Behandlungsmöglichkeiten müssten doch besser sein wenn die Metastasen in einem frühem Stadium entdeckt werden.
    Verstehe das auch nicht . Bisher war alles ok.bei mir. Meine Gyn.sagt dass die betroffenen zur Achtsamkeit angehalten
    werden müssen , dass man sich selber monatlich die Brust abtastet und auf den Körper achtet. Die vielen Untersuchungen
    würden nur Angst und Unruhe erzeugen , aber Garantien gäbe es auch keine. Wenn ich aber irgendwelche Beschwerden
    habe bekomme ich sehr zügig einen Termin für weitere Untersuchungen.


    Das sind meine Erfahrungen in Punkto Nachsorge.Aber ich glaube das ist bei jedem anders.Bestimmt bekommst Du noch
    mehr Antworten.
    Wünsche Dir noch viel Kraft und positive Energie für die restlichen Chemos , sowie auch für die weiteren Behandlungen.
    LG alesigmai52

    Die Zeit heilt nicht alle Wunden,sie lehrt nur
    mit dem Unbegreiflichen zu leben
    Rainer Maria Rilke

  • Hallo Petra, ich hatte ja auch 4x EC und dann 12 x Pacli. Also bei mir wurde natürlich vor Beginn der Chemo ein Herzultraschall gemacht, dann 3 Monate später und nun noch einmal 4 Monate später, also nach Ende der Chemo. Wie die spätere Nachsorge aussieht, weiß ich noch nicht. Ist ja noch ein bischen hin. LG Lexi

  • Huhu Schaiti,


    ich hatte ja auch das gleiche Therapieschema und bei mir wird sehr regelmäßig aufs Herz geguckt, was aber daran liegt, dass ich Herceptin bekomme.
    Daher wird alle 3 Monate geschallt (Echo und EKG) und auch nach Ende der Therapie soll noch über 2 Jahre im Halbjahresrhythmus nachgeguckt werden.


    LG, Sonja

  • Hallo,


    ich habe mal eine Frage an euch. Wie ist eure Nachsorgeuntersuchung beim Gyn.
    abgelaufen? (meine die 1/4-jährliche)


    Also ich war diese Woche zur Nachsorge und muss sagen, das ich nicht ganz zufrieden
    bin. Erst hatte ich den Eindruck ich hätte den Termin nur für ein Gespräch bekommen.
    Als ich ihm dann sagte, das ich an der OP-Narbe Knoten fühle, aber bei der Mammo nichts
    auffälliges gefunden wurde, sagte er schließlich, das er da per Ultraschall nachsehen möchte.
    Ich habe nur gedacht, ja warum nicht gleich so. Auf den "Stuhl" musste ich auch nicht, obwohl
    das auch schon ein Jahr her ist.Nicht das ich darauf scharf bin, aber sonst wird doch auch immer
    gesagt man sollte jedes Jahr zur Kontrolle. Irgendwie habe ich ein komisches Gefühl. Ob ich den Arzt
    wechseln sollte? Letztes Jahr war ich froh, das der Gyn. alles so schnell wie möglich in die
    Wege geleitet hat, aber im Moment habe ich das Gefühl, das mich mein Gyn. garnicht richtig
    ernst nimmt. Schon als er mir sagte, das ihn mein Reha-Bericht nicht interessiere, war für
    mich der Ofen aus. Vielleicht bin ich auch einfach nur zu ängstlich. Ich kann auch an fast nichts
    anderes mehr denken. (Rezidiv etc.) Ich weiß aber auch, das ich dann vielleicht
    selber schuld daran bin, weil ich Tam abgelehnt habe. Aber wie man es macht macht man es falsch.




    Wollte nur gerne mal wissen, wie das bei euch so gelaufen ist.


    LG
    Gartenfee

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 Mal editiert, zuletzt von Saphira () aus folgendem Grund: Themen zusammengeführt. Grüssles Saphira

  • Hallo Gartenfee,


    den Eindruck, dass der Arzt sich nur dann für alles wirklich interessiert, wenn ich mich an seine Therapien halte, den habe ich auch bekommen. Vielleicht ist er auch nur überlastet mit selbständig denkenden Patienten? Ich habe mir jedenfalls vorgenommen mit meinem Arzt drüber zu reden, warum und weshalb ich manche Untersuchung oder Therapie ablehne. Ob das hilft wird sich zeigen.


    Viele Grüße Micha

  • Hi Gartenfee,


    ich kan dich vollkommen verstehen, auch ich bin immer verunsichert, wie beim letzten Besuch wo mein Port gespült worde
    und meine Brust abgetastet. Das wars, vorher noch ein Gespräch wie es mir geht. Ich habe aber nachgefragt, wann denn wieder
    Ultraschall gemacht wird, ein halbes Jahr nach der Mamo, ja da sagte ich das wäre ja jetzt dann dran gewesen.
    Da bekam ich die Antort, sie kommen ja nochmal dieses Jahr, dann machen wir ihn.
    Mit dem Abtasten fühle ich mich nicht so gut untersucht, denn meinen hatte ich nicht tasten können im letzten Jahr.
    Aber sie haben ihre Leitlinien und daran halten sie sich meistens. Sie sagte mir im Erstgespräch(ich hatte meine Gyn. gewechselt)
    das wenn ich eine Untersuchung haben möchte bekomme ich sie auch und daran halte ich mich.
    Will Anfang nächstes Jahr ein MRT machen lassen, es steht uns zu wie mir die Radiologin gesagt hat.
    Das brauche ich für meine Psyche, wir wollen etwas Sicherheit haben.
    Mir kommt es auch so vor, wenn du aus der akkuten Therapie raus bist, dann interessiert es keinen mehr so stark wie es
    dir geht.
    Also sage ich mir, ich kümmere mich um mich und versuche die Sicherheit einzuforden die möglich sind, auch auf die Gefahr hin
    als Hypochonder dargestellt zu werden, es ist meine Gesundheit.

  • Hallo Mädels,
    das mit der Nachsorge ist so eine Sache. Ich habe nach der Diagnose BK auch meine Gyn gewechselt. Der Radiologe sagte mir bisher nach der jrl. Vorsorge, die Mammo würde wegen der drüsigen Brüste bei mir nichts bringen, trotzdem bestand sie auf Mammo und Sono. Diskussionen liess sie nicht zu. Meine neue Gyn ist zugänglicher, macht die Nachsorge, äußert sogar Verständnis dafür, dass ich die von der Tumorkonferenz empfohlene AHT mit Tam und Hemmer nicht mache. Unabhängige Studien zur Wirksamkeit konnten mir auf Nachfrage nicht vorgelegt werden. Bin mitten in den Wechseljahren und die beschwerden reichen mir so schon. Metastasen hatte ich nicht, was hoffentlich so bleibt. Ich hoffe ganz doll, mit der Ablatio rechts (BK) und der präventiven Ablatio links (in Kürze) sowie Sport und gesunder Ernährung da durch zu kommen. Die Angst ist natürlich da. Ansonsten läuft die Nachsorge bei mir ja grad erst an. Habe auch das Gefühl, ich muss selber nachhaken um untersucht zu werden. Ist so ein wenig wie im luftleeren Raum. Gartenfee geht es wohl da auch so.
    Liebe Grüße,
    monopoly58

  • Hallo Zusammen!
    Ich bin 51 Jahre und im Mai 2014 an Bk erkrankt.Ich hatte 34 Bestrahlungen bis zum 13.08.14.Dann war ich zur AHB und jetzt arbeite ich wieder.Seit gestern die regulären 5 Std. Davor hatte ich 3 Wochen eine Wiedereingliederung.Letzte Woche war ich zur Mammographie. War das zu früh, 1/2 Jahr nach OP? Ich wollte es aber auch unbedingt, wegen der Angst. Jedenfalls ist meine Brust jetzt einwenig geschwollen und empfindlich Um die Brustwarze war es aber vorher schon geschwollen..Eine Sono wollte meine Gyn. auch nicht machen. Gehört doch auch dazu, oder? Habe ich dann selbst bezahlt.Bin grad etwas durcheinander, ob ich alles richtig geamacht habe...
    Lieben Gruß,
    kornblume

  • Hallo Kornblume, :thumbup:


    ich möchte dich erstmal herzlich wilkommen begrüßen... lass dich gedrückt halten in unsere Runde.


    Schau dich rum und wenn du fragen hast kannst du uns zur jeder zeit Fragen.


    Eine Anwort aud deine Frage habe ich dir per pn gesendet.


    lg


    Nicky :hug:

  • Liebe Kornblume,
    lass Dich erstmal umarmen und fühl Dich wohl in unserem Kreis ^^ .
    Erstmal hinsetzen und durchatmen, istwahrscheinlich gerade ein wenig viel, da kann man schon mal durcheinander sein. Das größte hast Du geschafft, die Krankheit liegt hinter Dir und das zweit größte auch ;) -Du gehst wieder arbeiten :thumbsup: .


    Du hast viele berechtigte Fragen mit denen Du hier im Forum sicher nicht allein bist. Sicherlich stellt sich die ein oder andere hier ähnliche Fragen und manche werden Dir auch gern von ihrer eigenen Erfahrung berichten.Ich wünscheich Dir einen guten und herzlichen Austausch zu diesen und anderen Fragen hier bei uns im Forum :) .


    Aus meiner Erfahrung kann ich berichten, dass bei vilen Frauen zu Begin im 1/2 jährlichen Rhytmus eine Mammographie gemacht wurde. Es hängt aber von vielen verschiedenen Faktoren ab, welche Nachsorge Routinen für die einzelnen Patientinnen vorgesehen ist. Abgesehen davon sollte normalerweise ein Sono beim Gyn zwischendurch drin sein, zumal Du ja wegen Beschwerden danach gefragt hast.Ich würde aber auch denken, dass Du einfach nochmal Deinen Gyn auf die geschwollene Brust draufschauen lässt. Oder ist das mit dem Sono schon geschehen. Wenn ja würde ich trotzdem nochmal den Gyn aufsuchen, ihm Deine Gedankengänge erklären, so wie Du es auch hier im Forum beschrieben hast. Hab keine Scheu einfach drauf los zu fragen und Dich aufklären und beruhigen zu lassen.


    viele liebe Grüße
    Emma