Beiträge von Dany

    Auf jeden fall Ganz viel Glück dabei und ein bisschen Geduld mit dir selbst :hug: (auch wenn dieser Rat nicht von der rechten Person kommt.)

    Hallo Alexa - na sag nicht sowas, Deine Worte tun mir auch gut :-)


    LG dany

    Hallo alle miteinander,


    hier möchte ich euch zum Thema Stress mal meine Erfahrungen mitteilen :-)


    Kurz nach der Diagnose kamen meine Eltern zu mir, um mir zu helfen wo es geht oder nötig ist (zb. wenn ich Untersuchungstermine hatte, auf meinen Hund aufzupassen).
    Zuerst hatte mein Vater eine dicke Erkältung - ich habe mich nicht angesteckt.
    Dann war meine Mutter dran - und auch da war ich immun gewesen .... bis.....


    Ja, bis ich mich eines Abends mit meiner Mutter gestritten hatte, weil ich so eine ablehnende Haltung ggü. der Schulmedizin habe und sie davon voll überzeugt ist.
    Das Ergebnis: ich war dadurch emotional gestresst - und promt bekam ich am nächsten Tag die Erkältung :-(


    Ich sehe da einen sehr engen und sehr wichtigen Zusammenhang (auch bei mir bzgl. der eigentlichen Ursache für den Krebstumor).
    Das Beispiel mit der Erkältung ist für mich eindeutig.


    Man unterscheidet ja positiven Stress und negativen Stress.


    Den emotionalen Stress ordne ich hier in diesem Beispiel unter den negativen Stress.


    Ich denke auch, dass negativer Stress allgemein negativ auf den Tumor und / oder die Therapie wirken.


    Vermeiden kann man das sicherlich nicht immer - aber vorbeugen indem das Immunsystem gestärkt wird.


    Ich hatte zu der Zeit bereits mit den Vitalpilzen begonnen und so war diese Erkältung eine Sache von einer knappen Woche und sehr viel milder ablaufend, als bei meinen Eltern.



    LG Dany

    Danke Dir Alexa, das hoffe ich auch und meist klappt es etwas, wenn ich mit meinem Hund Gassi gehe :-)


    LG Dany

    Vielen Dank Saphira


    Ich habe schon gesehen, dass ich nicht alleine stehe und das tut gut, auch wenn es natürlich kein schönes Thema ist ...


    LG Dany

    Danke Dir Sunshinelady - genauso geht es mir auch - raus mit dem Teil, bevor noch mehr Schaden anrichten kann (siehe, dass in 14 Tagen ein weiterer Achsellymphknoten befallen ist).
    Dieses warten ist unerträglich.
    Mir hatte der Arzt auch dasselbe gesagt - Heilungschancen gleich, man könne sehen ob der Tumor auf die Chemo anspricht und die brusterhaltende OP.
    Die mir ebenfalls egal ist - zumal, sollte der Krens erblich bedingt sein, sowieso angeraten wir, die 2. Brust gleich mit zu amputieren und die Eierstöcke auch gleich raus :pinch: .
    Dazu braucht man meines Erachtens dann aber nicht wissen, ob der Tumor auf die Chemo anspricht.
    Sowieso - warum Chemo hinterher, wenn der Tumor bereits entfernt wurde?
    Alles Fragen, die mich beschäftigen.


    Das klingt natürlich sehr motivierend, wenn der Tumor bereits nach der 1. Chemo um 30% kleiner wurde. Ich freue mich für Dich, dass es bei Dir so toll abgelaufen ist und wünsche mir, dass es bei mir ebenfalls so gut hilft...
    LG Dany

    Danke Dir Alexa - ja das wäre ein No Go für mich, wenn man mir gar nicht mehr die Wahl lassen könnte.
    Am Anfang, im KH, hatte ich so den Eindruck, da die Ärztin den Tumor nicht operieren wollte, weil er so groß war. Da hatte ich keine Entscheidungsgewalt....
    Letztlich wäre es zu dem Zeitpunkt wahrscheinlich noch machbar gewesen ..... :S


    Ich versuche mich auch damit zu beruhigen, dass ich durch die Thorax-CT die Gewissheit bekommen hatte, dass der Tumor definitiv zum jetzigen Zeitpunkt nicht operiert werden kann und eine Chemo unausweichlich ist.
    Ohne Thorax-CT wäre für mich immer die Ungewissheit gewesen, was wäre wenn.....


    Begonnen hatte ich auch schon mit einer Chakren-Aktivierung - einmal hab ich dafür Ruhe gefunden.
    Ich weiß was mir für Möglichkeiten offen stehen, selbst aktiv zu werden, aber es fällt schwer mich darauf zu konzentrieren bzw. daran zu erinnern.


    LG Dany

    Hallo alle miteinander


    Bevor ich mich hier angemeldet habe, habe ich als Gast ein paar der Beiträge bereits gelesen und möchte zunächst ertmal allen Danken, die bereit waren / sind, hier über den Brustkrebs in allen seinen Formen und Ausprägungen zu berichten.
    Dadurch sind ein paar meiner Fragen bereits beantwortet worden und ich durfte feststellen, dass ich nicht alleine bin.


    Mein Name ist Dany, bin 47 Jahre jung und habe vor 4 Wochen die Diagnose Brustkrebs (Triple negativ mit 12 befallen Achsellymphknoten - davon 11 rausoperiert, der 12. wurde erst durch das Thorax-CT entdeckt) erhalten.
    Wie gerne würde ich hier jetzt schreiben, dass ich die OP hinter mir habe - leider ist mein Tumor in der Brust zu groß (12 cm) und bereits in die Thoraxwand gewachsen, um zum jetztigen Zeitpunkt operieren zu können.
    So muß ich leider die Chemo VOR OP durchziehen und das geht mir beim besten Willen nicht in den Kopf, zusätzlich zu meiner Angst vor der Chemo.


    Ich gestehe - ich bin der Schulmedizin sehr kritisch eingestellt und habe ganz stark den Eindruck, dass es nicht in erster Linie darum geht, den Patienten an sich, individuell zu betrachten und zu behandeln.
    Ich hoffe ich habe einen Arzt gefunden, der in der Lage ist, individuell zu behandeln - gehört habe ich dahingehend schon positives.


    Ich steckte noch in den "Untersuchungsschuhen" - Tumorgenetik und PET/CT steht noch aus - solange muss ich noch warten, bis die Therapie beginnen kann.
    Und dann noch mal ein halbes Jahr warten, bis der Tumor entfernt werden kann :S
    Ich habe mich viel über die Behandlungsschemata belesen, über die Nebenwirkungen und mit welchen Medikamenten diese unterdrückt werden sollen.


    Da ich in meiner Grundeinstellung nach dem Motto: Ursache finden, individuell behandeln, Selbstheilungskräfte aktivieren und eine Heilung herbeiführen, lebe, fällt es mir sehr sehr schwer mich damit abzufinden, dass ich eine Chemotherapie durchführen lassen muss.


    Ich für meinen Teil bin mir sicher, die Ursache für meinen Brusttumor gefunden zu haben - die Schulmedizin interessiert es leider nicht.
    Nunja, und dann sind im Vorfeld sowie im Verlauf der letzten Wochen seitens der Schulmedizin "Fehler" passiert - Fehler in "" weil ich nicht genügend informiert war und daher nicht rechtzeitig nein sagen konnte.
    Was mein Vertrauen in den bevorstehenden Behandlungsweg (der noch nicht feststeht, außer dass es Chemo vor der OP heißt) nicht gerade gesteigert hat.


    Ich nehme nun seit 14 Tagen Curkuma (micelliert), Mariendistel und 2 Vitalpilze ein - meinen Tumor scheint es nicht zu interessieren, er wächst munter weiter .... was mich in einen argen Gewissenskonflikt bringt: Naturheilkunde wirkt nicht = schulmedizinischer Weg gehen ohne dem zu Vertrauen :hot:


    Ich werde ganz sicher begleitend zur Therapie naturheilkundlich, sehr wahrscheinlich durch prozessorientierte Homöopathie, zusehen, dass mein Körper und meine Seele den ganzen Mist hinter sich bringt, ohne bleibenden Schaden zu hinterlassen.


    puh - irgendwie alles negativ - ein Ansatzpunkt, an dem ich arbeiten muss...


    ich verbleibe erstmal


    LG Dany