Beiträge von Nicole

    Hallo ihr,


    ich kann dem nur zustimmen: Am Anfang ist es gewöhnungsbedürftig, weil ein Fremdkörper. Später gehört er einfach dazu. :)
    Und ich finde, ein Port ist wirklich die bessere Alternative! Es ist unkomplizierter und einfacher.
    Ich habe ihn nach der Chemo noch ca. ein Jahr drin gelassen, aber dann wurde mir das regelmäßige Spülen zu lästig. Also raus mit dem Teil.
    Jetzt erinnert nur noch die Narbe daran...


    Hallo Bienchen,
    ich bin gerade so begeistert, dass Du aus meiner Heimat Westerwald kommst, die ich Ende 2011 der Liebe wegen verlassen habe.
    Ich sende mal ein "Hui Wäller" gen Süden und grüße Dich herzlich! :D


    Liebe Grüße,
    Nicole

    Liebe phönix,


    ja, grün ist ja auch die Farbe der Hoffnung. Und die kann mir jedenfalls keiner nehmen...


    Und nachdem ich Deinen Beitrag gelesen habe: Vllt. geh ich doch noch einmal zu einem Treffen und gebe mir und den anderen eine Chance? ;)


    Liebe Grüße,
    Nicole

    Hallo und danke für Eure Zeilen!


    Liebe Flora,
    ich war diese Woche bei einer solchen Krebsberatungsstelle, aber ich hatte leider den Eindruck, dass ich mittlerweile mehr Ahnung habe als die Beraterin. Sie konnte mir überhaupt nicht weiter helfen. Das Problem ist aber auch, dass sie sehr regional orientiert war. Da ich aber ca. 50 km entfernt wohne, aber dennoch die Fahrt "auf mich genommen" habe, konnte sie mir nur in ihrer Umgebung weitere Ansprechpartner nennen. Mir ging es ja aber sowieso eher um das generelle Problem, nämlich dass ich als krebskranke und schwangere Frau so dermaßen im Regen stehen gelassen werde. Obwohl als Sozialberatung ausgewiesen, konnte sie mir dazu auch keine Tipps o. ä. geben.
    Ich hab mir Deinen Link angeguckt und werde mich an die Beratungsstelle der Deutschen Krebshilfe in Hamburg wenden (ich wohne in der Lüneburger Heide, ist also nicht weit weg). Das geht vllt. auch tel., so dass ich nicht dorthin muss.


    Liebe Leni,
    ja, bei mir sieht das wohl anders aus. Meine finanzielle Existenz ist definitiv in Gefahr. Ich hatte schon erwähnt, dass ich im Moment "vor dem Nichts" stehe...


    Und ich frage mich: WARUM???
    Warum nimmt frau die Strapazen und Ängste und alles, was mit dem Krebs zusammen hängt in Kauf, übersteht dies alles, um dann völlig den Boden unter den Füßen weggezogen zu bekommen?
    Was macht das für einen Sinn?
    Warum kann es sein, dass frau durch alle sozialen Netze durchrutscht?
    Warum wird noch nicht einmal darauf Rücksicht genommen, dass frau schwanger ist?
    Warum kann das alles sein und warum ist es so unheimlich schwer, eine kompetente Unterstützung zu finden?


    ???


    Zweifelnde Grüße,
    Nicole

    Hallo phönix,


    nee, die zuständige Mitarbeiterin des Landesverbandes hat sich gar nicht mehr zurück gemeldet.
    Das war die Gruppenleiterin der FSH-Gruppe. Ich bleibe trotzdem bei meiner Meinung, dass Zusagen eingehalten werden sollten. Bei dem Treffen waren zwei "Neue" dabei. Da sollte es möglich sein, diese in der angegebenen Zeit anzurufen. Oder aber ich sage so etwas gar nicht erst. Dann ist es kein Problem.
    Klar haben Gruppenleitungen viel zu tun, keine Frage. Wenn ich das aber nicht möchte, dann sollte ich mir überlegen, diese Aufgabe zu übernehmen.
    Auch glaube ich, dass eine gewisse Routine einkehrt, wenn dieser "Posten" Jahrzehnte ausgeübt wird. Das wird sicher oft hilfreich sein, kann aber auch ins Gegenteil umschlagen.
    Ihr habt da vllt. ganz andere Erfahrungen, aber ich kann ja nur von meinen berichten. Und es ist auch von Mensch zu Mensch unterschiedlich, wie damit umgegangen wird.
    Deinen Rat, nicht aufzugeben und aktiv zu werden kann ich jetzt nicht mehr verfolgen. Wie Du schon geschrieben hast: Die Umstände verhindern einiges. Momentan kämpfe ich hier um meine finanzielle Existenz (die mir vor zwei Wochen geraubt wurde). Meine psychische Verfassung muss wie eigentlich bereits seit dem Auftreten des Krebses im Juni 2010 mal wieder hinten anstehen.
    Nicht der Krebs ist das Schlimme (obwohl schon schlimm genug). Das, was danach kommt, das zermürbt einen!!


    Viele Grüße,
    Nicole

    Hallo!


    Genau, das mit der Studie hat heidih57 besser erklärt als ich. ;)
    Bei mir war es auch so: Morgens mit dem Taxi zur Chemo, ca. 5 Stunden da rumsitzen und langweilen :) (ein Buch oder Musik ist ganz gut in der Zeit) und dann mit dem Taxi wieder nach Hause. Also einen Tag Chemo und drei Wochen Pause.


    Liebe Grüße,
    Nicole

    Hallo rose50!
    Also es gibt eine Menge Studien und so allgemein ist glaube ich schwer etwas dazu zu sagen. Ich nehme z. B. an einer Studie teil, die sinngemäß untersucht, in welchen Fällen Chemotherapien nützlich sind und in welchen nicht. Das ist jetzt aber sehr verkürzt dargestellt und Profis raufen sich sicher die Haare. ;)
    Was die Zyklen angeht kann ich Dir nur von meinen berichten. Diese fanden im Abstand von drei Wochen statt (6 x). Aber auch hier wird es Unterschiede geben und es wird auch sicher auf die Art der Chemo ankommen (bei mir war es TAC).
    Da ich nicht weiß, ob Du mehr wissen willst (z. B. wie die drei Wochen dazwischen waren), belasse ich es dabei, denn ich mag Dir keine Infos geben, die Du vllt. gar nicht haben möchtest. Denn vieles verunsichert im Vorfeld und das muss nicht sein. Es kann nämlich ganz anders kommen.


    Ich wünsche Dir alles Gute für Donnerstag!


    Liebe Grüße,
    Nicole

    Hallo ihr,


    ich bin ganz froh, dass das Thema eröffnet wurde.
    Denn ich habe ziemlich schlechte Erfahrungen gemacht. Davon lässt sich ja bekanntermaßen auch profitieren. ;) Wenn es auch mir nicht weiter hilft. Oder vllt. doch? Mal sehen...
    Ich habe zwei Versuche in zwei versch. Gruppen (davon eine der FSH) gemacht.
    Bei der FSH-Gruppe z. B. sagte die Gruppenleiterin zu mir, sie würde sich bei mir melden, um ein Vier-Augen-Gespräch zu führen (innerhalb einer Woche). Das hat sie aber nicht getan. Viel später habe ich dann gesehen, dass sie in meiner Abwesenheit angerufen hat. Dann habe ich mich aber nicht mehr gemeldet, denn ich fand das so unzuverlässig. Und das kann ich absolut nicht leiden. Dazu kommt, dass ich eh´ so dünnhäutig geworden bin, dass mich sowas unheimlich mitnimmt und ich es davon abgesehen nicht verstehen kann.
    Also ich finde, Zusagen sollten eingehalten werden. Ich glaube viele von uns sind ziemlich sensibel geworden, oder? Und das sollte in einer SH-Gruppe bekannt sein.
    Mir ist natürlich klar, dass die Altersstruktur in einer Gruppe nicht zu beeinflussen ist und ich möchte auch nicht, dass das jetzt falsch ankommt. Aber die Gruppenleiterin und die meisten der Frauen waren über 70. Viele der Frauen waren, so habe ich es mitbekommen, schon seit Jahrzehnten in der Gruppe. Das finde ich auch gut, aber ich frage mich, warum keine neuen Mitglieder zu der Gruppe gefunden haben? ?(
    Meine Probleme/Anliegen als "Frischling" waren naturgemäß ganz anderer Natur...


    Bei der anderen Gruppe war es ähnlich. :(


    Ich würde gerne in eine Gruppe gehen, denn ich finde, dass man unter "Betroffenen" in den meisten Fällen nicht viel erklären muss, sondern das Verständnis einfach da ist. Und vom Austausch kann man sicher profitieren, auch in Angelegenheiten rund um die Erkrankung. Und nicht zuletzt lernt man neue Leute kennen. Das fand ich ganz wichtig, da ich von der Mitte in den Norden Deutschlands gezogen war und hier eigentlich niemanden kenne.
    Tja, es hat nicht funktioniert.
    Und meine Idee, eine eigene Gruppe zu gründen ist irgendwie eine Idee geblieben.
    So hab ich leider fast gar keinen Austausch und würde mir den so wünschen!
    Für mich ist das Forum hier sozusagen die einzige Möglichkeit. Ich finde es zwar gut hier, aber manchmal ist die Resonanz eben dürftig wo ich sie als notwendig empfinde.
    Na ja...im Endeffekt muss wohl jeder sowieso irgendwie alleine klar kommen, oder? Das ist jedenfalls das, was ich aus jetzt fast drei Jahren Leben mit Krebs gelernt habe... :S


    Liebe Grüße,
    Nicole

    Hallo ihr,


    also ich muss mal widersprechen:
    Ich bin eine "Brustkrebsfrau" und habe es in zwei SH-Gruppen versucht. Eine davon war eine von der FSH. Ich war so enttäuscht darüber, dass ich nicht mehr hin gegangen bin. Soviel zum Thema Unterstützung und Informationen.
    Die habe ich also auch nicht bekommen.
    Als ich dann vor einiger Zeit dachte, dann kann ich mich ja mal erkundigen, ob ich selbst eine neue Gruppe gründen kann, habe ich mit der FSH (Landesverband) Kontakt aufgenommen, aber außer einer kurzen Mail, dass sie sich bald mit mir in Verbindung setzen wird, von der Dame nichts mehr gehört.


    Also ist es auch für eine "Brustkrebsfrau" u. U. schwierig, die eigentlich dringend nötige Unterstützung in diesem Rahmen zu erhalten...


    Viele Grüße,
    Nicole

    Ich setz mich mal ´ne Runde hierher, mich etwas vom Renovieren ausruhen. :wacko:
    Ich kann Euch sagen...das schlaucht im Moment...
    Also wenn ihr für meinen Nachwuchs strickt, dann würde ich mich ganz doll freuen, ich selbst bin nämlich eher grobmotorisch veranlagt. ;)
    Es wird übrigens ein Junge-hatte ich das schon erwähnt? Ich weiß es nicht...mein Chemo-Hirn nu wieder... :)
    Deine Namensvorschläge liebe phönix finde ich super, leider kamen David und Paul bei dem ebenfalls an der Angelegenheit Beteiligten nicht gut an.
    Na ja, wir haben ja noch Zeit...
    So, ich entspanne mich noch ein bissl, esse fleißig Schokoostereier und frage mich insgeheim, warum wir zu Weihnachten Oster- und zu Ostern Weihnachtswetter haben. Verrückte Welt... ?(


    Liebe Grüße,
    Nicole

    Hallo pedi!


    Wie Du in meinen Beiträgen lesen kannst, empfinde ich es auch als Wunder. Zumal ich mit dem Thema zu Beginn der Chemo im Prinzip abgeschlossen hatte.
    Und so richtig kann ich es manchmal immer noch nicht fassen...


    Das mit dem gesund sein sehe ich anders, aber wir sind ja auch alle unterschiedlich.
    Fakt ist, dass es bei mir zumindest im Moment sehr viel an nervigen und stressigen Dingen gibt, die von außen an mich heran getragen werden und die ich zu bewältigen habe.
    So kann ich mich leider nicht nur an dem Schwanger sein erfreuen, sondern muss sehr viel regeln. Und das sind alles existentielle Angelegenheiten, über die ich nicht einfach so hinweg sehen kann. Daran ändert nun mal auch die Schwangerschaft nichts.


    Also alles ist gut und ich freue mich vor mich hin läuft bei mir derzeit nicht.
    Positiv denken ist gut, man sollte die Realität jedoch dabei nicht aus den Augen verlieren...


    Liebe Grüße,
    Nicole

    So, mal kurz den neuesten Stand:
    Reha wurde abgelehnt, weil ich nicht "rehabilitationsfähig" sei.


    Wegen der Rente war ich letzte Woche bei einer Anwältin, die riet mir, mit Untätigkeitsklage zu drohen. Hab ich gemacht. Aber die sind sowas von resistent - die reagieren einfach weiterhin nicht.
    Die Beratung beim VdK war für die Füße, nur mal so nebenbei. Den Fuzzi hat das alles gar nicht wirklich interessiert. Soviel zum Thema "Sozialverband". :thumbdown:


    Und zum guten Schluß macht mir jetzt auch noch die Krankenkasse tierische Probleme, weil ich entgegen anders lautender Infos die Beiträge ab nächste Woche selbst zahlen soll (ähhh...wovon???).


    Na, da kommt doch gute Laune auf, oder?


    Hätte ich gewusst, was alles auf mich zukommt, ich wäre irgendwo untergetaucht... :cursing:


    Genervte Grüße,
    Nicole

    Liebe phönix,


    ganz doll viel Dank für Deine Nachricht! :)
    Ich weiß ja, dass es so ist, aber manchmal kann ich nix dagegen tun, dass es mich runter zieht. Das geht ja auch wieder vorbei...
    Schlimm finde ich die "Nebenschauplätze", die unheimlich viel Kraft und Energie fordern. Ständig bekomme ich von außen Probleme gemacht, die ich dann lösen muss. Ich frage mich manchmal, womit ich das "verdient" habe? Ich weiß, das ist blöd.
    Aber trotzdem... :cursing: !
    Es tut so gut, hier mal Dampf abzulassen. Und im besten Fall ein paar nützliche Tipps zu bekommen, denn es geht ja nicht nur mir so.


    Meine Erkrankung ist wahrsheinlich einfach noch zu frisch und ich hatte bisher nicht die Möglichkeit, sie aufzuarbeiten. Oder nur für mich selbst im stillen Kämmerlein oder bei meinen "Psycho-Spaziergängen". :)
    Das reicht mir aber einfach nicht aus. Aber finde mal profesionelle Unterstützung. Womit wir wieder einmal bei einem "heißen Eisen" angelangt wären, das meiner Meinung nach dringend angegangen werden müsste. Ständig lese ich, wie wichtig psychoonkologische Unterstützung während und nach der Erkrankung ist. Aber Angebot und Nachfrage klaffen weit auseinander!
    Und ich finde, man sollte nicht zudem institutionell unter Druck gesetzt werden, wenn man noch an der Krankheit an sich zu knabbern hat.


    Das macht mich so unglaublich wütend!!!


    Liebe Grüße,
    Nicole

    Liebe Flora,


    Du schaffst es immer wieder, mich aufzubauen!
    Ich weiß gar nicht, wie ich Dir dafür danken kann?? :rolleyes:


    Jedenfalls ist es eine Freude, von Dir zu hören bzw. zu lesen, es tut mir unglaublich gut!


    Ich finde es furchtbar, solche Durchhänger zu haben und ich will denn auch niemanden damit zusätzlich belasten. Aus dem Grund ziehe ich mich dann eher zurück. Aber Dein Tipp ist gut. Ich kann im Moment einfach nicht so viel schreiben, da ich auf mich selbst achten muss.
    Aber wenn es passt, dann mach ich es gerne, denn davon lebt das Forum ja schließlich...


    Eben war die Hebamme da und hat mir bestätigt, dass ich mehr auf mich achten und langsamer machen muss. Tja, leichter gesagt als getan, wenn ja ständig irgendwas zu regeln ist...(DRV und Krankenkasse ärgern mich im Moment ohne Ende). Das geht soweit, dass meine und die Gesundheit des Kindes darunter leiden und das darf ich einfach nicht zulassen.
    Sonst ist aber alles soweit in Ordnung und wir wissen jetzt auch, was es wird: Ein Junge. Jetzt beginnt die Namenssuche...ohje! :D


    GLG aus dem kalten Norden,
    Nicole

    Im Moment bin ich auf der Stimmungsleiter wieder ganz unten...immer nur schlechte Nachrichten und ständig versuchen, den Kopf über Wasser zu halten. :(


    Wenn ich dann im Forum bin, dann habe ich den Eindruck, ich lese nur von Metastasen und Wiedererkrankung. Ich seh das bestimmt durch einen grauen Schleier, ist schon klar. Aber das ist halt mein Eindruck und ich finde das grad echt schwierig.


    Ich warte jetzt einfach, bis das vorüber geht und ich mal wieder positiver sehe. Wäre ja wohl gelacht, wenn mir das nicht gelingen sollte... ?(


    LG,
    Nicole

    Lasst uns mit Schlappi anstoßen (ich nehm was alkoholfreies ^^ )! Lasst uns zusammen fröhlich und traurig sein und wenn uns zum Heulen ist...was soll´s, Heulen wir halt!
    Ich hab gestern mal wieder gemerkt, dass es absolut schwierig ist, jemandem, der nicht "betroffen" ist, die eigene Seelenlage klar zu machen. Auch, wenn einem diese Person sehr nahe steht.
    Hier muss ich nicht viel sagen (ähm, schreiben), ich fühle mich verstanden. Dafür kann ich Euch gar nicht genug danken!
    Und jetzt trotzen wir mal dem wiederkehrenden Winter und den trüben Gedanken und freuen uns zusammen!


    Ganz liebe Grüße,
    Nicole

    Liebe Flora,


    ja, schon, davon sollte man mal ausgehen. Ist aber nicht immer so...
    Macht aber auch nix, weil auf die Leute kann ich dann verzichten.
    Das Kompliment gebe ich übrigens 1:1 an Dich zurück!!! :D


    Liebe Grüße,
    Nicole

    Liebe Schlappi,
    ja ich weiß, ALG II steht mir zu. Aber erstens lebe ich in einer Bedarfsgemeinschaft mit meinem Partner und zweitens reicht es mir sowieso nicht aus.
    Ich weiß, das hört sich jetzt doof an, aber ich hatte ja ein Leben vor dem Krebs - so wie wir alle - und habe gewisse finanzielle Verpflichtungen. Die kann ich schon jetzt kaum noch bewältigen, aber mit ALG II???
    Außerdem wird wie geschrieben alles angerechnet und so bekomme ich wenn dann sowieso nicht viel. Und wir kommen jetzt schon nur gerade so über die Runden.
    Wenn ich mir das überlege, ich hatte einen guten Job und habe recht gut verdient und jetzt überlege ich, wie es ab Ende März weiter geht.
    Und wenn Du schreibst, Dein Bekannter wartet schon seit einem Jahr? Dann werde ich heute wohl wieder eine schlaflose Nacht haben...
    Und da wäre ja dann auch noch die klitzekleine Kleinigkeit, dass ich schwanger bin...was mich ja eigentlich über alle Maßen freuen sollte, da es ein kleines Wunder ist.
    Mal was anderes: Ich hoffe, es geht Dir heute besser. Sag bzw. schreib mal :) ob Dir die Punktion Linderung verschafft hat. Ich hatte es so verstanden, dass das die Tage gemacht wird?? Ich drück Dir die Daumen!


    Liebe Ruth,
    ich habe Erfahrung mit der Rentenversicherung und ich werde mich dort nicht ohne Unterstützung melden. Habe ich alles schon durch. Am Ende bringt es nichts. Es ist zwar traurig, das einsehen zu müssen, aber so ist es nun mal. Wenn Du eine andere positivere Erfahrung gemacht hast, dann hast Du Glück gehabt.
    Ich komme selbst beruflich aus dem sozialen Bereich, habe u. a. auch viel mit der DRV zu tun gehabt und weiß leider, wovon ich schreibe...


    Liebe Grüße,
    Nicole