Beiträge von Jodelschnecke

    kruemelmotte


    Wow, deine Worte sprechen mir aus der Seele! Danke dafür!<3

    Ich konnte schon vor Krebs nicht verstehen, wieso man mit Falten, grauen Haaren oder paar Kilo zuviel, und/oder halt mit älter werden, hadern muss. Und jetzt erst recht nicht.:P


    Liebe Grüße an alle und ein schönes Wochenende

    Jodelschnecke

    Amy48


    Hallo Amy,

    ich denke das ist der richtige Weg. Die dürfen halt nicht aus Bequemlichkeit, weil es nicht ihre Fachrichtung ist, eine falsche sozialmedizinische Einschätzung schreiben bezüglich der Erwerbsfähigkeit. Das wird schon klappen, wenn Du da dranbleibst. Ich drücke die Daumen!


    LG Jodelschnecke

    Liebe Amy48


    Ich kann Dir aus eigener Erfahrung raten, bei Deinem Arzt in der Reha darauf zu bestehen, dass in der sozialmedizinischen Beurteilung des Entlassungsberichtes steht, dass Du teilerwerbsgemindert bist. Und insistiere bei jedem Gespräch darauf, dass Du nicht "besser" entlassen wirst, als Du gekommen bist. Es kann ja nicht sein, dass man mit einer hin zugekommenen Erkrankung plötzlich gesünder ist. Und den Entlassungsschrieb notfalls nicht unterschreiben, Du musst mit dem Entlassungsergebnis einverstanden sein. Kostet vielleicht ein paar nervige Diskussionen, aber lohnt sich.


    Liebe Grüße Jodelschnecke

    Hallo Hanka ,

    selbst hatte ich das noch nicht allerdings meine damalige Kollegin. Die Kosten für die Analyse ist das eine, allerdings kostest das "gezielt Ansetzen" dann auch nochmal ordentlich. Ich glaube nicht, dass die Empfehlung dann lautet "100g mehr Brokkoli und dafür Champignons weniger", sondern eher Nahrungsergänzungsmittel. Meine Kollegin hat damals einen Betrag, der dann insgesamt gut vierstellig war für diese Mikronährstoffgeschichte beim Arzt gelassen.

    Auch bei so hochdosiertem Vitamin D wär ich vorsichtig, kann man auch überdosieren. Die Bestimmung des VitD Spiegel bzw Calcium kostet nicht so viel, (falls überhaupt Igelleistung), dann weißt du schon mal wo Du da stehst.

    Ich selbst hatte im Dezember meine "Jahrhunderterkältung" (in den letzten 20 Jahren war ich nicht so stark erkältet und vor allem keine 5 Wochen!). Das hat sicherlich das Immunsystem ziemlich aufgewirbelt (inklusive meiner Autoimmunerkrankung) und ich hoffe es kriegt sich wieder ein. Das wünsche ich Dir auch..... und aufgeschoben ist ja nicht aufgehoben.

    Liebe Grüße

    Jodelschnecke

    Hallo zusammen, liebe IBru


    Ich habe Psoriasisarthritis (und auch Letrozol) und mir hilft oft Quark bei akuten Schmerzen an den Gelenken. Na ja bei der Hüfte vielleicht eher unpraktisch aber bei Knie sehr gut machbar. Einfachen Magerquark dick draufschmieren. Ich Decke es dann mit Folie oder so ab und ziehe einen abgeschnittenen Ärmel eines alten Pullis oder ein Strumpfhosenbein, je nach Stelle, drüber, damit sich der Quark nicht in der ganzen Wohnung bzw an den Klamotten verteilt. Kühlt bei Entzündung, ist kostengünstig und nebenwirkungsfrei. Vielleicht mal einen Versuch wert?


    Liebe Grüße und einen schönen Sonntag

    Jodelschnecke

    Butterblume


    Bei mir war es auch so... ich bin zur Bestrahlung mit dem Taxi und habe pro Fahrt 5 Euro zugezahlt (also insgesamt 28x10=280Euro) Mit dem eigenen PKW hätte ich nix gekriegt (weil nur 8 km) wär aber auch günstiger gewesen.


    Liebe Grüße Jodelschnecke

    Katrin T.


    Gängige Praxis ist, dass Rezepte, also die Kosten für Medikamente, die während eines stationären Auenthaltes eingelöst/verursacht werden normalerweise von der Krankenkasse von der Einrichtung zurückgefordert werden, da diese (Klinik) während des Aufenthaltes für die medizinische Versorgung zuständig ist. Da die Kliniken da manchmal schon Erfahrungen haben, stellen die sich so an. Und so einfach verlangen die Medikamente selbst mitzubringen, dürfen sie eigentlich auch nicht. Drum wird da auch immer wieder mehr oder weniger rumgeeiert mit so Formulierungen ("eigene Medikamente für die ersten XTage mitbringen")

    Bei mir ist die Aufnahme in eine (psychosomatische) Reha beinahe am Rheumamedikament (sind auch Antikörper als Fertigspritze, ähnliche Preisklasse) gescheitert. Ich habe es dann selbst mitgebracht, durfte es zwar im Kühlschrank der Pflege lagern, aber musste es auch selbst nehmen (war kein Problem weil zuhause spritze ich auch selbst), weil die keine mitgebrachten Medikamente verabreichen durften. Ziemliches Theater aber halt um 1500 Euro.

    Also wenn du das so machen willst, mit der Selbstbeschaffung, wäre mein Tipp das Rezept unbedingt besser vorher einlösen.


    Sonnige Grüße

    Jodelschnecke

    Hallo zusammen,

    Wenn der Antikörper zB 2500Euro kostet und die Rehaklinik für einen Tag ca 150Euro bekommt kann man sich vorstellen dass sie sich querstellen. Weil eigentlich alle Medikamente, insbesondere die indikationsgerechten im Tagessatz enthalten sind. Da ist wohl Je nach Betreiber die Strategie/Ausrede eine andere. Medizinisch und personell gesehen, dürfte die Gabe kein Problem sein.

    Schönen Tag euch und sonnige Grüße

    Jodelschnecke

    Hallo liebe Katrin T.


    Ich nehme jetzt seit etwas über einem Jahr Letrozol und vertrage es gut. Habe nicht zugenommen, Gelenkprobleme sind nicht schlimmer als vorher (habe Psoriasisarthritis) und meine Haare sind auch nicht dünner geworden. Hab also erstmal keine Angst davor. Ich drück dir die Daumen, dass es gut geht.

    Liebe Grüße Jodelschnecke

    Hallo Butterblume


    Ich hatte heute vormittag ein MRT mit Kontrastmittel der rechten Schulter. Meine BET operierte Seite ist auch rechts. Ich habe vorher gefragt und mir wurde versichert die Clips machen nix, und so war es auch. Während der Untersuchung habe ich diesbezüglich nichts gemerkt und die visuelle Inspektion der Brust gerade eben war auch ohne Befund.



    Liebe Grüße Jodelschnecke

    maunzi


    Hallo,

    Bei mir wurden bei der Nachsorge nach 6 Monaten im Ultraschall 3 vergrößerte Lymphknoten festgestellt (operierte Seite, eine Micrometastase bei den entnommen LKs). Keine weiteren Maßnahmen, nur (US-)Kontrolle nach weiteren 3 Monaten. Da waren sie dann wieder normal. Könnten eventuell wegen einem Insektenstich auffällig geworden sein, so die mutmaßliche Erklärung.


    Liebe Grüße und einen Guten Rutsch

    Jodelschnecke

    Hallo Lalu,

    Ja, das kann sein, dass es mit der vorherigen Erkrankung zusammenhängt (Stichwort "Blockfrist"). Was aber eher unwahrscheinlich ist, dass die Krankenkasse irgendwelche detaillierten Informationen von den Ärzten einholt. Das darf nur der MDK im Autrag der Krankenkasse mit einer gezielten Fragestellung, die dann zB mit Hilfe des Arztbriefes beantwortet wird. Arzt rief, KH Entlassungsberichte etc unterliegen dem Datenschutz und dürfen nur vom Patienten selbst weitergegeben werden. Deshalb fragen die bei Dir nach weil außer der Diagnosen die sie zB von der AU Bescheinigung haben wissen die auch nix über deinen genauen Krankheitsverlauf.


    Liebe Grüße Jodelschnecke

    Hanka


    Das ist gewiss ärgerlich, dass die Renten versteuert werden müssen, liegt aber daran, dass die Beiträge als sie bezahlt wurden in der Steuererklärung damals abgesetzt werden konnten und somit grob gesagt nicht versteuert waren.


    Aus eigener Erfahrung || kann ich raten, so schnell wie möglich abgeben, sonst erinnert das Finanzamt immer wieder und drohen letztendlich mit Zwangsgeld.


    Wenn man nur Rente/Lohn hat ist ein Lohnsteuerhilfeverein sicher eine gute Anlaufstelle. Kostet nicht so viel (wie ein StB).



    Liebe Grüße Jodelschnecke

    Hallo Hanka, Amy48


    Kiki_72 hat es schon schön ausgeführt, die Steuerlast ist von so vielen individuellen Faktoren abhängig. Letztendlich ist der Steuersatz in der Tabelle festgelegt. Maßgeblich ist eben das zu versteuernde Einkommen. Wie hoch das bei einzelnen ist, kann man nicht sagen, da wir ja Deine/eure Einkünfte nicht wissen.

    Bei mir (volle EMR + VBL) macht die KV/PV glaub ich so 10% aus, bin in der GKV.


    LG Jodelschnecke

    Hallo Amy48,


    nachträglich versteuern heißt, dass bei Auszahlung der Rente (anders als bei Lohn) keine Steuern abgezogen sind. Die darauf anfallende Steuerschuld wird über die Steuererklärung ermittelt und dann eingefordert. Dabei ist es eigentlich egal ob Teil oder volle EMR. Der zu versteuernde Betrag macht es aus. Die Rentenzahlung wird automatisch von der DRV an

    Das Finanzamt gemeldet.


    LG Jodelschnecke

    Hallo Kath,


    Damit die Krankheitskosten als außergewöhnliche Belastung anerkannt werden, müssen sie mindestens über 5% (bei mir 6%, weil gestaffelt) des Gesamtbetrags der Einkünfte liegen. Das ist der zumutbare Betrag, was drüber ist wird dann vom Finanzamt anerkannt. Das schaffe ich leider nur sehr selten.


    Liebe Grüße Jodelschnecke