Beiträge von Maca

    Liebe Ela, liebe Aito,
    von mir ein dieser Stelle auch aufmunternde Worte. Ich hatte auch ECP und muss sagen, dass sich die NW echt in Grenzen halten können. Es gibt natürlich immer wieder Betroffene, die sehr leiden und das möchte ich auch nicht kleinreden, aber alle die bei mir in der Chemorunde saßen, haben es gut überstanden. Am schlimmsten fand ich, dass Pacli so an die Nerven geht. Ich war so therapiemüde und war oft gereizt und somit bestimmt auch ungerecht zu meinem Mann und den Kindern. Warnt eure Lieben einfach vor :whistling: . Wünsche euch auch so eine unproblematische Zeit, die soooo schnell vorbei geht.


    Liebe Grüße Maca

    Hallo Ihr Lieben,
    hätte nie gedacht, dass es so guttun kann, wenn so viele liebe Menschen an einen denken. Danke, danke, danke... Jetzt nur noch das Wochenende hinter mich bringen und Montag habe ich dann Gewissheit.


    Liebe Grüße
    Maca

    Liebe Miami, liebe Esma, liebe Angie,
    danke für eure aufbauenden und liebevollen Worte. Mir hat es sehr geholfen zu hören, dass es euch ähnlich geht und vor allen Dingen auch, dass sich Metas anders anfühlen. Zum Glück bin ich in psychoonkologischer Behandlung und fühle mich da auch sehr wohl. Mein Kopfkino ging los, als ich meinem Arzt die Beschwerden schilderte und er meinte, dass er in drei Wochen ein Knochensinti machen möchte. Er glaubt zwar nicht, dass es was ist, will aber sicher gehen. Außerdem sagt er immer, dass "seine" Frauen sich nicht noch mehr Sorgen machen sollen und er deshalb lieber alles sofort klärt. Ich höre natürlich nur, da könnte was sein. Aber wie ihr und auch meine Psychotante sagte, muss man erst wieder Stück für Stück Vertrauen in seinen Körper bekommen und dafür benötigt man wiederholt gute Nachrichten. Und die hole ich mir jetzt am 02.11. :thumbsup:


    Für die Reha hab ich mir auch vorgenommen, einiges auszuprobieren, um zu gucken, was mir guttut, um es dann zuhause weiter zu machen. Und nach der Reha kümmere ich mich dann um die Physiotherapie, ich muss erst ab Februar wieder arbeiten und habe so noch etwas Zeit mich um mich zu kümmern.


    Euch ein schönes Wochenende und liebe Grüße
    Maca

    Guten Morgen ihr Lieben,


    wollte mich in diesem tollen Thread jetzt auch einmal erkundigen, ob es jemanden gibt, der ähnlich Beschwerden hat. Seit fast zwei Monaten nehme ich TAM und Zolad... Etwa zwei Wochen nach Beginn der Einnahme bekam ich starke Rückenschmerzen an unterschiedlichen Stellen des Rückens. Ich mache mir solche Sorgen, ob es Knochenmetastasen sein können. Gestern habe ich mir nun endlich ein Herz gefasst und einen Termin für ein Knochensintigramm gemacht. Meinem Rücken geht es jetzt tatsächlich schon etwas besser, allerdings macht mir meine Schulter und mein Schlüsselbein zu schaffen. Manchmal zieht es aber nur furchtbar im Nacken, sodass ich hoffe, dass es nur Verspannungen sind. Wenn ich mich gewege oder eine Wärmflasche drauflege bzw. unter der heißen Dusche stehe, sind die Schmerzen auch so gut wie weg bzw. weg. Wer von euch kennt das und kann mich evtl. etwas beruhigen. Ich denke schon, dass meine Kinder (2 und 4) bald keine Mama mehr haben. Dabei sah alles erst so gut aus, keine befallenen Lymphknoten und Lymphwege, nur leider einen sehr hohen Ki 67. Dieses Kopfkino ist wirklich die Hölle ?( .


    Danke fürs "Zuhören", liebe Grüße Maca

    Hallo ihr lieben Mitstreiter,


    bisher habe ich immer in Gedanken mitgedrückt und wollte mich an dieser Stelle für die tolle Liste bedanken, die Mohnblume immer erstellt. Wie viele gute und schöne Nachrichten uns dadurch schon erreicht haben. Das macht dieses Forum so besonders, das Augenmerk liegt nicht wie in vielen anderen Foren auf den Leiden und Hiobsbotschaften, die uns ereilen, sondern auf den vielen tollen Neuigkeiten, die Tag für Tag dazu kommen.


    Umso trauriger und geschockt bin ich über die traurigen Nachrichten, die uns diese Woche ereilt haben. Salia musste ihren Mann gehen lassen und Reigenlilie steht eine Zeit des Bangens um ihren geliebten Mann bevor. Auch Sonja musste so einige Rückschläge hinnehmen, die sie aber wahrscheinlich schon fast wieder vergessen hat, da sie gerade mit hochgekrämpelten Ärmeln einen auf Prinzessin im Froschkönig macht und die Kröten an die Wand klatscht!!! Mal sehen, ob ein König bei rauskommt :D.


    Am 02.11. brauche jetzt auch ich eure Daumen. Ich hatte vor einiger Zeit ja schon über Rückenschmerzen geklagt. Die Rückenschmerzen sind seit zwei Tagen viel besser geworden, allerdings tut mir jetzt seit einer Woche die Schulter und der rechte Hals- Schlüsselbeinbereich weh. Da ich mir in meinem Kopfkino inzwischen die schlimmsten Szenarien ausmale, keinen klaren Gedanken mehr fassen kann und mich über die abgeschlossene Chemo und Bestrahlung gar nicht freuen kann, habe ich mich entschlossen ein Knochensinti machen zu lassen. Wenn jemand ähnliche Erfahrungen gemacht hat, würde ich mich über ein paar beruhigende Worte vorab freuen.


    Danke schon einmal vorab für eure gedrückten Daumen...


    Liebe Grüße Maca

    Liebe Angie,


    heute habe ich endlich einmal ausgiebig Zeit in Forum zu stöbern und zu schreiben. Umso mehr freut es mich, von dir so tolle Nachrichten zu lesen. Ich selber habe gerade alle Therapien hinter mich gebracht und befinde mich in dem, euch allen wahrscheinlich bekannten, Therapieloch. Habe aufgrund von Rückenschmerzen, die wahrscheinlich von TAM und Zola... kommen, panische Angst vor Metastasen. Da tut es richtig gut, dass du uns an deinen super Neuigkeiten teilhaben lässt.


    Liebe Grüße


    Maca

    Liebe Sonja,


    ich kann mir gar nicht vorstellen, welch eine Wut du im Bauch haben musst. Da gehst du geduldig durch alle, im Prinzip ja unnötigen, Untersuchungen und erfährst dann, dass das alles umsonst war. Unglaublich, was die da mit dir gemacht haben!!!


    Umso bewundernswerter ist es mal wieder, wie du dieses Situation für dich auslegst und es als dein Schicksal annimmst.


    Ich bin in Gedanken heute bei dir und fiebere guten Ergebnissen entgegen.


    Fühl dich gedrückt Maca

    Liebe Sonja,


    auch ich bin in Gedanken sehr oft bei dir. Es tut mir leid, dass du durch die ganzen Untersuchungen so ausgebremst wurdest, aber ab nächster Woche wird wieder gekämpft.


    Ich drücke dir die Daumen, dass alles so kommt, wie du es dir wünscht!!!


    Liebe Grüße Maca

    Liebe Sonja,
    Ich freu mich sehr, dass du am Meer so gut abschalten konntest. Für die kommenden Wochen drücke ich dir alles, was ich habe. Vielleicht kannst du dir ja etwas Meeresrauschen runterladen, dann fällt es dir noch leichter während der Untersuchungen wieder abzutauchen.


    Fühl dich gedrückt :hug:
    Maca

    Liebe Toscha,
    danke, danke für deinen Beitrag. Wir haben ungefähr zur selben Zeit, von unserem Privileg, die dunkle Seite des Lebens kennenzulernen X(, erfahren.
    Ich hatte heute meine letzte Bestrahlung :D und eigentlich sollte ich feiern, so wie du. Aber ich sitze gerade in so einem tiefen Loch und denke bei jedem Zwicken, die Sch... geht in die nächste Runde. Werde morgen meine Psychotante mal beauftragen, mir diesen Mist auszutreiben. Bin eigentlich so ein fröhlicher Mensch und will das wieder haben. Ich werde mir jetzt deine Zeilen wie mein Mantra mehrmals durchlesen dann mal den Hintern zusammenkneifen und gute Laune haben. Bin schließlich durch :thumbsup:.


    Für dich liebe Toscha freu ich mich auf jeden Fall unglaublich. Du hast es sowas von verdient!!! 2016 wird unser Jahr, dass hab ich mir schon ganz fest vorgenommen :thumbsup:.


    Liebe Grüße
    Maca

    Liebe Miami,


    wenn du magst setze ich mich eine Weile zu dir und wir teilen unsere Ängste. Vielleicht fällt uns ja noch was Schönes ein, über das wir reden können und wir merken nach einer Weile, dass das Zwicken und Ziepen aufgehört hat. Vielleicht finden wir ja auch einen schönen Keil, mit dem wir das Kopfkarussell lahmlegen können.


    Ich fühle auf jeden Fall mit dir, mir geht es im Moment genauso :wacko:


    Liebe Grüße


    Maca

    Liebe Sonja,
    zu Beginn der Woche schickst du mir noch so aufbauende Worte und dann das. Ich bin einfach nur sprachlos und unglaublich traurig. War in Gedanken vorher schon oft bei dir, weil du mit deiner Einstellung und deinen Worten oft ein Vorbild und eine Unterstützung für mich warst. Und selbst nach dieser Nachricht lässt du dich nicht unterkriegen. Du wirst Siegen!!!


    In Gedanken bei dir, Maca

    aber bevor ich loslege:


    @Liebe Shirley, ich schreibe in diesem Forum nicht all zu oft und habe auch nicht die Sorgen und Nöte aller Schreibenden auf dem Zettel, da mir dafür einfach die Zeit fehlt. Aber, wann immer ich hier reinschaue empfinde ich es als äußerst wohltuend, welch netten und immer positiven Worte die Forumsmitglieder für einander haben. Das habe ich in einigen Foren ganz anders gelesen und mich aus diesem Grund auch nur hier angemeldet. Und vielleicht bin ich heute auch mal in der Lage Trost zu spenden. Vor vier Wochen starb mein Vater an Krebs. Dies kam für uns nicht überraschend, aber letztendlich ist es ja immer zu früh. In der Zeit vor dem Tod meines Vaters sagte meine Mutter ständig, dass sie gar nicht wisse, wie sie das Leben ohne ihn schaffen solle. Ich denke, dass lässt sich etwas vergleichen, weil emotionale Verluste und der Verlust von Sicherheit miteinander einhergehen und die Situation so so ausweglos erscheint. Nun sind vier Wochen vergangen und meine Mutter schlägt sich ganz tapfer. Ich versuche ihr immer vor Augen zu halten, was sie schon alles geschafft und organisiert hat und führe ihr vor Augen, welche Angst sie bei einigen Dingen hatte. Lange Rede, kurzer Sinn: Vielleicht kann es dir, liebe Shirley helfen, wenn man nicht immer den Riesenhaufen an Problemen betrachtet, die noch vor einem liegen, sondern auch mal hinter sich blickt und sich auf die Schulter klopft, was man schon alles erledigt hat. Genauso kann es einem gehen, wenn man traurig ist oder Angst hat, vielleicht ist das ja auch schon etwas weniger oder besser geworden.


    So und nun möchte ich mich etwas ausk... Ich bin seit Ende August mit meiner Chemo durch und befinde mich im Moment in der Bestrahlung. Die Bestrahlung vertrage ich sehr gut, nur das ganze Gefahre geht mir auf die Nerven. Über eine Bekannte aus der Chemorunde hab ich erfahren, dass sie Hyperthermie und Galvanotherapie bei einem Bio-Krebsmediziner macht. Dieser wurde mir auch von meinem Brustzentrum empfohlen und ich wollte mich dieser Behandlungen auch unterziehen. Aber wie sollte es mal wieder anders sein, meine Beihilfe übernimmt die Kosten nicht und damit hat sich das Ganze erledigt. Schade, für mich als Sicherheitsfanatiker, wäre das sehr gut für meine Psyche gewesen.


    Vor einer Woche musste bzw. durfte ich nun auch mit Zo.... und Ta.... starten. Bisher geht es mir ganz gut damit, bis auf ein paar Hitzewallungen. ABER seit ein paar Tagen habe ich Rückenschmerzen und schon geht das Kopfkarussell los. Könnten das Metastasen sein??? Ich beruhige mich im Moment damit, dass das sicherlich die Nebenwirkungen von Z... und Ta... sind. Die Schmerzen sind auch immer an einer anderen Stelle und wenn ich mich bewege völlig weg.


    Naja, was mich aber am meisten nervt ist, dass ich, obwohl es mir wirklich gut geht, ich vom kleinsten Zipperlein aus der Bahn werfen lasse. Ich habe panische Angst davor, bald wieder mit dem sch... Krebs zu tun zu bekommen. Ich möchte meine Mäuse aufwachsen sehen und noch lange für sie da sein. Ich bin in Psychoonkologischer Behandlung, aber so richtig meine Ängste nehmen kann sie mir nicht. Mein Mann versteht mich auch nur bedingt. Da meine Lymphknoten frei waren, stellt er es nicht Infrage, dass ich jetzt wieder gesund bin. Er nimmt noch sehr viel Rücksicht auf meinen körperlichen Zustand und ist auch sonst sehr verständnisvoll, aber dass ich ein Rezidiv oder Metastasen bekomme, ist für ihn kein Thema. Ich will meine Naivität und mein Credo: Mich trifft das nicht! zurück!!! :wacko: Ich fühle mich so oft von anderen beobachtet und bemitleidet, ich möchte nicht mehr wegen meiner Krankheit im Mittelpunkt stehen.


    Naja, wie ihr seht, geht's mir eigentlich gut, aber diese ewige Angst macht mir sehr zu schaffen. Einen sehr tröstlichen Gedanken habe ich letztens in einem Buch gelesen. Ich war am Wochenende zuvor mit meinen Kindern und meinem Mann auf einem Bauernhof und plötzlich schoss mir der Gedanke in den Kopf, dass sich die ganzen anderen Familien über die Mutter mit Mütze im Hochsommer wundern und meine Kinder dafür bemitleiden, dass sie bald keine Mutter mehr haben. In der Woche drauf las ich den Satz, dass all die anderen ja auch nicht wüssten, was morgen kommt. So war ich z.B. einen Tag noch neidisch auf das sorgenfreie Leben einer Bekannten, die ich mit ihrem Neugeborenen auf einem Sommerfest traf. Zwei Tage später erhielt mein Mann den Anruf, dass ihr Mann (33) bei einem Motorradunfall ums Leben gekommen ist. Da denke ich dann auch, was bist du für eine blöde Kuh, dass du dir immer so viele Gedanken machst, sei doch mal glücklich, dass bisher alles so gut aussieht. Aber das gelingt mir an einigen Tagen halt nicht.


    So, wie ihr merkt, ist mein Chemohirn noch etwas wirr unterwegs. Ich drücke allen die Daumen, dass die nächsten Wochen ganz viele positive Nachrichten auf uns regnen und baue darauf, dass das Jahr 2015 für mich nur ein Ausrutscher war, um mir mal wieder zu zeigen, was im Leben eigentlich wichtig ist :thumbup:


    Fühlt euch alle gedrückt, ihr tapferen Kämpferinnen und danke fürs "Zuhören"


    Liebe Grüße Maca

    Liebe Zausel,


    wenn ich Beiträge wie deinen lese, steigen mir die Tränen in die Augen. Es ist so schön zu hören, dass es in so vielen Fällen immer noch Möglichkeiten gibt, diesen Sch...krebs zu bekämpfen und in deinem Fall sogar so heilen!!! Ich drücke dir alles, was ich habe, dass sie beim CT nichts finden und mit der Behandlung möglichst bald beginnen können.


    Liebe Grüße


    Maca

    Hallo Oonagh,


    ich freue mich auch schon sehr auf den November. Ein bisschen Bammel hab ich schon davor, mit meinen zwei Mäusen alleine zu sein. Die beiden sind leider zurzeit derart anstrengend, dass ich das vor allen Dingen auch körperlich alleine nicht mehr schaffe. Besonder freue ich mich aber darauf, einmal unter vielen Gleichbetroffenen zu sein. Bei der Chemo gibt es keinen jungen Mütter, mit denen ich mich austauschen könnte.


    Liebe Grüße


    Maca

    Liebe Oonagh,


    ich von mir noch ein verspätetes Willkommen. Ich kann sehr gut verstehen, welche Ängste an dir nagen. Auch ich bin noch recht jung, habe zwar keine befallenen Lymphknoten, allerdings einen G3 Tumor und einen Ki 67 von 80%, was mir echt zu schaffen macht. ABER: Was wir nie vergessen dürfen jeder hat seinen eigenen Krebs und man kann sich einfach nicht mit den anderen vergleichen. Gerade Frauen, die vor Jahren BK bekommen hatten, hatten überhaupt nicht die Therapiemöglichkeiten wie wir sie heutzutage haben. Und BK ist "Gott sei Dank" derart häufig, dass so viel Geld in die Forschung gesteckt wird, von der wir in den nächsten Jahren profitieren werden. Und auch Statistiken sind für den A..., was bringt es uns zu wissen, dass 80% geheilt werden können, wenn man zu den anderen 20% gehört und bei einer schlechten Prognose ist es genau anders herum. Wenn ich das hier gerade schreibe, muss ich eigentlich über mich selbst lachen, denn verinnerlicht habe ich diese Tatsachen auch noch nicht und finde ständig Argumente, warum es total nachvollziehbar ist, wenn ich so viel Angst habe. Naja, ich lerne noch und dabei hilft auch mir eine Onkopsychologin. Ich wünsche dir, dass die Tage, die du aus vollem Herzen genießen kannst, immer mehr werden und dass die Angst immer weiter in den Hintergrund rückt.


    Liebe Grüße Maca

    Liebe Pealine,


    toll dass du jetzt auch den ersten Schritt hinter dir hast. Mit deiner Chemo kenne ich mich allerdings nicht aus. Ich habe ECP. Das Fenistil habe ich nur die ersten beiden Male abei der Pacli-Chemo bekommen und war da auch super müde. Danach habe ich es nicht mehr bekommen und mir geht es am Chemotag nicht anders als sonst. Inzwischen habe ich schon 14 Chemos hinter mir und nur noch 2 Pacli vor mir und muss sagen, die Zeit ist wie im Flug vergangen.


    Liebe Susa69,


    ich habe mit meinen Kindern nicht explizit über die Krankheit gesprochen und vermeide vor allen Dingen das Wort Krebs. Ich finde sie sind da noch zu klein für. Allerdings wissen sie, dass die Ärzte aus Mama was rausgeschnitten haben, was mich krank gemacht hat und dass ich jetzt noch eine scharfe Medizin bekomme, die mich wieder ganz gesund macht, allerdings auch manchmal etwas müde und schlapp und dass die Haare ausfallen. Das hat der Große 3 super verstanden, der Kleine 2, bekommt von allem anscheinend nichts mit.


    Ich wünsche euch weiterhin alles Gute und dass die Chemo nur so an euch vorbeirauscht...


    Liebe Grüße Maca