Beiträge von Cassi

    Hallo zusammen,


    kann mich Angel12 anschließen, auch ich war schon lange Zeit nicht mehr im Forum unterwegs, habe erst letzte Tage mal wieder reingeschaut. Und heute habe ich erst die Gruppe "Treffen im Pott" gefunden. Das ist total schade, am 29.6. hat meine Stieftochter ihre Abitur-Feier (das ist natürlich toll ;)), aber dadurch kann ich nicht an dem Treffen teilnehmen. Ich hätte mich gefreut mal ein paar von euch persönlich kennen zu lernen, für mich ist es quasi "umme Ecke". Aber wenn noch mal so ein Termin geplant wird, da wäre ich echt gerne dabei.


    Denen, die sich am 29. treffen, wünsche ich ganz viel Spaß, gute Gespräche und regen Austausch. Und sage mal einfach: bis die Tage!


    Liebe Grüße

    Andrea

    Liebe Annieholly,


    ich kann gut nachfühlen wie dich die Wartezeit belastet. Diese Unsicherheit macht einen einfach nur mürbe. Für morgen und natürlich für deinen KH-Aufenthalt drücke ich alles, was nur geht!!!


    Alles Liebe
    Cassi

    Liebe Ixi,


    herzlich Willkommen! Haha, ich dachte, du schreibst über mich, von wegen der Geduld...


    Ich meine auch immer, es müsste alles ganz hopplahopp wieder funktionieren. OP gemacht, Bestrahlungen gekriegt, zur Reha, danach müsste doch eigentlich alles wieder normal laufen! Ja, eigentlich...


    Wenn wir uns aber erst mal damit "angefreundet" haben, dass es einfach seine Zeit braucht um wieder auf die Beine zu kommen (sowohl körperlich als auch seelisch), dann lässt es sich etwas besser aushalten.


    Ich wünsche dir alles Liebe!


    Viele Grüße
    Cassi

    Liebe Zausel,


    ich bin froh und dankbar, dass ich jemanden an meiner Seite habe, der dem "Engel der Freundschaft" schon sehr nahe kommt...
    Das hast du wirklich wunderschön geschrieben.


    Liebe Kratzekatz,


    puh, und da fließen sie auch bei mir schon wieder, die Tränen.
    Dein Gedicht hat mich sehr berührt.


    Alle guten Wünsche für euch beide, ich drück euch!
    Cassi

    Hallo liebe Annieholly,


    nachdem ich meine Diagnose bekommen habe, hab ich schätzungsweise 2 Tage komplett durchgeheult. Toll, dass dein Mann dich so unterstützt. Alleine ist das alles wirklich schwer zu bewältigen.


    Du wirst sehen, wenn du erst mal genauer informiert bist, kannst du bestimmt besser mit der ganzen Situation umgehen.


    Für Montag wünsche ich dir alles Gute und weiterhin ganz viel Kraft. Du schaffst das!!!


    Liebe Grüße
    Cassi

    Danke an euch alle!


    Dann werde ich das mal beim nächsten Termin mit meiner Gyn erörtern. Meine Bestrahlungen liegen jetzt schon 3 Monate zurück und mit Lymphstau hatte ich
    auch keine Probleme (@ Sonja: ja, mir wurden 4 Lymphknoten entfernt). Allerdings wurde mir nach der OP noch ein paar mal Flüssigkeit aus
    der Brust abgezogen. Vielleicht hat sich da ja noch was angesammelt...


    Ansonsten wird eben ausgestopft (der BH!) :D


    LG
    Cassi

    Liebe Esma,


    ich weiß nicht, ob wirklich so viel mehr Leute erkranken. Was mich betrifft glaube ich eher, dass die Menschen in meinem Umfeld vor meiner
    Erkrankung einfach nicht so viel darüber gesprochen haben. Teilweise habe ich immer noch das Gefühl, Krebs ist ein Tabuthema, das man
    am besten gar nicht erwähnt.


    Aber du hast völlig recht, auch ich höre jetzt ständig "der oder die hat/hatte auch Krebs". Soll vielleicht als Trost gedacht sein, dass man nicht alleine dasteht!?


    Liebe Grüße
    Cassi

    Liebe Jo, liebe Zausel, (und natürlich auch alle anderen!!! ;))


    jau, habe aus dem tiefsten Westen zu euch gefunden.


    Ich wollte mich, obwohl ich mich erst gestern hier angemeldet habe, einfach schon mal bei allen bedanken, die sich so nett bei mir gemeldet haben.


    Es tut echt gut, so liebe Reaktionen von ebenfalls Betroffenen zu kriegen. Da brauche ich nix groß zu erklären weil ich weiß, dass ihr mich auch so versteht.


    Habt alle einen schönen Tag!


    LG
    Cassi

    Hallo ihr Lieben,


    bei mir wurde vor 5,5 Monaten aus der linken Brust ein Tumor entfernt. Es ist ein ca. hühnereigroßes Stück herausgenommen worden.
    Der Tumor saß direkt hinter der Brustwand unter der Achselhöhle. Jetzt ist es bei mir so, dass die linke, also die operierte
    Brust viel größer ist als die rechte. Eigentlich hatte ich gedacht, das müsste andersrum sein. Hat das jemand von euch auch so
    bzw. hat sich das nach einer Zeit von alleine wieder gegeben? Mich hatte in der AHB eine Frau vom Sanitätshaus gefragt, ob
    ich für die operierte Brust eine Teilprothese zur Einlage in den BH bräuchte. Haha, ich bräuchte eher für die rechte Seite eine
    Einlage, damit das nicht so blöd aussieht... ;(


    Ich weiß, eigentlich ist das ein "Luxusproblem", aber ich fühle mich so nicht wohl und habe auch immer das Gefühl, jeder guckt
    mir auf die Brust und sieht den Unterschied sofort.


    Kann mir dazu jemand was sagen?


    Danke schon mal und viele Grüße
    Cassi

    Hallo liebe Esma,


    vielen Dank für deine schnelle Antwort :)


    Ich war im Mai/Juni zur AHB, da hatte ich das mit den Knochenschmerzen noch nicht so doll.
    Jetzt hab ich ja bei einigen gelesen, dass sich das auch wieder legen kann (Hoffnung stirbt zuletzt :P )
    Eine Reha kann ich dann erst nächstes Jahr beantragen, oder? So hatte ich das zumindest verstanden.


    Bei mir liegt wohl das Problem darin, dass ich schon vor dem Krebs mit so einigen "Wehwehchen" ausgestattet war.
    Das heißt, die Knochen waren auch vorher schon etwas morsch und das Knochenmark war auch nicht das Aktivste.
    Das Tam hat diese Sachen jetzt leider um ein x-faches gesteigert.
    Ich denke, ich werde einfach einige Zeit abwarten (müssen) und gucken, wie es sich entwickelt.
    Aber das mit dem Schmerztherapeuten ist eine gute Idee. Da war ich vor längerer Zeit mal und damals hatte er
    mich ganz gut eingestellt mit Medis.
    Kann ja nur besser werden!


    Liebe Grüße
    Cassi

    Ich bin neu hier und habe schon einige Seiten im "AHT-Tagebuch" durchforstet.
    Erst mal kurz zu mir: Ich habe im Februar 2015 meine BK-Diagnose bekommen, bin dann operiert worden, dann Strahlentherapie und danach
    dann seit Ende Mai die Einnahme von Tam.
    Vielleicht bin ich in dem Tagebuch nicht weit genug zurückgegangen, vielleicht hat aber auch noch niemand was dazu geschrieben.
    Also: Hat von euch jemand das Problem, dass das Tam sowohl Leukos als auch Thrombos und den Hb-Wert rapide absenkt?
    Ich habe da massiv mit zu kämpfen, aber die Onkologin meint, besser ab und zu eine Bluttransfusion als das Tam absetzen.
    Außerdem habe ich heftige Knochen- und Muskelschmerzen, und das, obwohl ich schon seit längerer Zeit ein Opiat (ziemlich hochdosiert)
    einnehme. Aber auch hier meint die Onko, ich solle lieber eine höhere Dosis Tili einnehmen, als das Risiko einer Tumorneubildung zu erhöhen.
    Ach so, ich bin 47 und noch vor der Menopause. Wenn ich mir jetzt überlege, dass ich diese Sache noch 9 Jahre und 9,5 Monate durchziehen soll,
    dann gehen mir meine eigentlich positiven Gedanken schon mal schnell flöten.
    Hat es schon mal jemand mit einer nicht-schulmedizinischen Alternative versucht bzw. gibt es die?
    Liebe Grüße
    Cassi

    Habe am 05.02.2015 die Diagnose Brustkrebs erhalten und bin 2 Wochen später brusterhaltend operiert worden.
    Anschließend Strahlentherapie mit 28 Bestrahlungen.


    Seit der Diagnose schlage ich mich mit einigen kleineren und größeren Problemchen herum ?(


    Ich freue mich darauf, mich hier mit anderen Betroffenen austauschen zu können. Das kommt im "echten" Leben etwas zu kurz,
    da viele vor dem Thema zurückschrecken.


    Liebe Grüße und allen noch einen schönen Tag
    Cassi