Beiträge von Fanti

    Liebe Jovi,


    das tut mir schrecklich leid für dich ;(

    Bei mir wurden nur die Wächterknoten entfernt und die waren nicht befallen. Hast du denn noch Spielraum, dass du bestrahlt werden kannst? Hast du noch nicht deine ganze "Lebensdosis" erhalten beim letzten Mal? Dann ist das ja in deinem Fall wirklich noch eine Option, die dir helfen kann.:thumbup:

    Es ist bestimmt furchtbar für dich, dass du gleich weiter behandelt werden musst, aber dein letztes Stündlein hat noch nicht geschlagen :hug: Die Ärzte haben immer noch verschiedene Behandlungsmöglichkeiten in der Hinterhand.


    Ich drück dich und schicke dir ein großes Paket Mut und Kraft.


    Grüsse von Fanti :hug:

    Liebe Jovi ,


    schön, dass du die Behandlung überstanden hast.:thumbup:

    Deine Ärzte sind wohl der gleichen Meinung wie meine....auch mir wurde gesagt, dass eine Bestrahlung zu riskant ist...


    Die Nachsorge macht meine Gyn nach den allgemeinen Leitlinien. So ganz zufrieden bin ich damit nicht, aber wenigstens wird einmal im Jahr eine Mammo und eine Sono in meinem Brustzentrum gemacht. Diese Untersuchungen geben mir dann Sicherheit.


    Ich wünsche dir, dass du dich jetzt rasch von der Behandlung erholst und dass du bei jeder Nachsorge ein gutes Ergebnis bekommst.


    Grüsse von Fanti :hug:

    Liebe Jovi


    ich bin als stille Leserin hier noch ab und zu unterwegs. :)

    Wieviel Gray ich damals bekam, das weiß ich leider nicht. Die Bestrahlung musste auch abgebrochen werden, da ich eine sehr schwere Lungenentzündung davon bekam....

    Meine Onkologin hat mich 2016 auf den möglichen Zusammenhang zwischen dieser Art der Bestrahlung in jüngerem Alter und späterem Brustkrebs hingewiesen.

    Deine Bedenken wegen deiner Lebens- Gesamtdosis des Chemomedikaments verstehe ich. Aber für BK gibt es ja auch verschiedene Chemo- Medikamente. Im Falle eines Rezidivs gibt es doch bestimmt auch doch Alternativen. Hast du deinen Onkologen schon zu deinen Befürchtungen und Ängsten befragt? Vielleicht kann er dich ja auch ganz einfach mit Informationen beruhigen. ;) Ansonsten ist, wie dir bereits vorgeschlagen wurde, der Krebsinformationsdienst wirklich sehr hilfreich. Ein Anruf dort kann dir bestimmt weiter helfen.


    Bei sonstigen Fragen deinerseits versuche ich gerne dir zu helfen. :hug:


    Grüsse von Fanti

    Hallo ihr Lieben,


    vor 27 Jahren hatte ich das erste mal Krebs, Morbus Hodgkin ( Lymphdrüsenkrebs). Die damalige Behandlung war voller Komplikationen und sehr mühsam für mich, aber sie hat gewirkt. Bis 2016 war ich fit und gesund. Dann ertastete ich einen Knoten in meiner linken Brust. Ich brauchte 2 Wochen Zeit, um zu entscheiden ob ich mich noch mal an eine Krebsbehandlung herantraue....;(. Aber letztzendlich will ich ja LEBEN....

    Deshalb ging ich zur Gyn. Dann ging es los mit den ganzen Untersuchungen und ich bekam meine Diagnose triple- negatives Mamma Ca. Also wieder Chemo. Bestrahlung ging bei mir wegen der vorigen Behandlung nicht mehr...meine Ärzte sind sich ziemlich sicher, dass die heftige Bestrahlung von 1991 den Brustkrebs 2016 verursachte...

    Deshalb wurden bei mir auch beide Seiten operiert. Ich entschied mich für einen Sofortaufbau mit Silikon....die OP klappte wunderbar.

    Ich bin körperlich weniger belastbar wie vor der Behandlung und habe deshalb meinen Job vor einem viertel Jahr gewechselt. Die vorherige Arbeit wurde mir zu anstrengend. Bis jetzt sage ich, dass diese Entscheidung genau richtig für mich war. Ich brauche nicht mehr die Verantwortung für eine Abteilung um mich bei der Arbeit wohl zu fühlen....alles ein bisschen ruhiger und gelassener passt jetzt besser zu mir.

    Alle Nachsorgeuntersuchungen waren bis jetzt in Ordnung. Ich bin und bleibe gesund. ;):thumbup:

    An euch alle, die ihr noch in der Behandlung steckt: es ist mühsam, anstrengend, manchmal auch aufregend und schwer....aber es lohnt sich :thumbup:


    Grüsse von Fanti :hug:

    Hallo Fighter ,


    mit der Nachsorge habe ich auch so meine Probleme....

    Ich wurde bis jetzt vierteljährlich abgestastet, halbjährlich Sono, einmal im Jahr Mammo, beidseitig.

    Ich komme immer aus den Untersuchungen bei der Gyn raus und denke mir, wie sollen denn mit dieser Methode Knochen- oder Lebermetastasen gefunden werden...X/

    Allerdings habe ich einmal einmal einen Knoten gestastet, den meine Gyn auch spürte, aber im Sono nicht fand und bekam daraufhin im meinem Brustzentrum sofort ein MRT. Bei Verdacht wird also sehr schnell reagiert und genauer nachgeschaut.

    Und mein Hausarzt machte neulich Oberbauchsono, einfach um mal zu schauen, ob meine Leber gut aussieht ;)

    Ich würde mich auch sicherer fühlen, wenn jedes mal wenigstens ein Sono gemacht würde....aber so sind wohl die Leitlinien.

    Tumormarker zu nehmen macht bei Brustkrebs wohl nicht viel Sinn, sie sind meist nicht so aussagefähig.


    Aber ich bleibe trotzdem optimistisch :thumbup: Ich bin gesund. :thumbup:


    Grüsse von Fanti

    Ihr Lieben,


    nach längerer Zeit muss ich mich mal wieder melden.

    Vor 3 Jahren bekam ich meine Diagnose. Heute war ich wieder zur Nachsorge und bekam wieder ein o. B. Alles in Ordnung, ich bin gesund. :thumbup:

    Alle, die ihr gerade in Behandlung seid, haltet durch. Diese Zeit ist wirklich nicht schön, aber es ist alles zu schaffen. Und auch die Diagnose triple negatives Mamma Ca ist nicht das Ende der Welt. ;)


    Ich wünsche euch Kraft, Mut und Durchhaltevermögen.


    Grüße von Fanti :)

    Liebe Kylie ,

    liebe Mohnblume ,


    vielen Dank für eure lieben Wünsche

    Ja, vor allem die Ruhe finden, das fällt mir immer sehr schwer.

    Der Tag war wunderschön. Kuchen gab es keinen, liebe Mohnblume ;). Aber wir können gerne noch mit einem Glas Prosecco anstoßen.


    Grüsse von Fanti:hug:

    Hallo Tigaiga ,


    ich hatte auch triple negativ, auch bei mir fiel der Gentest negativ aus. Trotzdem hat mich der Humangenetiker, der den Test durchführte, regelrecht bekniet, dass ich Eileiter und Eierstöcke vorbeugend entfernen lassen soll.

    Nachdem mich das völlig überraschte, habe ich mir noch Rat bei meiner Onkologin geholt, auch sie war dieser Meinung.

    Die OP war September 2017. Völlig unkompliziert, nur eine Nacht im Krankenhaus, nur leichte Schmerzen beim Aufstehen, 4 Wochen lang höhstens 5 kg heben. Zum Glück hatte ich auch keinerlei Wechseljahresbeschwerden danach.

    Und ich bin einfach auf der sicheren Seite, das war mir sehr wichtig, denn 2 mal im Leben gegen Krebs zu kämpfen, das reicht mir völlig ;)

    Grüsse von Fanti

    Hallo Bine007 ,


    keine Panik.....

    Manche Tumore reagieren stärker auf EC, manche auf Pacli, da kann also noch einiges passieren.


    Zur Aussage deiner Ärztin...mein Tumor, auch ein triple negativer, hat sich im US während der Chemo nur um 1- 2 mm verkleinert. Bei mir war das Kopfkino auch ganz heftig am Arbeiten...:hot:.

    Nach der OP, bei der pathologischen Untersuchung hat es sich dann herausgestellt, dass es nur noch inaktives, totes Gewebe war. Die Chemo hat also perfekt gewirkt, nur man sah es im US eben nicht.


    Deshalb kannst du jetzt einfach in Ruhe mit deiner Behandlung weiter machen. Es ist nach wie vor alles offen...


    Ich schicke dir noch ein paar Kraftpakete :thumbup::thumbup::thumbup:


    Grüsse von Fanti

    1991 Morbus Hodgkin, Chemo und Bestrahlung, alles wieder gut.


    Januar 2016 Mamma Ca, triple- negativ, wahrscheinlich Spätfolge der damaligen Bestrahlung.

    Chemo, beidseitige Mastektomie mir Sofortaufbau ( Silikon).

    Noch leichte Polyneuropathien und nicht mehr ganz so belastbar wie vorher.

    Seit Februar 2017 arbeite ich wieder.


    Bis jetzt jede Nachsorge o.B. :thumbup:

    Liebe Blume,


    das klingt wirklich wunderschön und hat dich bestimmt auch gut abgelenkt :thumbup::thumbup::)

    Und die Erinnerungen daran helfen durch die schlechten Tage :hug:


    Grüsse von Fanti

    Liebe Elma ,


    nachdem ich die direkten Folgen der Chemo und der schweren, strahlenindizierten Lungenentzündung überwunden hatte, war ich zu meinem Glück fit, außer einer leichten Kurzatmigkeit... :thumbup::thumbup::thumbup:

    Ich hatte keinerlei Folgen, bis ich den BK bekam. Nur dadurch beschäftigte ich mich überhaupt wieder mit dem Hodgkin und den möglichen Langzeitschäden.

    Ich drücke dir die Daumen für deine weitere Behandlung


    Grüsse von Fanti


    Herzlich willkommen Elma,


    mir ging es ähnlich wie dir. Ich hatte vor 25 Jahren Morbus Hodgkin, zum Glück alles gut überstanden, und bekam 2016 triple negativen Brustkrebs.

    Meine Onkologin wies mich darauf hin, dass es möglich ist, dass dieser BK eine Spätfolge der damaligen Bestrahlung ist. Damals, als ich den Hodgkin hatte, wußte man noch nicht, dass Brustkrebs, Schilddrüsen- und Herzprobleme durch die intensive Bestrahlung als Langzeitfolge entstehen können.

    In der Tumorkonferenz in meinem Brustzentrum wurde beschlossen, dass sie mich nicht mehr bestrahlen möchten, es wäre möglich, dass damit das nächste Problem ausgelöst wird. Deshalb wurde bei mir nicht brusterhaltend operiert. Die ander Seite wurde vorsorglich auch gleich operiert und ich liess einen Sofortaufbau mit Silikon machen.

    Bei Fragen kannst du dich nicht nur an den bereits empfohlenen KID wenden, wenn deine Fragen in Zusammenhang mit deiner Ersterkrankung sind, dann ist auch die Morbus Hodgkin Study Group in Köln zu empfehlen.


    Es ist auf jeden Fall machbar, den Krebs ein zweites Mal zu besiegen. Bei mir sind die Nachuntersuchungen bis jetzt immer ohne Befund.


    Ich wünsche dir, dass du die für dich richtige Entscheidung treffen kannst.


    Grüsse von Fanti