Beiträge von Tiggy

    Hallo Rieketom,


    Ja, mir geht es ebenso - besonders Abends. Ebenfalls auf Süsskram. Ich hatte es geschafft bis zum Letrozolstart 5 kg abzunehmen. Die sind komplett wieder drauf. d.h. ich habe mein Höchstgewicht nach Chemo wieder. 8 kg mehr als vor der Chemo. Es deprimiert mich massiv. Allerdings habe ich auch das Gefühl, mehr Wasser im Körper zu lagern.


    lg, Tiggy

    Hallo Mädels,

    ich habe eben mal in den Leitlinien geblättert:


    Zitat

    Es wird empfohlen, dass Hausärzte/Fachärzte auf niedergelassenen Ebene für postmenopausale Patientinnen bei Z. n. Mammakarzinom eine Ausgangs-Knochendichtemessung veranlassen. Dann sollte eine wiederholte Knochendichtemessung alle 2 Jahre für Brustkrebspatientinnen unter Aromatasehemmertherapie, prämenopausalen Patientinnen unter Tamoxifen und/oder GnRHa-Therapie und Patientinnen mit chemotherapieinduzierter prämaturer Menopause empfohlen werden.

    (siehe 4.7.6.1; 4.7.6.2; DVO-Leitlinie Osteoporose)

    und


    Zitat

    Es gibt Hinweise, nach denen Bisphosphonate nicht nur die Folgen von Knochenmetastasen lindern, sondern auch ihre Entstehung verhindern können. Deshalb forderte Ulla Ohlms, Vertreterin der Selbsthilfegruppe Mamazone e.V. (Augsburg), dass Brustkrebspatientinnen Bisphosphonate vorbeugend auch ohne Knochenmetastasen erhalten sollten. Martin Bischoff


    Quelle:

    Biphosphonate - Ärzteblatt

    Liebe Olivia,


    alles ist im frühen Stadium besser heilbar. Von daher würde ich für mich gerne die bessere Überwachung, statt den freien Fall in Kauf nehmen. Aber über uns entscheiden Menschen, von denen sich die meisten nicht in uns hineinversetzen können.


    lg, Tiggy

    Hallo ihr Lieben, bei mir wurden 10 Lymphknoten entfernt. Habt ihr erfahrungswerte wann der arm sich wieder wie der eigene arm anfühlt? Das ist echt Do ein komisches Gefühl irgendwie nicht zu beschreiben.

    Hallo Andreaw,

    meinst du dieses Gefühl nach der OP, dass man denkt, das Fleisch am Arm würde einem gar nicht gehören? Kein Gefühl, als würde man morgens totes Fleisch waschen?

    Wenn ja, das ging schnell vorbei. Wie lange genau weiß ich nicht mehr, aber meine OP war Anfang Dez.16 und in der Reha 4/17 war alles schon wieder wie vorher.

    Mir fehlen ebenfalls 10 LK.


    lg, Tiggy

    Oh Mann, was für ein Elend :cursing:


    Da ist man in den Mühlen der Ärzte/Kassen und Pharmakonzerne und kämpft gegen die Räder an.

    Liebe Heideblüte, wie oft bekommst du Bisposphonate und wieso musst du die selbst bezahlen? Ich dachte, die würden zum Schutz vor Knochenbrüchen verabreicht und nicht zur eigenen Belustigung?!

    Irgendwie macht mich das alles so wütend.


    Es ist bekannt, dass wir Probleme haben werden und doch gibt es erst eine Behandlung, wenn die Probleme akut vorhanden sind. Aber um die Probleme zu entdecken, sind wir eigenverantwortlich.

    Wir wissen, dass wir Metastasen bekommen können, und doch ist eine solch vorsorgende Beobachtung in der Nachsorge nicht vorgesehen. Erst, wenn durch Zufall eine Entdeckung gemacht wird, erst dann geraten wir wieder in die nächsten Mühlen... das ist doch einfach zum Verzweifeln und menschenunwürdig.


    Gäbe es eine funktionierende Vorsorge , wären wir keine gewinnbringenden Kunden mehr für die Pharmaindustrie.


    Und das will ja nun auch keiner... *ironie


    Tiggy

    dem kann ich mich vollinhaltlich anschließen. Der Krankengeldzuschuss ist lächerlich - aber wichtig!

    Es ist toll, ein ungekürztes Weihnachtsgehalt zu bekommen ;-)

    Allerdings wird man vom Landesamt für Besoldung mit Papierinformationen monatlich zugemüllt.


    Und - wichtig ist, nach der Therapie, die Wiedereingliederung strategisch an-/auslaufen zu lassen.


    lg, Tiggy

    Guten Abend zusammen,


    bei dem Thema 'Knochendichtemessung' muss ich mich wieder aufregen.


    wir müssen diese Untersuchung seit 2014 nicht mehr zahlen.


    Zitat:

    „Durch den genannten Beschluss des G-BA kann eine Osteodensitometrie fortab auch bei Versicherten durchgeführt werden, die noch keine Fraktur erlitten haben. Voraussetzung ist, dass aufgrund konkreter anamnestischer und klinischer Befunde bereits die Absicht besteht, eine spezifische medikamentöse Therapie durchzuführen. In diesem Fall können mittels einer Osteodensitometrie zusätzliche Informationen gewonnen werden, um den Nutzen und die Risiken einer Arzneimitteltherapie besser abschätzen zu können.'


    Gesamttext/ Quelle:https://www.verbraucherzentral…nn-zahlt-die-krankenkasse


    Aaaaaber: Viele Ärzte haben ihre Kassenzulassung für die Knochendichtemessung zurückgegeben, weil ihnen die Kassenerstattung zu gering ist. D.h. diese Ärzte lassen sich die Untersuchung privat bezahlen, manche erzählen auch einfach, die Kassen würden das nicht zahlen. Es ist unglaublich, welche Ausreden einem hier aufgetischt werden.


    Also vor der Untersuchung bei der Krankenkasse erfragen, welcher Arzt auf der Zulassungsliste steht und dann mit der Überweisung, die entsprechend angepasst ausgefüllt sein muss, die Messung machen lassen.


    Mein Brustzentrum hatte mich nicht darauf hingewiesen, auf meine Rückfrage, warum man mir nicht gesagt hat, das vor der Letrozolgabe der Knochendichtestatus festgestellt werden soll, wurde mir gesagt, früher hätte man darauf hingewiesen, aber seit die Kassen das nicht mehr übernehmen, wird diese Info nicht mehr an die Patienten weitergegeben.

    So etwas macht mich richtig ärgerlich.

    Also, nicht unterbuttern lassen!


    lg, Tiggy

    Hallo Mädels,


    danke für Eure Rückmeldungen. Blutentnahme ist für mich schon immer Horror gewesen, weil meine Venen so schlecht sind.

    Und meist kriegen die Helferinnen erst Blut beim 2-3. Stich ... ;(

    Wenn ich mir vorstelle, mir geht jemand an die Leiste oder an den Fuss, ich glaube, ich würde umkippen, da ist doch die Haut so dick.


    Aus dem Grund hatte ich den Port noch behalten, nur, keiner wollte daraus Blut entnehmen. Jetzt ist das Ding raus. Links fehlen mir 10 Knoten und rechts drei.


    übrigens, schön euch zu lesen :love: -

    und - liebe Kirsche, du siehst mit dem Kurzhaarschnitt toll aus!


    lg,Tiggy

    Hallo Mädels,

    also hab ich nicht alleine diese Beschwerden. Ich kam mir schon vor, wie ein kleiner Hypochonder mit Jammerlappenadditiven.

    Übrigens habe ich noch etwas lesenwertes gefunden, vielleicht interessiert euch das:


    Interessantes aus San Antonio...


    Heute war ich zum Reha-Sport. Bis ich auf der Matte bin, das ist eine rechte Überwindung und Anstrengung... aber noch schlimmer ist danach das Aufstehen.


    Morgens wackele ich auch erst einmal mit den Füssen hin und her, aber eine dramatische Verbesserung konnte ich damit nicht feststellen.


    Ich bin das sooo leid.., aber wie ich das lese, seid ihr auch nicht recht begeistert ;(


    lg, Tiggy

    Hallo Mädels,


    ich hab da mal eine Frage. Der Arm, an der Seite der entnommenen Lymphknoten soll ja nicht mehr zum Blutabnehmen oder Blutdruckmessen genutzt werden.


    Wisst ihr, was passiert, wenn der Arm doch einmal versehentlich genommen wird?


    lg,Tiggy

    Danke Shirley,


    was sind wir doch gebeutelt ... :hot:

    ich habe auch das Gefühl, dass sich in den Beinen und Füssen mehr Wasser sammelt, die Schuhe und Stiefel, die immer gut gepasst haben, sind zu eng.

    Aktuell gehen nur wenige Paare und nur mein Einlagen. Ohne geht nichts.

    Und mein Mund ist ständig trocken, die Lippen spröde.

    Aktuell überlege ich auf Tam umzusteigen. Ich hörte, lt neuester Studien wäre Letrozol Tam nicht mehr überlegen, eher das Gegenteil. Aber das muss ich noch abklären lassen.


    Von Bisphosponaten hat mir bisher keiner was gesagt, auch auf die Knochendichtemessung habe ich selbst hinweisen müssen. Um Vit. D habe ich kämpfen müssen. Schrecklich das alles. Es nervt schon ein wenig. :rolleyes:


    Lebensqualität, ja, da sagst du was. Und Kommentare. Wenn ich so gar nicht mehr laufen kann und mehr humpele, dann kommen so Sprüche wie: Du kannst zu Hause ja gleich die Füsse hochlegen... toll..

    Aber man kann ihnen ja nicht böse sein, ich wäre wahrscheinlich auch so wenig empathisch. Man hat Schmerzen, von denen man früher gar nicht wusste, dass es sie überhaupt gibt ||


    lg, Tiggy

    Danke Vael für den Tipp,
    das werde ich mal versuchen. Bisher habe ich eine Voltaren eingeworfen, wenn es nicht mehr ging, ich habe Angst, dass meine Nieren oder die Leber zu sehr geschädigt werden. Meine Leber hat seit Ewigkeiten immer erhöhte Werte - dabei trinke ich kaum Alkohol und esse selten fettes Essen. Ein Mist ist das.

    Aber was willste machen. Nix ...

    Liebe Filly,


    schön, dass du uns hier gefunden hast. Vielleicht können wir dir etwas von deinen Sorgen nehmen. Meine Prognose war ebenfalls agressiver Tumor, 4 befallene Lymphknoten.

    Es folgte neoadjuvante Chemo (bedeutet, erst Chemo, dann OP - dadurch kann man sehen, wie stark der Tumor schrumpft).


    Ansonsten kann ich mich da nur Blumenstrauß anschließen.

    Brustkrebs ist kein Notfall, von daher muss dich das nicht zusätzlich beunruhigen und du musst keine Panik haben.


    Der Schock der Diagnose. - das kennt jede von uns. Das steckt man nicht einfach weg - und dann die vielen Gedanken, die kreisen... - wie geht es weiter, werde ich wieder gesund ... und und und..?


    Wenn du erst einmal deinen Therapieplan hast wird es dir besser gehen. Dann hat die Seele etwas greifbares, etwas, woran sie sich klammern kann, es geht vorwärts, man hat das Gefühl, jetzt passiert etwas, jetzt wird mir geholfen - und dann brauchst du Geduld. Viel Geduld...


    Mir sagte damals mein Gyn, das ganze dauert ca. 1 Jahr und danach schicken wir Sie in Reha und danach geht es Ihnen wieder gut. Hätten Sie einen schweren Autounfall, würde das auch solange dauern, oder eine schwere Lungenentzündung oder andere schwere Erkrankung.

    Irgendwie hat mir das damals geholfen...


    und dann brauchst du noch Kraft, die wünsche ich dir

    alles wird gut

    dir alles Liebe Tiggy -

    (Diagnose 6/2016 - BK beidseitig)



    Hallo liebe Mädels,

    seit ich wieder voll arbeite, versuche ich, das Thema BK aus dem Kopf zu bekommen.

    Aber das ist leichter gedacht, also möglich.


    10 Monate Letrozol und ich habe die Nase jetzt schon soooo voll. Die Hitzewallungen werden immer mehr und stärker, die Gelenke werden richtig steif, wenn sie nur kurze Zeit in Ruhe sind. Ein Film im Kino - ich muss dauernd die Beine bewegen und drehen etc. schrecklich!

    An manchen Tagen kann ich kaum laufen, weil das Auftreten so schmerzhaft ist.

    Es sind die Fersen, die beim Aufreten höllisch schmerzen, mal mehr, mal weniger, aber fast durchgängig. Die ersten Schritte von nach dem Aufstehen, ich stackse wie ein hölzerner Soldat durch den Flur. Laufen geht nur in meinen ollen Birkenstöckern, barfuss wäre die Hölle.

    Meine Haare werden immer dünner, aber das regt mich schon gar nicht mehr auf.


    Kennt das mit den Fersen und dem schmerzhaften Auftreten noch jemand - bzw. hat jemand ein Mittel gefunden, welches das etwas lindern könnte? - ich würde alles futtern, wenns hilft.


    Ob ein Wechsel der Aromatasehemmer hilft, keine Ahnung, ich glaube fast nicht.

    Manchmal hab ich das alles soooo satt...


    Aber - da muss Frau durch :-)


    lg, Tiggy - und immer den Kopf hoch halten... :rolleyes:

    Hallo Mädels,


    dank euch für die zahlreichen Antworten und interessanten Anmerkungen. Ich arbeite seit Juli 17 wieder (8 Wochen Wiedereingliederung, seit Ende August voll).


    Es ist kein Honigschlecken gewesen. Um das halbwegss zu überstehen hab ich meinen Resturlaub genutzt und die Freitage jeweils frei genommen, anders hätte ich das nicht geschafft. Ich wollte die Wiedereingliederungszeit aber auch nicht verlängern, diese Zeit kostet ja auch Geld und man verliert in der Zeit anteilige Ansprüche auf Weihnachtsgeld, also bei mir war das jedenfalls so.


    Jetzt hoffe ich auf eine Reha im kommenden Jahr, die Gelenkschmerzen und teilweise Nervenprobleme in den Fersen machen mich wahnsinnig.

    Wenn mir jemand vorher gesagt hätte, dass man auch 1 Jahr nach der ganzen Therapie noch so eingeschränkt ist, ich wäre wahrscheinlich nicht so optimistisch gewesen.

    Wenn die Reha abgelehnt werden sollte, werde ich zum Tier. Zu welchem werde ich dann entscheiden...


    Ich wünsche Euch einen guten Rutsch -
    bei der A**chkartenverteilung für 2018 habe ich mich vorsorglich streichen lassen 8)


    lg, Tiggy

    Hallo zusammen,


    ich hol den alten Thread auch mal wieder hoch.

    Wie schaut das eigentlich aus, bei der 1. Reha nach der AHB, fällt man dann wieder ins Krankengeld oder gibt es Lohnfortzahlung.

    Das ist so verwirrend.

    Mir ist auch nicht klar, ab welchem Zeitpunkt der Neuanspruch des vollen Krankengeldes (78 Wochen) wieder da ist (falls ein Rückfall käme)...

    Es steht überall nach 3 Jahren, aber wann startet diese 3 Jahres Wartefrist?


    Euch allen einen guten (gesunden) Rutsch..

    Tiggy

    Guten Morgen zusammen,


    war schon einmal jemand in SPO und Föhr? Wegen eines Vergleiches?


    und noch eine Frage - für die 1. Reha, fällt man da wieder ins Krankengeld für die 3 Wochen?

    Mir sagte eine Bekannte, wenn nicht ein Jahr zwischen dem Bezug des letzten Krankengeldes und der Reha wäre, fiele man ins Krankengeld zurück. Bei mir endete die Wiedereingliederung Ende August. Dh. ich würde bei einer Folge Reha in z.B. Mai 2018 wieder KG bekommen?

    Später geht aber kaum, weil der Antrag spätestens 1 Jahr nach Ende der Therapie eingereicht werden muss.

    Liebe Consica,

    ja, die liebe Wiedereingliederung... hallo Leben, da sind wir wieder... wo sollen wir anfangen??


    leider habe ich feststellen müssen, dass die Gelenkschmerzen nach der Chemo bzw. unter Letrozol nicht besser werden, im Gegenteil, an manchen Tagen kann ich kaum auftreten, so sehr schmerzen die Fersen bzw. Füsse beim Auftreten und meine letzte Chemo war am 15/11/16. Lt. Auskunft div. Ärzte ist das so, man kann nichts machen. Ermutigend, gell.


    Wenn du dein Gehalt nicht zwingend brauchst, kannst du entspannt sein und dein Krankengeld ausschöpfen, bis es nichts mehr gibt. Nur irgendwann wird die die Entscheidung abgenommen werden, spätestens dann, wenn die Krankengeldperiode vorbei ist.


    Brauchst du dein Einkommen, solltest du rechnen. 78 Wochen Krankengeld. Wieviele Wochen sind schon weg?

    Die Wiedereingliederung wird auch dazugerechnet. Bei ca. 3 Monaten sind das dann auch noch einmal 13 Wochen dazu. Da ist dann schneller Ende, als man denkt.


    Du könntest die Wiedereingliederungs nach deinen Wünschen aufbauen. z.B. 3 Tage pro Woche à 3 Std. - langsam aufbauend oder abbauend.


    Meine Wiedereingliederung habe ich über 2 Monate laufen lassen. Voll arbeiten schaffe ich gar nicht, aber ich will auch keine Stunden kürzen. Als Alternative habe ich mir die Freitage als Urlaube anrechnen lassen, somit sind es nur 4 Tage in der Woche aktuell und Urlaub haben wir ja noch durch die Krankheit übrig. Bevor er verfällt, ist das eine gute Lösung, denke ich, für mich und meinen Arbeitgeber.


    Und wenn es gar nicht gehen sollte, kann man immer wieder zurück in die Krankschreibung, niemand kann das verwehren.


    An den Tagen, an denen ich arbeite, halten sich die Gelenkschmerzen in Grenzen, vielleicht auch durch die Ablenkung. Allerdings ist der Erschöpfungsfaktor deutlich spürbar. Donnerstags bin ich fertig.


    ++Mein Arbeitgeber würde so nicht von meinem Wiedereinstieg profitieren.++


    Das soll er auch nicht, Sinn der Wiedereingliederung ist, dass DU für dich einen Wiedereinstieg findest. In dieser Zeit bleibst du auch weiter krank geschrieben und wenn du nicht kannst, gehst du nach Hause oder verlängerst die Wiedereingliederung.


    Wir haben alle viel durchgemacht, da kann man nicht einfach den Schalter umlegen und sagen, die Therapie ist vorbei, jetzt geht das alte Leben nahtlos weiter...


    Alles Gute Dir!

    lg, Tiggy

    Hallo Mädels,


    bei mir waren während der Chemo keine Haare gewachsen. Zwei Monate nach Ende war es immer noch sehr sehr spärlich. Aber dann sind sie losgerannt. In die Reha ging es mit einem extrem Kurzhaarschnitt, während der Reha waren sie ganz dicht geworden.

    Mittlerweile war ich ca. 4x beim Friseur zum Konturen-Nachschneiden. Leider sind die Locken nervig. Andere finden sie schön, ich fühle mich wie ein altes Deichschaf. Aber... mit dem Glätteisen werden sie wunderbar - ihr seht, es gibt Hilfsmittel ;)


    Ansonsten - Hauptsache wieder Haare -und der Rest wird auch wieder :!:


    lg, Tiggy