Beiträge von Kathrin2016

    Hallo. Ich hatte nach Herceptin ( so ca. Nach 2-3Tagen) jedes Mal Ausschlag (eifrige Knoetchen). Es wurde von mal zu mal weniger heftig, hielt bzw. hält länger an. Microsilbersalbe und Heiler haben etwas geholfen.

    Ich drück Euch die Daumen, dass es bald besser wird!

    ich drücke zusammen mit meinem Ghost (CockerMix) alle Daumen und Pfoten, für gute Befunde, erfolgreiche OPs und Heilung, wenig Nebenwirkungen und gute Wirkung!

    Liebe Alesi : Dir wünschen wir schnell gute Besserung und grüssen Dich herzlich!

    Hallo. Es ist natürlich bei Jedem etwas anders mit den Nebenwirkungen. Bei mir wurde es mit der Mundschleimhaut besser ( hatte aber endlich eine gute Spülung gefunden, unter EC ging tagelang nur Brei), die Nasenschleimhaut hat sehr gelitten ( Nasenbluten) und ist jetzt, 9 Monate nach der Chemo, immer noch nicht ganz wieder zugeheilt. Ich habe aber auch noch bis vorherige Woche Herceptin bekommen.

    Also ich würde vorsichtshalber behutsam mit dem Schleimhäuten umgehen, wenig Säure, Nasenöl etc.

    Alles Gute für Dich!

    Hallo. Ich habe Freitag das letzte Herceptin bekommen. Am 1. September die letzte Chemo. Die Haare haben im Januar zögerlich mit dem Wachsen begonnen, haben bis jetzt am Hinterkopf so 5 cm geschafft, vorn ca. 2 cm. Es gibt aber noch Lücken. Ich hoffe, dass es sich langsam bessert. Meine Kopfhaut schmerzt im Moment auch sehr, wie beim Haarausfall bei der Chemo. Teilweise rieseln auch schon wieder Haare.

    Wie gesagt, ich hoffe, dass es bald besser wird.

    Hallo. Ich glaube, bei mir hat das regelmäßige pinseln mit Nagelhaerter geholfen (aus der Apotheke). Nach der Chemotherapie kamen die Verfärbungen und einige Abloesungen, aber es hielt sich in Grenzen. Meine letzte Chemo (4xEC, 12xPacli) war im September 2016. Seitdem sind mir die Augenbrauen noch 3x ausgefallen, die Wimpern nur 1x. Ich bekomme aber auch noch Herceptin, das kann ja auch zu Haarausfall führen. Meine Haare wachsen ganz langsam und unregelmäßig - und weiss. Seit September sind die Haare am Hinterkopf ganze 5 cm gewachsen, am Oberkopf und an den Seiten nur 2 cm. Ich hoffe, dass es nach Ende des Herceptin besser wird. So langsam möchte ich mal wieder eine Frisur. Gefärbt habe ich mit Naturhaarfarben - da sieht es etwas dichter aus.

    Hallo. Ich Gabe die Bestrahlung zum Glück seit Dezember hinter mich gebracht. 7 Wochen...In den letzten Wochen habe ich nur noch Seide und ganz weite weiche Baumwollsachen getragen. Ich mag gar nicht denken, wie weh das BH- Tragen tun mag. .. ich Gatte nach der 3. Woche die ersten Wunden Stellen. Ich durfte mit Wasser waschen und kühlen. Später habe ich etst Panthenolsalbe dann Cortisonsalbe bekommen. Am angenehmsten empfand ich den Panthenol Schaum und Aloe Vera Gel. Unterm Pflaster hatte ich gleich nach dem 1.Tag offene Haut und so wurde dann auf Pflaster verzichtet. Ich habe jeden Tag selbst nachgemalt. Zum Schluss warf die Haut aber unter dem Stift (Lösungsmittel) auch schon Blasen. Der einzige Trost für Euch: die Haut heilt wirklich recht schnell hinter her. Das Gewebe arbeitet noch länger.

    Ich drück Euch die Daumen!

    Hallo. Meine Bestrahlung fing 5 Wochen nach der (brusterhaltenden) OP an und dauert insgesamt 36 Tage (Mo-Fr). Ich war ebenfalls sehr müde und hatte etwas Probleme, Kleidung zu finden, die nicht auf der wunden Haut scheuert. Ich habe dann Seidenhemden auf links getragen. Die Haut ist aber sehr schnell abgeheilt. Haare konnten bei mir noch nicht ausfallen. Die haben erst 5 Monate nach der Chemo wieder angefangen zu wachsen. Das scheint aber vergleichsweise spät zu sein.

    Liebe Monster, auch ich freue mich mit Dir über das Dahinsiechens des Tumors. Mir hatte es auch geholfen, dem Kerl beim Sterben zu zusehen, um die Chemo durchzustehen.
    Für die EC bin ich 7.30 Uhr in der Klinik angekommen, Arztgespräch und Infusionen - dann war ich so gegen 13 Uhr fertig.
    Alles Gute weiterhin!
    Kathrin

    Hallo, bin gerade auf der AHB und habe wegen der Gelenkschmerzen nachgefragt (hatte 4x EC, 12xPacli, OP und 36 Bestrahlungen ). Mit Tam habe ich noch nicht angefangen. Hier wurde mir erklärt: die Therapien schädigen die Schleimhaut ( haben wir u.a. im Mund deutlich gespürt). Auch die Gelenke haben eine Art Schleimhaut und Gelenkschmiere, deren Produktion durch die Therapien selbst, deren Abbauprodukte und den eingetretenen Östrogenmangel vermindert ist. Das tut dann in den Gelenken weh. Das ist jetzt das, was ich so verstanden habe. Helfen soll am besten moderate Bewegung, die die Produktion der Gelenkschmiere wieder anregt. Was ich hier erst erfahren habe: 3 Monate nach Abschluss der Therapie kann es nochmal " bergab" gehen, dass heisst neue oder stärkere Beschwerden auftreten (Zellen sterben ja noch weiter ab und müssen auch noch entsorgt werden).

    Am 1.9. hatte ich die letzte Chemotherapie (Herceptin bekomme ich noch bis Sommer). Die Haare wachsen gaaaanz langsam. Sind jetzt bei 1 cm. Die Kopfhaut schimmert an einigen Stellen noch durch. Geheimratsecken habe ich und weisse Haare mit ganz vereinzelten schwarzen dazwischen. Früher war ich dunkelblond und lockig. Dafür wachsen an anderen Stellen die Haare schön schwarz und dicht :cursing: Ich konnte das weiße Zeug auf dem Kopf nicht mehr sehen und habe mit Naturhaarfarbe gefärbt. 3x mit mittelblond= nix. 2 Stunden mit haselnussfarben: hellbraun mit Orange-Schimmer. Nach 3 Tagen nochmal 2 Stunden Haselnussbraun: braun mit Rotschimmer. Ungewohnt, lässt einen blass und krank aussehen-aber man sieht jetzt Haare auf dem Kopf. Ich hoffe, da kommt noch was und wird eine Frisur.
    Kann es sein, dass die Haare unter Herceptin so langsam wachsen?


    Die Antihormontherapie steht ja auch noch auf dem Plan.


    Also, bei mir kommen die Haare bis jetzt nicht dichter und schöner als vorher wieder

    Liebe Sylvia, Deine Unruhe und dass das Warten nervt kann ich gut nachvollziehen. Zum Port: ich hatte nur Betäubung beim Einsetzen, die leider nicht ausreichend gewirkt hat. Nachspritz en hat leider nicht geholfen, vielleicht, weil ich an dem Tag starke Migräne hatte. Also: ich würde mit jetzigem Wissen es unter Narkose machen wollen. Auch wenn der Port und ich nach 11 Monaten immer noch keine Freunde geworden sind (er schmerzt halt immer noch, ich kann nicht auf der Seite liegen und der Schlauch ist auch noch in die Halsvene abgewandert)-ich hoffe, dass er bis zum Ende der Infusionen durchhält. Es ist einfach "bequemer" als in der Armvene, schont die Venen. Man kann sich während der Infusionen besser bewegen.
    Zur Migräne : ich hatte bis zur 1. Chemotherapie häufig und stark Migräne. Jetzt habe ich seit März 2016 keine Migräne mehr gehabt. Vielleicht hat das Cortison da geholfen? Davon habe ich ja eine Menge in unterschiedlicher Form bekommen. Kein Arzt konnte es bisher erklären, aber egal: es ist toll, solange ohne Migräne zu sein. Ich drücke Dir die Daumen: vielleicht wirst Du die Migräne auch los!
    Der Rat ist bestimmt auch schon gekommen: wenn Du kannst, nimm Jemanden zu den Gesprächen mit. Vier Ohren hören mehr und man ist einfach mit der Situation überfordert. Fragen habe ich mir vorab notiert und schleppe seitdem immer ein Heft mit, in dem ich Fragen und Antworten notiere.
    Ich wollte auch so schnell wie möglich wieder arbeiten. Mittlerweile signalisiert mein Körper nach Chemotherapie, OP, Bestrahlung - "mach mal langsam". Ich will und muss lernen, mehr darauf zu hören.
    Ich wünsche Dir alles Gute, für jeden der nächsten Schritte! :thumbup:

    In der Tagesklinik wurde mir gesagt, nach der Chemo kann es noch einige Monate lang zu Nagelproblemen kommen. Jetzt, nach fast 4 Monaten, sind die braunen Stellen bei mir rausgewachsen. Mit Nagelhärter versuche ich, den Nägeln zu helfen.
    Also ich würde es auch als "normale " Nebenwirkung betrachten.