Beiträge von Betsy

    Hallo ChrIna ,

    danke für deine Offenheit und Worte. Ja, dieses Streiten und Zoffen... jedes Wort ganz dünnes Eis..., wir haben beide gesagt, wir machen uns kaputt damit. Niemand hat dafür Energie. Meine Diagnose war 2014 und ich habe seither mehr Stress in meinem Leben als vorher.

    Und ich habe auch nur begrenzte Kraft. Eigentlich soll ich mich von Corona erholen und inzwischen bin auch ich kraftloser, depressiver als dass es aufwärts geht. Alles eine Belastung und nun kommt auch noch der MDK. Furchtbar - kein Bereich läuft.


    Meine Mutter ist einerseits natürlich schwerstkrank, schwach, aber auch im Hospiz falsch - sie will ja, aber sie braucht Unterstützung. Sie ist halt auch niedergeschmettert, weil sie im Fieberwahn der Lungenentzündung dieses Hospiz unterschrieben hat. Eigentlich sollte sie onkologisch hier weiterbetreut werden (nach ihrem Heimatdorf).


    Seit einem halben Jahr fast animiere ich sie zum Essen, Trinken. Belebe sie, wo ich nur kann. Sie sagt, sie macht so gut sie kann.

    Eine Bekannte, die ehrenamtlich seit Jahren sich im (anderen) Hospiz engagiert, war gestern bei ihr - sie sagt auch, im Vergleich zum Krankenhaus hat sie sich erholt und ist definitiv nicht im Hospiz richtig. Aber meine Mutter müsste den Arzt überzeugen, der eine verlegung unterstützt.


    Meine Mutter ist ein Machtmensch. Ich versuche sie wirklich, wo ich kann, zu unterstützen.

    Schreiben - ich weiß ja nicht, in welcher Verfassung sie es dann liest - weil eben alles dünnes Eis ist. Und wenn sie dann 1 Wort falsch aufschnappt, ... Hilfe. Das macht es so schwierig, deshalb verstumme ich in ihrem Beisein (wie als Kind schon, wenn man nicht 1:1 alles o gemacht hat, wie sie es wollte, gab es Mecker, Liebesentzug in Form von Ignoranz). Klingt blöd, aber schreiben ... da weiß ich nicht, wie sie bzw. ob sie das nicht auch in den falschen Hals kriegt.

    Man muss ja auch die Balance finden zwischen Loslassen, Akzeptieren und (berechtigtem) Hoffen. Sorry, falls alles wirr klingt, aber es ist so viel. Mich um 3 Wohnungen und den Papierkram kümmern, gleichzeitig um Kindesunterhalt mit dem Jugendamt bzw. Anwalt kämpfen, mit dem Arbeitgeber sich wegen der AU auseinandersetzen, evtl. jetzt einen Pflegeplatz suchen. Jeder Tag ein ....-Tag, pcickepackevoll.

    Ich hoffe, es kommen bessere, leichtere Tage.


    Und mit meiner Erkrankung damals, ging es mir ähnlich - habe es meinem Sohn (8J damals) erst sagen können nach der Bestrahlung. Aber als er Bescheid wusste, ich nichts mehr verheimlichen/verstecken musste, ging es mir besser.


    Liebe Grüße erstmal,

    Betsy

    Ihr Lieben alle,

    ich bin gerührt, dass Ihr so Anteil nehmt und mir helft - mit Euren Tipps, Worten und Verständnis, weil Ihr auch solche Situationen durchgemacht habt oder durchstehen, akzeptieren müsst. DANKE.

    Da ich außer meinem Sohn niemand familiären mehr habe (außer dem Bruder meiner Mutter, der einen Schlaganfall hatte und der stur keinen Kontakt mit uns möchte - wohl aber meine Mutter besucht hat - was mich für sie freut), seid Ihr gerade mein Halt. Habe lange gezögert, mich hier zu öffnen, weil ich oft ähnlich stark - wie Mama - eher stumm war und das meiste mit mir alleine austrage. Ja, ich suche mir Hilfe auch bei einer Beratungsstelle, bin am Montag wieder da.


    Das Hospiz ist furchtbar zu ertragen. Ein Wohnhaus mit 9 Zimmern, aus denen es röchelt. Die meisten bekommen gar keinen Besuch. Gestern war ich einige Stunden bei ihr, ein Arzt kam. Sie sagte zu ihm, dass sie ja hier gar nicht onkologisch behandelt würde, keine LY bekommt für den Arm, keine KG usw.

    Der Arzt, den ich von früher her kannte als Patientin, war sehr nett. Er sagte, er kopiere sich alles und wird es am Wochenende lesen und wir würden am Montag sprechen. Als ich abends mit ihr telefonierte, sagte sie "Du weißt ja, dass ich WILL, aber wenn ich hier nur liege, werde ich immer weniger".

    Sie kämpft, sie verdrängt und JA, sie hat immer alles alleine gewuppt um mich zu schützen. Aber alles totschweigen ... das macht es noch schwerer bzw. man verstummt eben selbst. Ich hab so Druck auf der Brust - fühle mich beengt, weil es mich erdrückt.


    Es tut gut, Euch hier zu schreiben während die Tränen stumm laufen.


    Sie hat ihre Ablage, den Wohnungsverkauf der alten Wohnung (ich muss "nur" noch Endübergabe machen) fast abgeschlossen, ich muss dann nicht mehr noch 280km fahren dorthin. Sie ist praktisch mit letzter Kraft hierhin gezogen. Sie sieht sich hier auf ihrem Balkon sitzen, mit Blick in die Bäume... ich höre ihr zu, sage "Ja, das ist ein schöner Platz" und innerlich könnte ich schreien.


    Seit 4 Wochen ist sie hier, seit 3,5 Wochen stationär. Ich habe alle meine Termine (Nachsorge... und sonstige Ärzte) für mich verschoben. Mein Sohn hat Abi bestanden, ich hatte weder Kraft noch Zeit, ihm ein paar Zeilen zu schreiben, noch mich mit seinem Geschenk zu befassen. Er hat für alles Verständnis, erwartet nichts - aber mich macht es traurig und erschreckt mich, dass WIR gar nicht mehr leben/stattfinden. Meine Mutter nimmt zuviel Raum ein. Versteht mich nicht falsch - für mich ist das selbstverständlich (trotz allem/unserer Geschichte), aber ich bin eben alle und nur noch für sie und für ihre Angelegenheiten da.

    Ich weiß, das ist begrenzt, ich weiß, ich werde es schaffen. irgendwie. Ich muss ja. Aber der Spagat zwischen Selbstaufgabe und Fürsorge für sie ist so schwer.

    Seit der Diagnose 10/2021 fahre ich die 280km zu ihr, teilweise als Tagestour... weil sie plötzlich sagte "jetzt kannst du wieder fahren". Zuckerbrot und Peitsche. Jahrzehnte. Es kommt halt jetzt extrem hoch.


    Ich weiß und sie sagte auch gestern wieder, dass sie gar nicht weiß, wie sie mir danken soll. Ich solle auf mich aufpassen. Das sind versöhnliche Worte und natürlich bleibe ich an ihrer Seite. Aber gestern, nach knapp 5 Stunden, MUSSTE ich da nur noch raus. Ich ertrage dieses Haus, diese Umgebung und diese Pfleger sind. Sie funktionieren halt auch "nur", kein Moment mit netten oder zugewandten Worten - nur stumm Essen bringen, abräumen, Toilettenstuhl, Fenster auf, Fenster zu - alles ohne, die Patienten anzusprechen. Das ist so ein Albtraum. Ich dachte, Hospiz ist ein Ort um würdevoll miteinander Abschied zu nehmen.

    Ich danke Euch, dass Ihr mich hier 'begleitet' und mir Mut macht - auch, vielleicht heute wieder Anlauf zu nehmen um ihr zu sagen, was ich immer schön fand oder für sie empfinde. Jeden Tag habe ich mir das vorgenommen, aber am Bett verstumme ich, es schnürt sich alles zu und ich kläre nur organisatorisches (da bin ich ja auch schon weit - habe ja alle über den Umzug informiert und habe alle 8 Ordner bei mir).


    DANKE :*:hug:

    Liebe Grüße an Euch, Betsy

    Liebe Alphabet,

    danke, dass du mir schreibst. ja, meine Mutter benutzt mich auch - ich weiß es und darunter leide ich natürlich auch. sie ist immer schon narzistisch gewesen, das wurde ja jetzt immer schlimmer. nach der trennung meiner eltern (ich war 12, meine schwester 16 (sie ist 2014 verstorben) blieb ich bei meiner Mutter. Wenn sie einen Partner hatte, war ich abgeschrieben, wenn sie Single war, musste ich an ihrer Seite sein. usw usw. Ich habs erfüllt.


    Aber jetzt merke ich, ich kann selbst nicht mehr. Ihr Muster, ihre Art - das werde ich jetzt auch noch mit/ertragen. Aber ich spüre deutlich, dass ich auf mich aufpassen muss. Mein Sohn ist just 18J, der braucht mich auch!! Und sie saugt mich aus - selbst jetzt - jetzt aber so unterschwellig.

    liebe Grüße

    Betsy

    (die immer noch nicht weiß, wie das mit dem @ gelb wird )

    Guten Morgen Ihr Lieben,

    meine Mutter ist vor wenigen Wochen schwerstkrank in meine Nähe gezogen (BK 1990, im Verlauf Knochenmetas, letztes Jahr Bronchialkarzinom und Nierenkrebs (beides aber keine Metas). Ihre Sachen sind noch immer in den Kartons in der neuen Wohnung, die vorübergehend (bis Betreutes Wohnen frei ist) angemietet war.

    4 Tage war sie in ihrer Wohnung ... und an Tag 5 ist sie mit Lungenentzündung ins KH gekommen. Sie hat die Pneumonie überstanden.

    Der bestrahlte Lungentumor ist leider doch noch gewachsen - das hatte sie mir verheimlicht. Las ich jetzt, wo ich plötzlich alles einsehen und mich kümmern darf. um alles. Um die alte Wohnung, die neue Wohnung und jetzt als kümmernde Angehörige... die Krankenkasse usw. Ach, Ihr wisst um die mühsamen Themen.

    Das heißt, meine Listen, was ich alles mit Finanzamt, Notar etc. erledigen muss, wird nicht weniger.

    Ich selbst hatte im April Corona trotz aller Impfungen und bin Fatigue seither krankgeschrieben. Ich bin alle und müüüüüüüüüüde. Traurig und verzweifelt.


    Sie liegt seit Montag im Hospiz. Das KH hatte sie eigentlich in die Kurzzeitpflege entlassen wollen, aber das Hospiz war schneller frei (hatte sie unterzeichnet, als es ihr bei EInlieferung so schlecht ging). Ja, sie ist schwach, hat zunehmend Atemprobleme. Sie liegt ja nur noch, steht gar nicht mehr auf.


    Ich komme mit der Entwicklung nicht hinterher. Ihr Zustand wird zwischen uns totgeschwiegen. Sie hat immer gesagt, "lass uns nicht darüber reden, sonst kommt alles wieder hoch".

    So viel unausgesprochenes. Auch heute fahre ich wieder zu ihr - sie blättert dann abwesend in der Zeitung, manche Themen dort sprechen wir an, zwischendurch schläft sie.

    Die Ärzte haben bis heute nicht mit mir gesprochen und ich glaube, sie hat das so angeordnet. Andererseits habe ich Vollmachten.


    Es tut weh, sie so leiden zu sehen. Sie war über 30 Jahre eine Löwin, Langzeitüberlebende - immer stark. Ich sollte lernen, sie loszulassen - es raubt mir fast den Atem. Wie schafft man das?

    Ich bin aber auch wütend ... ich soll mich um alles kümmern, aber ich darf nicht alles wissen. Totaler Widerspruch. Deshalb verstumme ich auch mit meinen Fragen. Außer - was ich noch klären muss, welche Ordner wo stehen etc. ALLES emotionale muss ich irgendwie wegdrücken und ich glaube, das nimmt mir im Moment meine Luft (also C ist es nicht, auch keine organische Ursache). Innerlich laufe ich Amok oder heule vor ALLES ZU VIEL. Nach außen funktioniere ich.


    Wie spreche ich was mit ihr an? Habt Ihr einen Rat für mich? Einerseits will ich bei Ihr sein - andererseits habe ich 100000 Sachen zu erledigen.

    Danke, falls Ihr bis hierhin gelesen habt.

    Liebe Grüße, Betsy

    Arztsuche: Hannover oder Umgebung


    Ihr Lieben,

    meine Gynäkologin ist leider "in Rente". Die Nachfolgerin ist nett, aber irgendwie nicht so "umfassend" als Nachsorge-Ansprechpartnerin.

    Habt Ihr evtl. Tipp für in und um Hannover? Bitte per PN?

    VIelen Dank.

    Liebe Grüße, Betsy

    Hallo Sunny,

    auch ich würde unbedingt - wie schon geraten wurde - im KH nachfragen, also im Brustzentrum. Und auf keinen Fall würde ich VORHER mit Tamoxi oder dem Anastrozol anfangen. Das muss schon im Tumorbericht stehen, wie der weitere Weg für Dich ist, mit welcher Behandlung. Ich hatte eine ähnliche Histologie und hatte OP 11/2014, Bestrahlung 01/2015 und ab 02/2015 - 04/2020 dann Tamoxi.


    Im KH wurde eigentlich empfohlen, nach 2 Jahren Tamoxi auf Aromatesh. umzustellen, aber mein Gyn-Onko hatte immer engmaschig Kontrollen veranlasst und so bin ich bei Tamoxi die 5 Jahre geblieben. Nebenwirkungen hielten sich in Grenzen, jeder verträgt sie anders. Aber das ist zu schaffen, man ist ja ständig in Kontrollen und Nachsorgen.

    Also, ich würde NICHT einfach so mit den Tabletten anfangen. Ich weiß von einer Kollegin, die sollte schon VOR der Bestrahlung mit Tamoxi beginnen, das war im letzten Jahr. Keine Ahnung, ob sich da was geändert hat - für mich war die Ansage der Radiologin, des Gyn-Onkos und des KH damit gleich nach der Bestrahlung zu beginnen.


    Liebe Grüße, Betsy

    Hallo zusammen,

    also ich war mit meinem Sohn 2015 in Grömitz. Wie Flaemmchen schreibt, ... es ist toll dort. Team, Anwendungen, Gespräche, Ort, Lage ... ich war so skeptisch damals und es war eine ganz wertvolle, gute Zeit!! Wir sind mit 2 Familien, die wir aufgrund des damaligen Bahnstreiks im gemeinsamen Transfer der Klinik kennenlernten, befreundet. Kommen gerade von einem schönen Treffen im Allgäu wieder (wir Nds., eine Familie aus BWü und eben die Allgäuer). Die Reha hat somit Langzeitwirkung :) Unsere Kinder fanden die Zeit auch super (inzwischen 7, 16, 17, 17) und haben trotz der Entfernung und Kontakteinfschränkungen ein "Band" und Draht. Sie sagen auch heute noch, dass es wie eine Familie war, jede Familie hat gleiche Sorgen und Ängste. Dadurch, dass man "im selbsten Boot mehr oder weniger sitzt", waren da keine Kinder, die "blöde (Definition nicht falsch verstehen) Fragen" gestellt haben, sondern dass sie wieder andere Themen und Freude hatten. Da waren wir Eltern jetzt aktuell echt gerührt.

    Also, kann ich nur empfehlen - eben auch FÜR die Kinder.

    LG, Betsy

    Liebe black guitar,

    also, mich regt so eine Übergriffigkeit auch auf (seitens der Kollegin), ... Familie ist nochmal anders anzugehen.

    Ich musste auch lernen, oder lerne immer wieder, mich NICHT zu rechtfertigen.

    Spontan (etwas fies, aber doch sehr deutlich) ... "Ob/wann/wie ich wieder arbeitsfähig bin, ... entscheiden die Ärzte. Nicht Du."

    Basta! So musst Du dich nicht rechtfertigen und bist ja "raus aus der Nummer",.. die Ärzte entscheiden. So kannst Du dich auch emotional davon distanzieren.

    Könnte mir vorstellen, dass Du dann erstmal von dieser Seite Ruhe hast.

    Liebe Grüße, Betsy

    Hallo Taima,

    ich wurde 11/2014 BET operiert und anschließend hyperfraktioniert bestrahlt.

    Seit ca. 1 Jahr wird die bestrahlte Brust fester, 'hängt' also nicht ganz so wie die gesunde Seite - das sieht man aber wirklich kaum. Lediglich zB jetzt beim MRT, wenn man gelagert wird, ist der Unterschied deutlicher zu sehen. Die Brustwarze ist etwas zurückgezogen. Ichbekomme regelmässig Lymphdrainage und bis vor ca. 1 Jahr war sie 'weicher'. Ich persönlich leide darunter aber nicht, weil es kaum sichtbar ist.

    LG und weiterhin alles Gute, Betsy

    Liebe Kylie,

    vielen Dank für die guten Wünsche und Geburtstagsgrüße:*:hug:

    Allen Geburtstagskindern herzliche Glückwünsche zum Ehrentag und ALLEN Forumsmitgliedern immer wieder Mut, Kraft, Zuversicht, Geduld und ... FRÜÜÜHLING!!!

    <3 Betsy

    Liebe Mulle,

    ja, ich kann deine Gedanken bzw. Unverständnis dazu gut verstehen.

    Wer hat denn das Röntgen veranlasst? Hast du sie nicht gleich gefragt, warum nicht direkt MRT? Also mein Hausarzt zB hat da auch schon mal unterstützt (falls ich nicht vom Orthopäden gleich MRT bekommen hätte). Ich würde da nochmal telefonisch mich erkundigen ... beim Gyn...beim Hausarzt ... beim Orthopäden oder beim Onkologen.

    Liebe Grüße

    Betsy

    Liebe Annemarie,

    auch ich hatte Kopfweh (nicht wie bei der Migräne, eher so wie "leichter Infekt kommt" und bisschen benebelt). Habe auch, wie Steffi schreibt, viel getrunken - trotzdem hielt sich das mit dem benebelt eine zeitlang. Die Kopfschmerzen waren so nach 8-10 Tagen weg. Vllt war es auch was anderes, zeitlich hab ich das aber im Zusammenhang gesehen.


    LG, Betsy

    Liebe Mareeni,

    ich hatte 2mal Brust MRT und bin auch Ende März wieder dran, ob die kleine "Anreicherung" gewachsen oder verschwunden ist. Meines Wissens nach kann und wird nur die Thorax-Wand mit beurteilt. Zumindest stand das bei mir in den Befunden immer so und auch auf der schon neuen Überweisung steht die Thoraxwand nochmal aufgeführt. Also, die ganze Lungen wird meiner Meinung nach nicht mit beurteilt/untersucht. Das müsste separat laufen.


    Liebe Grüße,

    Betsy

    Ihr Lieben,

    auch ich möchte Euch allen ein schönes Weihnachtsfest wünschen - so gut es eben geht und möglich ist.

    Kleine Inseln suchen und im Boot der Hoffnung ansteuern (so sagte es neulich eine liebe Bekannte)...

    Mir kommen diese Worte immer wieder in den Sinn - in diesen unruhigen Zeiten, die wir alle schon ohne C haben.


    Ich wünsche Euch gaaaanz viele Inseln, auch wenn sie klein sein mögen.

    Alles Liebe

    Betsy

    Liebe Rike,

    liebe Aenneken (danke :-),

    danke für Deine Zeilen. Ich bin 2 Tage nach dem MRT zu meiner Gyn gefahren ("Ich hab mir schon gedacht, dass Sie bald kommen") - super Begrüßung, danke. Sie hätte ja nach Erhalt des Befundes auch kurz anrufen können, ohne den Befund gleich abzulegen oder?! Im Befund stand allerdings auch, "Frau .. ist informiert". Sie sagte, falls das wachsen würde und sich als Tumor darstellen würde, würde sie es auch im Sono sehen - das ist im Dezember. Wobei ich wohl Alternative zu dieser Gyn suchen werde, sie geht im März in Rente. Ich fühlte mich bei ihr aber dennoch gut betreut, seit 30 Jahren. Das war jetzt der 1. etwas blöde Spruch von ihr.


    Ich bin dann am Freitag mit dem Befund zusätzlich kurz zumeinem Gyn-Onko, der mir das erläuterte: "Also diese Anreicherung sehen wir öfter nach Absetzen des Tam. Die sind fast immer hormonell bedingt und harmlos und es ist zu erwarten, dass das in 6 Monaten weg ist. Eine Biospie macht man jetzt nicht, es ist kein suspekter Befund. (so steht es auch im Befund, 'passt zu Absetzen von Tam, hormonell usw.) Natürlich in 6 Monaten das MRT machen, ob es weg/größer/unverändert ist. ein MRT zeigt eben kleinste Veränderungen, ohne ein Tumor zu sein."


    Ehrlich gesagt, hat mich das beruhigt - denn der Gyn-Onko (bei dem ich jetzt eigentlich nicht mehr bin, weil Tam-Behandlung vorbei ist) ist wirklich super u hat sogar europaweit guten Ruf. Wenn er da jetzt Handlungsbedarf oder ähnliches gesehen hätte, wäre er dem nachgegangen. Brustzentrum ist aber im Hinterkopf.


    Liebe Grüße, muss jetzt ins Büro

    Betsy

    Heutiges MRT Ergebnis ... nach Absetzen von Tamoxifen

    Hallo Ihr Lieben,

    habe im April nach gut 5 Jahren Tamoxifen absetzen können. Im Juni dann Sono/Mammo Kontrolle bzw. Nachsorge. alles o.B.

    Insbesondere die gesunde Brust (BET) ist empfindlich und schmerzt halt, Berührungen unangenehm - alles mal mehr oder weniger. Der Gyn-Onko sagte, das sei bedingt durch die hormonelle Umstellung, kann eine Zeit dauern. Die Radiologin im Juni sagte, falls das so bliebe, lieber ein MRT machen. Das war heute mit dem Ergebnis, dass auf der gesunden Seite eine kleine 4mmm große 'Anreicherung' zu sehen sei.

    Das sähe man bei Frauen öfter, vor allen Dingen nach der Tamoxibehandlung, das passe zur hormonellen Umstellung. Vorsichtshalber MRT in 6 Monaten.

    Jetzt mache ich mir natürlich schon große Sorgen! Sie sagte Biopsie würde man nicht machen, das wäre mit Kanonen auf Spatzen oder so. Sie sagte, erstmal keine Sorgen machen - aber Ihr wisst ja, wie das mit solchen Sprüchen ist. Die blöde Angst krabbelt wieder hoch. Diese will ich jetzt nicht für 6 Monate mit mir herumtragen.


    Naja, ich warte jetzt den Befund ab, bespreche ihn mit dem Gyn-Onko.

    Zur Not 2. Meinung einholen.

    Hat wer von Euch Erfahrung mit "Anreicherungen" nach Tamoxi?

    Danke, liebe Grüße

    Betsy

    .. hat sich überschnitten. Ja, Steuererklärung 2019 ist abgegeben u die Erhöhung SB ist erst an 2020 - im April bewilligt und das rückwirkend ab 02.01.2020.

    In dem FormularSTerm601 find ich jedenfalls NIX, wo ichs angeben könnte.

    Primär will ich ja, dass es jetzt beim Arbeitgeber Berücksichtigung findet..

    Alles so gar nicht meine kompetenten Gebiete ...

    LG