Beiträge von Sonie

    Hallo Puchel,


    wie geht es Dir? Wie ist die OP gelaufen?


    Meine Eierstöcke und Eileiter wurden im Oktober letzten Jahres entfernt. Da war ich 40 und noch nicht in den Wechseljahren.
    Habe eh schon seit einigen Jahren Schmerzen in Armen und Beinen (vermutlich durch Chemo & Co.), die nun schlimmer geworden sind. Die Schmerzen sind auch unabhängig davon, ob ich mich sportlich betätige oder schone. Meine Haut hat sich verändert, ich schlafe anders und die Hitzewallungen sind schon recht lästig. Gegen die Hitzewallungen nehme ich ein pflanzliches Präparat (darf man hier angeben, welches? 8| ). Wie einige andere nehme ich auf Anraten des Orthopäden 20.000 I.E. Vitamin D, 1x alle 2 Wochen.
    Geplant sind auch Bisphosphonate (Zoledronat) alle 6 Monate. Bin da aber noch sehr unschlüssig, wie ich das finde :pinch: Man hat eine Knochendichtemessung gemacht, um u.a. einen Ist-Zustand zu haben. In zwei Jahren soll die Messung wiederholt werden. Dann sehen wir, wie es sich auf die Knochen tatsächlich auswirkt.
    Auch wollen wir eine Hormontherapie versuchen. Da ich eine Gerinnungsstörung habe, wird das vermutlich über Pflaster oder Creme gemacht. Genaueres weiß ich dazu noch nicht, da sich die Ärzte erst absprechen mussten. Also kann ich dazu noch nicht sagen, ob und wie sie wirkt. Mein Gyn möchte keine Hormontherapie machen, solange ich meine noch gesunde Brust noch habe - auch wenn die Tumore hormonunabhängig waren. Die prophylaktische Mastektomie ist nächste Woche :S


    Mein Gyn meinte, dass das von Frau zu Frau total unterschiedlich ist, WIE sich die Wechseljahresbeschwerden auswirken und wie LANGE sie dauern. Denn auch das war in meinem Fragenkatalog :) Hatte so die Idee, dass man das evtl. mal aushalten kann, wenn es ein überschaubarer Zeitraum ist...


    Im Großen und Ganzen belasten mich die Schmerzen in Armen und Beinen am meisten. Aber da wissen wir nicht, inwiefern es mit der OP zusammenhängt. Gedanken mache ich mir ebenfalls über die Langzeitwirklung für die Knochen und überhaupt für den Körper.
    Auch wenn ich nicht "glücklich" mit dieser OP bin, war sie für mich richtig und wichtig. Mit BRCA1 ist mir das Risiko einfach zu hoch und mit dieser "tickenden Zeitbombe" wäre ich nicht klargekommen.

    Wieder eine Etappe geschafft :)
    Schön zu hören, dass es gut gelaufen ist.


    Narkosen sind aber auch iwie gruselig. Aber die schaffst Du auch noch. Daumen sind auf jeden Fall gedrückt. ^^

    Hallo Sandra,


    herzlich Willkommen hier im Forum und danke für Deine ausführliche Vorstellung :)


    Deine positive Einstellung und wie Du das alles meisterst finde ich klasse :thumbsup: Das wird ganz sicher dazu beitragen, dass Du den Mist den Umständen entsprechend gut überstehst. Toll finde ich auch, dass Du wirklich gut auf Dich achtest und machst, was Dir gut tut.


    Zu einer Ayurveda-Kur würde ich mich auch hinreißen lassen :thumbup: Erfahrungen habe ich damit allerdings nicht. Leider kann ich auch zu AHB mit Kind nichts sagen da ich kinderlos bin. Im Nachhinein bin ich froh, dass ich die AHB gemacht habe, da ich dort doch noch mal Einiges gelernt habe.


    Ich wünsche Dir weiterhin alles Gute und bin schon gespannt auf Deinen "Bericht" aus Sri Lanka ;)

    Hallo Liamjoy,


    und herzlich willkommen hier im Forum :)


    Sobald die Diagnose feststeht geht es wirklich oft Schlag auf Schlag weiter. Es ist viel Input gerade am Anfang. Man fühlt sich iwo überfordert, ist aber so in diesem Ablauf der Therapie(n), dass man es kaum verdauen kann.


    Es ist toll und wichtig, dass Dich Deine Freunde und Familie unterstützen und für Dich da sind. Wirklich nachvollziehen werden sie aber nie ganz wie es Dir gerade geht. Aber dafür gibt es u.a. dieses Forum oder Gesprächsgruppen mit Menschen (u.U. auch Einzelgespräche beim Psychoonkologen), die Ähnliches erlebt haben. Oft hilft es, einfach mal Gedanken auszusprechen, die man nicht vor Freunden und Verwandten ansprechen kann/möchte. Oder zu erfahren, dass es anderen ähnlich geht und wie sie damit umgehen.


    Für Deine weiteren Untersuchungen, der OPs und der Chemo wünsche ich Dir alles Gute :)

    Hallo aimee35,


    herzlich Willkommen hier im Forum.


    Das Knochenszintigramm ist nicht wirklich mit einem MRT vergleichbar. Wie die Mädels schon geschrieben haben, liegst Du auf einem Tisch und eine Art Kamera fährt langsam über Dich hinweg. Keine Enge und kein Krach wie im MRT. Das schaffst Du :)


    Ich würde Dir auch empfehlen, dass Du zu allen Gesprächen noch jemanden mitnimmst. Gerade am Anfang ist es sehr viel Input. Von mir weiß ich, dass ich wahrscheinlich noch nicht mal die Hälfte von den Gesprächen mitbekommen hätte, wenn meine Mutter nicht mitgehört hätte. Wenn Du Fragen hast, schreibe sie Dir evtl. auf. Man ist u.U. so perplex, dass man nicht dran denkt, was man eigentlich noch alles wissen will.


    Kann mir vorstellen, dass Du mit der ganzen Situation noch total überfordert bist und voller Angst bist. Das Warten ist wirklich grausam. Frage alles was Du wissen willst - sowohl hier als natürlich auch bei Deinen Ärzten. Du musst das nicht alleine machen - bitte um Hilfe.


    Ich drücke Dir schon mal die Daumen und wünsche Dir alles Gute.

    Hallo Amazone,


    den Hinweis auf die Größe verstehe ich nicht.


    Alles andere schon ^^ Was andere davon halten, sollte Dir wirklich egal sein. Du hast Dir sicherlich viele Gedanken gemacht und es mit Deinen Ärzten besprochen. Wenn es total daneben wäre, würden die Ärzte wohl nicht mitmachen.


    Außenstehende haben selten wirklich Ahnung u/o können sich nur schwer in unsere Situation hineinversetzen. Gut gemeint, ist nicht immer gut gemacht ;) Nimm es ihnen nicht übel. Beim Thema Krebs o.Ä. sind viele etwas überfordert oder per se "entsetzt".
    Krasse Umstände erfordern manchmal krasse Entscheidungen. Nur Du musst Dich letztendlich mit Deinen Entscheidungen wohl fühlen :)

    Hallo Shirley,


    das Gefühlschaos kenne ich nur zu gut.
    Gerade vor einigen Tagen habe ich etwas Ähnliches gepostet.
    Eigentlich hat man es "geschafft", aber man fühlt sich nicht ganz so. Es ist auch eeeeeiiigentlich nicht so schlimm wie in der Akutzeit, aber man wird mürbe und es nervt einfach alles. Zeitweise das Gefühl "ich kann nicht mehr", "wann geht das vorbei", "wann hört das auf",...
    Arztbesuche, Abklärungen, Warten auf Ergebnisse, Schmerzen, Erschöpfung, das bisher-Erlebte, wie geht es weiter,.... *örgs*


    Mir fehlt auch diese Entspanntheit und Unbefangenheit sehr, die ich vorher hatte :( Normalerweise mag ich solche Sprüche wie den folgenden nicht: Wer das nicht erlebt hat, kann es nicht nachvollziehen. Aber er stimmt.
    Hey! Wir sind dem Tod gerade noch mal von der Schüppe gesprungen. Auch wenn jeder Mensch weiß, dass es ihn immer und überall erwischen kann.... wer eine solche (o.ä.) Diagnose erhalten hat, sieht genau das mit anderen Augen und wesentlich ernster als einige andere.
    Man ist die Schmerzen am ganzen Körper einfach irgendwann satt. Wir sind teilweise darauf gepolt worden - gerade während den Therapien - auf alles zu achten, um evtl. medikamentös fix helfen zu können. Durch diese Zeit lernen wir unseren Körper besser kennen. Evtl. vertrauen wir ihm nicht mehr, spüren aber mehr, was wir vorher u.U. öfter mal ausgeblendet haben.
    Ja, man ist wahrscheinlich auch ungeduldig. Es soll schnell wieder alles gut sein.


    Auch kenne ich das mit der Überforderung bei zu viel Input, Menschenmengen, Geräusche, Dinge oder Geschehnisse, über die man sich sonst eher keine Gedanken macht und sich schon mal gar nicht drüber aufregt. Im Supermarkt an der Kasse möchte ich manches mal einfach alles stehen und liegen lassen und rauslaufen. Große Supermärkte sind mir seitdem eh ein Gräuel. Oder dem nächsten, der sich in meinen Augen rüpelig benimmt, die Meinung geigen. Das Gefühl, dass ich kein Wort mehr verstehe, weil es einfach zu viel ist. Manchmal bekomme ich keinen klaren Satz ausgesprochen, weil ich so erschöpft bin.
    Ja, ich bin empfindsamer geworden. Du drückst es gut aus ^^ Aber genau das ist gut so. Vor der Diagnose war ich nicht nett zu mir und meinem Körper. Habe mir viel Stress zugemutet und viele Warnsignale ignoriert.


    Lasse Dir Zeit. Sei nicht so streng mit Dir. Passe gut auf Dich auf und mache möglichst nur noch das, was Dir gut tut. Ich weiß, dass das alles leicht gesagt ist....


    Ich schaffe das auch nicht immer, mir das Positive wieder vor Augen zu halten. Aber aufgeben kommt nicht in Frage. Die schweren Tage gehen vorbei und es kommen wieder gute, von denen man auch wieder zehren kann.
    Wir müssen auch nicht immer stark sein. Da darf man auch mal jammern und moppern :)

    Hallo Gerald,


    willkommen hier im Forum und "Hut ab", dass Du Dich hier angemeldet hast und mit uns in Kontakt trittst.


    Dass es Dich überrascht, wie gut Deine Frau das zu verkraften scheint, überrascht mich nicht ^^ Gerade in der ersten Zeit ging es mir damals auch psychisch besser als meinem Partner oder meinen Eltern. Man steckt so in dem Behandlungsablauf, dass man kaum Zeit hat, das ganze Ausmaß zu realisieren. Zum anderen wollte ich damals für alle stark sein, um es ihnen "leichter" zu machen.
    Wir haben uns damals gründlich abgesprochen, dass ich sage, was ich möchte und auch was ich nicht möchte. So ging es mir damals eher etwas auf den Keks, wie sehr man mich gerne betüddelt hätte. Ich weiß, dass es ganz ganz lieb gemeint war und ich weiß das zu schätzen, aber ab einem gewissen Grad oder zu bestimmten Zeitpunkten war es für mich eher belastend. Aber ich habe mich dazu äußern können, ohne dass man mir böse war. Wenn "Hilfe" von Betroffenen abgelehnt wird, soll das kein Schlag ins Gesicht darstellen. Es ist nur nicht immer so offensichtlich, wie man der/dem Betroffenen WIRKLICH helfen kann.
    So wußte ich auch (und das war sehr wichtig für mich), dass ich mich auf meine Eltern verlassen konnte - sie sofort da waren, wenn ich Unterstützung in welcher Form auch immer gebraucht hätte. Ist bis heute so :)
    Was ich auch bestätigen kann: Es war besser, dass immer jemand dabei war, wenn Untersuchungen u/o Gespräche waren. Je nachdem was gesagt wurde, habe ich unbewusst abgeschaltet oder auch so evtl. nicht alles mitbekommen. Das beherzige ich bis heute immer noch so.


    Den Tipp bzgl. der Haushaltshilfe kann ich nur bestätigen. Ich hatte 6xFEC und die Nebenwirkungen wurden mit jeder Chemo schlimmer. Da war es eine super Hilfe, dass (bei mir) alle zwei Wochen jemand die Wohnung auf Vordermann gebracht hat. Gerade die eher "größeren" Sachen wie Fensterputzen etc.


    Sprecht miteinander. Nehmt euch ernst- eure Ängste und Wünsche. Holt euch Hilfe, ihr müsst das nicht alleine schaffen.


    Wünsche euch alles Gute :)

    Hallo Lotty,


    auch von mir ein herzliches Willkommen :)


    Die OP ansich und die körperlichen Schmerzen sind dank Schmerzmittel wirklich erträglich. Auch die mögliche Redon-Drainage und das Ziehen der Schläuche empfand ich als unproblematisch. Bei mir wurde die linke Seite komplett entfernt inkl. etwa der Hälfte der Lymphknoten (+ Chemo, Bestrahlung, Herceptin).
    Anfangs schien es, als wäre die Haut an der Körperseite zu kurz, so dass ich den Arm nicht mehr ganz strecken konnte. Aber das gibt sich wieder. Eine Physiotherapie wäre da sicherlich empfehlenswert :)
    Klaro, eine Schonzeit wirst Du einplanen müssen. Bin mir aber sicher, dass Du nach dieser Zeit peu à peu wieder Sport und Deine Ausritte machen kannst :thumbsup:


    Am 01.04. werden ganz feste die Daumen gedrückt. Wünsche Dir alles Gute ^^

    Hallo ihr Lieben,


    es tut gut, von anderen Erfahrungen zu lesen. Ich bemühe mich, möglichst souverän und stark mit den Malessen umzugehen, packe es aber nicht immer.
    Vielen lieben Dank für eure Antworten :hug:


    LG
    Sonja

    Hallo zusammen,


    im Oktober 2015 war nun meine Ovarektomie, also Entfernung der Eierstöcke und Eileiter.
    Leider (oder eher zum Glück) hat man im Zuge der OP eine Schädigung der Leber festgestellt (Chemo & Co.) :( Daher darf ich nun die "geplante" Hormonersatztherapie nicht starten. Auch meine Depression muss ich nun ohne Antidepressivum "aushalten".


    Nun zu den Beschwerden nach der OP:
    Es hat mit Hitzewallungen und dadurch bedingten Schlafstörungen angefangen. Kurz darauf kamen Gelenkschmerzen dazu - meist in der Hüfte und den Beinen. Zeitweise auch in den Armen bis in die Finger hinein. Dabei ist egal, ob ich mich bewege oder nicht - halbe Stunde Gassi oder Stunde Autofahren tun sich da nix. Das hat etwa ein- zwei Wochen nach der OP schon angefangen.
    Nehme nun seit zwei Monaten S. Bei den Hitzewallungen hiflt es sehr gut. Auch die Gelenkschmerzen sind etwas besser geworden. :)
    Meine Schlafstörungen ansich (vermutlich durch innere Unruhe) werden derzeit eher schlimmer.
    Tendenziell ist mir auch häufiger kalt. Ich war vorher keine Frostbeule und auch im Winter gerne draußen. Nun friere ich relativ oft.
    Ob meine Stimmung durch o.G. oder durch die Ovarektomie zeitweise im Keller ist, kann ich nicht sagen. Meine Libido scheint sich zusammen mit der Stimmung in den Keller verzogen zu haben. *grmpf*
    Die Haut hat sich verändert, aber das ist momentan noch fast das kleinste Problem ;)


    Bin nachwievor bei einer Psychoonkologin in Behandlung.


    Die Sache mit der Leber ist zwar bereits per Biopsie geklärt, einige Untersuchungen stehen aber noch aus. Ich hoffe sehr, dass sich dann etwas findet, das mir bei den Beschwerden hilft.


    Wie geht es euch bisher mit den Wechseljahressymptomen? Wie geht ihr damit um?
    Macht ihr eine Hormonersatztherapie oder nehmt andere Mittel?


    Liebe Grüße
    Sonja

    Hallo Angelina,


    geht's Richtung Garda-See? :D
    Das wäre auch ein Ziel von mir: Mit dem Mopi dorthin und die Gegend genießen 8)


    Wünsche Dir ganz viel Spaß und Erholung! Fahrt vorsichtig :thumbsup:

    Juhu,


    aaaaaaaaahhhhhhh! 8| Habe mir Murdannia Samen bestellt :whistling:


    Bin eh so 'ne Gartenwutz und die Infos im Netz zu dieser Pflanze waren sehr interessant. Vielen Dank für den Tipp. :)


    Bin recht offen aber dabei auch durchaus skeptisch. Alles probiere ich nicht aus. Aber diese Pflanze hört sich "testwürdig" an - mal sehen ob sie wirklich nach Gurke schmeckt ;)

    Hallo Zausel,


    mich fasziniert Deine neue Chance und wie Du damit umgehst. Du bleibst neben der Begeisterung auf dem Boden und machst Dich in allen Richtungen schlau.
    Bin mir sicher, dass es so einigen von uns hier Mut macht ^^ Danke dafür :hug:
    Aufgeben ist wohl für keinen von uns eine Option - dem Sensenmann in den Hintern treten! :evil:


    Die Idee mit den Bohnen gefällt mir auch sehr gut. Mal sehen was ich hier habe, was ich nicht unterwegs aus den Taschen futtere ;)

    Hallo Zausel,


    CyberKnife... was es nicht alles gibt. GsD!!! :D
    Mache Dich in Ruhe schlau, bis Du für Dich ganz klar bist und voll hinter Deiner Entscheidung Weg stehst ^^
    Bin schon sehr gespannt auf Deinen Weg und wünsche Dir alles Gute.

    Hallo annieholly,


    habe fast Pipi inne Augen vor Rührung und Freude beim Lesen Deiner letzten Nachricht ^^


    Ich freue mich sehr für Dich und wünsche Dir weiterhin alles Gute :thumbsup:

    Hallo Bitterlemon,


    auch ich möchte mich meinen Vorschreiberinnen anschließen und Dir eine Portion Zuversicht und Kraft schicken.
    Ich war 30 und die Brust voll mit zwei großen und einigen kleineren Tumore und das war Ende 2006 ^^


    Es ist Deine Tochter und Du hast den Mist auch schon mitmachen müssen. Ich habe (leider) keine Kinder, aber es muss unbeschreiblich schrecklich für eine Mutter sein, so etwas zu erleben.
    Meine Mom leidet seit 2006 mehr als ich unter meiner Diagnose. Sie fühlt sich hilflos, was sie für mich aber keineswegs ist. Sie ist für mich da - unaufdringlich aber zuverlässig und das ist die größte Hilfe, die sie mir bieten kann :love: Es hat uns in der Zeit näher zusammen gebracht.


    Ich denke an euch und wünsche euch viel Kraft ^^

    Hallo Ladylisi,


    das hört sich alles echt super an! ... und Deine Freude ist absolut ansteckend ^^ Sitze hier, grinse mir einen ab und freue mich sehr für Dich! :thumbsup:
    Weiter so!

    Hallo Zausel,


    solche von einigen Leuten leichthin gesagte Phrasen können wahnsinnig verletzend sein. ... und das von einer Stelle, die es eigentlich besser wissen bzw. sensibler sein sollte 8|


    Sowas trifft man allerdings an allenmöglichen Stellen immer wieder mal an. Ärzte, Beratungen, Ämter, Bekanntenkreis,....
    Zum Glück sind nicht alle so und ich wünsche Dir die Kraft, solche wenig hilfreichen Aussagen nicht zu nah an Dich heran zu lassen. Du wirst Deinen Weg gehen und auch die passenden Menschen dafür finden ^^


    Ich wüsste im übrigen auch nicht, wie ich das alles ohne die Hilfe meiner Mutter hätte schaffen sollen. In DE ist man echt gut versorgt (im Vergleich zu den meisten anderen Ländern), aber wie man als schwer Kranker die ein oder andere Angelegenheit geregelt bekommen soll, ist mir bis heute ein Rätsel. Wo man all seine Kräfte braucht, um wieder auf die Beine zu kommen, muss man sich hin und wieder mit Dingen rumschlagen, die man alleine nicht gehändelt bekommt.
    Aber wer sich mit den Krebs anlegt, schafft auch das irgendwie :) ... auch wenn es manchmal echt mürbe macht.