Beiträge von lala63

    Liebe alesi,


    auch wenn ich nicht mehr so häufig im Forum bin, so denke ich doch oft an dich.
    Ich bewundere unendlich deinen Kampfgeist und deine Zuversicht. Du bist ein Vorbild für uns alle, und das warst du schon
    immer.
    Ich werde nie vergessen, wie du immer mit dem Fahrrad zur Chemo gefahren bist. Und danach hast du ein Posting geschrieben
    über die Blumen und die Vögel im Park, die du unterwegs gesehen hast.
    Du hast immer Sport gemacht, bist gerannt ohne Ende. Du hast erst vor einiger Zeit mit Gitarrespielen angefangen und immer
    im Chor gesungen.
    Du hattest deine Arbeit, die nicht nur Beruf, sondern Berufung für dich war mit tollen Kolleginnen und einer schönen
    Arbeitsathmosphäre.
    Nicht zuletzt hast du eine wunderbare Familie und einen Mann, der dich in allem unterstützt.
    Und nicht zu vergessen Kater Gismo, der eigentlich schon der Forums-Kater ist.
    Ich will damit sagen, alesi, du hast immer alles richtig gemacht. Wenn jemand es verdient hat, diese vermaledeite Krankheit
    zu bezwingen, dann bist du es.
    Mehr als du gemacht hast, konnte man nicht machen. Alles andere liegt nicht in unserer Hand.
    Ich wünsche dir so sehr, dass alles gut wird, und dass diese Chemo hilft.


    Sei ganz lieb gedrückt :hug:
    von lala63

    Liebe Nicky,


    viel Spaß bei der Hutaktion heute!
    Ich finde es toll, dass du dich so engagierst!
    Liebe Grüße von lala63
    :hug:

    Liebe Ute,


    zufällig kenne ich das Antikrebs-Buch sehr gut. Ich habe es zum ersten Mal bei meiner Erkrankung 2008 gelesen.
    Insgesamt habe ich es 6 mal gelesen. Es war sozusagen meine Bibel.
    Es ist ein tolles Buch, toll geschrieben, der Autor ist überaus sympathisch, selbst Arzt, Neurologe, bei dem durch Zufall, ein
    Hirntumor entdeckt wird. Plötzlich ist er nicht mehr Arzt, sondern Patient, also auf der anderen Seite des Gewehrlaufs.


    Ich hatte an anderer Stelle schon einmal geschrieben, dass ich alles, wirklich alles gemacht habe, was in dem Buch
    empfohlen wird.
    Ich habe den Sport gemacht, der empfohlen wird (dafür gibt es sogar Tabellen, bei Brustkrebs soundsoviel Sport pro Woche,
    usw.), ich habe literweise grünen Tee getrunken, ich würze jedes, wirklich jedes Gericht mit Kurkuma und schwarzem
    Pfeffer, ich habe Beere, Lauch, Kohl, Brokkoli gegessen ohne Ende, usw. Aber von ketogener Ernährung steht nichts in dem
    Buch, er schreibt nur, man soll sehr wenig Fleisch essen, aber das mache ich sowieso, aber er schreibt nicht, dass man ganz
    auf Kohlenhydrate verzichten soll. Ok, wenig oder am besten gar kein Zucker, aber sowas kannst du vermutlich auch in Bild
    der Frau lesen.
    Um es kurz zu machen: trotz dieser ganzen tollen Bemühungen hatte ich 2012 und 2015 weitere Krebserkrankungen.


    Aber ich bin nicht du!
    Es kann ja sein, dass du keine weiteren Erkrankungen hast, was wir ja hoffen wollen (auf Holz klopfen).
    Ob das dann am grünen Tee liegt oder am Sport oder ob du sowieso nicht mehr erkrankt wärst, das kann dir aber dann kein
    Mensch sagen.
    Dein KI67 liegt genau in dem Bereich, in dem die Hälfte der Frauen von einer Chemo profitieren, die andere Hälfte aber nicht.
    Der Endopredict-Test hat jetzt ergeben, dass du statistisch gesehen in der Gruppe bist, die eventuell etwas mehr davon
    profitiert.
    Aber ob du die Chemo machst oder nicht ist selbstverständlich deine Entscheidung.
    Etwas gruselig finde ich den Gedanken schon, dass man sozusagen sein eigener Prototyp ist und mal sozusagen ausprobiert,
    diese guten Dinge zu machen........
    Es gibt hier einen Strang, der heißt, der Krebs ist ein A.......
    So ist es leider.
    Aber bitte verstehe mich nicht falsch, ich möchte dich ganz bestimmt zu nichts überreden.
    Letztlich ist es wirklich so, dass jeder auf sein Bauchgefühl hören muss, das habe ich auf jeden Fall während meiner
    Erkrankung gelernt.
    Ich drücke dich und wünsche dir eine gute Entscheidung!
    :hug:


    Liebe Grüße von lala63

    Liebe Ute,


    herzlich willkommen in unserem schönen Forum!
    Das war ja eine gute Idee, die Klinik zu wechseln! Jetzt wurde dir allerdings eine Chemo vorgeschlagen......
    Natürlich ist das immer nur eine Empfehlung, aber ich habe gerade mal nachgedacht, ich kenne tatsächlich nur 2 Frauen, die
    keine Chemo gemacht haben, obwohl ihnen dazu geraten wurde.
    Ich weiß ja nicht, wie das bei dir ist, aber ich habe eine Familie und ich habe immer brav gemacht, was mir vorgeschlagen
    wurde an Therapien, weil ich mir sage, ich möchte einfach alles dafür tun, um wieder gesund zu werden.


    Eine Chemo bringt immer nur 5 bis 10%. Aber wer kann mit Sicherheit sagen, dass diese Prozentpunkte am Ende nicht den
    Ausschlag geben für eine erfolgreiche Therapie?
    Je länger ich mich mit dem Thema beschäftige, umso mehr komme ich dahinter, dass die Ärzte eigentlich sehr wenig wissen
    über Krebs. Es geht immer nur um Statistiken, die jedoch für dich persönlich gar nichts aussagen, leider.
    Und leider kann dir da auch niemand etwas raten, denn du musst ja schließlich mit den Konsequenzen leben.


    Ich kann dir nur empfehlen, deine Ärzte mit Fragen zu löchern, dir eventuell noch eine zweite Meinung zu holen und beim
    Krebsinformationsdienst anzurufen, kostenlos, täglich von 8 bis 20 Uhr, das mache ich immer, wenn ich eine Frage habe und
    nicht mehr weiter weiß. Hier kommt der Link
    https://www.krebsinformationsdienst.de/


    Für eine erfolgreiche Therapie ist es sehr wichtig, dass du voll und ganz dahinterstehen kannst, deshalb ist es so wichtig, sich
    gut zu informieren.


    Ich hoffe, du hast hier einen guten Austausch!
    Begrüßungsknuddler
    :hug:


    und liebe Grüße von lala63, die das Buch von David Servan-Schreiber auch immer sehr gerne gelesen hat!

    Liebe Sanna,


    herzlich willkommen in unserem schönen Forum!
    Dass du Angst hast vor der ersten Chemo ist doch klar, das hat jeder, ich kann mich noch sehr gut daran erinnern.....
    Aber du wirst sehen, es ist machbar. Du wirst wahrscheinlich erstaunt sein, wie gut du das schaffst.
    Ob du überhaupt und wenn ja, welche Nebenwirkungen du haben wirst, kann dir leider niemand sagen.
    Wichtig ist, glaube ich, dass du morgens ganz normal frühstückst, das beruhigt den Magen.
    Ansonsten bekommst du sicherlich alles erklärt, was du beachten musst, welche Begleitmedikation wann und wie viel, usw.
    Mir hat es immer geholfen, mich zu informieren. Je mehr ich darüber weiß, umso mehr nimmt das der Sache den Schrecken,
    das ist jedoch bei manchen Frauen auch sehr anders, manche wollen gar nichts davon wissen.
    Du kannst ja mal im Forum ein bisschen stöbern, da findest du bestimmt die eine oder andere interessante Info.
    Ich hoffe, du hast hier einen guten Austausch!
    Hatte ich schon erwähnt, dass ich in Karlsruhe geboren bin?
    ^^


    Begrüßungsknuddler
    :hug:


    und liebe Grüße von lala63

    So, ihr Lieben, heute wird es sehr heiß und deshalb machen wir jetzt mal eine kleine Reise.
    Und zwar begeben wir uns gedanklich auf eine Reise.


    Wir setzen uns bequem hin oder wer kann, legt sich hin, ok, das geht nur mit Tablet....


    Wir atmen ein und wir atmen aus.
    Wir befinden uns an einem Ort, den wir mit Frieden und Harmonie und mit Kälte verbinden, wir befinden uns in der Arktis.
    Wir sitzen in einem Liegestuhl mitten in der Arktis und unsere Hände berühren sanft den Schnee.
    Der Himmel ist strahlend blau.
    Die Sonne scheint, dazu weht ein angenehm kühler Wind.
    Deine Augen sind geschlossen, dein Gesicht ist ganz entspannt.
    Du lächelst sanft.
    Möven ziehen ihre Kreise über dir.
    Es gibt nur noch die Arktis, dich und Frieden und Harmonie.
    Deine Arme werden schwer und sind ganz entspannt.
    Deine Beine werden schwer und sind ganz entspannt.
    Dein Atem wird tiefer.
    Du atmest die kühle, würzige Luft der Arktis ein.
    Und du atmest aus.........


    Ich wünsche allen noch einen angenehmen Tag!

    Liebe lossi,


    waaaaas? Schon die letzte Woche deiner Reha?
    Sag mal, geht es nur mir so, dass ich denke, die Zeit fliegt nur so dahin.......
    Und was sagen denn Günni und Werner dazu?
    8o


    Ich wünsche euch Dreien auf jeden Fall noch eine schöne und interessante Zeit!
    :hug:


    Liebe Grüße von lala63
    ^^

    Liebe Mohnblume, es ist so schön, dass du Kontakt hältst mit Alberta und uns informierst. Vielen lieben Dank!
    :hug:
    Liebe Alberta, obwohl sich wahrscheinlich die Kraft-und Mutpakete und Ballons (!) in deinem Zimmer schon stapeln, bekommst
    du von mir noch ein extra großes und einen mega dickes Mutdrückerli!
    :hug:
    Liebe Grüße von lala63

    Liebe alchmi,


    ob und welche Nebenwirkungen jemand bei der Chemo hat, hat zum Glück nichts mit der Hauptwirkung zu tun.
    ;)


    Die Nebenwirkungen sind bei jedem anders.
    Bei mir fing es am 19. Tag nach der ersten Chemo an. Das weiß ich deshalb noch so genau, weil es ein Montag war und der
    Friseur geschlossen hatte. Ich habe trotzdem dort angerufen, er war da und meinte, ich solle sofort kommen.
    Er hat für solche Zwecke ein extra Nebenzimmer, wo man mit einem Rollo den Spiegel verdecken kann.
    Er hat mir den Kopf rasiert und hat in einem Fort gequasselt ohne Ende.......ich liebte ihn dafür. Perücke drauf, Rollo auf,
    fertig.
    Ich kam nach Hause und mein Mann fragte, warst du jetzt gar nicht beim Friseur?
    :D


    Liebe Grüße von lala63

    Liebe Lörchen,


    herzlich willkommen in unserem schönen Forum!
    Das ist eine weise Entscheidung, nicht zu viel im Internet zu lesen, denn da liest man doch meistens nur die Horrorgeschichten.
    Das ist wahrscheinlich tatsächlich eine Besonderheit in unserem Forum, dass es hier viele Frauen gibt, die die Therapien schon
    hinter sich haben, denen es gut geht, und die trotzdem noch mitschreiben. Die eine oder andere Mutmach-Geschichte lässt
    sich so gar nicht vermeiden.
    ^^


    Wenn du Fragen hast zu deinem Befund oder zu den Therapien, würde ich dir raten, hier zu lesen,
    https://www.krebsinformationsdienst.de/


    da kannst du auch anrufen, die sind wirklich super kompetent und super nett.
    Ich habe auch eine gute Freundin, die gerade Chemo und Bestrahlung bei Enddarmkrebs hinter sich hat, sie hatte allerdings
    eine andere Chemo als ich, also nicht EC, und ist dafür auch immer eine Woche stationär ins Krankenhaus gegangen.
    Ich bin von der BK-Fraktion, aber die Ängste sind glaube ich bei jedem Krebs gleich.
    Ich wünsche dir hier einen guten Austausch und dass du mit möglichst wenig NWs durch die Therapien kommst!
    Begrüßungsknuddler
    :hug:


    und liebe Grüße von lala63

    Liebe Katzenfrau,


    meine Diagnose ist jetzt 1 Jahr und 5 Monate her, meine allererste Diagnose hatte ich allerdings vor 8 Jahren.
    Ich hatte auch einmal einen Traumjob mit sehr viel Sozialprestige in einer tollen, großen Stadt, auf den ich viele Jahre
    hingearbeitet hatte und bei dessen Besetzung ich mich gegen viele männliche Bewerber durchgesetzt hatte.
    Als ich dann den Job hatte, war es ganz anders, als ich mir das vorgestellt hatte.
    Es war mega anstrengend. Ich habe irgendwie immer gearbeitet, auch am Wochenende und an Feiertagen, dazu kamen viele
    Reisen. Oft habe ich den ganzen Tag gearbeitet und kam morgens gegen 4 Uhr nach Hause.
    Ich war sehr oft krank und wurde langsam aber sicher depressiv.
    Irgendwann musste ich mich entscheiden. Will ich diesen Job weitermachen oder will ich etwas anderes?
    Ich wurde schwanger (ja, der weibliche Fluchtweg) und bin mit meinem Mann zuerst einmal ein paar Jahre ins Ausland
    gegangen, dort wurde unsere Tochter geboren, was auch nicht ganz einfach war.
    Irgendwann war mir klar, dass ich diesen Job kündigen muss.
    Wenn ich das nicht gemacht hätte, würde ich, glaube ich, heute nicht mehr leben, so sehr musste ich mich da verbiegen.


    Heute unterrichte ich, was mir große Freude macht.
    Unterrichten, anderen Menschen etwas beibringen, ist für mich der schönste Job der Welt.
    Manchmal denke ich mit Wehmut an meinen alten Job, denn er hatte natürlich auch sehr viele schöne Seiten.
    Aber dann denke ich an meine Familie, die ich in meinem alten Job nie gehabt hätte.
    Von meinem Mann, meiner Tochter und meinen Schülern bekomme ich sehr viel zurück.
    Und Unterrichten ist für mich genau das Richtige, auch wenn das Sozialprestige und der Verdienst niedrig sind.
    Man muss Prioritäten setzen.


    Liebe Grüße von lala63

    Jetzt ist mir auch wieder der Anlass eingefallen, warum ich das damals so geschrieben habe!
    Sorry, hat ein bisschen gedauert....
    Und zwar gibt es 2 Frauen im Forum, deren Namen ich jetzt natürlich nicht erwähne, die ihre Mastektomie ohne Aufbau
    inzwischen bereuen.
    Also der Grund für meine Einstellung zum Aufbau ist sicher meine Mutter, der Anlass für mein Posting war aber auch die
    Erfahrung dieser beiden Userinnen und meine eigene natürlich.
    Ich versuche immer nur über Dinge zu schreiben, von denen ich Ahnung habe. Wenn das nicht so ist, macht mich bitte darauf
    aufmerksam, damit ich an mir arbeiten kann.
    So, und jetzt darf ich unterrichten gehen, und das meine ich nicht ironisch!
    ^^


    Liebe Grüße von lala63

    Liebe Knuffel,


    Ich finde es toll, dass du ohne Aufbau so gut zurecht kommst. Das ist doch super!
    Für mich wiederum ist so ein Aufbau eine tolle Sache und ich hatte auch einen Morbus Paget, 3 DCIS und ein Mamma Ca in einer
    Brust, und es hat trotzdem sehr gut geklappt (auf Holz klopfen).


    Dass ich einen Aufbau wollte liegt vielleicht auch daran, dass meine Mutter vor 48 Jahren eine Ablatio hatte, ich war damals
    5 Jahre alt.
    Damals wurde wirklich alles radikal entfernt und sie hat an der Stelle, wo vorher die Brust war, eine Mulde, quasi ein Loch.
    Seitdem hantiert sie mit Prothesen und BHs und ich dachte immer, das möchte ich auf keinen Fall, wenn es irgendwie
    medizinisch geht. Deshalb habe ich das geschrieben.
    Für mich war ein Aufbau eben sehr wichtig, für dich nicht, das ist doch ok.
    Übrigens brauche ich nach beidseitiger Mastektomie mit Impli eigentlich gar keinen BH mehr, weil meine Brüste jetzt viel
    kleiner sind als vorher, das finde ich auch schön.
    Und übrigens habe ich sehr viel Gefühl in den Brüsten, vor allem in der linken, weil die von einem sehr guten Brustchirurgen
    operiert wurde.
    Der Brustmuskel wird bei so einer OP nebenbei bemerkt nicht aufgeschlitzt, sondern man kann das Implantat über oder unter
    den Brustmuskel legen.


    Es ist doch toll, dass wir in einem Land leben, in dem die medizinische Versorgung sehr gut ist und wo wir die Wahl haben
    und uns frei entscheiden können, welche Lösung uns persönlich mehr zusagt. Ich bin froh und dankbar dafür.
    Ich habe ein paar Jahre im Ausland gelebt, wo auch meine Tochter geboren wurde, und da habe ich auch anderes erlebt.


    Ich bin mit meiner Entscheidung sehr glücklich und ich bin mit mir darüber im Reinen.
    Ich weiß aber, dass du sehr, sehr sportlich bist und ich kann auch deine Argumentation sehr gut nachvollziehen.
    Wenn ich so viel Sport treiben würde wie du, wäre eine Mastektomie ohne Aufbau auch definitiv eine Option für mich gewesen.
    Allerdings bin auch ich nach 5 Wochen und 5 Tagen nach der OP wieder schwimmen gegangen, und das war einfach toll.
    Das liegt aber auch daran, dass ich eine phänomenale Wundheilung habe.


    Liebe Grüße von lala63


    Liebe Lotty,
    so ist es, das muss jeder für sich entscheiden.
    Liebe Grüße von lala63

    Liebe yyulia,


    aber das ist doch suuuper!
    Ich weiß noch, dass wir uns vor der Chemo Sorgen gemacht haben, dass du eventuell noch mehr abnimmst....
    :rolleyes:


    Dann ist ja alles gut.
    Ich habe während Chemo 13 kg ! zugenommen, leider. Aber ich war vorher auch sehr schlank, ein Onkologe meinte, ich sei ja
    untergewichtig gewesen, aber so hatte ich das nie empfunden.
    Jetzt habe ich aber zum Glück schon wieder 7 kg abgenommen und jetzt habe ich eigentlich Normalgewicht und fühle mich
    ganz wohl damit. Ein bisschen Reserve schadet ja nix.
    ^^


    Liebe Grüße von lala63

    Liebe Alena,


    das Tolle bei der AHB ist, dass du Zeit hast, dich einmal nur um dich selbst zu kümmern. Du wirst sehen, nach den ganzen
    Therapien wirst du das gut gebrauchen können und deine Familie wird sich freuen, wenn du gut erholt und psychisch aufgebaut
    aus der AHB kommst.
    Ich hatte auch zuerst ein schlechtes Gewissen, meine Tochter war zum Zeitpunkt der Diagnose 14 Jahre alt.
    Aber als ich dann in AHB war, hat mit meinem Mann und meiner Tochter alles wunderbar funktioniert. Manchmal muss man man
    den anderen auch einfach mal die Chance dazu geben.
    ;)


    Liebe Grüße von lala63