Beiträge von sunshinelady

    ich hatte auch eine atemgestützte Bestrahlung nach neoadjuvanter Chemotherapie (4 X EC, 4 X DOC), OP mit Nachresektion.


    Im Vergleich zum Restprogramm empfand ich die Bestrahlung als "Peanuts". Mit dem Atem anhalten hatte ich keine Probleme, aber ich machte damals auch schon Yoga, da lernt man, bewusst zu atmen, tief in die Brust einzuatmen und auch mal den Atem anzuhalten. Ich hatte ingesamt 28 Bestrahlungen, gegen Ende der Bestrahlungen habe ich sogar zu tief eingeatmet, dann hat das Gerät auch abgeschaltet. :D Die Schwestern dort sagten, das sei absolut normal, wenn man täglich diese "Atemübungen" macht. ;) Eine Sitzung dauerte immer so ca. 15 Minuten. Meine Haut hat sich lange gut gehalten trotz Pflaster, erst zum Schluss hatte ich ein paar offene Stellen. Danach wurde nicht mehr beklebt, und so bin ich ganz gut über die Runden gekommen.


    All das ist jetzt schon 2 1/2 Jahre her - meine letzte Bestrahlung hatte ich am 20. Juni 2014 (Therapiebeginn insgesamt: 8. Oktober 2013). Ich weiß, ich hatte Glück, dass ich da so schnell durchgekommen bin. Die Chemo konnte immer planmäßig stattfinden. Seit Juni 2014 nehme ich Tamoxifen.


    Heute geht es mir gut. Wenn ich mich nicht genug bewege, tun mir die Gräten weh - aber mit Muckibude, Yoga und Gymnastik kann ich viel dagegen tun. ;)


    Was bleibt, ist eine latente Angst, die einem mal mehr, mal weniger befällt. Positiv zu werten ist sicherlich, dass ich viel mehr auf mich selbst achte und in mich hineinhöre - auch mal Nein sage, wenn mir alles zu viel wird. Außerdem sieht man schöne Dinge viel bewusster.


    Also alles in allem....der Ausblick ist gar nicht so schlecht....


    In diesem Sinne, ein schönes Wochenende euch allen


    LG sunshinelady

    solange die Haut noch nicht angegriffen ist, brauchst du auch noch nichts zu unternehmen. Bei mir war es so, dass ich während der Bestrahlung einmal beim Arzt vorstellig werden musste, der die Haut dann begutachtet hat. Ich hatte Glück und meine Haut hat bis fast zuletzt durchgehalten. Dann bekam ich zwei Stellen, die ein wenig genässt hat, dafür habe ich dann eine Salbe bekommen und die hat gut geholfen.


    Lass es einfach auf dich zu kommen.


    LG

    ich nehme seit 2 Jahren zwar Tamoxifen und nicht Anastrozol, aber mit den Hitzewallungen ist es ja das Gleiche. Ich habe die Tabletten zuerst immer morgens eingenommen und hatte dann 2 Stunden später übelste Schweißattacken - sehr unangenehm. Als ich dann in Reha war, erzählten einige Mitstreiterinnen, dass sie die Tabletten immer erst abends direkt vorm Schlafengehen nehmen und somit die Hitzewallungen "verschlafen". Seitdem mache ich das auch so und siehe da, die Attacken am Morgen waren so gut wie weg.


    Also ich würde sagen, gute Idee, die Einnahme auf den Abend zu verlagern!


    LG sunshinelady

    Hallo ihr Lieben,


    ich wollte noch eben berichten: Entwarnung! Es handelt sich tatsächlich um Narbenkalk durch Gewebeumbau. Gott sei Lob und Dank!


    Der Befund sollte am Donnerstag schon da sein, aber da hatte meine Frauenarztpraxis 2 Tage geschlossen wegen EDV-Umstellung und Schulung! Daher konnte ich erst gestern den Befund bekommen - und das auch erst am späten Nachmittag, weil die vormittags EDV-mäßig noch nichts im Griff hatten! Puh!


    Ich bin direkt von der Arbeit auf einem naheliegenden Parkplatz gefahren, habe von da aus angerufen und bin heulend (20 km) nach Hause gefahren. Da merkt man dann doch, unter welch enormen Druck man steht.


    Jetzt kann ich mich auch auf meinen Urlaub freuen, in 2 Wochen geht's nach Sardinien.


    LG sunshinelady

    auch von mir ein herzlichen Willkommen in unserem tollen Forum. Schön, dass du so schnell hierher gefunden hast. :) Bei mir hat das leider etwas länger gedauert, ich bin erst dazugestoßen, als ich schon ein halbes Jahr mit den Akuttherapien durch war - dabei hätte ich gerade in dieser Phase die Unterstützung der Foris gebrauchen können. ;)


    Bei mir ist der Tag der Diagnose fast 2 3/4 Jahre her - und trotzdem weiß ich es noch, als ob es gestern gewesen wäre. Beim Ultraschall hat der Arzt eine Auffälligkeit festgestellt, die mit Mammographie abgeklärt werden musste. Ziemlich blauäugig bin ich da noch hingegangen und wurde direkt zum Chefarzt und zur Biopsie weitergeschickt. Als dieser dann noch sagte, das sieht nicht gut aus, da war mit eigentlich schon alles klar.


    Zwei Tage später bekam ich die Diagnose dann mitgeteilt. Ich musste leider durch das ganze Programm; es ist heftig - aber zu schaffen.


    Aber das muss bei dir ja nicht der Fall sein, jeder Brustkrebs ist anders. Nur diese Warterei, bis man endlich zur Tat schreiten kann, in welcher Form auch immer, das fand ich immer schlimm. Versuche, dich so gut es geht, mit schönen Dingen und netten Menschen abzulenken und schalte das Kopfkino immer wieder bewusst aus.


    Ich weiß, einfacher gesagt als getan.


    Du wirst das schaffen, das ist so klar wie Kloßbrühe. ;)


    Du kannst dich mit allen Sorgen, Fragen, Gedanken usw. an die Foris wenden, hier ist immer jemand für dich da.


    LG sunshinelady

    so...endlich habe ich mich durchgerungen... heute war ich bei der stereotaktischen Biopsie. Ich habe gedacht, ich halte es aus, aber es ging nicht mehr. Ich brauche Gewissheit - so oder so.


    In ein paar Tagen ist der Befund da, bis dahin noch mal flaues Gefühl im Magen. Der Arzt meinte anhand der Probe glaube er nicht, dass das was Schlimmes ist, sondern harmloser Narbenkalk. Ich hoffe, er behält recht, der Gute.


    Jetzt muss ich die nächsten Tage mit Warten verbringen. Ich versuche mich so gut es geht irgendwie abzulenken. Ich werde wieder berichten.


    LG sunshinelady

    vielen lieben Dank für eure Antworten.


    Der Arzt im Brustzentrum meinte, man könne ruhig abwarten, weil es sich eben sehr häufig um Narbenkalk durch Gewebeumbau handelt. Er meinte, mit großer Wahrscheinlichkeit wäre das so - nur er könnte es nicht zu 100% sagen. Ich soll in einem halben Jahr wieder kommen und dann vergleicht man die Aufnahmen. Wenn der Mikrokalk sich dann vermehrt hat, würde man dann eine Biopsie machen.


    Wenn ich es vom Kopf her nicht aushalten würde, könnte ich natürlich auch vorher einen Termin zur Biopsie machen, auch wenn ich in einigen Wochen merken würde, dass es nicht geht. Es wäre aus seiner Sicht jedoch keine Eile geboten.


    Ich habe nächste Woche jetzt noch die Nachsorge bei meinem Gyn, mal sehen, was der dazu sagt. Das werde ich auf jeden Fall erst mal abwarten.


    Wat ein Sch.....!!


    eure sunshinelady

    ...liebe Foris, ich brauche euren Rat und eure Einschätzung.


    Ich komme gerade von der Nachsorge-Mammographie und habe folgendes zu hören bekommen:


    In der erkrankten Brust hat sich am Narbengewebe etwas Mikrokalk gebildet. Wenn man die Aufnahme von vor einem halben Jahr dazu legt, ist es dort in Anfängen schon zu erahnen (jetzt im Nachhinein). Mit großer Wahrscheinlichkeit ist es nichts Bösartiges und man hat mir empfohlen, in einem halben noch mal zu schauen, wie es sich verhalten hat.


    Nur er könnte halt nicht mit 100%iger Sicherheit sagen, dass sich da nicht was bildet. Wahrscheinlich nicht, aber er könnte es auch nicht absolut ausschließen. Da müsste man dann eine Gewebeprobe machen.


    Was mache ich denn jetzt? Abwarten? Gewebeprobe entnehmen lassen und wenn nichts ist und in einem halben Jahr ist es doch mehr geworden, was dann?


    Ich bin total aufgewühlt und hin und her gerissen....


    Eure sunshinelady

    dass du die 3. Ladung bereits intus hast und die Chemo dem Biest an den Kragen gehen kann. Ich finde es toll, dass du uns an deinem Verlauf so intensiv teilhaben lässt, ich schaue täglich in diesem Thread nach, ob es Neuigkeiten von dir gibt. Ich bin immer noch baff, dass du mit dem Fahrrad zur Chemo hin und zurück fährst - Chapeau, du bist wirklich einmalig! Ruhe dich heute gut aus, morgen ist es mit der Müdigkeit vielleicht schon besser und das Wetter wird vielleicht gar nicht so schlecht wie gemeldet.


    Du schaffst das, denn du bist sehr tough!


    LG sunshinelady

    herzlich Willkommen hier bei uns - auch wenn die Umstände natürlich nicht so schön ist. Ich wünsche dir hier einen guten Austausch - du kannst dich hier mit all deinen Anliegen zu Wort melden, hier ist immer jemand, der ein offenes Ohr hat und dich und deine Sorgen versteht.


    Mir tut dieses Forum sehr gut, auch wenn ich nicht so oft schreibe, bin ich täglich hier unterwegs. Ich bewundere diejenigen, die so oft mit Wort und Schrift allen zur Seite stehen, im Stillen bin ich auch bei ihnen, nur das Schreiben wühlt mich manchmal sehr auf.


    Du wohnst quasi bei mir um die Ecke, (ich arbeite in NOH) sicher auch ein Grund mit, dass ich dir jetzt schreibe. ;) Ich gehöre auch zur Brustkrebs-Fraktion, bin 49 Jahre alt, Diagnose in 9/2013, neoadjuvante Chemotherapie von 10/2013 bis 3/2014, OP und Nachresektion in 3/2014 und 4/2014, danach Bestrahlung bis 6/2014. Seitdem - toi toi toi - alle Nachsorgen o.B.


    LG sunshinelady

    du hast es sehr treffend auf den Punkt gebracht.


    In letzter Zeit ist es wirklich so, dass Berichte über Rezidive und Rückfälle sich häufen und das natürlich die Angst um das eigene Schicksal schürt. Genau wie du sagst, man muss sich vor Augen halten, dass Krebspatienten, bei denen die Krankheit einen guten Verlauf nimmt, sich hier gar nicht zu Wort melden.


    Versteht mich nicht falsch, ich möchte hiermit natürlich in keinster Weise Kommentare über Rückfälle etc. unterbinden, denn das Forum ist ein idealer Ort, um diesbezügliche Sorgen loszuwerden.


    Vielleicht sollten wir uns angewöhnen, auch die vielen, vielen guten Nachrichten aktiver hier im Forum mitzuteilen. Da muss ich mich auch an meine eigene Nase fassen. Bei mir waren bislang seit Juni 2014 alle Nachsorgen o.B. Manchmal habe ich jedoch Angst, das so herauszuposaunen, denn bei jeder weiteren Nachsorge kann das Ergebnis ein anderes sein. Man will es ja schließlich nicht beschreien.


    Ich weiß, eigentlich ne blöde Denkweise, ich sollte mich lieber über jedes o.B. freuen. Tue ich ja auch, nur im Hinterkopf nagt immer irgendetwas. Ich denke, ihr wisst, was ich meine.


    Nochmals danke für deinen tollen Beitrag, Sonja.


    LG sunshinelady

    Liebe Munnypenny,


    ich habe auch erst eine Chemo gemacht. Da mein Tumor bereits 2,9 cm groß war, aber an sich an einer gut zu operierenden Stelle saß, hat man mir das empfohlen. Ich wollte das erst gar nicht, weil ich nur dachte, raus mit dem Ding, egal wie das kosmetische Ergebnis aussieht. Des weiteren hat das den Vorteil, dass man weiß, ob die Chemo auf den Tumor anschlägt. Denn wenn die Chemo dem Tumor zu Leibe rückt, sollte man ja meinen, dass es auch eventuellen Mikrometastasen, wenn denn vorhanden, den Garaus macht. Das hat mich dann letztendlich überzeugt und es ist schon ein berauschendes Gefühl, wenn der Tumor während der Chemo schrumpft und schrumpft. Ist schon ein enormer Motivationsschub, den man ja gut gebrauchen kann.


    Im Nachhinein würde ich sagen, das war schon der richtige Weg für mich. Auch das OP-Ergebnis kann sich sehen lassen, obwohl das sicher nicht das Wichtigste ist.


    LG sunshinelady

    Och Menno, liebe alesigmai,


    das ist ja blöd, dass du noch mal unters Messer musst. Ich hoffe, ich habe alles richtig verstanden...es sind einige wenige, nicht aggressive Tumorzellen vom Brustkrebs herrührend in dem Lymphknoten? Das ist natürlich erst mal Sch...., aber wie du schon geschrieben hast, sonst alles tumorfrei und gut behandelbar.


    Das ist so ein Mist, dass man auch nach so vielen Jahren immer noch mit dieser latenten Bedrohung leben muss und nie sicher sein kann, dass die Krankheit wieder zuschlägt.


    Ich wünsche dir für die bevorstehende OP alles erdenklich Gute und drücke ganz ganz fest die Daumen, dass alles ein gutes Ende nimmt.


    LG sunshinelady

    auch ich hatte eine neoadjuvante Chemotherapie, und zwar mit 4 X EC und 4 X DOC. Ich hatte das Riesenglück, dass meine Blutwerte durchgehend im Normbereich geblieben sind - warum, kann ich auch nicht erklären... ich hab nichts besonderes gemacht oder gegessen oder getrunken und nicht mein Verdienst, es war halt einfach so. Ich habe ein paar Kilos zuviel auf den Rippen, vielleicht lag es daran ;) ... Der Onkologe meinte mal, ach wäre das schön, wenn alle meine Patienten ihre Blutwerte hätten. Ich bin dann nach der Chemo relativ zeitnah operiert worden, nämlich bereits nach 2,5 Wochen. Ich hatte das mit dem Operateur besprochen, weil wir kurz darauf eine Familienfeier hatten, an der ich gerne teilnehmen wollte und er meinte, wenn die Blutwerte in Ordnung sind, kann schon nach 2-3 Wochen nach der Chemo operiert werden. Gesagt, getan - habe die Narkose und die OP gut weggesteckt. Mit der Strahlentherapie haben wir dann ca. 5 Wochen nach der OP begonnen, damit es erst vernünftig ausheilen konnte. Die 28 Bestrahlungen konnte ich auch in einem Schwung durchziehen.


    Versteh mich nicht falsch, ich hatte natürlich auch mit diversen Nebenwirkungen und Folgen der Chemo zu kämpfen, nur meine Blutwerte waren immer ok. Wenn das nicht der Fall gewesen wäre, wäre man ganz sicher nicht das Risiko eingegangen, so früh zu operieren. Wie mit allem in der Krebstherapie muss für jede Person individuell entschieden werden.


    LG und einen schönen Sonntag


    sunshinelady

    ...ich bin zwar nicht der eifrigste Schreiber hier im Forum, nichts desto trotz bin ich eine eifrige Leserin. Deine Geschichte geht mir sehr nahe, gerade weil du immer für alle viele aufmunternde und trostspendende Worte findest.


    Ich finde es sehr bewundernswert, wie du damit umgehst, denn die Warterei ist wirklich das blödeste, was es gibt. Aber egal, wie es ausgehen wird - und ich gehe von einem guten Ende aus - du wirst ganz sicher damit klar kommen. Denn du bist wirklich eine bemerkenswerte und taffe Frau - gerne würde ich dich nicht nur virtuell kennen. Deine Familie und dein Umfeld können froh und stolz sein, dich kennen und dich auf deinem Weg begleiten zu dürfen.


    Liebe alesigmai und liebes Ritterchen und all die, die gleich im neuen Jahr Untersuchungen anstehen haben, alle verfügbare Daumen sind gedrückt und ich wünsche euch allen ein o.B.


    Auf ein gutes Jahr 2016


    LG sunshinelady

    Auch von mir ein herzliches Hallo, liebe Barbara!


    Dein Post klingt auf jeden Fall schon mal insgesamt sehr zuversichtlich und das ist gut so. Denn nur mit Zuversicht, Hoffnung und Vertrauen kann man so eine Situation, in der du dich jetzt befindest stemmen. Es gibt immer wieder Zeiten, in denen man seelisch und auch körperlich irgendwie auf dem Zahnfleisch rumrutscht, aber erfreue dich an den schönen, kleinen Dingen, die das Leben für einen bereit hält; schöpfe hieraus Kraft und Mut. Klar, klappt nicht immer .... aber immer öfter;)


    Ich wünsche dir hier einen guten Austausch, hier findest du für alle Angelegenheit richtige Ansprechpartner, mir persönlich tut dieses Forum sehr gut, jede hat in etwa das Gleiche durchgemacht und kann sich in deine Situation hinein versetzen, du stößt hier immer auf Verständnis, egal, wie banal dir dein Anliegen auch erscheint.


    Ich (49) gehöre übrigens auch zur BK-Fraktion, Diagnose in 9/2013, Chemo von 10/2013 bis 3/2014, dann BET und Nachresektion in 3 und 4/2014, Strahlentherapie 5/2014 bis 6/2014, seitdem Tamoxifen. Seitdem alle Nachsorgen o.B. Immer wieder mentale und körperliche Höhen und Tiefen, aber im Großen und Ganzen geht es mir gut. :)


    LG sunshinelady

    Hallo sonnenstrahl,


    ich habe auch eine dunkle Stelle von der Strahlentherapie auf dem Rücken. Ich hatte die Therapie im Mai/Juni 2014. Der Fleck ist immer noch da, ist vielleicht etwas heller geworden. Mein Strahlendoc (einmal jährlich guckt er noch mal drauf) hat mir im August 2015 gesagt, dass das ganz lange dauere, dass die Haut wieder heller wird, bei manchen auch nie. Na ja, ich finds jetzt nicht sooo tragisch.... Außerdem habe ich zufällig festgestellt, dass ich dort auch nicht schwitze.... ich war beim Fitness, T-Shirt auf dem Rücken klatschnass, nur die besagte Stelle nicht...sah schon bisschen seltsam aus....


    Aber wie gesagt, ich finde es nicht so tragisch, es tut nicht weh, es juckt nicht - damit kann ich gut leben.


    LG sunshinelady