Beiträge von Nanny

    liebe Rose_S


    hatte auch einen kleinen Ausschlag im Gesicht, genau so wie du es beschreibst. Ist jetzt wieder weggegangen. Nehme die Tabletten jetzt zwei Wochen und ich würde sagen, es geht einigermaßen gut. Kopfschmerzen und Sodbrennen sind bei mir aufgetreten. Gestern war die erste Blutbildkontrolle. Die war soweit in Ordnung. Hoffe, dass alle gute zurecht kommen und dass dieses Medikament wirklich hilft.


    LG Nanny

    liebe Rose_S


    ich nehme die Tabletten auch seit einer Woche. Merke eine gewisse Schwere und manchmal Schwindel, aber keine Übelkeit. Ich esse immer etwas vorher, eine Scheibe Toast oder ähnliches. Dann nehme ich die zwei Tabletten und trinke zwei große Gläser Wasser, Das ganze immer morgens um 09.30 und abends um 21.30 Uhr, ca . 2,5 Stunden nach dem Abendessen. Bisher hat das so geklappt, höchstens mal ein Anflug von Übelkeit, dann ist das wieder weg. Ich glaube auch, dass es besser ist , die Tabletten nicht auf leeren Magen zu nehmen. Wünsche dir alles Gute. Mein But wird zum ersten Mal nach 14 Tagen untersucht und dann alle vier Wochen. Mal abwarten.

    Rose_S

    pupi1230


    Hallo, habe auch letzten Mittwoch mit Olaparib angefangen. Es ist die 5. Therapie. Meine TM sind auf 335. Hoffe, dass die Tabletten helfen .Bis jetzt geht es mit den Nebenwirkungen, Etwas schlapp und müde, schwere Beine, sonst geht es. Bin auch BRCA 2 - Patientin.

    Habe heute auch mitgeteilt bekommen, dass ich ab nächster Woche Olaparib nehmen soll, weil fulvestrant nicht mehr wirkt. Wer hat schon länger Erfahrung mit dem Medikament und was ist, wenn man es nicht verträgt. Gibt es dann noch Optionen?

    Habe eben die ganzen Beiträge im Thread Bisphosphonate (bei AHT) prophylaktisch? gelesen. Ich bekomme seit vier Jahren Xgeva und habe im Januar dieses Jahres eine Kiefernekrose bekommen. Sie wurde operiert, war unangenehm, ja. Aber auch das geht vorbei. Jetzt hat sich auf der anderen Seite des Kiefers wieder eine Nekrose gebildet und muss auch wieder operiert werden. Hat jemand Erfahrung damit, wie lange man mit so einer OP warten kann und ob das noch häufiger vorkommen kann? Oder hat jemand Erfahrung damit, dass es auch ohne OP geht

    Liebe Lilibe,


    das hat meine Ärztin auch gesagt, dass jedes Medikament an seine Grenzen kommt irgendwann. Aber es gibt heute zum Glück viele Möglichkeiten bzw. Medikamente, die dann zum Einsatz kommen können. Haare fallen bei Xeloda nicht aus.

    Alles Gute und viele Grüße

    Hallo Lilibe,


    Eribulin kenne ich nicht. Xeloda nehme ich schon seit Mai 2017. Die Nebenwirkungen sind da, halten sich zum Glück aber in Grenzen,

    Hand-Fuß-Syndrom mit Urea-haltigen Cremes behandeln (jeden Morgen und jeden Abend, auch während der Tablettenpause.

    Alles Gute

    Hallo, möchte mich auch mal wieder melden, nachdem ich lange nichts habe von mir hören lassen. Ich habe die vielen Beiträge heute gelesen und kann mich da auch wieder finden. Ich habe nach wie vor Knochen-, Lungen- und Lebermetastasen und nehme seit Mai 2017 Xeloda ein und einmal monatlich Xgeva. Positiv ist zu vermerken, dass es einen Stillstand laut Ct gibt und die Metastasen nicht mehr geworden sind und sich nicht vergrößert haben. Die Nebenwirkungen machen mir jedoch schwer zu schaffen. Rückenschmerzen, tauber Arm und Schwindel treten auch häufig auf. Manchmal auch Schmerzen in der Lebergegend. Hat jemand Langzeiterfahrung mit Xeloda. Wie lange kann man das nehmen, kann man auch mal eine längere Pause machen. Meine Onkologin meint, ich müsse die Tabletten immer nehmen, Es sei denn, die Werte verschlechtern sich. Seit dem Auftreten der ersten Metastasen sind nun fast drei Jahre vergangen. Sollte man vielleicht auch positiv sehen, dass es heute doch viele Möglichkeiten gibt, trotz der Erkrankung länger zu leben.

    Danke allen für die Infos. Es gibt eine Creme, die soll ganz gut sein. Ist aber ziemlich teuer und wird nicht von der Krankenkasse übernommen, Habe aber keinen gesprochen bisher, der sie benutzt hat. Ich hole mir jetzt erstmal eine ureahaltige Creme in der Apotheke.

    Hoffe dass die hilft

    Hallo,

    ich nehme Xeloda erst im zweiten Zyklus. Bei mir hat sich das Hand-Fuß-Syndrom sehr ausgeprägt bemerkbar gemacht. Trotz Cremen mehrmals täglich. Ich konnte zeitweise nicht mehr auftreten und kam auch in keinen Schuh mehr. Jetzt in der Pause ist alles etwas abgeklungen,, aber die Haut juckt ständig und die Füße schmerzen. Hat da jemand Erfahrung, was man tun kann.

    Hallo Kylie,


    ich bin in auch in einer ähnlichen Situation wie Du, Lymphknotenmetastasen sind auch vorhanden. Daran habe ich mich fast schon gewöhnt. Lunge und Wirbelsäule sind zur Zeit "stabil", wenn man das so sagen kann. Lebermetas sind neu. Hoffen wir doch, dass Xeloda nun hilft. Von den Nebenwirkungen spüre ich bisher nichts. Kann aber noch kommen. Würde mich freuen, von dir zu hören, wie du damit klar kommst. Erst mal wünsche ich dir alles Gute.

    Hallo an alle, die Xeloda nehmen. Das hört sich ja im großen und ganzen gut an. Ich nehme die Tabletten seit einer Woche, nachdem andere Medikamente wie Antihormontabletten und Ibrance nicht den gewünschten Erfolg gebracht haben. Kann man nur hoffen, dass das wirkt und sich die Nebenwirkungen in Grenzen halten. Hat denn jemand gute Erfolge erzielen können bei Lebermetastasen?

    Es ist tatsächlich so, dass sich die Methoden verbessert haben, was die Gen-Testung angeht. Ich bin selbst an Brustkrebs erkrankt, erstmal mit 38 und zum zweiten Mal mit 56 auf der anderen Seite. Meine Schwester und eine Tante sind auch an BK erkrankt, auch mit etwa 38 Jahren. V or 5 Jahren habe ich auf Wunsch meiner Tochter eine Testung gemacht und die war damals negativ. Im Jan. 2016 traten dann Metastasen auf und ich habe mich nochmals einer Testung unterzogen und diesmal wurde BRCA 2 festgestellt.
    Daraufhin hat meine Tochter sich auch testen lassen und siehe da, bei ihr wurde das auch festgestellt. Sie wird 34 Jahre alt und ist momentan auch sehr unschlüssig, was sie tun soll. Aber man hat die Gewissheit, dass das Risiko da ist und muss überlegen, was zu tun ist. Erst ist mal die halbjährliche Vorsorge vorgesehen in der Uni-Klinik, dann ist eben weiter zu überlegen, was man macht. Ich würde sagen, aus meiner Erfahrung heraus: Wenn ich das alles hätte mir ersparen können, was ich durchgemacht habe und jetzt die Geschichte mit den Metastasen, dann würde ich mich für eine vorsorgliche OP entscheiden.


    Viele Grüße und alles Gute

    Ich nehme das Medikament im Rahmen einer Studie seit November 2016. Ich musste schon mehrmals eine Pause machen weil die Blutwerte abgesackt sind. Dann hat man die Dosis auf 100 mg reduziert. Außer Hautausschlag und gelegentlichen Husten und Brennen im Hals merke ich nicht viel. Ich hoffe, dass dieses Medikament wirklich hilft und das Tumorwachstum stoppt. Laut CT ist mein Zustand "stabil". d. h. es hat sich nicht verschlechtert.

    Hallo Mikesch,


    wahrscheinlich ist die Therapie so wie sie läuft momentan das richtige Wurden die Knochenmetastasen denn bestrahlt oder ist das noch vorgesehen? Ich wünsche Dir auf jeden Fall alles Gute. Mit Knochenmetastasen habe ich momentan auch zu tun. Alles andere habe ich schon länger hinter mir. Die wurden bestrahlt und ich nehme auch Tamoxifen und einmal im Monat die Spritze mit den Antikörpern. Gehen wir davon aus, dass das so richtig ist.

    Hallo, hat jemand Erfahrung damit, dass nach der Bestrahlung Lungenprobleme entstanden sind, die sich mit Schmerzen und Husten äußern. Geht das wieder weg oder muss man sich damit abfinden? Die Bestrahlung liegt jetzt fast drei Monate zurück und ich habe erhebliche Probleme. Bestrahlt wurde die Wirbelsäule. Im CT war auch zu erkennen, dass die Lunge Schaden genommen hat. Das ganze wurde erst mit Antibiotika behandelt. Weitere Medikamente soll es nicht geben. Vielleicht hat da jemand ähnliche Erfahrungen gemacht.