Beiträge von Esma432

    Hallo,

    @Sturmsina, Kavallo ,


    Danke, in dem link stand auch nicht wie oft man in onkologische Reha fahren kann. aber ich dachte mir schon, dass dann im Zweifelsfall das gilt, was für alle Rehas gilt...

    Dank deines Beitrags Kavallo, weiß ich jetzt, dass das nicht sooo ungewöhnlich und möglich ist. Meine Erst- und Metasdiagnose war ja schon 2015.


    Lieben Gruß Esma

    Bonny und Frieda .


    Danke.


    Jetzt habe ich gerade in den Broschüren zur onkologischen Reha gelesen, dass die bis zu 2 Jahre nach Erstbehandlung bewilligt wird. Von späteren Anträge steht da nichts. Ich war schon 2 mal in Reha. Die letzte ist aber 3 Jahre her. Kann ich trotzdem eine Reha beantragen? Also, trotzdem in Bochum einen Antrag stellen?


    LG Esma

    Hallo,


    Hamster


    Das wäre schön, wenn der Staat meine Lohnkosten zahlen würde. Ich bin ja aktuell nur krank geschrieben, weil ich gefährdet bin und zu Hause bleiben soll. Die Lohnkosten zahlt allerdings mein Arbeitgeber. Deshalb finde ich es nicht so einfach, mich länger krank schreiben zu lassen...vor allem, weil kein Ende absehbar ist.


    LG Esma

    Hallo,


    ich habe mal eben eine Frage: Ist für die Rehas nach Krebs/aufgrund einer Krebserkrankung in NRW immer die Arbeitsgemeinschaft Krbesbekämpfung in Bochum zuständig? Auch wenn man 5 Jahre nach Erstdiagnostik einen Antrag stellt?


    LG Esma

    Hallo,


    Amy

    Das haben die letztens im WDR im Interview mit einer Ärztin angesprochen:

    Die Diabetes ist gefährlich, wenn der Diabetiker nicht richtig eingestellt ist und deshalb Probleme mit den Gefäßen und dem Blutdruck/dem Kreislauf hat.

    Weil Corona in schweren Fällen den Kreislauf belastet. Gut eingestellte Diabeteker sind nicht gefährdeter als andere, meinte die Ärztin.


    Bei Asthmatikern sind laut des Interviews die, die gut mit Sprays eingestellt sind nicht so sehr viel mehr gefährdet als andere. Die, die wegen ihres Asthmas schon regelmäßig Cortison in Tablettenform nehmen, sind Risikopatienten, weil sie Asthma haben UND aufgrund des Cortisons vielleicht ein schlechtes Immunsystem.

    Die Warnungen/Definition der Risikogruppe beruhen auf den bisherigen Beobachtungen der Patienten.

    Also haben vermutlich die infinzeirten Diabeteker häufiger Komplikationen oder schwere Verläufe. Das abe eben eher, wenn sie schlecht eingestellt waren. So hab`ich das verstanden.


    LG Esma

    Hallo,


    ich war gerade eben, extra spät, in zwei Geschäften. Im ersten, einem Ede.. stand ein Türsteher im Eingang und bat jeden einzeln einzutreten und einen Einkaufswagen zu nehmen. Soweit ok. Ich hatte ja Handschuhe an...Als ich an ihm vorbei ging, meinte ich nur:" Sie sollten aber auch eineinhalb bis zwei Meter Abstand halten." Hatte er nämlich nicht , höchstens 80 cm. Ich konnte auch nicht ausweichen, weil er ja im Eingang stand.

    War schön leer im Laden und ich habe bis auf Toilettenpapier (habe nicht gehamstert und langsam brauche ich neues) fast alles bekommen. Was es nicht gab: Weiße Gummikordel. Schwarz gab es und ganz breite auch. Aber, die, die man gut für selbstgenähten Mundschutz nehmen kann, waren offensichtlich ausverkauft. Hanka Da sind wir wohl nicht die einzigen, die nähen wollen...

    Der zweite Laden war Li... um 21.40 Uhr. Ich hatte die Hoffnung da vegetarische Bällchen zu bekommen.

    Brauchte nur das eine Teil -

    Da steht da einer direkt vor dem Eingang und bittet alle einen Einkaufswagen zu nehmen. Ich beobachte, wie die Leute mit Einkaufswagen zur Tür gehen und der Türsteher , ca. 40 cm vom Kunden entfernt den Griff des Einkaufswagens mit Desinfektionsmittel einsprüht und abwischt. Aha. Was ist so schwierig an 1,5 - 2 m??! Und: die Kunden hatten den Wagen schon undesinfiziert aus der Reihe geholt:rolleyes: Ich habe auf meine Bällchen verzichtet - War mir den Handschuh nicht wert.

    Soviel dazu:)schönen Abend noch


    Esma

    Wisky2868


    Das ist doch schön, dass das jetzt so klappt. Ich habe auf meine Mail an die Senologie mit der Bitte um Vereinbarung der Kontroll-CTs ja auch am gleichen Tag Antwort mit den gewünschten Terminen bekommen. (Voraussichtlich werde ich die jetzt aber noch verschieben müssen, weil ich aufgrund von Corona meinen Urlaub verschieben muss und das dann nicht mehr passt. Hatte ich alles so schön berechnet: Ende des Einnahemzyklus von Ibrance, Pause, neues Rezept vor dem Urlaub, Blutuntersuchung direkt nach der Rückkehr...)

    Ich glaube, wo es möglich ist, ist es aktuell am zielführendsten Mails zu schreiben.


    LG Esma

    Hallo Lissie,


    Das ist ja einer der Gründe für die Kontakteinschränkungen. Ich habe jedesmal in der dritten Ibrancewoche Halsschmerzen. Und die Schlappheit nimmt während des Einnahmezyklus auch zu. Aktuell auch wieder. Hinzu kommt ein bisschen Heuschnupfen. Zum Glück habe ich einen Garten, in dem ich natürlich im Moment rum buddele. Das macht den Schnupfen nicht besser.

    Da gerade der Pollenflug zunimmt, nehmen bei vielen auch die allergischen Reaktionen zu. Eines der Symptome auf die man wegen Corona achten soll, ist eine laufende Nase/Schnupfen.

    Schwierig - da bleibt halt nur zu Hause zu bleiben. (Und ggf. Allergiemittel einzuwerfen. Wenn die helfen, ist es wohl eher kein Corona.)


    Lieben Gruß

    Esma

    Hallo,


    Amy ,


    ich hatte auch schon die gleichen Gedanken. Mich regt das auch gar nicht so auf, dass ich zu Hause bleiben, die ganzen Maßnahmen einhalten muss. Da haben wir doch schon Schlimmeres durch, um unser Überleben zu sichern - Wenn es mehr nicht ist....


    Hanka

    Wegen des Krebses mit Metastasen allein bin ich nicht noch gegen Pneumokokken geimpft worden.

    Sondern weil ich zusätzlich noch Asthma und eine Lungenfibrose habe und damit eine Hochrisikopatientin bin...(Ach, Unverträglichkeit mehrerer Antibiotika kommt noch hinzu.)

    Ohne Zusatz-oder Vorerkrankung wäre ich wegen einer Impfung eher nicht in die Praxis gegangen, sondern hätte auf die Impfung verzichtet.


    yyulia

    Ojeh, noch länger Quarantäne? Nicht so schön - Andereseits: Du scheinst die Erkrankung ja gut überstanden zu haben, ohne folgenreiche Covid19 Infektion. Ich drücke die Daumen dass es so bleibt. Danach bist du dann mit höchster Wahrscheinlichkeit immun gegen Corona (und Covid19), wirst zumindest keinen schweren Verlauf mehr erleben.

    Das ist doch echt ein Vorteil.


    Linachantma

    So wie du das schilderst, sind die Vorkehrungen bei meinem Zahnarzt umfangreicher, als die in der Chemopraxis deiner Mutter - Hm, schwierig, wenn deine Mutter sich da gut behandelt fühlt. Vielleicht ist es eine Möglichkeit, dass du das in der Praxis ansprichst. Dir als Tochter kann es ja egal sein, was die von dir denken, ob du dich unbeliebt machst...Vorausgesetzt natürlich, deine Mutter hat nichts dagegen. Ich wollte gerade vorschlagen, dass du dir einen Mundschutz anziehst und dann fargst, warum die Schwestern keinen haben, aber - du darfst doch garnicht mehr mit rein, oder etwa doch???! Hm, klingt wirklich nicht sehr umsichtig, wie das dort läuft. Keien Handschuhe beim rummachen am Port hatten wir hier schon mal als Thema. Ich würde so etwas ansprechen. Habe ich auch schon. Zumindest, wenn die Schwester nach dem desinfizieren noch anderes anfasst (machen sie eigentlich immer), ziehen die bei mir in der Chemoambulanz direkt vor dem Anstechen des Ports sterile Handschuhe an.


    LG Esma

    Hallo,


    ich bin jetzt gegen Pneumokokken geimpft. Die Grippeimpfung bekomme ich erst nächste Woche, weil wegen des Lymphödems nicht in beide Arme gepiekst werden konnte...

    Außerdem bin ich für die nächsten 2 Wochen krank geschrieben, wegen der Neutropenie. Auch wenn es jetzt Kontaktverbote gibt und andere Maßnahmen, ist die Krankschreibung schon besser, um mich zu schützen.

    Ich möchte nicht in irgendeiner überfüllten, unterbesetzten Klinik an einer Beatmungsmaschine landen. (Falls es überhaupt genügend davon gibt.)

    Das ist ja meine absolute Horrorvostellung: Als Notfall in der nächstgelegenen Uniklinik landen. Hatte ich ja schon ein mal zu nicht Coronazeiten. Und da kam ich mit beim Transport zum Röntgen schon vor, wie ein Schweinchen auf so einem nicht tiefreundlichen Tiertransport. Die haben ja damals schon mit vorhandenen ausgebildeten Ärzten eine Fehldiagnose gestellt und in mehrfacher Hinsicht falsch behandelt - Wie soll das sein, wenn jetzt Studenten bei lebensbedrohlichem Infekt einspringen? (Vielleicht besser:/, weil die - noch - aufmerksam und engagiert sind?) In dem Fall tue ich dann lieber alles, um eine Behandlung nicht notwendig werden zu lassen.


    Wisky2868 @Pupi


    Bei euch scheint das ja noch übler zu sein. Die Ambulanzen sind hier noch geöffnet. Die meisten Hausarztpraxen auch. Wenn auch mit Vorsichtsmaßnahmen, wie Plexiglaswand vor der Anmeldung, Termine nur nach vorherigem Telefonat, keine Termine bei Erkältungssymptomen, Durchzug in allen Praxen, geöffneten Seiteneingängen/Fenstern, täglich mehrfacher Desinfektion der Räume usw.

    Ich finde, eine "normale" Nachsorge kann um ein paar Wochen (nicht Monate) verschoben werden, aber bei Schmerzen oder sonstigen massiven Beschwerden muss doch irgendjemand erreichbar, eine Untersuchung möglich sein.


    @Wisky

    Kannst du nicht beim Gesundheitsamt anrufen? Gibt es doch bestimmt auch in Österreich. (Auch wenn das vielleicht anders heißt.) Ich würde die nerven - Irgendwo muss ja Ansprechpartner, ansprechbare Ärzte (ein kompetenter reicht ja schon) für die geben. Ich drück die Daumen


    LG Esma

    Hallo,


    Hanka ,


    Ich habe meiner Hausarztpraxis heute Mittag eine Mail mit 3 Fragen und meinem Blutbild von letzter Woche im Anhang geschickt.

    Der Anruf der Hausärztin kam direkt nach ihrer Mittagspause (In der sie nicht nur Pause, sondern auch Hausbesuche macht.) Als ich ihr erklärte, das ich die Blutabnahme letzte Woche in der Chemoambulanz hatte machen lassen, weil ich

    nicht in ihre volle Praxis wollte...meinte sie, da sei nichts voll. Sie dürften die Patienten gar nicht mehr drinnen warten lassen. Man dürfe nur noch einzeln in die Praxis kommen. Wenn ich sie richtig verstanden habe, kommen Patienten mit Erkältungssymptomen nur zu einer bestimmten Uhrzeit. Ich soll zur Pneumokokken -Impfung zu einer anderen Uhrzeit kommen. Zu der sie davon ausgeht, dass kein mit Corona Infizierter in der Nähe ist. Ich weiß zwar nicht, wie sie da so sicher sein kann, aber ich verstehe auch, dass sie in Coronazteiten nicht bei mir vorbei kommt, nur um mich zu impfen...Vermutlich hat sie alle Maßnahmen ergriffen, um eine Verbreitung des Virus in oder vor ihrer Praxis zu verhindern. Die Ärztin ist Huasärztin und Palliativmedizinerin. Da bin ich nicht die einzige Risikopatientin.

    Ich bin froh, dass man da nur noch mit Voranmeldung in die Praxis kommt und hoffe doch, dass die Arzthelferinnen und die Ärztin einen Mundschutz tragen...Bei meinem Zahnarzt wurde meine Versichertenkarte schon vor 3 Wochen desinfiziert, bevor ich die zurück gereicht bekam. Wirkt seltsam und sehr aufwändig, ja. Aber ich finde es ok. So kann ich mich wenigstens noch dahin trauen. Und Rezepte habe ich in der letzten Woche bei zwei verschiedenen Praxen (Brustzentrum und Pneumologe) telefonisch bestellt und zugeschickt bekommen.


    LG Esma

    Hallo Magnolie,



    ich gehöre zwar auch zu den BKFrauen, habe keine Erfahrung mit Lymphom, aber antworte trotzdem mal. Ich gehöre auch zur Musikgruppe;)und würde in deinem Fall die Vertretung der Hausärztin anrufen.

    Wenn du immernoch Fieber und Erkältungssymptome hast, würdet du in NRW zu der Personengruppe gehören, die auf Corona getestet wird. Dafür müsstest du bei der Hausärztin oder der Infonummer vom Gesundheitsamt anrufen und bekämst einen Termin zum Test. (Oder das mobile Testteam käme vorbei.) Gerade bei den Risikopatienten ist es wichtig, dass frühzeitig festgestellt wird, ob es Corona ist...

    Wenn du den Eindruck hast, dass die Erkältung schon besser wird und dir nicht auf die Lunge geht, du keine Atemprobleme hast, ist halt die Frage, ob du überhaupt in verschiedene Praxen gehen und riskieren solltest, dass du es doch noch bekommst.

    Also, deine Ärztin muss ja eine Vertretung haben. Ruf am besten da an. Und wenn du bedenklich viel abgenommen hast, kannst du dir vielleicht eiweißhaltige hochkalorische Drinks verschreiben lassen. Die gibt es auch ohne Rezept oin der Apotheke, aber sie sind teuer.

    Wenn deine Erkältung weg ist oder spätestens in 14 Tage nach Verschwinden der Symptome, solltest du ja wieder einen Termin in der Onkologie bekommen können.


    Lieben Gruß

    Esma

    Hallo,


    Carbol


    Ich habe die Physiotherapie/Lymphdrainage auch abgesagt. Die Physios haben mir einfach Kontakt zu zuviel Menschen.

    Schien mir wenig sinnvoll, dass ich nur noch telefonische Beratung/Homeoffice mache und dann zur Lymphdtrainage gehe. Ich habe Online (in der Zeitung für Physiotherapeuten:)) gelesen., dass man aktuell, aufgrund einer Coronasonderregelung, problemlos bis zu 42 Tage Pause zwischen den Behandlungen machen kann.


    LG

    Esma

    Hallo Wisky,


    kannst du nicht mit deinem Hausarzt reden, dass er wenigstens Blut abnimmt und ein Utraschall macht? Eben weil die Klinik gerade alle Untersuchungen absagt? Ich habe mir letzte Woche in der Chemoambulanz der Klinik Blut abnehmen lassen. Ich wollte wissen, wie hoch die Leukos sind, um davon abhängig zu machen, ob mich die Hausärztin krank schreiben und noch gegen Pneumokokken und Grippe impfen kann.

    Ich hab den Chemoarzt gebeten dort Blut abzunehmen, weil ich dachte, die Hausarztpraxis sei überfüllt... Die Hausärztin sagte heute, dass ich mir auch bei ihr hätte Blut abnehmen lassen können. Es sei leer in der Praxis, weil sie gar keinen mehr ins Wartezimmer lassen dürften oder in die Praxis ohne Voranmeldung. Ich glaube, alle mit Erkältungsymptomen, oder alle, bei denen Coronaverdacht besteht, müssen eh woanders hin. Wenn in der Klinik/dem Spital jetzt alle nur noch lebensbedrohliche Erkrankungen und Notfälle behandeln, versteh ich das...aber dein Hausarzt sollte doch noch, bzw. wieder Termine und Untersuchungen machen -


    Lieben Gruß

    Esma

    Hallo,


    paetzi


    So wie ich das verstanden habe, nimmt Steffi das Abemaciclib erst seit gut 2 Wochen, ist im ersten Zyklus.

    Ganz am Anfang der Einnahme von Palbociclib waren meine Leukos auch nicht so weit unten. Das kam erst nach den ersten Zyklen...

    Nur wegen der niedrigen Leukos würde ich eher nicht wechseln, wenn Palbo sonst funktioniert. Im Sinne von "Never touch a running system". Dann bin ich mal gespannt, was der Prof. beim Termin sagt. Ich drück die Daumen, dass der stattfindet.


    LG Esma

    Hallo,


    das Alleinsein macht mir nicht soviel aus. Was mich wirklich nervt, sind das Unverständnis oder gedankenlose Kommentare, die ich mir anhören muss. Anfang letzter Woche habe ich einem Kollegen gesagt, dass ich, weil mit Asthma und geringen Leukos zum Kreis der Risikogruppe gehörend, keine Hausbesuche bei Klienten mehr mache, mich höchstens noch mit einer Person draußen zum Gespräch treffe.

    Dass ich einen der Termine vom Café ins Freie verlegen will. Sagt er : "Einen Waldspaziergang wirst du ja noch machen können."?(

    Nee, leider nicht. Habe ich ihm nicht gesagt, aber bei der kleinsten Steigung bekomme ich schlecht Luft...das nervt mich sehr - und dann noch so ein Spruch.

    Ich war Ende Januar/Anfang Februar schon 2 Wochen krank geschrieben. Mir ging es richtig schlecht. Erkältung mit übelster Atemnot. (Inzwischen frage ich mich, ob ich da nicht schon Corona hatte...)

    Der betreffende Kollege hatte auch eine heftige Erkältung,. War aber nur 5 Tage krank, dann konnte (und wollte) er wieder arbeiten.

    Ende Februar musste ich für 10 Tage ins Krankenhaus, um mir einen Zahn ziehen zu lassen, mit vorheriger Antibiose. Ich geh`schon Freitag vor Rosenmontag in die Klinik, damit ich nicht so lange ausfalle...

    Kommentar meines Chefs danach: "Hm, wenn ich gewusst hätte, dass du dieses Jahr häufiger krank bist, hätte ich einen höheren Satz in die ...Versicherung gezahlt, dann würde soundsoviel Prozent mehr zahlen, wenn du krank bist. Aber jetzt geht das nicht mehr."?(

    Der oben genannte Kollege spricht mir, nachdem ich, nach dem Klinikaufenthalt, schon eine Woche wieder arbeite auf die Mailbox:" Hallo, ich kenn`ja deinen Krankenstand nicht, aber ich wollte fragen, ob du bei Familie Dingsbums einen Termin vereinbart hast...." Häh?! (Ich hatte ihm vor dem Klinikaufenthalt gesagt, ab wann er wieder mit mir rechnen kann.)

    Also - vielleicht bin ich etwas überempfindlich. Ich weiß, dass die das nicht böse meinen. Das sind nette Menschen. Ich mag sie und arbeite gerne mit ihnen. Aber langsam nervt mich das.. Ich habe zunehmend den Eindruck, dass ich aktuell die einzige bin, die Nachteile in Kauf nimmt/nehmen muss und dafür auch noch blöde, na, mindestens gedankenlose Sprüche einstecken muss - Die Kollegen sind gesund. Ich merke , dass ich richtig sauer werde.

    Deshalb musste das jetzt mal raus -


    LG Esma