Beiträge von Kratzekatz

    Hallo Sylvie,

    Beim CT in einer Praxis bekam ich 1 Std Zeit, das Kontrastmittel zu trinken, das stand dort schon parat. Dann noch zusätzlich Kontrastmittel über die Vene. Insgesamt hat es 1,5 Std gedauert, den Befund konnte ich dann ein paar Std später über einen Zugangslink aufrufen, ebenso die Aufnahmen.

    Liebe Hamster ,

    schön, von Dir zu hören und dass die Chemo wieder gewirkt hat. Eine Pause und wieder Kraft tanken ist im Sommer besonders gut zu gebrauchen, hoffentlich hält es recht lange an.

    Ich habe die Doxorubicin Therapie bis Ende März wöchentlich, ingesamt 22x gehabt, dann kam es wieder zum Progress. Die NW waren erträglich nachdem die Dosis reduziert wurde. Danach habe ich mir eine Pause von 6 Wochen "gegönnt", auf mehr wollte sich der Onkologe nicht einlassen. Das letzte CT von Montag zeigte weiteren Progress, vor allem bei den Lungenmetastasen. Nun soll eine Immuntherapie gestartet werden, Pembolizumab in Kombination mit Lenvatinib, Beginn wohl in einer Woche. Das ist dann die 4. Therapie und ich lasse mich überraschen, was diesmal an NW auftritt, das Lenvatinib ist wohl recht problematisch. :/


    Liebe Grüße und eine schöne lange Therapiepause :)

    Iris

    Danke für eure lieben Kommentare .. mein Sohn war selbst erschrocken, als er zuhause sah, was dort als Zwischenziel 2025 eingetragen wurde. Wenn ihm etwas anzulasten ist, dann dass er zu gutgläubig und etwas naiv ist. Die Beraterin gab sich sehr verständnisvoll im Gespräch, erfragte aber ganz geschickt seine persönliche Wohn/Vermögenssituation. Das sie aus den Worten schwer erkrankt dann gleich auf eine restliche Lebenserwartung von max. 3 Jahren schließt und das dann auch schriftlich einträgt, finde ich kaltschnäuzig (obwohl die Schätzung wohl zutrifft und eher noch optimistisch ist). Zahlen und Statistik schön und gut, aber es stehen ja Menschen dahinter.

    Vielleicht bin ich ja überempfindlich ...

    mein Sohn hat die Bank gewechselt, bei Kontoeröffnung bei der neuen Bank, der Sp.....k .... wurde ein Businessplan für die nächsten Jahre erstellt. Er gab an, dass er vor 2 Jahre in das Haus seiner Mutter gezogen ist, da schwerkrank und hilfebedürftig. Er ist Einzelkind.

    Als ich dann den ausgedruckten Plan sah, musste ich doch heftig schlucken, denn eingetragen war ... erwarteter Erbfall 2025.

    Liegt es jetzt an mir oder ist das einfach völlig daneben?:cursing:

    Hallo ninchen0807 ...

    das Gleiche habe ich nach meiner Total OP auch erlebt. War schon immer recht mollig, aber danach ging es immer weiter aufwärts mit dem Gewicht. Alle guten Ratschläge, die ich bekam, habe ich ausprobiert, nichts half oder nur minimal. Bis ich dann low carb (Kohlenhydrate stark eingeschränkt) kombiniert mit Intervallfasten (abends nach 17.00 nichts mehr essen bis morgens um 9.00) versucht habe ... das hat dann endlich den Stoffwechsel auf Vordermann gebracht. In einem Jahr habe ich 25 kg abgenommen und mich - das Wichtigste - dabei richtig wohl gefühlt.

    Kalorien habe ich dabei nicht gezählt, die Ernährungsumstellung war für mich genau das Richtige.

    Ich drücke Dir die Daumen, dass Du einen für Dich wirksamen Weg findest, mit dem Du Dich wohlfühlst und der Wirkung zeigt.

    Danke Ihr Lieben:* ... ich hoffe auf bald besseres Wetter, im Moment Sturm, Regen und Kälte, bähhh, da ist Kuscheln mit der Katze auf dem Sofa und ein spannender Schmöker gut fürs Wohlbefinden. Aber ich mache fleißig Pläne, will auch im Garten werkeln und etwas umgestalten, Familie und Freunde besuchen und ans Meer. Also lieber Frühling, lass dein blaues Band .... und bring auch gleich die Sonne mit :)

    Danke liebe sad und Mieze66 ...

    das CT hat leichten Progress in Lunge und Bauchfell ergeben, jetzt habe ich erst einmal 7 Wochen Pause, danach soll die Immuntherapie mit

    Pembrolizumab und Lenvatinib beginnen. Ich freue mich sehr auf 7 Wochen "Freiheit" und mache gerade eine to do Liste mit schönen Dingen, die ich mir für meine therapiefreie Zeit vornehme. :)

    Vielen lieben Dank für die gedrückten Daumen :* ... ich kann sie diese Woche auch wirklich gut gebrauchen, bin morgen im CT Thorax/Abdomen. Das Ergebnis wird entscheiden wie es weitergeht bei mir ... bei Stillstand= Fortsetzung Chemo Doxorubicin, falls Progress=Beginn Immuntherapie. Ich hoffe sehr auf Stillstand, hätte dann auch erst einmal 6 Wochen Pause nach einem halben Jahr wöchentlicher Chemo, hat zuletzt ziemlich Kraft gekostet.

    Hallo Zuckerrausch ...

    ich habe auch 6x 3wöchentlich Carbo/Pacli bekommen bei Endometriumkarzinom mit Lungenmetas. Die Haare sind nach der 2. Gabe ausgefallen, da war nichts mehr zu retten. Ansonsten NW bei mir Polyneuropathie, Kribbeln und Stiche, Taubheitsgefühl in den Füßen, Durchfall und Bauchkrämpfe, schlechte Blutwerte deshalb Dosisreduzierung auf 70%, Müdigkeit, Kopfschmerzen. Es ließ sich aber alles ganz gut mit Begleitmedikamenten in den Griff kriegen und zunächst war auch als Erfolg eine teilweise Verkleinerung/ Stillstand zu verzeichnen.

    Ich wünsche Dir eine möglichst nebenwirkungsarme und erfolgreiche Therapie.

    Hallo KathrinS ... bei mir wurde 2018 ein Rezidiv Gebärmutterkrebs mit Lungenmetastasen festgestellt, ich lebe immer noch. :)

    Und insgesamt gesehen, geht es mir auch nicht richtig schlecht. Das Leben bringt trotz einiger Einschränkungen noch immer Spaß.

    Keine Panik, diese Diagnose heißt nicht, dass jetzt ganz schnell alles vorbei ist.

    Liebe sad ...

    ich habe nur eine sehr geringe Mikrosatelliteninstabilität, was eigentlich gegen eine Immuntherapie spricht. Die Zulassung für diese Kombi Pembrolizumab und Lenvatinib wurde jedoch so formuliert:

    "Die Indikation gilt für Patienten, die keine Kandidaten für eine Operation oder Bestrahlung sind und deren Erkrankung weder eine hohe Mikrosatelliteninstabilität noch eine Mismatch-Reparatur-Defizienz aufweist (MSI-H/dMMR)."

    Studien mit allen 3 Phasen haben in den USA stattgefunden, wo die Zulassung schon im letzten Sommer erfolgte. Ich bin froh, dass auch hier jetzt die Zulassung genehmigt wurde, jede weitere Option neben den üblichen Chemos sehe ich positiv.

    Hallo sad ...

    ich melde mich hier auch einmal, da ich ebenfalls Gebärmutterkrebs hatte, jetzt mit einem Rezidiv und Metastasen in der Lunge, Lymphknoten und Bauchfell. Chemo mit Carboplatin und Paclitaxel hatte ich im letzten Jahr, aktuell bin ich in einer Chemo mit Doxorubicin als Erhaltungs-

    therapie. Falls es hier zu einem Fortschreiten kommt, ist dann die Immuntherapie mit Pembrolizumab und Lenvatinib geplant. Die war auch schon 2021 beantragt, wurde aber damals noch abgelehnt, da in Deutschland nicht für fortgeschrittenes EK zugelassen. Seit Dezember 21 ist aber die Zulassung durch, allerdings verlangen die S3 Richtlinien vorher noch eine Anthrazyklin Chemo. Hast du bestimmte Fragen zur Immuntherapie? Ich habe sie zwar noch nicht gemacht, aber mich schon informiert, da sie wohl als Nächstes auf mich zukommt.

    Danke für Eure lieben Worte Bonny und Frieda, KatzenMom 64 , 18-09-Sonnenschein, gistela und Zimtmaus ...

    zuerst war ich von dieser Diagnose ziemlich erschlagen. Mein Onkologe sieht das Ganze nicht so dramatisch und will noch mit dem Radiologen Kontakt aufnehmen, er meint, es hätte sich gar nicht so viel verändert zu den letzten CT's und eine eindeutige Diagnose wäre nur durch eine Biopsie möglich, nicht alleine durch Auswertung des CT. Jedenfalls ändert es auch nichts an der Therapie.

    Die Kasse hatte ja noch im letzten Jahr eine Immuntherapie abgelehnt, da die beantragte Kombi in Deutschland nicht für das fortgeschrittene Endometriumkarzinom zugelassen war. Jetzt gibt es Neuigkeiten: Pembrolizumab und Lenvantinib wurden in D zugelassen für Patientinnen mit niedrigem MSI Wert, wenn alle verfügbaren Chemos ausgeschöpft sind und es unter der Therapie zu einem Progress kommt. Also muss ich zuerst mit dem Doxorubicin weitermachen, bis ein Progress auftritt. Aber immerhin gibt es dann eine weitere Behandlung :)


    Meine Leber ist chronisch geschädigt, da ich durch andere nicht krebsabhängige Krankheiten seit mehr als 40 Jahren Medikamente einnehmen muss. Die Zirrhose war wohl unvermeidbar, da ist leider auch durch Diät nichts mehr zu machen.

    Ich freue mich nicht wirklich auf die Fortsetzung der Doxorubicin Therapie ( komplett Haarausfall, Ablösung der Fuss und Fingernägel, Hand/Fuss Syndrom, Tinnitus, Zungenentzündung und Mundschleimhautschäden) ... aber sie hat hat den Progress zumindest erst einmal gestoppt und dafür bin ich dankbar.


    Liebe Grüße,

    Iris

    Hallo Ihr Lieben und noch einmal Danke für alle gedrückten Daumen ... kurzer Zwischenstand aus dem CT: Stillstand beim Rezidiv und den Lungenmetas, Verschlechterung Leber, jetzt Leberzirrhose und neu Peritonealkarzinose. Therapie weitere 3 Monate Doxorubicin, dann CT.