Beiträge von Milli

    ich hab mir das angesehen, die Einspieler, die Ärztin und die Geschichten der Patienten fand ich sehr spannend. Aber die beiden Moderatoren waren ja peinlich hoch 10, die konnte ich ja nun gar nicht ertragen.

    Teafriend , ich war auch in einer Bestrahlungspraxis, von dort aus wurde alles geregelt, da gab es auch keinen Sozialdienst.

    Wegen des Urlaubs: Sprich mal mit Deiner Ärztin, eine Freundin von mir hat ein Attest bekommen, dass ihr ein Urlaub in der Sonne gut tun würde.

    Es gsb kein Problem.

    Michaela63 , wie gleichzeitig?

    Ich wurde erst an der Brust operiert, dann wurde sie bestrahlt und anschließend hatte ich im September die große Unterleibs-OP.

    Die Nachsorge mache ich allerdings in einem Aufwasch. Alle 1/4 Jahr erst oben, dann unten oder umgekehrt. 😉

    Behandelt wird ja nicht mehr, außer, dass ich für die Brust Tamoxifen nehme...


    Aber Du hast ja auch 2x hier gerufen, hast Dir nur ein bißchen Pause gegönnt.

    Frag ruhig alles, was Du Dir durch den Kopf geht.

    Nein Ms.Verzweifelt , die MÜSSEN das in den Arztbericht schreiben, damit es keine Regressansprüche seitens des Patienten gibt.

    Das hat nichts mit nicht vorhandener Empathie zu tun.

    Das ist menschlich und ganz normal.

    Wenn ein Handwerker Dir etwas rät, Du es aber anders willst, obwohl das nicht optimal ist, dann schreibt der Handwerker das auch in seinen Bericht, damit Du ihn dann nicht verklagen kannst, wenn es zu Problemen kommen sollte.

    Liebe Teafriend , bei mir hat das die Bestrahlungspraxis veranlasst, hatten mich gleich darauf angesprochen und alles für mich erledigt.

    Am besten Du wendest Dich an die.


    Liebe Grüße

    Milli

    Ms.Verzweifelt , ich habe zwar keine Chemo gehabt, aber ich habe mit meinen zwei verschiedenen Krebserkrankungen und einem Rezidiv noch nie das Gefühl gehabt, dass ich geldgierige Ärzte vor mir hatte.

    Hatte zwar ein unschönes Erlebnis mit sehr unempathischen Ärzten (die habe ich dann verlassen), aber im großen und ganzen waren die wichtigen Ärzte bei mir sehr einfühlsam, und ich hatte immer das Gefühl, dass ich in die Entscheidungen mit einbezogen wurde.

    Es tut mir leid, dass Du Deinen Ärzten gegenüber ein solches Gefühl hast.


    Und dass im Bericht steht, dass eine Chemo abgelehnt wurde, ist völlig normal.

    Ein Arzt hat die Leitlinien und wenn er sich im Gespräch mit dem Patienten nicht daran hält, so muss das vermerkt werden.

    Sonst könnte ja der Patient hingehen und ihn verklagen und behaupten, er habe ihm die Chemo verweigert.

    Ein bißchen Sicherheit brauchen die Ärzte auch.

    Vael , ich glaube, das kann man so pauschal nicht beantworten, das hängt ja auch von der Teilungsrate des Tumors ab, ob er sich aggressiv oder weniger aggressiv verhält.

    Und er teilt sich ja mit der Formel "hoch2", d.h. er fängt z.B. mit 2 Zellen an, dann sind es schnell 4, 8, 16, 32, 64, 132 ...


    Aber ich habe noch nie gehört, dass Krebs immer langsam wächst, sondern schon, dass es Unterschiede gibt.

    Zur Uniklinik habe ich auch was. Ich habe eine schwere Novalgin-Allergie (kriege dann keine Luft mehr)

    In der Uniklinik, obwohl es in meiner Akte stand, kam an den drei Tagen morgens, mittags und abends eine Schwester mit einer Tablette, jedes Mal war es Novalgin, und jedes Mal musste ich erklären, warum nicht und jedes Mal sagte die jeweilige Schwester nur: Stimmt ja.

    Ich habe es überlebt. 😉

    Liebe Lilli.Blume , danke für den Link, aber ich bin da skeptisch. Um welche Art Brustkrebs handelt es sich? Ich kann mir nicht vorstellen, dass es eine Allround-Spritze geben wird.

    Und eine beidseitige Mastektomie hatte die Frau ja dennoch.

    Na, mal schauen.

    Teafriend , also ich habe die Info von meinem Radiologen, dem ich sehr vertraue. Außerdem ist in anderen Ländern die hypofraktionierte Bestrahlung längst in den Leitlinien verankert.

    Baybsie , die Gesamtdosis der Bestrahlung ist ja nicht höher, aber der gesamte Betrahlungsprozess kürzer, deshalb soll die Haut nicht so leiden. War auch meine Erfahrung und die von einigen Strahlenfrauen in der Praxis.

    Katastrophenschutz , ich hatte bei der hypofraktionierten auch eine Gesamtdosis von 52Gy.

    Ich hatte 16 normale und 5 Boostbestrahlungen.

    Lucia0605 , ich hatte die hypofraktionierte Bestrahlung. Mir sagte man, dass es für die Haut wesentlich schonender sei. Fand ich insofern gut, weil ich in vier Wochen damit durch war.

    Meine Brust war am Ende leicht gerötet durch die 5 Boost-Bestrahlungen, aber das war es auch.

    Sehr müde war ich während der Zeit, aber auch damit konnte ich leben.

    Und bei der Hautpflege sagte man mir, ich solle mich ganz normal verhalten.

    Hab ich dann auch gemacht.