Beiträge von Esma432

    Hallo,

    Ich habe meinen Port direkt nach der Diagnose bei der Mastektomie-OP vor 6 Jahren bekommen. Da ich dann doch keine keine Chemotherapie hatte wurde er dafür nie gebraucht. Ich bin gerade nicht mehr sicher, ob ich die Bisphosphonatinfusion bis vor einigen Jahren über den Port bekommen habe. Ich meine schon. Der stört überhaupt nicht, wird ungefähr alle 3 Monate gespült. Manchmal auch erst alle 4 oder 5. Ich frage immer dann nach, wenn die Krankenschwester meines Vertrauens Dienst in der Chemoambulanz hat...

    Stören tut er überhaupt nicht und ich lass ihn drin, weil er so optimal sitzt.

    Hosimo

    Das freut mich sehr, dass es doch eine nicht bedrohliche Erklärung gab.


    Perle68

    Schön, dass deine Ergebnisse so gut waren. So kann es weiter gehen.



    Ich danke euch für´s Daumendrücken. Laut der Staging CTs waren bei mir ja Leber und Lunge usw. ok. Nichts besonderes zu sehen, außer einem sehr vergrößerten Eierstock.
    Da habe ich trotz Daumendrückens leider noch keine Entwarnung. Die Gyn meinte zwar, dass sähe auch für sie - wie für die Radiologin - aus wie Zysten, sei aber schon sehr groß. Sie hat mir eine Überweisung zur Gynambulanz gegeben, um zu sehen , ob dort auch eine Bauchspiegelung empfohlen wird. Wäre ihr am liebsten. Mir aber nicht.:|Na, mal abwarten.


    Allen schöne Feiertage

    Esma

    Hallo,

    Ich wurde in NRW letzte Woche mit Biontech geimpft und werde auf den Tag und die Uhrzeit genau 6 Wochen später zum 2. mal geimpft.


    LG

    @KatzenMom64


    die Aussage, dass man nicht weiß, wie hoch die Leukos sein müssen, damit man Antikörper bildet, ist mir lieber, als gar keine Antwort dazu von meiner Hausärztin. (Meine Leukos waren um die 3000 bei der Impfung. Ab 2300 hätte ich mich impfen lassen, weil sie bei mir fast nie über 2700 ansteigen und mir die Chance auf ein paar Antikörper lieber ist, als gar keine. )

    Ich versuche einen Termin zu bekommen, um 3-4 Wochen nach der Impfung die Zahl der Antikörper bestimmen zu lassen...


    LG

    Esma

    Hallo,


    @Tosha

    Meine Blutwerte - vor allem die Leukozyten und Neutrophilen - sind auch nie gut, aufgrund der Ibrancetherapie. Deshalb hab ich mich auch gefragt, ob die Impfung überhaupt funktioniert.
    Auf die Frage, wie hoch die Leukos sein sollten, damit eine Immunantwort stattfinden kann, ließ mir meine Hausärztin - nachdem ich 5 Tage gebraucht hatte, die Praxis überhaupt zu erreichen - ausrichten, dass ich den Impfarzt fragen solle.

    Ja, klar - Ich bekomme mit Mühe und Not einen Impftermin, um dann vor Ort die Info zu bekommen, dass 2000 Leukos nicht reichen und ich doch nicht geimpft werden kann.?!🙄


    Im Gegesatz zu deinem Onkologen, ist meiner zum Glück ansprechbar 👂und beantwortet sogar Fragen.😬Also hatte ich ihn noch mal gefragt und bekam die klare Antwort, dass keiner wisse, wie hoch die Leukos sein müssen, damit genügend Antikörper gebildet werden, dass es länger dauern könne, bis sich Antikörper bilden. Oder dass sich eben weniger bilden. Er riet aber ganz klar auf jeden Fall zum Impfen. Gerade weil die Gefahr sich mit geringer Immunabwehr mit COVID zu infizieren größer sei und der Verlauf einer Infektion gefährlich. Meine Idee die Ibrancepause zu verlängern, um bei der Impfung höhere Leukos zu haben, fand er einen Versuch wert.
    Eigentlich sollte ich mit Astra geimpft werden. Im Impfzentrum hab ich mit 3 Ärzten gesprochen und der ärztliche Leiter hat letztendlich entschieden, dass ich mit Biontech geimpft werde.
    Damit ich mit Immunschwäche nicht unnötig lange nicht vollständig geimpft durch die Gegend laufe. Die zweite Impfung findet mit Biontech nach 6 Wochen statt, nicht erst nach 12 wie bei Astra.

    (Inzwischen würde ich, aufgrund des Alters, eh nur noch mit Biontech geimpft werden.)


    Was die „Lebendkulturen“ betrifft. Astra, Biontech, Moderna sind alles keine Lebendimpfstoffe. Lebendimpfstoffe dürfen wir tatsächlich überhaupt nicht bekommen, weil bei geschwächtem Immunsystemm eben die Gefahr besteht, dass der Körper keine Abwehr bildet.
    Da du genauso alt bist wie ich, würdest du aktuell vermutlich eh nur mit Biontech geimpft. Da sind keine lebenden Viren drin und auch nichts von Schimpansen(schnupfenviren) o.ä.

    Die Frage , die sich stellt, ist halt, ob die Blutwerte so sind, dass eine Immunantwort statt finden kann. Ob es sich lohnt und machbar ist, eine Therapie ein paar Tage zu unterbrechen, um eine bessere Immunantwort auf die Impfung zu erhalten, muss sicher jedesmal ganz individuell entschieden werden.
    Und wie Debo30, schrieb, musst du letztendlich entscheiden, was sich für dich richtig anfühlt.


    Liebe Grüße

    Esma

    Hallo,


    Natascha

    Schlafstörungen hatte ich auch zwischendurch nach Einnahme verschiedener Medikamente. Ich meine vorallem bei einem Aromatasehemmer -

    Bei Letrozol ist "Schwierigkeiten mit dem Atmen, Brustschmerz, Ohnmachtsanfälle, beschleunigter Herzschlag," als seltene oder gelegentliche Nebenwirkung IM Beipackzettel genannt. (Unter Punkt 3 bei Seltenen Nebenwirkungen)

    Bei Ibrance steht ganz oben unter den Nebenwirkungen, dass frau sich bei Atemnot und/oder Druckgefühl im Brustbereich umgehend an einen Arzt wenden soll, da das Mittel Lungenentzündungen verursachen kann.


    Wenn es auch sein kann, dass es keine Lungenentzündung ist und einiges von dem Hormonentzug kommt, solltest du das zeitnah abklären lassen.


    Liebe Grüße, gute Besserung

    Esma

    Hallo,


    Alwine

    Irgendjemand hatte hier mal einen Rechner verlinkt, mit dem man berechnen konnte, wieviel Vitamin D man wie oft neben muss, um den Spiegel in einer bestimmten Zeit um eine bestimmte Zahl zu erhöhen. Ich finde das nur leider nicht mehr.

    Ich habe anfänglich täglich 20.000 IE für 3 Wochen verordnet bekommen. Danach 2 mal wöchentlich. Mein Spiegel war aber auch bei unter 8.8|


    Fiducia2020

    Interessant. Bei meinem Sohn war der Wert beim ersten Test vor ein paar Jahren bei nur 9. (Trotz viel Freizeit im Freien und einem Studi-Kellnerjob im Sommer auf einer Sonnenterasse.) Er nahm auch hochdosiertes Vitamin D und hat mir gerade geschrieben, dass ein Wert wieder zu niedrig sei -

    Vielleicht fehlt uns beiden ja Zink. (Und meiner Tochter auch. Wert von knapp 10, trotz Sports im Freien und langem Aufenthalt im Süden.)

    Bei mir sinkt der Spiegel bei "nur" 1000 IE täglich. Er ist aktuell, obwohl ich regelmäßig 1000 IE genommen habe, wieder nur bei 24. Der mich behandelnde Gynonkologe hält alles unter 40 für zu wenig.

    Ich habe mir gerade wieder 20000 IE verschreiben lassen.


    LG Esma

    Liebe Sil,


    das klingt nun wirklich heftig und ungewöhnlich bei dir. Mir kam da ein Gedanke: Ist es möglich, dass du dich kurz vor oder nach der Impfung mit Corona infiziert hast? Das wäre ja vielleicht auch eine Erklärung für die andauernden Symptome -


    Mir hat allerdings der Arzt gestern vor der Impfung auch noch mal gesagt, dass Fatique eine der Nebenwirkungen sein kann.

    Leichten Schüttelfrost, fieses Frösteln und plötzliche extreme Schlappheit habe ich tatsächlich auch ab und zu. Meist dann, wenn die Leukos unten sind.

    Nach der Impfung gestern (mit Biontech) hatte ich heute auch dumpfen Kopfschmerz, mir war übel und zwischendurch plötzlich schwindelig. Geht aber wieder. Ich habe mit Ibrance pausiert, damit die Chance, dass Sich Antikörper bilden können steigt.

    Ich hatte vor, einige Wochen nach der Impfung mit Astra den Immunstatus/Titer testen zu lassen, um zu schauen, ob eine Impfung vielleicht reicht. Nur gibt es wohl noch keine eindeutige Empfehlung, wie hoch der Titer sein muss, damit man Immunität hat. Aber was ein niedriger oder ein hoher Titer ist, ist bekannt. Vielleicht kann dein Arzt den testen, damit du weißt, ob die Impfung überhaupt etwas gebracht hat, oder wieviel -

    (Ich werde das auch testen lassen, weil eben nicht klar ist, wie die Immunantwort bei mir ausfällt.)


    Gute Besserung

    Esma

    Hallo,


    ich gehöre aus den gleichen Gründen wie KatzenMom64 zur PrioGruppe 2, habe seit 3 Wochen schon die Bescheinigung, dass bei einer Covidinfektion "ein sehr hohes Risiko" für mich besteht, dass der Verlauf der "schwer oder tödlich" sein wird. Ich bin gestern geimpft worden. Allerdings aufgrund meiner beruflichen Tätigkeit, nicht weil ich Risikopatientin bin. Die Anmeldung war/ist für Risikopatienten noch nicht möglich.

    Nachdem mein Termin wegen des Impfstopps verlegt wurde (s. S 57) hatte ich bis gestern, trotz E-Mail Kommunikation mit dem Impfzentrum am Wochenende nicht raus bekommen können, ob ich nicht doch, wegen des vielleicht erhöhten Thromboembolierisikos (steht schon in 2 von 3 Medikamenten, die ich dauerhaft nehme) mit Biontech geimpft werden könnte.

    Im Impfzentrum war gestern alles super organisiert, alle sehr nett.

    Zwei Eingangsgespräche und 3 Arztgespräche später bin ich mit Biontech geimpft worden. Aber nicht aufgrund des Thromboserisikos, sondern weil der Arzt, der letztlich entscheiden musste, es besser fand, wenn ich mit Metastasen und Immunsupression und beruflicher Tätigkeit im Risikobereich, bereits in 6 Wochen die zweite Impfung erhalte. (Nicht erst in 12 Wochen, wie es bei Astra aktuell gehandhabt wird.) Ich habe also Glück gehabt. Das war jetzt eine Einzelfallentscheidung. Soweit ich das mitbekommen habe, sind alle anderen unter 80, die noch Gesprächs- Beratungsbedarf hatten nach den Arztgesprächen mit Astra geimpft worden.

    Und alle die ich kenne, die, obwohl jünger, mit Biontech geimpft worden sind, haben die Impfung als Mitarbeiter von Pflegestationen, Altenheimen, Kliniken usw. oder Teilnehmer an Tagesbetreuungsgruppen vom mobilen Impfteams schon vor Wochen erhalten.

    Ich hatte heute einen Termin bei meiner Gyn. Diejenigen ihrer Patienten, die Hochrisikopatienten/ in Chemo sind, sind alle noch nicht geimpft und haben auch keine Termine.

    Ich bin heute etwas wackelig auf den Beinen und habe eben 300mg Ibu genommen, weil ich dumpfen Kopfschmerz bekam.


    LG Esma

    Hallo,

    Ich komme zwar nicht aus Wien, aber mein Sohn lebt dort. "Nudelsalat vorm Impfcenter" ist Kopfkino vom Allerfeinsten.:D:D:D8)

    Ein Test um zum Test zu dürfen ist auch nicht schlecht - :S

    Also - falls ich zeitnah geimpft werde - heute wurde mir in D vom Impfzentrum gesagt, ich dürfe mich ruhig (und aktuell ausschließlich) mit Astra impfen lassen - werde ich baldmöglichst mal wieder nach Wien kommen.

    Und falls ihr dann noch vor dem Center campiert oder Picnic im Donaupark veranstaltet, komme ich gerne dazu. (So richtig gutes Junk Food gibt`s in der vegetarisch/veganen Studi-WG meines Sohnes zwar nicht, aber ich treib schon etwas auf;).


    Herzliche Grüße

    Esma

    Hallo,


    Debo30

    Ich war zweimal auf Usedom - in der Klinik mit Blick auf die Ostsee :) - und sehr zufrieden. Das Essen hätte besser sein können, aber sonst war alles prima. Sehr individuelle Therapiepläne, idyllische Gegend und nette Mitarbeiter. (Bis auf eine Dame am der Rezeption.)

    Das ist nicht bei mir um die Ecke, ca. 720 km entfernt. Es war bei der ersten Reha mein Drittwunsch.

    Die Klinik ist auf Brustkrebs und gynäkologische Krebserkrankungen spezialisiert. Zusätzlich auf Allergien und Hauterkrankungen.


    Aktuell bin ich auf der Suche nach einer Klinik, die mehr auf Lungenerkrankungen spezialisiert sind. Aus meinem leichten Asthma ist in den letzten 5 Jahren heftige Kurzatmigkeit und Atemnot bei Anstrengung geworden. Woran das liegt weiß keiner so genau. Asthma , Strahlenfibrose, nicht näher bezeichnete chronische Lungenerkrankung...steht alles in der Diagnose und ist das, was mich im Moment am meisten einschränkt. Hat irgendjemand eine Idee, welche Klinik da passen könnte? Es muss auch keine onkologische Reha sein. Gerne eine Klinik in der Krebs und Lunge behandelt werden. oder Lunge und Orthopädische Erkrankungen.


    Liebe Grüße

    Esma

    Hallo,


    schön, dass alles ok ist Hanka.


    ich wollte/sollte ja letzten Dienstag geimpft werden. Nachdem die Impfung am Vorabend abgesagt worden war, aufgrund des Impfstopps, habe ich gestern Nachmittag eine Mail vom Landkreis bekommen. Darin wird mir bestätigt, dass ich meinen ursprünglichen Impftermin erfolgreich geändert hätte. Der sei jetzt genau eine Woche später zur gleichen Uhrzeit.

    Ich habe da gar nichts geändert.:rolleyes: Letzten Dienstag hatte ich als Termin ausgesucht, weil es passte. Kommenden Dienstag habe ich um die Uhrzeit einen Arzttermin, den ich schon vor 2 Monaten vereinbart habe. (Facharzt - lange Wartezeit)

    Außerdem habe ich inzwischen noch Fragen zur Impfung, die ich vorher gerne geklärt hätte.

    Das war leider eine "noreply mailadd " des Kreises. Ich habe daraufhin beim Gesundheitsamt angerufen und auf deren Anraten eine Mail an das Impfzentrum geschrieben. Mal sehen, ob ich Antwort erhalte. Falls nicht, werde ich den Termin erst mal absagen. Ist eh schon schwierig eine/n Ärztin/Arzt zu finden, der zeitnah oder überhaupt etwas Sinnvolles dazu sagt. Am Wochenende unmöglich.


    Ein schönes Wochenende euch

    Esma

    Hallo,

    meine Impfung gestern wurde ja auch abgesagt. Ich habe gerade beim Kreis angerufen, um zu fragen, ob es irgendeine Möglichkeit gibt, dass ich zeitnah mit einem anderen Impfstoff geimpft werde....Nein, gibt es nicht. Ein Antrag auf Einzelfall -Entscheidung wird laut der Mitarbeiterin auch nicht helfen, da die im Moment vermutlich auch ausgesetzt sind.

    Aha -

    Vielleicht sollte ich meine berufliche Tätigkeit aufgeben und schauen, ob der Kreis noch Aushilfen am Telefon oder im Impfzentrum braucht :rolleyes:-

    Ich finde das extrem ärgerlich. Zudem bereits vor Wochen massenhaft Mitarbeiter in Alten - und Behindertenwohnheimen und dem Betreuten Wohnen mit Biontec geimpft worden sind , unabhängig vom Alter.



    LG Esma

    Hallo,


    ich hatte heute um 10.00 einen Impftermin. Der ist gestern 17 Stunden vorher abgesagt worden.

    Natürlich ist mir das lieber, als durch die Impfung zu erkranken. Ich bin zwar schwer krank, aber Impfen um jeden Preis muss auch nicht sein. Ich habe den Krebs bisher nicht 6 Jahre überlebt, um dann an Corona oder der Impfung dagegen zu sterben.

    Ich habe ja letzte Woche, in dem Glauben, diese Woche wenigstens schon einmal geimpft zu sein, einen Auftrag übernommen, bei dem ich täglich nahen Kontakt mit Kindern im KiTa-Alter habe. Wenn ich schon nicht geimpft bin, fände ich es gut, wenn wenigstens Schnelltests zur Verfügung ständen, die alle Beteiligten mehrmals in der Woche machen könnten. Die stehen aber auch nicht zur Verfügung.

    Die weiterführenden Schulen haben auch noch keine Schnelltests, obwohl das geplant war zur gestrigen Öffnung.


    Anirit

    Mir ging/geht es wie Sunn. Ich nehme Ibrance. Über 3000 klettern meine Leukos überhaupt nicht mehr. Letzte Woche , nach einer Woche Medikamentenpause waren sie bei 1900. Gestern bei 2700. Ich hatte gestern extra noch mal ein Gespräch mit dem zuständigen Arzt der Chemoambulanz. Der sagte "Auf jeden Fall impfen lassen, auch wenn die Immunantwort nicht so stark ist, oder vielleicht auf sich warten lässt." Meine Hausärztin wollte sich 4 Tage vorher nicht dazu äußern, ob oder ab welcher Leukozahl ich mich Impfen lassen sollte. Der Tipp den Impfarzt zu fragen, fand ich nicht hilfreich.

    Also, ich habe den Eindruck, die wenigstens Ärzte wollen da zur Impfung raten, weil sie nicht die Verantwortung tragen wollen, wenn etwas schief geht. Da müssen wir - wie einiges andere - schon selber entscheiden, was wir wollen und sinnvoll finden. Ich mache jetzt noch eine Woche Pause. Die war eigentlich nach der Impfung geplant. (In Rücksprache mit dem Chemoarzt.) Da können sich die Leukos noch etwas erholen bis ich einen neuen Impftermin vereinbaren kann.


    Liebe Grüße

    Esma

    Hallo,


    Hanka

    Ja, von den Ärzten höre ich auch seit einem Jahr:" Bleiben Sie zu Hause." Aktuell bliebe aber nur der Antrag auf ALG2.

    Da geh ich doch lieber mit Risiko arbeiten. Wobei ich das noch überschaubar finde. (Und mich hoffentlich nicht irre-)

    Als Erzieherin in einer KiTa würde ich jetzt noch nicht arbeiten.

    Das hat aber auch damit zu tun, dass ich neben der Krebsakutbehandlung eine Lungenerkrankung habe.

    Wie der Schutz nach der ersten Impfung ist, hat mich auch interessiert. Das habe ich heute gefunden:

    https://www.mdr.de/wissen/coro…eneca-wirksamkeit100.html


    Vielleicht gibt es ja einen Kompromiss in deiner KiTa, dass du nur bei gutem Wetter arbeitest und die Kinder nur im Außenbereich betreust...Andererseits: Im Homeoffice bist du sicher und hast ja auch keine finanziellen Einschränkungen. Soll dein Dienstherr/Arbeitgeber doch Honorarkräfte einstellen, um die fehlenden Stunden zu belegen. Das liegt ja nicht in deiner Verantwortung, ob die Kollegen überlastet sind. Da solltest du dir weniger Gedanken machen.


    LG Esma