Beiträge von dieBruehlerin

    Liebe Foris,

    Ich bin im Forum nicht mehr so aktiv, wie am Anfang, aber ich denke immer noch viel an Euch.

    Die Frauen in diesem Forum haben mich immer unterstützt. Sei es durch ihre Nachrichten, aufmunternden Worte oder Mutmachgeschichten.

    Ich bin seit dem 14.12.2015 krebsfrei. Bisher war jede Nachsorge ein fettes o.B. und so darf es gerne weiter gehen. Ich bin stolze Trägerin des lila Hutes;) und Mitglied im Club 99.

    Ich drücke Euch allen die Daumen, sei es für die Therapie, Operation oder Nachsorge. Meine Glücksbringer 🍀sind immer bereit, für die Portion Glück, die man manchmal einfach braucht.

    Ich wünsche Euch einen schönen Abend.


    Ganz liebe Grüße,

    Die Brühlerin

    Liebe Jabu,

    Erst einmal herzlich Willkommen in diesem Forum.

    Ich drücke Dir für Deinen Ultraschalltermin die Daumen.

    Und erhöhte Leberwerte können auch einfach eine Folge der Chemo und Tamoxifen sein.

    Meine Leber war auch beleidigt, da ich etwas zugenommen habe und ich einfach zu gerne gutes Essen genieße.

    Ich weiß, das Kopfkino geht erst einmal an.

    Ich wünsche dir einen schönen und sonnigen Tag.

    Liebe Grüße,

    Die Bruehlerin

    Hallo Isasia,


    Eine Freundin, hat bei ihrem Vorstellungsgespräch auch den Schwerbehindertenausweis erwähnt, aber nicht die Erkrankung. Auf Nachfrage, welche Erkrankung zum Ausweis geführt hat, hat sie nett gelächelt und gesagt, dass sie arbeitsfähig ist, sie nicht eingeschränkt ist und nicht ansteckend ist.

    Sie hat den Job bekommen.

    Ich fand ihre Antwort klasse.

    Ich persönlich würde heute gegenüber meinem Arbeitgeber nicht mehr so offen mit meiner

    Erkrankung umgehen. Die Krankheit verletzt einen schon, da sollte man sich nicht noch angreifbar machen.


    Ich drücke Dir die Daumen für die Bewerbung und dass Du weiterhin gesund bleibst.


    Liebe Grüße,

    Die Brühlerin

    Liebe Foris,


    am 02.11.2015 bekam ich die Diagnose Brustkrebs mitgeteilt.


    5 Jahre ist es schon her, seitdem diese Diagnose so viel in meinem Leben verändert hat.


    Ich habe 2 Operationen, eine Chemotherapie und eine Bestrahlung durchgestanden. Und ganz viel hinzugewonnen. Meine Humorschneckchen, die Frauen, die ich während der Chemo kennengelernt habe. Meine Anstaltsmädels, 8 Frauen, die zur gleichen Zeit in der Reha in Badenweiler waren. Und natürlich die Foris, die ich hier virtuell kennengelernt habe oder auf den Forumstreffen. Mein lila Hut hat einen ganz besonderen Platz auf dem Bücherregal erhalten und wartet auf seinen nächsten Einsatz.

    Ich bin 2017 mit meinem Mann zusammengezogen, damals noch mein Freund. Habe ihm einen Heiratsantrag gemacht und ihn dann auch ganz schnell geheiratet, bevor er es sich anders überlegt.


    Ich habe tolle Urlaube erlebt, schöne Forumstreffen, besinnliche Weihnachten, aufregende Silvester, viele Geburtstage und noch so vieles mehr. Ich habe während der Therapie eine Stärke in mir gespürt, die ich nicht für möglich gehalten habe. Und ich spüre sie heute immer noch.


    Ich bin seit 5 Jahren krebsfrei. Alle Nachuntersuchungen ergaben bisher ein dickes o.B. . Yeah, so darf es weitergehen.


    Ich möchte allen Frauen, die hier neu im Forum sind und am Anfang ihres Weges stehen ein wenig Mut machen. Ja, die Diagnose macht Angst, das ist ganz natürlich und verständlich. Ich habe auch vor jeder Nachsorge ein wenig Bammel und Laufe rum wie Falschgeld. Und die Foris, die schon länger hier sind und mich vielleicht noch aus meiner aktiven Zeit hier kennen, ich bin noch da, nur etwas stiller.


    Ich wünsche Euch allen gute Besserung, dass die Therapie anschlägt, sich die Nebenwirkungen in Grenzen halten, die Staginguntersuchungen keine Metas ergeben und die Nachsorgeuntersuchungen ein fettes o.B. ergeben.


    Passt gut auf Euch auf.


    Bis bald,

    die Brühlerin

    Liebe Ine,

    Herzlich willkommen in diesem Forum, auch wenn ich Dich lieber in einem anderen Forum getroffen hätte.

    Ich bekam mein Ergebnis am 02. November 2015 mitgeteilt. Mensch, es ist schon 5 Jahre her.

    Ich kann deine Angst so gut verstehen und nachvollziehen. Dieses Warten auf weitere Untersuchungen und dann bis die Ergebnisse mitgeteilt werden, kann einen zermürben.

    Ich drücke beide Daumen, dass die weiteren Untersuchungen ohne Befund sind. Und dann wird in der Tumorkonferenz für dich die beste Therapie zusammengestellt.

    Ich weiß, das Kopfkissen unter Kontrolle zu bekommen, ist gar nicht so einfach.

    Ich habe damals einfach eine DVD angemacht und den Film laufen lassen, Hauptsache nicht diese Stille in der Wohnung. Heute würde ich mir auch ein Hörbuch anmachen.

    Ich möchte Dir einfach Mut machen. Ich bin seit 5 Jahren krebsfrei, ich gehe wieder arbeiten, ich bin mit meinem Mann zusammen gezogen, ich habe geheiratet.

    Ich sende Dir ein Kraftpaket, mit vielen guten Wünschen und gedrückten Daumen.

    Liebe Grüße,

    Die Brühlerin

    Liebe kruemelmotte, es freut mich zu lesen, dass keine Lebermetas vorliegen. Ich kann mir gut vorstellen, wie Du die letzten Tage gebangt hast.

    Ich habe letztes Jahr im Sommer auch von meinem Arzt gesagt bekommen, dass ich eine Fettleber habe. Und er meinte dann auch in seiner direkten Art, sie haben zugenommen.

    Ich war erst mal grummelig.

    Zuerst dachte ich, es reicht, wenn ich das Glas Wein am Abend weglasse, aber auch nach 6 Monaten, waren die Entzündungswerte noch sehr hoch.

    Es wurde wieder auf mein Gewicht hingewiesen. Ich also seit 01. März 2020 auf Diät. Ich habe 9 bis 10 kg in 6 Monaten geschafft, seit 2 Monaten stockt es.

    Nun sind die Entzündungswerte runter gegangen, meine Leber ist nicht mehr beleidigt, dennoch ist sie immer noch verfettet. Ich soll laut Arzt noch mehr auf Zucker verzichten. Ich weiß, Du bist mit deiner Ernährung bestimmt schon gut aufgestellt.

    Vielleicht ist diese Info für dich hilfreich, es gibt Leberambulanzen. Dort können die Ärzte mit Dir bestimmt eine passende Strategie erarbeiten.

    Medikamente gegen die Fettleber gibt es nämlich leider nicht. Aber das hast Du bestimmt auch schon erfahren.

    Ich drücke Dir ganz fest die Daumen, die Fettleber wirst Du bestimmt wieder los.

    Liebe Grüße, die Brühlerin

    Hallo Britny,

    Krämpfe in den Händen kenne ich auch. Mir hilft es dann, warmes Wasser drüber laufen zu lassen. Meistens kommen die Schmerzen bei mir, wenn die Hände zu kalt werden, obwohl es mir gar nicht kalt ist.

    Das Du es abklären lässt, ist bestimmt nicht verkehrt. Ich drücke dir die Daumen, dass man Dir genau sagen kann, was los ist.

    Ich wünsche dir einen schönen Abend und einen guten Start ins Wochenende.

    Liebe Grüße, die Brühlerin

    Hallo @Sonnenblümchen, hallo Foris,

    auch ich gehöre zu den Amazonen, bei mir wurde im Dezember 2015 die linke Brust amputiert. Ich habe mir bereits im Krankenhaus den ersten Prothesen-BH ausgesucht. Ich musste keinen Thoraxgürtel tragen. Den BH habe ich dann bereits nach 1 Woche getragen.

    Ich habe die richtige Prothesengrösse für mich gefunden. Einen Aufbau mit Eigengewebe habe ich nicht in Erwägung gezogen, ich habe genug von Krankenhäusern. Die Narbe ist sehr schön und fein. Ich gehe seit 2017 auch wieder in die Sauna.

    Manchmal gibt es Tage, da bin ich ein wenig Down und finde mich nicht so attraktiv, aber solche Tage gab es auch vor der Krebserkrankung und Brust Operation.

    Die restlichen Tage finde ich mich sexy ;)

    Ich wünsche Dir, das deine Schüler sehen, das Du eine starke Frau bist.

    Liebe Grüße,

    Die Bruehlerin

    Liebe Dany76,

    herzlich Willkommen im Forum.

    Du hast ja schon einiges an Therapie hinter Dir. Ich drücke Dir ganz fest die Daumen, dass die Metas schrumpfen und sich die Nebenwirkungen der Chemo in Grenzen halten.


    Ja, den Spruch, mit dem positiven Denken habe ich auch oft gehört. Irgendwann habe ich ihn einfach überhört 😉


    Ich hoffe, dass Du Dich hier im Forum nicht so einsam fühlst, nette Frauen kennenlernst und Du Kraft tanken kannst. 🍀


    Liebe Grüße,

    Die Bruehlerin

    Hallo liebe Foris, danke für die lieben Glückwünsche. Bei so viel positiver Energie kann das neue Lebensjahr einfach nur genial werden. Ich freue mich auf viele schöne Momente, kleine und große Abenteuer und auf Euch in Weimar. Eine schöne Adventszeit. Liebe Grüße, die Brühlerin

    Liebe Sally11,


    ich fand es auch am schlimmsten, meine Eltern, meine Schwester und meinen Freund (jetzt Ehemann) über die Diagnose zu informieren. Ich habe es einfach gesagt. Ohne Schnörkel, denn meine Familie und ich haben vor vielen Jahren vereinbart,dass wir uns immer sagen, wenn jemand schwer krank ist.

    Ich wünsche Dir viel Kraft für Deine Therapie und Deinen weiteren Weg.

    Liebe Grüße,

    die Brühlerin

    Hallo liebe Foris,


    ich bin auch schon seit Oktober 2015 Mitglied im BK-Verein. Auch wenn die Mitgliedschaft nicht freiwillig war, so habe ich in den letzten Jahren viele tolle Frauen kennengelernt und Freundinnen gefunden, die ich nicht mehr missen möchte.

    Die Mammographie und Stanzbiopsie war am 28.10.2015.Ergebnis mäßig differenziertes invasiv-duktales Mammakarzinom (NST) mit geringer intraduktaler Komponente. pT2, pNO, cM0, G2,L1,Vo, Ki67 8%, Her2neu negativ,hormonpositiv (schwach).

    Die Ablatio der linken Brust war am 14.12.15 . Die Chemo habe ich dann vom 13.01.16 bis 29.06.16 durchgezogen. Ich bekam den Standardcocktail 4*EC und 12 *Taxol/Pacli. Dann noch Bestrahlung. Und nun nehme ich Tam. Und im Oktober 2016 ging es dann in die AHB nach Badenweiler (Eine Rheinländerin im Schwarzwald). Am 06.02.2017 begann ich mit der stufenweisen Wiedereingliederung. Seit 24.04.17 bin ich wieder Vollzeit unterwegs. Ja, Nebenwirkungen sind da, aber erträglich. Ich schlage mich mit Muskelkrämpfen und Gelenkschmerzen rum. Nachts schlafe ich nicht mehr durch, aber dafür gibt es ja Hörbücher.

    Was habe ich aus dem Jahr Therapie mitgenommen? Das ich es schaffen kann und das ich nicht immer zu viel überlegen sollte, sondern einfach machen. So kam es, das ich im Juli 2017 mit meinem Freund zusammengezogen bin, ihm einen Heiratsantrag gemacht habe und wir am 28.10.2018 (man beachte das Datum) geheiratet haben. Meine Nachsorge verlief bisher sehr erfreulich: ein fettes o.B.

    Ich bin zwar nicht mehr so aktiv im Forum, aber ich lese mit und drücke Euch allen die Daumen, für Eure Therapie, die Nachsorge, die Vorsorge und immer ein: "Alles in Ordnung, kein neuer Befund."

    Ich bin im Club 99 und freue mich schon auf das nächste Forumstreffen 2019 und der 03.06. wird auch dick im Kalender eingetragen.

    Ich wünsche Euch einen guten Start in die Woche.

    Liebe Grüße,

    die Brühlerin

    Liebe Kirsche,


    super Idee mit Weimar. Ich bin dabei. Die Stadt kann ein paar lila Hüte vertragen 😊😎

    In Köln schliesse ich mich der tollen Truppe auch gerne an und warte nur auf den Terminvorschlag.

    Ich wünsche dir und allen anderen einen schönen Abend. Liebe Grüße, die Brühlerin

    Hallo Foris, ich finde es toll, das Euch Eure Männer begleiten. Ich habe kein Problem damit, wenn die Begleitpersonen bei den Aktivitäten dabei sind. Ich freue mich auf eine tolle Zeit mit Euch. Liebe Grüße, die Brühlerin

    Guten Morgen Cremjo,


    die Schlaflosigkeit kommt vom Cortison. Ich habe immer gesagt, das ich mich wie ein Meerschweinchen auf Speed fühle. Diese schlaflosen Nächte kenne ich nur zu gut und auch ich habe dann meistens kurz ins Forum geschaut oder mit meinen anderen Chemomädels geschrieben. Sobald das Cortison abgesetzt wird, kommst Du wieder in einen Schlafrhythmus.


    Bezüglich deiner Übelkeit habe ich vielleicht noch einen Tipp für Dich. Mir hat Ome... geholfen. Meine Onkologin hat gesagt, ich solle es einfach als Magenschutz nehmen, auch wenn ich kein Sodbrennen habe. Das hat mir nach meiner 3. EC wirklich gut geholfen.Und die MCP Tabletten habe ich immer alle 6 Stunden genommen, mit Wecker, damit es gar nicht erst zur Übelkeit kommt.

    Nach der 4. EC hatte ich kaum Übelkeit und habe sogar die Emned vergessen zu nehmen. Es muss also nicht immer schlimmer werden.


    Ich drücke Dir für Deine weitere Chemo und Therapie ganz fest die Daumen.

    Liebe Grüße,

    die Brühlerin

    Guten Morgen Waldfrau,


    es ist leider ganz normal, das man zum Ende der Chemo immer länger braucht, bis man sich von dem Cocktail erholt hat. Es ging mir 2016 auch so. Und ich bin auch mürbe geworden. Das Kämpfen und Stark sein hat unheimlich angestrengt. Ich wollte auch nicht als Jammerlappen dastehen und habe immer gelächelt und tapfer meine Sprüche losgelassen. Aber dann gab es auch diese Momente, alleine zu Hause, da sind dann einfach die Tränen geflossen.

    Fühl Dich fest gedrückt. Ich sende Dir ein wenig Sonnenschein, der Dir hoffentlich ein kleines Lächeln auf Dein Gesicht zaubert.

    Liebe Grüße,

    die Brühlerin