Beiträge von Esma432

    Ich war heute Nachmittag mit dem Auto unterwegs. Irgendwo im Rhein-Sieg-Kreis. Nichts los, fies kalt, Schneeregen, eher trübe Stimmung.

    An einer Straße in einem kleinen Ort stehen 3 Grundschulkinder, dick eingepackt, mit Tornistern an der Straße. Die Frau, die sie begleitet, hat den Blick auf dem Handy. Ich halte, lächle die Kinder an und mach eine Handbewegung, dass sie gehen können. Kinder und Frau gehen rüber.


    Ein Junge, vielleicht 6 oder 7 Jahre alt, dreht sich mitten auf der Straße zu mir um und malt lächelnd mit beiden Händen ein großes Herz in die Luft. :S:love:

    Hallo,


    na, ihr seid ja toll - vielen Dank für die Antworten und die PNs mit Rezepten:)


    Ich war gestern noch bei der Gyn (hatte eh einen Kontrolltermin), in der Apotheke und habe mit meiner Hausärztin telefoniert.


    Die Apothekerin will sich bis heute erkundigen, welche Mischung sie anmischen und was die Hausärztin eventuell verschreiben kann. Zudem hat sie mir homöopathische Mittel bestellt.


    Ich werde die Rezepte, die ich hier bekommen habe ausdrucken und mit in die Apotheke nehmen.


    Die Gyn hat mir Tant... v. verschrieben. Aber die Apothekerin fand das nicht so toll, wegen des Alkohols auf gereizter Schleimhaut....


    Meine Hausärztin (ist auch Palliativmedizinerin) wollte mir erst Glandome. verschreiben. Hab ich schon seit Wochen, wirkt nicht.

    Dann fiel ihr ein, dass in der Palliativversorgung und im Hospiz Sanddornfruchtfleischöl mit Erfolg verwendet wird...


    Ich meld mich später noch mal, was draus geworden ist.


    Vielen Dank schon mal


    Lieben Gruß

    Esma

    Hallo,


    MeLene


    Kannst du mir sagen, was genau sie dir in der Klinik zusammen mischen?


    Ich habe bei der Behandlung mit Pigray immer wieder und aktuell eine ganz böse Entzündung auf der Zunge. Gerade geht garnichts mehr. Das tut sooo weh:(

    Die herkömmlichen Mittel und Tipps helfen alle nicht und die Aussicht in den nächsten Wochen nur Brei zu essen, ist auch nicht so toll. ||

    Ich halte mich nicht für sehr schmerzempfindlich, aber meine Toleranzgrenze ist überschritten - so geht das nicht.


    Herzliche Grüße

    Esma

    Liebe Kylie,


    da freue ich mich auch mit. Supi.

    Ich hab eben beim Aufräumen noch einen Zettel gefunden, auf dem Stand: „Wer nicht an Wunder glaubt, ist kein Realist.“ Keine Ahnung, von wem das ist, aber so ist das. :) Wir sind ja alle Realisten (Realistinnen8o) und machen weiter.


    Lieben virtuellen Drücker

    Esma

    Hallo zusammen,


    ich hatte vorgestern Nachmittag meine dritte Biontech- Impfung. 6,5 Monate nach der zweiten.. Anfang Oktober hatte ich bei meiner Hausarztpraxis nach der dritten Impfung gefragt. Die Arzthelferin meinte, sie hätten wenige Patienten bisher zum dritten mal geimpft und gäben die dritte Impfung nur nach vorheriger Titerbestimmung.

    2 Wochen später hat der Lungenfacharzt mir direkt einen zeitnahen Termin zur dritten Impfung gegeben. Die Titerbestimmung hält er für unnötig. Für die Grippeimpfung sollte ich einfach rein kommen. Aber in 14 tägigem Abstand zur Coronaimpfung.

    paetzi Ich hatte noch mal in der Pneumologen-Praxis angerufen, weil ich 10 Tage vor der Coronaimpfung Zeit gehabt hätte, mich gegen Grippe impfenzu lassen. Da war der MItarbeiterin, der Abstand zu knapp.

    Wenn die StIko, wie Crapcrab zitiert hat, die gleichzeitige Impfung zwar billigt, aber darauf hinweist, dass es häufiger zu Nebenwirkungen kommt, ist das aus meiner Sicht Grund genug, sich nicht gleichzeitig mit beiden Impfstoffen impfen zu lassen.

    Ich hatte nach der dritten Biontech- Impfung etwas Schwindel und starke Müdigkeit, wie schon bei der zweiten Impfung und heute (gut 1,5 Tage nach der Impfung) leichte Kopfschmerzen und einen etwas niedrigen Blutdruck. Letzteres kann ja davon kommen, dass ich gestern so schlapp rumgelegen hab´...


    LG Esma

    Hallo ihr Lieben,


    vielen Dank für´s Daumendrücken. Es hat geholfen: das Kontroll MRT vom Becken und das CT von Thorax und Abdomen war gut. Nichts Neues, nichts Bedenkliches. Alles gut.

    Meine Daumen sind für die gedrückt, die es aktuell brauchen.

    Besonders für Katzi und Klabautermann. Ich komme hier nicht ganz mit beim Lesen - ihr seid so schnell:)


    Debo30 Supi, so soll das sein. Die guten Ergebnisse freuen mich.:thumbup:


    LG Esma

    Hallo Dax ,


    Ich drück dir auch die Daumen für den Port und alles Weitere.

    Sag doch den PflegerInnen, dass du gerne noch mal eine Ärztin/ einen Arzt sprechen möchtest, weil du nicht alles verstanden hast. Ist doch wichtig.


    LG Esma

    Hallo,


    gistela


    So sehe ich das auch. Ich hab´ ja schon „long cancer“, da brauch´ ich nicht noch long covid:/


    J.P.Lustig

    Ich hab gestern bei meiner Hausärztin nach der 3. Impfung gefragt, weil meine zweite im April war. Die Arzthelferin sagte, sie hätten schon 1 oder 2 Patienten zum 3. mal geimpft, aber erst nach Titerbestimmung.

    Ich meine aber, dass manche Ärzte die 3. Impfung auch ohne vorherige Titerbestimmung machen.


    LG Esma

    Hallo zusammen, hier ein kurzes Update:


    Der Zuckerwert ist weiter gestiegen. Insulin und Metformin haben nicht gewirkt. Das Insulin habe ich nicht mehr genommen/gespritzt. Metformin habe ich in der Reha irgendwann auch nicht mehr genommen, weil mir zwar schlecht wurde davon, aber der Zuckerwert sich nicht wesentlich änderte.

    Durch Sport ließ sich der Zuckerwert auch nicht ändern. Ich habe mal gemessen bevor ich 2 Stunden geschwommen bin (naja - richtig geschwommen eine gute Stunde, sonst im Wasser rumgehampelt🙂) und direkt danach - so gut wie kein Unterschied.


    Marlin48

    Sulfonylharnstoffe erhöhen die Insulinausschüttung, oder? Ich habe ja genug Insulin, nur der Transport der Glucose in die Zellen ist durch Pigray gehemmt....der Zucker bleibt im Blut, statt in die Zellen zu verschwinden. Wenn mehr Insulin ( in Spritzenform) nicht hilft, hilft es doch auch nicht, wenn der Körper mehr produziert, oder mach ich da einen Denkfehler.:/?

    Ich hatte SGLT2 Hemmer in Erwägung gezogen. Das ist der Diabetologin zu riskant, weil Ketoazidose (Stoffwechselentgleisung) eine mögliche Nebenwirkung davon ist und bei Pigray auch Ketoazidose als seltene, aber u.U. tödliche Nebenwirkung genannt wird.

    Die Diabetologin hat mir jetzt noch mal Metformin von einer anderen Marke verschrieben. Das probiere ich gerade aus. Wenn das nicht, oder nicht ausreichend wirkt, soll der nächste Versuch ein DPP4-Hemmer (Gliptin) sein.

    Du hast schon recht: es gibt kaum verlässliche Erfahrungswerte. Ich habe Ende September schon wieder Staging Untersuchungen. Je nach dem, wie der Stand der Dinge und der Zuckerwert dann ist, schlag ich dem Arzt vielleicht vor, Pigray zu reduzieren. Im Ganzen bekommt mir Pigray schlechter als Ibrance.

    Aber: Es ist ja nicht sicher, dass das bei dir genau solche Nebenwirkungen haben wird. Vielleicht verträgst Düse ja besser und dein Zuckerspiegel steigt nicht noch mehr an.


    Liebe Grüße und alles Gute


    Esma

    Hallo Amy48 ,


    Ich denke schon, dass du bei Feststellung voller Erwerbsminderungsrente ablehnen / widersprechen kannst.

    Das können sie ja eigentlich rückwirkend auch garnicht feststellen, weil du doch gearbeitet hast.:/ Die Tatsache widerspricht der Feststellung voller Erwerbsminderung ja schon.

    Und warum sollte das Arbeitsverhältnis bei teilweiser Erwerbsminderung ruhen.?

    Wenn festgestellt würde, dass du nur noch 3-6 Stunden täglich arbeiten kannst, könntest du - theoretisch - die 6 Stunden täglich weiter arbeiten, die du jetzt auch arbeitest. ( Und zusätzlich die Teilerwerbsminderungsrente erhalten - abzüglich des Betrages, der von deinemmArbeitsentgeld die Zuverdienstgrenze überschreitet.

    Oder hab ich etwas falsch verstanden? Das sind tatsächlich viele Fragen. Die habe ich auch.


    LG Esma

    Hallo,

    Rennratte

    Kein Problem, ich hatte mich nicht klar ausgedrückt.

    Wenn oder weil mein Aufenthalt hier als sozialmedizinisches Gutachten gilt, sollte ich den Arzt dann Morgen eher bitten festzustellen, dass ich nur 6 Stunden am Tag arbeiten kann oder muss er direkt die Erwerbsminderung befürworten? Oder ist das das Selbe?:/

    LG

    Rennratte


    Danke für die Antwort.

    Ich bin nicht bei meinem Arbeitgeber Vollzeit eingestellt, sondern grundsätzlich - aus Sicht der Rentenversicherung - Vollzeit berufstätig. Wurde vom Arzt hier auch auf irgendeinem Formular angekreuzt. Angestellt bin ich mit einem flexiblen Vertrag. Je nachdem, wieviele Aufträge ich übernehme, bzw. übertragen bekomme, arbeite ich die entsprechenden Stunden und diese werden bezahlt. Meine Stundenzahl ist also nicht immer gleich. Während der Pandemie konnte ich manche Fälle (regelmäßige Besuche in Kindergärten, Schulen, bei Familien mit vielen Schulkindern....) nicht übernehmen, bzw. musste sie an KollegInnen abgeben und habe daher weniger Stunden gearbeitet als gewöhnlich. Gleichzeitig arbeite ich noch als Freiberuflerin. Und komme so, wenn nicht gerade Corona den Berufsalltag bestimmt, auf die Vollzeitberufstätigkeit.

    Bis 2 Jahre vor der Erkrankung war ich nur selbstständig tätig und habe nicht so viel in die Rentenversicherung eingezahlt, dass das reichen würde...(Zwei Kinder überwiegend allein erzogen, die inzwischen studieren. Da gab´s immer Wichtigeres. Ich habe aber auch nicht damit gerechnet, mit 47 Jahren so heftig zu erkranken...Eigentlich wollte ich da nochmal durchstarten. Aber: Es kommt häufig anders als man denkt, bzw. „Et küt wie et küt“.)


    Ich glaube, bei der Erwerbsminderungsrente wird die Zuverdienstgrenze zu gering sein. ( Erst recht, falls sie sich nach den letzten Durchschnittsgehältern berechnet....also denen der Coronajahre.)

    Selbst die volle Erwerbsminderungsrente würde nicht ausreichen, um davon leben zu können.

    Mein Einkommen ist vermutlich schon höher, wenn ich nur 3 Stunden täglich arbeite -

    Ich leś noch mal Amy48s Beiträge. Ich habe nämlich das ungute Gefühl, dass das auch bei mir nach hinten losgehen könnte. Dann lass ich das lieber.


    LG

    Hallo zusammen,


    Ich habe da auch mal eine Frage. Ich bin noch in der Reha und wollte das eigentlich den Sozialen Dienst hier fragen, aber die haben mich bei der Terminierung vergessen🙄 und Morgen ist schon das Abschlussgespräch. Deshalb muss ich jetzt mal hier fragen, um zu wissen, ob/wie ich das Thema bei dem Gespräch mit dem Arzt anspreche.

    Hat es Nachteile, wenn festgestellt würde, dass ich nur bis zu 6 Stunden am Tag arbeitsfähig bin?

    Ich arbeite in einem Job, in dem ich seltenst mehr als 6 Stunden täglich arbeite. Im sozialen Bereich. In dem Bereich werden die meisten mit halber Stellen, manchmal 2/3 eingestellt.

    Tatsächlich könnte ich täglich keine 8 Stunden arbeiten. Wenn ich mal 7 oder 8 Stunden am Stück arbeite, bin ich danach total fertig. Das gute ist, dass ich mir meine Arbeitszeit überwiegend selbst einteilen kann. Aufgrund von Corona arbeite ich eh weniger. Wenn es mal garnicht geht, kann ich einen Termin auch verschieben. Ich muss mich also so gut wie nie krank schreiben lassen. Kann auch Arzttermine (Davon hab ich einige) auch so legen, dass sie nicht in meiner Arbeitszeit liegen. (Wenn ich feste Arbeitsstunden hätte, würde ich ca. 1-2 mal in der Woche aufgrund von Arzt-Terminen 1-3 Stunden fehlen.)

    Ich werde hier als Vollzeitbeschäftigte geführt. Ich habe bisher nie festgestellen lassen, dass ich nicht mehr Vollzeit arbeiten kann, weil sich die Frage nicht stellte - Ich habe in den letzten Jahren höchstens 30 Stunden pro Woche gearbeitet. Seit der Pandemie erheblich weniger...

    Sollte ich die Erwerbsminderung ansprechen, feststellen lassen? Was wären die Vorteile, was die Nachteile?


    Liebe Grüße

    Esma

    Hallo Catalinamaus,


    auch wenn du bald dein Wunschgewicht hast, ist es nicht gut, wenn du so schnell abnimmst.

    Ich habe nicht genau nachgezählt, aber wenn du eine Woche oder länger nicht gegessen/kaum etwas gegessen und wenig getrunken hast, ist es absolut nicht verwunderlich, wenn du keine 30 min laufen kannst, ohne schlapp zu sein. Es wundert mich eher, dass du die 30 min. noch geschafft hast.

    Das klingt, als würdest du zeitnah eine Infusion benötigen.

    Bei den Ärzten ist letzte Woche vielleicht der Ernst der Lage nicht angekommen. „Ich kann nicht essen“ klingt anders als „Ich habe seit einer Woche nichts gegessen und auch kaum trinken können.“ Meistens helfen die Mundspülungen zumindest soweit, dass man wieder schlucken kann. Ruf doch mal in der nächsten Ambulanz an oder fahr hin.


    LG und schnelle Besserung

    Esma

    Ach so - du hattest gefragt, wie das weitere Vorgehen ist -

    Du müsstest einen Widerspruch schreiben. In dem Brief mit der Ablehnung müsste die Frist stehen, bis wann das geht. Inhaltlich müsstest du der Begründung für die Ablehnung widersprechen. Also du widersprichst dem Grund, den die DRV (oder die Stelle, bei der du die Reha beantragt hast) dafür genannt hat, dass deinem Antrag nicht statt gegeben wurde.

    Hallo Loewenmut76 ,


    In §10 SGB6 gehts um die persönlichen Voraussetzungen. Ich wüsste nicht, warum die sich bei dir geändert haben sollten, du die Voraussetzungen nicht mehr erfüllen solltest seit der letzten Reha.

    Du hast zwar 2021 die Diagnose von Knochenmetas erhalten, aber das bedeutet ja nicht, dass eine Reha keine Aufrechterhaltung, Verbesserung, oder Wiederherstellung deiner Arbeitsfähigkeit als Ziel haben kann. Ich bin gerade in der Reha, auch mit Knochenmetas. Bei mir kam in den letzten Jahren ein schlechter werdendes Atemvolumen hinzu.

    Ich habe den Antrag auf Reha gestellt und hatte 4 Wochen später die Bewilligung.

    Steht da noch genauer, warum dein Antrag abgelehnt wurde.?

    Du kannst in jedem Fall Widerspruch einlegen. Solltest du m.E. auch tun.


    LG Esma