Beiträge von Kalinchen

    Hallo Pitti67 ,


    du bist nicht allein mit diesem Problem/Phänomen. Beim Frauenarzt messen sie garnicht mehr, da waren die Werte immer über 200/100. Bei der Hausärztin scheine ich entspannter zu sein, da sind die Werte ähnlich wie zu Hause.

    Hallo liebe black guitar ,


    mir geht's wie Lucille ich hatte Knieschmerzen einige Wochen nach Beginn von Tameinnahme. Wurde durch ein MRT abgeklärt - Arthrose. Bin der Meinung TAM macht nicht die Gelenk- und Knochenschmerzen, sondern verstärkt was schon da ist. Eine Abklärung, schon allein für die Beruhigung der Nerven, ist nie verkehrt.


    Drück die Daumen für baldige Besserung.


    LG

    Kalinchen

    Hallo Larimar ,


    ich musste auch nicht nachoperiert werden. Aber die Warterei auf den Befund hat genervt, waren 8 Tage bei mir. Musst du zur Bestrahlung? Bei mir wurde der Kennlerntermin für die Bestrahlungen vom Brustzentrum organisiert. Hast du da schon Informationen? Die Nachsorge an sich sieht bei jedem anders aus. Fakt ist nur das in den ersten 3 Jahren jedes Vierteljahr ein Nachsorgetermin ansteht.


    LG :thumbup::hug:

    Kalinchen

    Guten Morgen @Katzie64,


    du kannst aber auch nicht aufhören "hier" zu schreien, wenn es wieder Krankheiten zu verteilen gibt. Dass es dir reicht kann ich dir gut nachfühlen. Ich habe zwar ganz kleine Baustellen im Gegensatz zu deiner Großbaustelle, aber reichen tut es auch. Hoffentlich klappt es bald mit einem Termin beim Neurologen und ich drücke die Daumen, dass es beim Hausarzt nicht nur eine Pille mehr gibt, sondern Ursachenforschung betrieben wird.


    Wünsche dir auch einen schönen Sommertag.:*:hug:


    LG

    Kalinchen

    Hallo Klabautermann,


    dringend scheint es ja bei mir nicht zu sein, da ich die Untersuchung beim nächsten Augenarzttermin 2022 mitmachen lassen soll/kann. Habe also noch viel Zeit zum Überlegen und Geld weglegen. :/


    Graue Starops hatte ich 2012/2013 und bei mir wurde mit den Ops solange gewartet bis ich sie wollte bzw. nicht mehr gewartet werden konnte. Mit dem linken Auge hatte ich noch eine Sehschärfe von 10% (Verschlechterung ging zum Schluss rasend schnell) Leider ist meine alte Augenärztin in Rente gegangen. Vielleicht auch deshalb meine Zweifel. Die Praxis wurde von einer großen Gemeinschaftspraxis übernommen, da konnte sich noch nicht viel Vertrauen aufbauen. Hatte in den 5 Jahren 3 verschiedene Ärzte bei der Untersuchung.


    LG

    Kalinchen

    Liebe Foris,


    war gestern beim Augenarzt und seitdem ein wenig ratlos. Letztes Jahr wurde festgestellt, dass mein Sehnerv geschädigt ist. Dieser Wert hat sich zwar nicht verändert, dies ist ja ersteinmal positiv. Könnte also wirklich von meiner Kurzsichtigkeit kommen(Aussage vom vorigen Jahr)Dieses Jahr: Aber in meiner Situation mit der Einnahme von Tamoxifen wäre es doch angebracht eine OCT-Untersuchung machen zu lassen (Bei diesem Verfahren werden Schnittbilder der Netzhaut gemacht.). Kostet ja nur 85 €. Ach man diese Igelleistungen sind doch immer ein Mist und wir als Laien sollen uns nun entscheiden, ob es sinnvoll ist.


    Hat jemand hier schon eine OCT-Untersuchung machen lassen? Vielleicht auch aus anderen Gründen?


    LG

    Kalinchen

    Hallo @Anne7 ,


    Augenprobleme sind wohl früher (als die Dosis noch 40mg betrug) öfter vorgekommen. Da es hier im Forum aber schon Fälle gab und man sowieso auch gesunde Augen alle 2 Jahre ab einen bestimmten Alter untersuchen lassen sollte, kann es ja nicht verkehrt sein dem Augenarzt mitzuteilen, dass man Tamoxifen einnimmt.

    Ich muss wegen Vorerkrankungen der Augen jährlich zum Augenarzt nicht nur wegen Tamoxifen.


    LG

    Kalinchen

    Hallo steinach ,


    ob mein Frauenarzt den vaginalen Ultraschall weiterhin kostenlos macht werde ich nächstes Jahr merken. Blutuntersuchungen wird es definitiv bei ihm nicht mehr geben.



    Hallo Mareeni ,


    am Anfang war ich alle halbe Jahre beim Augenarzt. Ich weiß jetzt garnicht mehr wann das wieder auf jährlich umgestellt wurde. Am 3. muss ich wieder hin.


    LG

    Kalinchen

    Hallo Mareeni ,


    mein Frauenarzt hat es immer bei den Nachsorgeuntersuchungen mitgemacht. Also erst alle 3 Monate und dann alle halbe Jahre. Nun ist in seinen Augen die Nachsorge vorbei und es gibt keine Blutuntersuchungen mehr, obwohl ich Tamoxifen noch 5 Jahre nehmen soll. Da werde ich dann wohl auch zur Hausärztin gehen.


    LG

    Kalinchen

    Hallo KatzenMom 64 ,


    meine Mutter hat in den 80zigern in der DDR Brustkrebs bekommen. Außer Bestrahlung gab es da nichts. Vielleicht hätte sie länger überlebt, wenn es Chemo und Antihormonbehandlung gegeben hätte.

    Für jede von uns sind die Auswirkungen der Behandlungen anders und die letzte Entscheidung ob oder ob nicht liegt bei jedem selber. Wäre bei der Entscheidungsfindung großartig wenn man in die Zukunft gucken könnte, geht leider nicht. Um so wichtiger ist es hinter jeder Entscheidung 100% zu stehen.

    Liebe Larimar,


    dasselbe Problem hat meine Schwiegermutter. Sie isst zu wenig, ihr Stoffwechsel stellt auf Sparflamme und sie nimmt nicht ab und wundert sich. Wir reden uns seit Jahren den Mund fusselig, trotzdem sitzt sie mit ihren trockenen Knäckebrot an der Kaffeetafel. Das Problem ist sie ist Diabetikerin und bekommt natürlich immer zu hören, dass sie abnehmen muss.


    So lästig das Kalorien zählen ist, aber um einen Überblick zu bekommen wäre dies ja schon einmal ein Anfang um herauszubekommen was falsch läuft. Ernährungsberatung fängt ja auch damit an, dass man ein Ernährungstagebuch führt.


    LG

    Kalinchen

    Hallo Elfriede ,


    bei mir war es einmalig und ich nehme Tamoxifen jetzt seit Okt. 2016. Kopfkino kann man so schlecht abstellen, da hilft nur sich abzulenken.


    LG

    Kalinchen

    Hallo Elfriede,


    ich hatte nach einem Jahr mit Tamoxifen eine Ausschabung. Dies ist lästig, aber nichts problematisches. Es wird ambulant ausgeführt. Ich musste 1 Tag vorher zum Krankenhaus für die ganzen Voruntersuchungen und einen Tag später wieder hin zur Op. Die Op an sich dauert auch nicht lange. Wie da die genauen Abläufe bei dir sind, kann ich dir nicht sagen. Mein Mann hat mich dann gegen 14.00 wieder abgeholt. Probleme hatte ich danach garnicht, war 1 Woche krank geschrieben. Naja das übliche sich schonen, nicht schwer heben.


    LG:*:hug:


    Kalinchen

    Hallo Bibs ,


    ich nehme Tamoxifen jetzt seit 4 1/2 Jahren. Kann nur bestätigen, dass die Nebenwirkungen kommen und gehen. Am Anfang hat das rechte Knie Beschwerden gemacht, nach Abklärung stand fest dass es Arthrose ist. Könnte mir vorstellen, dass das Tamoxifen Beschwerden, die schon vorhanden sind , verstärkt durch den Hormonentzug.

    Hattest du ein Knochenszintigramm? Bei meinem kam damals heraus, dass ich Abnutzungen in den Knien und in den Knöcheln habe. Aber bis jetzt muckt nur das rechte Knie. Bewegung hilft mir mehr als Pülverchen. Empfehle eine Abklärung, wenn es garnicht besser wird.


    LG:hug:

    Kalinchen

    Guten Morgen Tolea,


    war schon vor Tamoxifeneinnahme ein Frühaufsteher. Als erstes hilft ersteinmal sich nicht verrückt zu machen, wenn man nicht schlafen kann. Wenn ich nachts wach werde, meistens weil ich auf Toilette muss, lege ich mich nochmal hin. Schlafe ich wieder ein:sleeping: ist es gut und wenn nicht, dann eben nicht. Dann stehe ich eben um 4.00 auf. Was solls, die Vögel zwitschern ja dann auch schon;).


    Muss aber zu der ganzen Problematik sagen, einschlafen geht gut, aber Schlafdauer ist unterschiedlich ausgeprägt. garnicht schlafen können ist nur, wenn ich zuviele Probleme wälze.


    ich weiß jetzt nicht, ob du Tamoxifen einnimmst. Da wird geraten in vollkommener Dunkelheit zu schlafen, da Tamoxifen ein Melatoninräuber ist und Licht dann kontraproduktiv ist.


    Drück dir die Daumen, dass es mit dem Schlafen bald besser wird.


    LG:hug:

    Kalinchen

    Hallo Foris,


    meiner Meinung nach ist das viel zu früh beschlossen geworden, dass Geimpfte ihre Rechte zurückbekommen haben. Damit wurde der Neid erst richtig geschürt. Auch das es jede Woche andere Richtlinien für die Impfstoffe gibt bringt die Organisation in den Impfzentren durcheinander und ist kontraproduktiv, wenn es wirklich darum gehen würde soviele Menschen wie möglich zu impfen. Habe manchmal den Eindruck die Gruppe die am meisten schreit möchte man gerecht werden. Also ein wohldurchdachtes Konzept sehe ich da schon lange nicht mehr.


    Für mich persönlich wäre es sehr wichtig, dass mein Sohn geimpft werden würde. Er hat jeden Tag Kundenkontakt und muss als 30 jähriger noch ewig warten. Theoretisch dürfen sie sich weigern in Haushalten zu arbeiten, wo keine Masken aufgesetzt werden, aber in der Praxis sieht das doch immer anders aus. Wir hoffen jetzt auf die Betriebsärzte, dass sie genug Impfstoffe bekommen und er im Juni geimpft werden kann.


    LG:hug:

    Kalinchen

    Liebe Mariana ,


    meine Schwiegereltern haben das auch schon durch mit dem aufs Bett warten. Ist wohl ein Problem, dass es nicht erst seit Corona gibt.


    Und mit nervenden Bettnachbarn muss man ja leider öfter rechnen. Bei meiner Op vor nun schon fast 5 Jahren - man wie die Zeit vergeht - lag ich in einem 3 Bett Zimmer. Erst hatten wir eine Bettnachbarin die den ganzen Tag Besuch hatte, die letzten gingen nach 20.00 Uhr und die ersten standen um 8.00 wieder vor der Tür. Sie bekam dann Gott sei Dank ein Einzelzimmer nach der Visite, weil sie die Oberärztin kannte. Danach wurde es aber leider nicht besser, da kam eine demente Dame aus dem Altersheim zu uns aufs Zimmer. Die war an sich ruhig, aber automatisch hatte man immer ein Auge auf sie. Und nun komme ich zur dritten Bewohnerin, die war Fußballfan und zu der Zeit waren Europameisterschaften - mehr muss ich ja nicht sagen.


    Musstest du keinen Zettel ausfüllen, wie es dir gefallen hat und wie du mit den Ärzten zufrieden warst? Oder ist dir das zu anonym und du möchtest dich so beschweren, dass sie auch wissen woher es kommt?


    Stress dich nicht so sehr.


    LG:hug:

    Kalinchen

    Bei uns im Salzlandkreis kommt die Impfgeschwindigkeit ins Straucheln. Im Mai wird es bei uns vor Ort nur Zweitimpfungen geben, da es zu wenig Impfstoff gibt. Die Verantwortlichen hoffen, dass es sich im Laufe des Monats Mai noch einmal ändert und es doch soviele Impfdosen gibt wie versprochen. Ich hoffe mal für Deutschland, dass es nicht überall so kommt.