Beiträge von Nicky1967

    Mama63, ika-ulm und Strandnixe,


    vielen Dank für eure Beiträge.
    Es ist schon faszierend hier wie schnell und ohne grosse Anstrengung hier ich Anschluss gefunden habe und mich auf Anhieb verstanden fühle.


    Danke euch allen für euren Zuspruch.

    Jetzt mal was schönes von mir.
    Da ich selbst keine Kinder haben durfte, ging auch viel schief bei der erste Erkrankung, Fehlbehandlung mit Hormonen dadurch etliche Unterleibs ops Verluss des Eileites, und einer Eileiterschwangerschaft war es mir versagt ein eigenes Kind zu bekommen. Dehalb hab ich beschlossen meine Liebe zu Kindern anders zu zeigen, ich habe 2 mittlerweile grössere Patenkinder und einen kleinen 2 jährigen "ausgesuchten" Enkel, der jeden Samstag bei seiner "Nani" ist.
    Er macht mir viel Freude und ich geniesse die Zeit mit Ihm.


    Wünsche euch noch ein schönes WE

    Hallo Leila,


    bin genauso wie du neu hier, herzlich willkommen.


    Nichts ist mehr wie es gestern war, und es gibt für nix den perfekten Zeitpunkt.
    Es ist nach der Diagnose und den Befunden eh erstmal schwer es selbst zu glauben, es bricht alle über einen selber ein, Gefühlscaos, Angst, Kopfkino in 3 D und so viele Kinoflme gleichzeitig die sich im Kopf abspielen.
    Versuch erstmal an dich und jetzt zu denken, die nächsten Etappen in kleinen Schritten zu gehen, dafür wünsche ich dir viel Kraft.


    Grüße Nicky auch aus Unterfanken

    Hallo Utilius,


    wenn du deinen Bescheid bekommen hast kann du innerhalb von 4 Wochen Widerspruch einlegen.
    In diesem Bescheid muss angegeben sein welche Gesundheitsbeeinträchtigungen du angegeben hast, welche mit wieviel Grad der Behinderung berücksichtigt wurden.
    Es gibt eine Tabelle nachdem die "Versorgungsämter" ihre G d B einstufen. - Versorgungsmedizin-Verordnung - Es kommt auch darauf welche Funktionsbeeinträchtigungen du hast und angegeben hast.
    Es kommt darauf an was du in deinem Antrag angegeben hast und was die bei er "Einstufung" berücksichtigt haben.
    Das könntest du für dich mal prüfen.
    Desweiteren haben hier alle das aufgeführt wofür ein Schwerbehindertenausweis Sinnvoll wäre.
    Es könnte auch Bundesland abhängig was nicht sein darf aber dennoch sein könnte dass es Unterschiede gibt.


    Bitte schau für dich auf deinem Bescheid was darauf steht und deren Begründung.


    PS: Auch wenn jetzt alles ok ist mit dem Arbeitgeber und er dich unterstütz dass du in Ruhe genesen kannst. Du weisst nie was morgen wird, und was du hast hast du, dass kann dir erstmal keiner nehmen.


    Grüsse Nicky

    Hallo alesigmai52,


    danke auch dir für dein Willkommen.


    Ah die Ärzte, über die will ich gar nicht reden, ich hab mich auf die Ärzte und Plastische Chirurgen in der Uni-Klinik verlassen, vertraut bei der ersten bis 3. OP in 2014/2015.
    Am Ende war ich verlassen!
    Ich wurde mit Wundheilungsstörung am Bauch aus dem Krankenkaus entlassen (DEEP -Lappen - Plastik- Brustaufbau aus Bauchgewebe) 6 Wochen habe ich mich selbst zu Hause versorgt dann ist der Bauch von innen aufgeplatzt, Nekrose und kurz vor einer Sepsis wurde ich wieder operiert. Von den damit verbundenen Problemen und Schmerzen will ich echt nicht reden.
    Beim Anstieg der Tumormaker 03/2015 und 07/2015 die der Onkologe gemacht hat, haben Sie mich noch belehrt, dies sei nicht mehr in den Leitlinien, das macht man nicht mehr..., Warum macht ihr Onkologe das?
    Ich hab gesagt weiss ich net, was nützt es jetzt mir ne Standpauke zu halten, die Tumormarker sind keine Richtlinien und seine nun mal erhöht und woher kommt das? war meine Frage.
    Dann bei Mammographie der linken noch gesunden Brust, wurden vergrösserte Lymphknoten entdeckt, da wurde ich immer noch beruhigt, ist nix keine Sorge, wir kenne uns da aus, wir haben Erfahrung. 4 Tage später bum, Metastasen. Die waren so klein mit Hut, Entschuldigung wir hätten das nie vermutet, bla bla bla.
    Bei der Brustentfernung 11/2014 waren noch Krebszellen im Gewebe, die haben aber gemeint mit Aromatasehemmer Letrozol wäre ich ausreichend versorgt, eine Chemo wäre nicht notwendig.


    Fazit ich geh jetzt in eine andere Klinik, hab mir zu spät eine 2.Meinung eingeholt und bin bei meinem Onkologen in guten Händen.


    Ich denke es hat alles irgendwie seinen Sinn, warum, was, wie passiert, leider erkenne ich ihn nicht immer :-)
    Wenn ich hier so einiges lese, bin ich dennoch dankbar dass es mir "soweit" gut geht.
    Eins ist aber klar, die beste Krankheit taugt nix!


    Ich bekomme nächste Woche wieder meine Ergebnisse, egal wie die sein mögen mein nächstes Ziel zum durchhalten ist der geplante Skiurlaub.


    Danke für die Kraft und ein Mutpaket.

    Hallo Yella,


    ich bin neu hier und wenn ich deine Geschichte höre geht es mit ja noch recht gut.
    Ich habe auch Knochenmetastasen und Pleura, Lymphknoten und Hautmetastasen.
    Letrozol hat bei mir auch nicht ausgereicht, deshalb bekomme ich " stärkere " Aromatasehemmer in Form von Faslodex 1x monatliche Spritze und aber auch Bisphosphonat Xvega 1x monatliche Spritze dazu noch Calcim 500mg für die Knochen.
    Nehme aber zu dem ganzen Kram noch bischen Naturheilmittel Enzyme für die Schleimhäute und Nahrungsergänzungsmittel um körpereigene Abwehrkräfte zu unterstützen.
    Ich habe zum Glück auch keine "nennenswerten" Knochen- oder Gelenkschmerzen.


    Zum Glück kenne ich noch keine Atemnot oder muss auch nicht punktiert werden. Hatte diese Woche Untersuchungen CT, MRT nächste Woche bekomme ich die Ergebnisse ob die Therapie anschlägt.


    Hoffe du hast soweit alles gut überstanden, würde mich freuen von dir zu hören wie es dir geht.


    LG Nicky

    Hallo Sonnenblümchen, vielen Dank für das nette Willkommen und deine Aufmunterung.


    Hallo Shirley, ich hab mich bei meiner Vorstellung kurz gefasst, wenn du alles wüsstest was passiert ist wärst du wahrscheinlich noch schockierter :-) Ich habe zum Glück einige gute Menschen um mich, habe auch aber bittere Erfahrung gemacht die nicht mit meiner Krankheit klar kommen und sich abgeseilt haben unter anderem meine eigene Schwester. Eine bittere Erfahrung in dieser Zeit. Vielen Dank für dein Paket Mut, Kraft und Hoffnung.


    Hallo Alice, ich bin schon in Behandlung beim Therapeuten. Deinen Link zu Metastasen werde ich auf jeden Fall mit zu Gemüte führen. Danke für die Unterstützung.


    Hallo Ela, ich hab schon immer kämpfen müssen von Geburt an, das gehört zu mir und meinem Leben dies hab ich akzeptiert. Mit Optimismus fällt es mir leichter alles zu ertragen.


    Euch allen Danke ich für euer Mitgefühl und dass ich hier sein darf.


    Ihr habt auch alle euer Päckchen zu tragen und dennoch ein offenes Ohr für unserein. Das ist schon viel Wert und nicht selbstverständlich. Danke

    Hallo an alle,


    es ist das erste mal dass ich eine Selbsthilfegruppe in Anspruch nehme, aber ich komme so auf diese Art nicht mehr alleine weiter und hoffe ich finde hier "Gleichgesinnte" die mich verstehen ohne dass ich mit dem was mich beschäftigt, jemandem weh zu tun.


    Zu mir gibt es zu sagen dass ich mit 28 Jahren schon mal Brustkrebs hatte (OP, Chemo, Bestrahlung, Hormonbehandlung 1996) und dachte gar nicht mehr an das was vor 19 Jahren war. 2014 wurde ich eines besseren belehrt und es traf mich wieder in der selben Brust. Nach Brustentnahme und gleichzeitigem Aufbau vom Eigengewebe mit fast einjähriger Wundheilungsstörung, kam der nächste Hammer.


    Ich selbst versuche aus allem und fast immer egal was geschieht positiv zu sehen und dachte ok, das kriegste auch hin, wenn es nochmal 19 Jahre gut geht soll es mir recht sein. Leider wurden vor einigen Monaten Metastasen im Knochen, Lymphknoten und Haut festgestellt .


    Ich weis nicht wie ich mit all dem Umgehen soll, möchte gern meine Gedanke austauschen mit betroffenen.


    Möchtet Ihr mich unterstützen? Mir helfen damit ich damit besser umgehen kann?


    Gerne bin ich auch bereit dem zuzuhören und zu Antworten der an mich Fragen hat.


    LG Nicky1967