Beiträge von Louise

    Liebe Marille


    Die Krankheit hat Dich verändert, verunsichert, in Frage gestellt.


    Auch ich möchte Dich ermutigen, auf jeden Fall in eine Klinik, psychiatrisch pder psychosomatisch, zu gehen und Dir helfen zu lassen! Depression ist eine behandelbare Krankheit. Wenn Du Angst hast vor dem, was noch kommt, es gibt auch Hopsize, die einem in der letzten Phase des Lebens begleiten und die Schmerzen nehmen. Aber dort bist

    Du noch lange nicht! Du lebst und niemand weiss, wie lange noch, es sind nur Statistiken.


    Versuche, jeden Tag zumindest etwas Schönes zu tun, und sei es mit deinem schönen Hund zu kuscheln, er wird es ebenso geniessen.


    Eine Klinik wird Dir die richtige Behandlung geben können, weg von zuhause, an eine Ort, wo sich Menschen um Dich und Deine Schwierigkeiten kümmern werden.


    Alles Gute, es wird besser!


    Liebe Grüsse

    Liebe Mohnblume

    Danke Dir, das freut mich, dass Du daran denkst (ich bin darin nicht so gut😜).


    Ich wünsche Dir ebenfalls nur das Beste, allem voran Gesundheit, der Rest lässt sich irgendwie regeln.

    Liebe Kylie


    Auch Dir wünsche ich nur Gutes und vielen Dank für Deine guten

    Wünsche!


    Schön, dass es Euch alle gibt!


    🙋🍀🍀🍀🍀

    Liebe Fotografin1


    Schönes Foto von Dir!

    Ich kann gut verstehen, dass sich da zunächst ein Loch auftut, Du beschreibst das sehr treffend.

    Immuntherapie wurde bereits genannt, es könnte ich lohnen, dem nachzugehen, es scheint wirklich ein neuer, vielversprechender Ansatz. Ich bin zwar von der BK Front, aber im Gespräch über Therapieoptionen hat mir mein Onkologe erklärt, dass beim Krebs nicht unbedingt das Abwehrsystem geschwächt ist, sondern sich die Tumorzellen "verstecken", sodass die Abwehrzellen ihre Arbeit nicht verrichten können. Das wird bei der Immuntherapie angegangen, die Tumorzellen werden angreifbar für das Abwehrsystem gemacht. Besonders bei Lungenkrebs soll es Erfolge geben, hat er mir erzählt, bei BK meines Wissens nicht oder noch nicht. Frag doch Deine Aerzte oder den Krebsinformationsdienst, ob das bei Dir eine Option wäre.


    Du weisst, wofür Du kämpfst und das macht Dich extra stark!


    Sei herzlich gegrüsst, Louise

    Liebe Sire

    Versuch es doch so zu sehen, dass Die Aussage Deines Freundes Dich veranlasst hat, zum Arzt zu gehen und so vermutlich frühzeitig Deine Krankheit entdeckt werden konnte. Oft ist das Problem ja umgekehrt, dass man einem nichts ansieht und man lange nichts merkt, was dazu führt, dass gewisse Krebsarten erst (zu) spät entdeckt werden.

    Vielleicht hat Dein Aussehen ja mit ganz anderen Ursachen zu tun, Stress, Eisenmangel, Blutarmut, alles Dinge, die ich glaube, viele junge Frauen drunter leiden. Am besten fragst Du Deine Aerztin, ich nehme an, jetzt wird sowieso Vieles untersucht werden.


    Ich finde es toll, dass Du

    Dich hier gemeldet hast, und hoffe, Du findest ganz viel Unterstützung!


    Ich wünsche Dir alles Gute🍀🍀🍀✊🏼💪🏻!

    Liebe Siri 1967

    Ich verstehe Deine Aengst gut! Noch ist alles neu und das, wovor Du immer Angst hattest, eingetreten. Ich denke, in der Behandlung von Brustkrebs weiss man mittlerweile sehr viel, auch wann welche Chemo und welche Op am wirkungsvollsten. Vielleicht hilft Dir der Gedanke, dass eine Chemo im ganzen Körper wirkt und den Tumor ja kleiner machen soll, die Krebszellen abtöten. Leider ist es oft nicht mit einer OP getan, da Brustkrebs eine Krankheit ist, die den ganzen Körper betreffen kann. Das betrifft uns alle, doch zum Glück gibt es heute viele Mittel zur Behandlung!


    Zu Deinem Sohn, ich glaube, das ist etwas vom Schlimmsten, soetwas den Kinderb zu sagen. Meine Söhne waren etwas älter, 17 und 20. Aber ich glaube, Offenheit ist das Beste, Schweigen schürt die Phantasie und das ist oft schlimmer als die Realität. Du kannst ihm ja auch sagen, dass Du ihm gerne eine Unbeschwerte Jugend ermöglicht hättest. Und er versuchen soll, möglichst normal sein Leben zu leben. Mitbekommen wird er es ja sowieso, ich glaube, Offenheit entlastet alle, wenn erst mal der 1. Schritt gemacht ist.


    Aber es muss für Dich stimmen. Und Du wirst sicher einen guten Weg mit ihm finden.

    Er ist 12 und Du hast ihm bisher das Beste mitgegeben! Es wird sein Leben prägen, aber ich denke, er wird damit umgehen können, lernen, damit zu leben. Nicht immer sind die Sensiblen die, die am wenigsten aushalten😉.

    Liebe Yellow1503


    Ich bin auch aus der Brustkrebsfraktion, aber wurde auch bestrahlt.

    Ich war sehr müde und oft war mir leicht übel, nicht dramatisch, aber gut habe ich micht nicht gefühlt. Sehr viel trinken kann helfen, mir hat es gutgetan. Nach jeder Bestrahlung habe ich als erstes verünnten Fruchtsaft getrunken, der

    Getränkeautomat kannte mich mit der Zeit bereits😝


    An den bestrahlungsfreien

    Wochenenden gings mir auch etwas besser.


    Ich hoffe, es wird besser bei

    Dir! Mach Dir nicht zuviele Sorgen, wäre ja sehr unwahrscheinlich, dass Du gerade während der Bestrahlung etwas im Kopf bekommst. Das sind bestimmt die


    Strahlen!. Ich habe den Eindruck, viele Aerzte nehmen diese Beschwerden nicht so ernst.

    Meiner sagte nichts dazu und berschrieb mir ein Medikament ( welches nicht viel half).

    Liebe Immerwasneues

    Zuerst drücke ich Dir die Daumen für ein gutes Resultat!

    Mir (57 jährig) geht es genauso mit den ganz jungen Patientinnen. Ich hoffe für sie alle, dass es eine Heilung gibt, es ist so unfair, so jung so krank zu sein und schon sovieles mitmachen zu müssen in einem Alter, wo anderen die Welt offen steht, wie es auch sein sollte.

    Liebe Emmi am See

    Schön, dass Du Dich hier meldest!🙋 Ich wurde auch brusterhaltend operiert, bestrahlt und seither, jetzt 3 Jahre, Tamoxifen. Bestrahlung gehört zur brusterhaltenden OP dazu, weil man nicht sehen kann, ob evtl. Noch Tumorzellen in der Restbrust vorhanden sind. Es geht also darum, diese kaputt zu kriegen, damit ein Rezidiv unwahrscheinlicher wird. Ich nehme an, dass sie Dir zu einer kompletten Entfernung der Brust geraten hätten, wenn eine Bestrahlung nicht möglich wär, denn wie gesagt, die ist Standard bei brusterhaltender OP. Bei mir wurde während der Bestrahlung nie das Blut untersucht, so nehme ich an, dass sich das nicht gross auswirken sollte.


    Ich hoffe, ich konnte dir etwas helfen und sowieso, frag Deine

    Aerzte nochmals genau, ich kann auch nur sagen, was ich als betroffene Frau weiss und bin keine Aerztin.

    Liebe Hilfee5

    Du könntest meine Tochter sein...toll, dass Du dieses Forum gefunden hast, hier kannst Du alles sagen und fragen.

    Du bist jung und ich verstehe gut, dass Du sosehr Angst hast. Es sollte verboten sein, so jung zumerkranken, leider können wir nicht wählen. Ich möchte Dich auch ermutigen, Hilfe zu holen, dass Du lernen kannst, die Angst zu bändigen, Dein Leben zu leben, ohne ständige Panik.


    Ich für meine Teil versuche mir immer zu sagen, es kommt, wie es kommt, ich kann es nicht verhindern (natürlich halte ich mich an die Therapieemofehlungen). Also, es kommt, ob ich davor

    Angst habe oder nicht. Ich habe einen hormonellen Tumor, nehme Antihormone. Du fragst warum. Es soll verhindern, dass wieder Tumorzellen entstehen, da deren Wachstum durch die Hormone ausgelöst wurden.

    Versuche doch, auf etwas anderes zu fokussieren, dass Du bereits Vieles geschafft hast. Hol Dir Unterstützung, sei es im privaten Umfeld oder über die Psychoonkologie. Das brauchst Du, jemand der für Dich da ist, wenn es dunkel wird, wo du

    Dich ausheulen kannst, Dich mitteilen kannst.


    Ich wünsch Dir alles Gute!

    Liebe Fee63

    Es ist doch völlig normal, dass Dich das so beschäftigt, es ist noch frisch und es ist viel,rascher operiert als die seelischen Wunden geheilt. Ich kenne die von Dir beschriebenen Symptome sehr gut. Manchmal nehme ich etwas pflanzliches zum

    Schlafen und eine Schlafmaske, damit es absolut dunkel ist, das hilft mir etwas. Ansonsten sage ich mir, offenbar muss jch es verarbeiten und versuche, das Grübeln nicht nur negativ zu sehen.


    Du hast eine ähnliche Tumorbiologie wie ich und ich war bei Diagnosestellung 54.

    Die Bezeichnungen sind sehr gut erklärt in der Broschüre der Krebsliga Schweiz (ich komme aus der

    Schweiz), welche Du dort online herunterladen kannst unter Brustkrebs. Googeln ist ja so eine

    Sache, aber diese Informationen sind seriös. Es geht darum, ob Lymphknoten vorhanden sind, wie weit der Tumor hormonabhängig ist, ob es Metastasen gibt, wie aggressiv er wächst, wie entartet die Zellen sind etc.. Diese alles entscheidet dann über die beste Behandlung.


    Wenn Du unsicher bist, frage bei Deinem Arzt nach oder beim Krebsinformationsdienst.


    LG Louise, ebenfalls mit🐕


    P.S. Bewegung an der frischen Luft hilft😉

    Liebe Libelle

    Du hast eine ähnliche Situation wie ich, so wie es tönt. In der Therapie bin ich etwas weiter und kann Dir von meiner Erfahrung mit Bestrahlung und AHT (Tamoxifen) berichten.

    Bestrahlung war nicht schlimm, es tut nicht weh und ich hatte kaum Nebenwirkungen. Ich hatte danach immer stark Durst und viel getrunken. Und es macht möde, immer ein bisschen mehr. Aber das war vorbei, als die Bestrahlung vorbei war, es raubt einem Energie, ist aber wichtig, da sich durch die OP evtl. Noch Krebszellen in der Brust versteckt haben.

    Die AHT empfinde ich als kleine Beeinträchtigugn, aber ich nehme sie gerne in Kauf, wenn sie ein Rezidiv verhindern. Ich kann damit ein normales Leben führen.


    Ich glaube, das schlimmste sind die Aengste und die gehen wohl nie ganz weg. Ich sage mir einfach, es kommt wie es kommt, ob ich mir Sorgen mache oder keine. manchmal hilfts, ein bisschen gelassener zu sein, nicht immer.


    Ich wünsche Dir alles Gute für die nächsten

    Schritte!


    Liebe Grüsse


    Louise

    Liebe Camave

    Das ist wirklich schlimm, dass Deine Gyn die TM gemessen hat ohne Einverständnis.

    Das entspricht nicht mehr den heutigen Empfehlungen, da nicht aussagekräftig.

    Dass nicht gezielt nach Metastasen gesucht wird, sondern erst bei Symptomen, hat mir mein Onkologe auch erklärt, die Quelle dazu kenne ich nicht, aber ich vertraue seinen Aussagen. Er hat mir dasselbe erklärt, es ändert nichts am Ueberleben, wenn man erst sucht, wenn man

    Symptome hat. Intuitiv leuchtet das zwar nicht ein, aber ich nehme an, dass sich die Aussagen auf Studien beziehen, die das gezeigt haben.

    Ist doch gut, hast Du Dich jetzt entscheiden können wegen CT, es wird nichts schaden, da es nicht eilt. Ich wünsche Dir einen schönen Urlaub mit Deiner Familie!

    Hallo Curly

    Manchmal ist es wirklich schwierig auszuhalten, was die Aerzte einem sagen.

    Mein Onkologe hat mir das genau gleiche gesagt bzgl. Nachsorge. Er meinte, dass das wichtigste sei, dass man sich bei Beschwerden meldet. Das Ueberleben werde nicht durch häufigere Kontrollen verlängert....na dann😵Ich denke, diese Aussage ist das resultat von Studien, ich vertraue eigentlich auf seine Aussage, obwohl ich intuitiv gedacht hätte, dass häufigere Kontrollen besser wären...


    Nun, ich habe mir grsagt, ich will mich nicht verrückt machen aufgrund von Symptomen, erst wenn etwas länger auftritt, lasse ich es abklären. So hatte ich längere

    Zeit Beschwerden im rechten Oberbauch, letzlich gab es eine Ultraschall-Untersuchung, zum Glück ohne Befund. Aber es ist kein einfacher

    Weg zwischen zuviel Körperbeobachtung und zuwenig...


    Es braucht viel Vertrauen, in uns selber, in die Onkologen.

    Ich wünsche Dir alles Gute und dass Du wieder in die Normalität zurückkomsst, wo es Platz auch für anderes hat!✊🏻

    Liebe Kylie


    Ganz lieben Dank für Deine Glückwünsche! Ich bin grad nicht mehr so aktiv im Forum, habs erst heute entdeckt und mich riesig gefreut!💃

    Liebe Suzanna

    Deine Geschichte berührt mich auch sehr!

    Wohin mit all den Gefühlen, die das alles bei Dir auslösen muss...toll, hast Du einen verständnisvollen Mann!

    Es sei dahingestellt, ob Fehler passiert sind oder ob Du zu denen gehörst, die trotz der richtigen Behandlung einfach Pech ( ein zu mildes Wort, mit fällt kein besseres ein) hatten. Einiges ist mir geblieben von dem Erstgesrpäch bei meinem Onkologen. Krebs ist eine chronische Krankheit, man ist nie ganz sicher. Aber er sagte mir auch, dass trotz Metastasen man bei BK jahrelang gut leben kann, man heute Vieles aufhalten kann. Dass das so kommt, daswünsche ich Dir von Herzen!

    Ich komme wie Du aus der Schweiz, wurde brusterhaltend operiert, bestrahlt und nehme Tamoxifen. Schon während der Bestrahlung zurück an den Arbeitsplatz, Reha gibts bei uns ja nicht. Ich weiss nicht, ob das der richtige Ansatz ist. Ich wünsche Dir, dass Du nur noch das tust, was Dir

    Freude bereitet und Du Dich zumindest vom Alltagsdruck etwas befreien kannst und Deine Bedürfnisse in den Vordergrund stellen kannst. Ich habe mir einige Massagen gegönnt, das hat mir gut getan, eine professionelle, aber liebevolle Zuwendung für meinen verletzen Körper und meine verletzte Seele.

    Ich wünsche Dir, dass es den bestmöglichenVerlauf nimmt!!

    Liebe Annilein

    Ich habe während der Bestrahlung mit Tamoxifen begonnen, wollte das zunächst nicht, aber mein Onkologe empfahl es mir.

    Ich wünsche Dir eine beschwerdefreie Bestrahlungszeit, es ist nicht toll, war aber für mich gut zu schaffen, Hauptproblem war Müdigkeit.✊🏻✊🏻✊🏻