Filgrastim (Neupogen) & Pegfilgrastim (Neulasta)

  • Hallo Salia,


    ich habe genauso, ie Paula und Doris nach jeder Chemo, also einen Tag später, die Spritze bekommen. Meine Leukos waren danach immer noch recht niedrig, aber die Chemo konnte alle 14 Tage ohne Unterbrechung durchgeführt werden. Die Spritze hat mich, wie Paula schon beschrieben hat, Überwindung gekostet, da sie ordentliche Nebenwirkungen gemacht hat. Die Knochenschmerzen waren nur mit Scherzmittel zu ertragen. Wünsche alles Gute für die weitere Therapie.


    Lg Miami :hug:

  • Hallo Salia,


    ja auchn ich habe die Neulasterspritze immer ein Tag nach der Chemogabe bekommen.
    Sie löste starke Schmerzen im Rücken und Brustkorb aus, die ich dann mit Schmerzmitteln recht gut in den Griff bekommen
    habe, die Schmerzen dauerten meisten nur ein bis 2 Tage an dann ging es wieder.
    Diese Spritzen sind sehr wichtig bei den Chemos wo die Leukos ziemlich abfallen, so waren meine Leukos immer in dem Bereich
    das ich meinen 3 wöchigen Rythmus einhalten konnte.

  • Ich habe meine Chemos alle 2 Wochen bekommen und musste am Tage nach der Chemo jedesmal Neulasta spritzen.
    Das selbstspritzen hat mich Überwindung gekostet, habe das die ersten Male garnicht geschafft( Angst sich selbst zu
    spritzen) Irgendwann wurde mir das doch lästig immer ins Krankenhaus zu fahren und ich überwand meine Angst und
    spritzte mich selber. Ich bekam davon ein rotes Gesicht , hatte leichte Hitzewallungen und leichte Knochenschmerzen.
    Das war aber alles erträglich. Das Hitzegefühl und die Rötung im Gesicht gingen nach paar Stunden von selbst langsam
    weg. Die Knochenschmerzen waren erträglich, die hielt ich mit Bewegung im Schach.Bei der letzten Neulastagabe waren
    die Knochenschmerzen etwas stärker, da habe ich ein Schmerzmittel genommen, nachdem ich die Ärzte im Krankenhaus
    gefragt hatte.Das hat mir gut geholfen und am nächsten Tag war wieder alles ok.
    Alles Gute für Deinen Mann noch für die restlichen Chemos und auch viel Kraft für Dich.
    LG alesigmai52

  • Danke ihr lieben für eure antworten, heute ging es schon besser mein mann hat das 3. mal gespritzt.


    der rücken tat nicht mehr ganz so weh, wir haben uns aber fürs hierbleiben entschieden, zum einen


    das wetter zum anderen bald ist ja die nächste chemo. nun noch eine sprize und dann ist es wieder gut


    heute muss er zusätzlich noch seine spritze fürs rheuma machen. ich darf garnicht groß drüber nach


    denken mein mann tut mir schon sehr leid und ihr natürlich auch jeder der diese sch.... krankheit hat.


    ganz liebe grüße und dicke fette knuddler :hug: :hug:

  • da weiß ich doch jetzt wenigstens von was meine Rückenschmerzen diese Woche kamen. ;) Obwohl meine Blutwerte immer in Ordnung waren mußte ich mich einen Tag nach meiner ersten EC spritzen. Ist bei uns jetzt Pflicht für jeden, da in letzter Zeit soviel Termine verschoben werden mussten da die Leukos nicht OK waren.
    Waren aber erträglich, war nach 2 Abenden weg. Alles Gute dir und deinem Mann Salia.
    Liebe Grüße Angela

  • Das Thema Neulasta quält mich seit gestern auch ganz fürchterlich und ich weiß mir keinen Rat mehr! Erst hatte ich Chemo mit EC und am Folgetag Neulasta und alles war schick.
    Nun habe ich Dienstag Chemo mit Docetaxel begonnen und Folgetag Neulasta und habe stärkste Schmerzen. Obwohl ich im Wechsel Ibuprofen und Paracetmol einnehme konnte ich vor Schmerzen kaum schlafen.
    Hat jemand von euch noch Tipps, was man zur Linderung tun kann? Können die Schmerzen auch von der Kombi Docetaxel und Neulasta kommen?
    Ich bin ziemlich ratlos und weiß nicht, wie ich Ostern überstehen soll.

  • Hallo KaAn,
    habe leider selbst keine Chemoerfahrungen, aber ich denke, Schmerzen auszuhalten, die fast unerträglich sind, ist nicht gut. Bestimmt hat du ein KH in der Nähe, das vielleicht sogar eine Onkologie hat - da würde ich anrufen und um Hilfe bitten. Die Osterfeiertage dauern zu lange an um sie mit Schmerzen durchleben zu müssen!
    Liebe Grüße
    Angie

  • Hallo KaAn,


    zu Neulasta kann ich Dir bestätigen, dass ich auch starke Schmerzen hatte. Das hat immer so 2-3 Tage angedauert,
    da die Leukozyten neu gebildet werden und im Knochenmark produziert werden, wie Du sicher weißt.
    Dadurch hatte ich starke Rücken- und Gelenkschmerzen, die ich aber jeweils ohne Medis ausgehalten habe,
    da ich meinen Körper nicht noch mehr stressen wollte.


    Aber wenn es zu schlimm ist, rate ich Dir auch wie angie, nicht zu lange zu warten, sondern in der Notfallambulanz
    um Hilfe bitten.
    Gute Besserung und alles Gute!!!!


    Lg Miami :hug:

  • Moinsen :-)


    Ich habe am Do die Neulasta-Spritze bekommen und die Ärztin riet mir, auf alle Fälle ein Schmerzmittel parat zu haben, falls es nicht mehr auszuhalten ist.
    Die Schmerzen traten bei mir in der Nacht von Do auf Fr auf und ich nahm Schmerzmittel (jaja, diesmal fand ich es aber wirklich angesagt) - die haben mich allerdings fast 2 Tage ununterbrochen schlafen lassen - so habe ich die Schmerzen mehr oder weniger verschlafen ;-)


    KaAn - wenn die Schmerzen so unerträglich sind, ruf doch Deinen Onkologen an (nunja, bei meiner Praxis ist es so, dass ich zu jederzeit jeden der Ärzte auch privat / Handy anrufen kann) und wenn das nix hilft, dann ab in die Notfallambulanz.


    LG Dany

  • Hallo Zusammen,


    nachdem ich vorgestern Abend einen Anruf vom Hausarzt bekam , das die Leukos (bei 1000) im Keller sind und ich jetzt Neupogena spritzen muß,
    möchte ich die Gelegenheit nutzen, um mal in die Runde zu fragen....


    Gibt es jemanden unter Euch , der auch Neupogena gespritzt bekam?
    Wie sind Eure Erfahrungen damit?


    Was mich halt etwas irritiert hat , war die Tatsache , dass die Blutwerte am Donnerstag noch gut waren und die Leukos lagen bei 5000.
    Der Anruf am Dienstagabend kam etwas unerwartet.....


    Zu allem Heckmeck hab ich jetzt auch noch Zahnschmerzen an einem wurzelbehandelten Zahn....(brauch kein Mensch)...Hausarzt riet von Behandlung ab,
    erst müssen die Leukos wieder steigen......soll es mit Schmerzmitteln versuchen zu schieben , bis Leukos wieder gestiegen sind!
    Mach ich doch glatt!!!!


    Hoffentlich passiert das bald, damit ich eventuell noch vor dem 3.6. zum Zahnarzt kann....,weil dann kommt Chemo Nr.2


    Ich weiß , das dann nur Antibiotika gestützt behandelt werden darf...hat jemand von Euch da auch Bekanntschaft mit gemacht?


    Fragen , die man sich vorher so nie stellen brauchte... ein Hoch auf die Gesundheit!!!!
    Vieles betrachtet man einfach ganz anders und weiß es erst zu schätzen , wenn man es nicht mehr hat....


    ABER ,ALLES WIRD GUT UND WIEDER BESSER.....


    In diesem Sinne , freu ich mich schon auf ein paar Antworten????
    Wäre schön!


    Bis dahin Euch alles Liebe , Hope70

  • Hallo Hope


    Mist mit den Leukos bei mir war der tiefstand bis jetzt bei 1200 Spritzen habe ich noch keine bekommen haben sich bis jetzt immer wieder nach einer Woche gut erholt ,drück Dir die Daumen dass auch deine Zahnschmerzen schnell vorbei gehen


    GLG Hundemama

  • Ich habe während der Chemos Neulasta bekommen. Das ist so ein ähnliches Medikament wie Neupogen ,soll das gleiche
    bewirken. Ich bekam meine Chemos alle 2 Wochen und die waren höher dosiert . Da bekam ich das Neulasta am
    nächstem Tag nach der Chemo. Es ging darum dass die Leukos nicht so stark absinken und damit die Chemo immer zu
    den jeweiligen Terminen gemacht werden konnte.
    Kurz vor der vorletzten Chemo brach mir ein Weisheitszahn ab , so dass der Zahnnerv frei lag . Mein Zahnarzt konnte
    da nichts machen und schickte mich zum Kieferchirurgen, da der Zahn herausoperiert werden sollte. Das war zwischen
    zwei Chemozyklen. Doch der Kieferchirurg lehnte die Behandlung während der Chemo ab. Es war ihm zu riskant, denn
    die Leukos waren auch zu niedrig. Ich sollte warten bis die Chemo zu Ende ist. Ich habe mich dann mit Schmerzmitteln
    bis zum Chemoende rüber gerettet und fragte vorsichtshalbereine Ärzte, ob ich das vor meiner OP noch machen lassen
    konnte . Dpch die meinten ich solle das nach der OP machen lassen. Die Leukos waren eine Woche nach der Chemo
    immer am niedrigsten, so um die 2000 rum. 2-3 Tage später waren sie schon auf das doppelte angestiegen. Ich liess mir
    den Weisheitszahn in der Woche vor der OP entfernen, weil ich Angst hatte, dass der sich entzündet. Ich musste die
    ersten Tage häufiger zur Kontrolle. Der Kieferchirurg gab mir kein Antibiotikum.Er sagte , wenn er sieht dass sich das
    entzündet, würde er mir ein Antibiotikum verschreiben , aber sonst nicht.
    Es heilte aber alles ohne Komplikationen ab , hatte damit keine Probleme.
    Ich drücke Dir die Daumen , dass Du die Zahnschmerzen in Griff kriegst und dass Deine Leukos bald steigen., so dass Du das
    mit dem Zahn doch noch machen lassen kannst , bevor die nächste Chemo läuft . Ich denke das er in Deinem Fall ein
    Antibiotikum verschreibt, weil Du noch weitere Chemos zu kriegen hast. Bei mir war die Chemo dann zu Ende.
    Besorge dir Nelkenöl( Apotheke) damit kann man mit einem Wattestäbchen den Zahn betupfen und später den Mund damit
    spülen. Nelkenöl wirkt gegen Entzündungen im Zahnbereich.(Habe ich gemacht auf Anraten des Zahnarztes.)
    Es wird soweit ich weiss in der Zahnheilkunde verwendet.
    Liebe Grüsse und noch alles Gute für Dich
    alesigmai52

  • Hallo, ich habe nach fast jeder Chemo Neulasta bekommen und auch nach der Transplantation. Bei denen nach der Chemo war es nicht so schlimm, ich hatte nur leichte Knochenschmerzhen, nach der Transplantation war es sehr, sehr extrem (aber da hatte ich ja Leukos von Null und die sind "hochgeschnalzt" durch die Spritze). Ich habe auch durchgängig Antibiotika bekommen udn bekomme die noch immer. Ixh denke mein Körper kennt die mittlerweile alle ganz gut und kommt ganz okay damit klar - die Entzündungen gingen immer ganz gut damit wieder weg (und gehen noch). Ich bekomme nur immer Darm- und Magenschmerzen davon. LG Wolke

  • Hallo Hope,


    ich habe nach der ersten Chemo (48 Stunden später) Neulasta gespritzt bekommen - die haben mich allerdings komplett lahm gelegt = Müdigkeit, starke Knochen- und Gelenkschmerzen und die Leukos sind nicht gestiegen wie erwartet.
    Danach bekam (und bekomme) ich Lonquex (haben alle mehr oder weniger den gleichen Wirkstoff) - das vertrage ich persönlich viel besser, die Leukos steigen schon am nächsten Tag (nach der Spritze) bis auf über 45000 und sinken dann langsam bis zur nächsten Chemo wieder auf ein "normalmaß".
    Knochen- und Gelenkschmerzen habe ich zwar dennoch (am Tag nach der Spritze), aber einen Tag später ist es wieder vorbei.


    Vielleicht sprichst Du nochmal mit Deinem Onkologen wegen einem anderen Leukos-Medikament - die scheinen ja unterschiedlich zu wirken.


    alesigmai52 hatte das Nelkenöl schon angesprochen: entweder Nelkenöl aus der Apotheke (ist aber hochdosiert und der Geschmack sehr gewöhnungsbedürftig) oder einfach eine ganze Gewürznelke nehmen, auf den schmerzenden Zahn legen und draufbeißen - so gut es geht - die Schmerzen lassen meistens auch so schnell nach. Ebenfalls gewöhnungsbedürftiger Geschmack, aber nicht so langanhaltend wie mit dem Nelkenöl.


    LG Dany

  • Hallo Ihr Lieben,


    um Leuten, die noch vor ihrer ersten Neulastaspritze stehen etwas Mut zu machen: Ich habe sie mir immer nach der Chemo gespritzt und nie Knochenschmerzen gehabt. Und die Leukos haben sich immer rechtzeitig wieder erholt.


    Liebe Grüße
    Olivia

  • Hallo ihr Lieben,


    ich soll mir ab Tag 2 der Chemo eine Neupogen Spritze geben bis Tag 4 nach der Chemo. Ich weiß zwar für was die sein soll, habe aber ein bisschen Angst vor den Nebenwirkungen ;( . Vielleicht gibt es hier jemanden, der sich damit auskennt?
    Wäre dankbar für eure Antworten!
    Liebe Grüße
    Pealine

    Einmal editiert, zuletzt von Saphira () aus folgendem Grund: Themen zusammengeführt.

  • Hallo !


    Hatte am Montag meine 1. Chemo und habe auch aus dem KKH eine Spritze mit Neulasta 6mg mitbekommen. Die habe ich mir Dienstag abend auch verabreicht. Bis jetzt habe ich Gott sei DAnk keine Knochenschmerzen, allerdings hat es mit gestern allgemein total aus den SChuhen gehauen. Hat da jemand Erfahrung, kann das auch von dem Neulasta kommen ?

    Am Ende wird alles Gut. Und wenn es nicht gut ist, ist es auch noch nicht das Ende 8)

  • Liebe Kolleginnen,


    am 4.1. (Mo) hatte ich meine erste EC ohne Neulasta. War vergleichsweise NW frei. Matt, schläfrig, aber seit dem Freitag war ich NW frei.


    Am 25.1. hatte ich meine zweite EC. Bei uns ist es so, dass in der Früh Blutproben aus einer Fingerkuppe genommen werden. Ich dachte mir schon gleich: na, das sieht aber komisch hellrot aus. Erst im Nachbluten wurde es dunkelrot.
    Nachdem die Werte aus der Fingerkuppe nicht so prall waren, wurde nocheinmal Blut aus der Armvene genommen. Ich bekam die Freigabe zur Chemo.
    Dann kam die Visite (ist bei uns während der Chemo). Die Ärztin sgate mir, dass die Vorwerte ja soweit immer gut waren. Wenn es den Fingerwert nicht gäbe, hätte sie auch keine Bedenken. Naja, man kann eine Chemo auch einmal verschiedben.... Ich könnte auch eine Neulasta-Spritze nehmen. Die hat Nebenwirkungen. Knochenschmerzen, etc. Dagegen gibt es Ibuprofen.
    Sie hat es mir freigestellt Neulasta zu nehmen oder nicht. Das nehme ich ihr auch nicht übel. Sie hat nur die Blutwerte und undifferenzierte Bedenken. Hat mit Kompetenz nix zu tun.
    Ich hatte mich für Neulasta entschieden, denn ich möchte der Chemo sowenig Sommer wie möglich opfern.


    Allerdings fand ich die NWs verglichen mit der ersten EC heftig. War wie ein heftiger grippaler Infekt. Überlebbar, aber heftiger und um zwei Tage länger. Vielleicht war es auch nicht sondern nur EC Nr.2.?
    Kann mich noch irgendwie an ein paar Kandidaten erinnern, bei denen die Leukozyten ins Bodenlose abgesunken waren. U.a. Toscha.
    Wie würdet Ihr bei so einer unklaren Lage entscheiden? Lieber Neulasta? Oder es draufankommen lassen? Mit der Konsequenz eines stationären Aufenthaltes?


    Vielen Dank für Eure Einschätzungen
    LG
    Kieler Sprotte

  • Ich hatte nur im ersten Zyklus die beschriebenen, fast wehenartigen Schmerzen nach den Filgrastimspritzen.


    Meine Bestandsaufnahme war: Komplett übersäuert und dehydriert - und das obwohl ich schon einiges getrunken hatte und eigentlich nicht mehr wollte, aber mir scheint, mein Körper hat immer zu diesem Zeitpunkt enorme Mengen Wasser eingelagert.


    Danach habe ich zugesehen, dass ich noch mehr trinke, vorzugsweise Wasser mit wenig Natrium und viel Kalium und Magnesium. Notfalls Brühe oder Kakao, aber erstaunlicherweise ging Wasser mit Zitronenscheiben ganz gut und Saftschorlen gingen auch immer noch rein.
    Dazu entsprechende Nahrungsmittel, also Bananen, Aprikosen, Nüsse. Es lohnt sich vielleicht, nachzufragen, ob Basenpulver im Getränk genommen werden könnten, aber es sollte reichen, sich auf basische Lebensmittel zu konzentrieren.


    Und, last but not least: Alle paar Tage ausgiebige Bäder mit basichem Badesalz und tagsüber immer wieder bewegen und dehnen. Die Krämpfe und sogar das Lidzucken sind immer weniger geworden und waren im letzten Zyklus so gut wie gar nicht da. Da konnte ich nur noch einen leichten Druck im Kiefer fühlen.


    Ebenso habe ich festgestellt, dass ich grundsätzlich weniger gastrointestinale Probleme bekomme, aber auch weniger übersäure, wenn ich gerade in der ersten Woche nach Infusion keine Lebensmittel mit einfachen Kohlehydraten esse. Hartweizengrießnudeln, Kartoffeln und Basmatireis waren ok, Plätzchen, Kuchen, Brötchen und Toast nicht. Man kann sich da ein wenig am glykämischen Index orientieren, je niedriger, desto besser. Nach der ersten Woche war das nicht mehr so wichtig.


    Ich habe keine Idee, ob Euch das auch helfen würde, aber es lohnt sich vielleicht, es zu probieren und ich denke nicht, dass es schaden kann. Ich habe jedenfalls über die ganze Chemo drei Ibus gebraucht und die in den ersten beiden Zyklen.