Beiträge von Optimist1958

    Liebe Kiko62, ich war nun beim Pneumologen und morgen geht es in die Klinik zum Vorgespräch. Die müssen nun in die Lunge reinschauen, Gewebeprobe und Lavage machen. Der Doc geht jedoch auch von der Nebenwirkung aus, kann aber auch ein Tumor sein. Morgen spreche ich mit meiner Ärztin, um mehr über Alternativen zu erfahren. Mal schauen. Ich bin so müde und erschöpft und könnte immer nur schlafen. Lieber Gruß Ute :hug:

    Liebe KatzenMom 64 , nun hast Du mich wirklich etwas verunsichert. Alles was man mir erzählt hat und was ich gelesen habe, war immer Ibrance plus Letrozol. Ich habe mal Letrozol als eigenständige Therapie versucht zu finden und das ist mir nicht geglückt. Ich habe beidseitigen metastasierten BK. Gestreut über die Lymphdrüsen nun auch in der Lunge. Auf meine Frage, welche Therapie ich zukünftig erhalte, konnte sie mir keine Antwort geben. Ich habe HER negativ.

    Liebe Waldmaus52 , die Haupttherapie soll nach Auskunft der Ärzte eigentlich Ibrance sein und Letrozol noch ein weiterer Rettungsanker. Nun ja, ich kann eh nur hoffen. Für die Lunge gibt es wieder eine heftige Cortison-Therapie. Eine andere Möglichkeit gibt es nicht. Es ist alles so unbefriedigend. Morgen geht es ja zum Pneumologen. Weiter optimistisch sein und den Kopf nicht in den Sand stecken. Lieber Gruß

    Liebe Waldmaus52 , das kann ich leider nicht sagen. Ich weiß auch nicht, ob der Krebs weiterstreut in dieser „Pausenzeit“. Das konnten mir die Ärzte auch nicht sagen. Ich ja auch Metas in den Lymphknoten. Ein Wechsel ist wohl auch nicht ohne. Das muss wohl mit der Tumorbiologie passen. Eine OP wäre mir lieb, um den Hundesohn zu stoppen. Mal schauen. Lieber Gruß Ute

    Liebe Waldmaus52 , vielen Dank für deine lieben Worte. Die Metastasen sind nun tatsächlich gesichert. Es gab ja zu Beginn immer ein Fragezeichen, bis eine auf 1,9 wuchs und auf Ibrance positiv reagiert hat. Die Metastasen sind in der kurzen Zeit sehr viel kleiner geworden. Im Kontroll-CT wurden dann jedoch neue streifige Lungengerüstveränderung. In der Kombination mit trockenem Husten und schwerer Atemnot geht man nun von dieser seltenen Nebenwirkung aus. Am Tage der Tumorkonferenz wurde ich angerufen und musste sofort mit Einnahme von Ibrance aufhören. Bei Dir könnte es hoffentlich anders sein. Ich drücke die Daumen.


    Liebe Rheinkies ich wünsche Dir, dass es bei Dir auch voran geht. Bei Dir geht ja auch alles drunter und drüber.

    Lieber Gruß Ute

    Liebe Natascha42 , ja ich habe die Therapie mit Letrozol gemacht. Das nehme ich auch noch weiter, bis die Untersuchungen abgeschlossen sind. Neben den Metastasen in der Lunge gab es eine weitere neue große Veränderung in der Lunge. Ich finde die Nebenwirkungen im allgemeinen sehr heftig. Nun bin ich gespannt auf das Ergebnis und den weiteren Verlauf. Macht wieder ein ungutes Gefühl. Lieber Gruß Ute

    Ibrance-Therapie abgebrochen

    Hatte gerade mein erstes Staging. Die Behandlung mit Palbociclib war sehr erfolgreich. Die Tumore gingen zurück. Jedoch hatte ich schwere Nebenwirkungen u.a. mit der Atmung. Nach zwei Tumorkonferenzen ist es wohl die sehr seltene Nebenwirkung, die nur1% erwischt. Es folgen noch einige Untersuchungen beim Pneumologen und danach folgt die Entscheidung, wie es weiter geht. Liebe Grüße

    Liebe Minimalist, als ich gerade Deine Geschichte las, sträubten sich mir die Nackenhaare. Was musst Du nur alles durchmachen und das alles in dieser Geschwindigkeit. Ich drücke ganz fest die Daumen, dass Du etwas zur Ruhe kommst und Dich der Husten nicht so quält. Es muss doch einmal voran gehen. Ich drücke Dich ganz fest, sicher im Namen aller Mitkämpferinnen. Wir sind für Dich da. Lieber Gruß Ute

    Liebe Alexandra, das weiß ich leider nicht. Es wurden erst die Metastasen entdeckt in den Lymphknoten und dann der Krebs. Ich drücke euch die Daumen. Lieber Gruß Utensil

    Liebe lexi , meine Schwester war Anfang 50 und heute geht es ihr ganz gut. Als gebliebener Schaden ist, dass Verkehr nicht mehr möglich ist. Doch das empfindet sie als nicht so schlimm. Weiterhin entstehen Blutungen bei gynäkologischen Untersuchungen. Ganz lieber Gruß Ute

    Liebe lexi , das ist schlimm mit Deiner Mutti. Meine Schwester hatte vor ein paar Jahren auch diesen fiesen Krebs mit Streuung in den Lymphknoten. Die Chemotherapie hat meine Schwester ganz gut vertragen. Jedoch richtig schlimm wurde es mit der Bestrahlung. Meine Schwester hat bestimmte Sitzbäder genommen, so dass die Nebenwirkungen erträglich wurde und die Heilung unterstützt wird. Lasst Euch Hilfe und Tipps von der Klinik geben und spreche mal persönlich mit den Ärzten. Wenn es so wird wie bei meiner Schwester, wird es noch richtig heftig. Ich drücke die Daumen. Lieber Gruß Ute

    Ihr Lieben, was ich hier lese erinnert mich teilweise an meine erste Erkrankung Brustkrebs 1989. Damals hatte ich eine leitende Position bei einem Fernsehproduzenten. Ich war jung und habe viel gearbeitet. Dann kam plötzlich die Trennung von meinem Mann und 2 Monate später die Diagnose Krebs. Das veränderte mein Leben. Leider war ich sehr krank und ich hatte mehrere Operationen. Am Ende war ich 2 Jahre krank, wog nur noch 47 Kilo und mein Chef hatte zwischenzeitlich für mich 3 neue Mitarbeiter eingestellt. Das heißt, nun war ich arbeitslos. Mein Leben hatte sich vollkommen verändert, doch wir sind ja Kämpfer. Ich habe mich dann später selbstständig gemacht. Das war 12 Jahre okay, dann wollte ich wieder in ein normales Arbeitsverältnis. Nun hat es mich wieder erwischt. Ein Rezidiv des Brustkrebes in beiden Brüsten mit Streuung in den Lympfknoten und Lunge. Ich bin seit 2019 krank. Jedoch habe ich so tolle Kollegen und einen tollen Chef, die immer an meiner Seite sind (es geht eben auch anders). Doch nun musste ich, da mein Krankengeld ausgelaufen ist und ich Geld von der Arbeitsagentur erhalte, eine Erwerbsminderungsrente beantragen. Ich hätte natürlich auch Regelaltersrente beantragen können, da ich 100% Schwerbehindert bin, doch durch die Erwerbsminderungsrente steigert sich die am Ende die Regelaltersrente. Ich könnte ja auch, wenn es mir einigermaßen geht, auch noch einen 450 EUR-Job machen.

    Wenn ich so blöde Kollegen und Chefs hätte, würde ich einen Antrag auf Erwerbsminderungsrente stellen oder mich krankschreiben lassen. Das ist wichtig für die Seele. Ich drücke die Daumen. Lieber Gruß Ute

    Liebe Briwo, ich habe 40 Jahre geraucht, auch damals, als ich das erste Mal BK hatte. Ich kam auch nicht dauerhaft weg vom Rauchen. Ich habe jedoch immer Mal eine Pause gemacht weil ich z. B. Im Krankenhaus lag oder ähnliches. Ich wollte so gerne aufhören. Vor 3 Jahren hatte ich eine Kieferhöhlenvereiterung und mir ging es nicht gut. Mir schmeckte die Zigarette überhaupt nicht mehr. Und seitdem rauche ich nicht mehr. Ich habe nie wieder ein Bedürfnis gehabt. Ich wünsche Dir Erfolg und gute Besserung. Lieber Gruß Ute