Beiträge von Force

    Tinki ,mein erstes MRT hatte tatsächlich der Radiologe veranlasst. Ich hab das damals gar nicht hinterfragt, er hat mich nach der Mammographie anschließend direkt da hingeschickt. Bei den weiteren jährlichen mrt hab ich von der Gyn eine Überweisung bekommen. War nie ein Problem.

    Hallo Tinki ,schon seltsam wie unterschiedlich das ist. Ich hab in Laufe der Nachsorge schon drei mal ein MRT bekommen. Ich musste es auch nicht selber zahlen. Ich hab das erste mrt auf Wunsch der Radiologie bekommen. Der Arzt wollte nach der Mammographie hinter die Narbe schauen. Und dann immer ein Mal jährlich eins bekommen. Ohne Probleme. Auch wenn ich ehrlicher weiße für ein Brust MRT viel Überwindung brauch, so grusel ich mich vor der engen Röhre.

    Hallo Waldsee1976 ,bin gerade über deinen Post gestolpert. Das nochmal ein zweites mal nach operiert wird, ist gar nicht so selten. Bei meiner ED 2015 hatte ich auch eine Nachresektion, weil die Ränder nicht frei waren. Ich versteh das du deprimiert bist. Ich hab auch erst mal geheult. Aber im Nachhinein war es wirklich nicht schlimm. Es gibt keine Drahtmarkierung mehr, weil der Tumor ja raus ist.Die OP dauerte nicht lange, ich war ziemlich schnell wieder im Zimmer. Ich hatte wieder eine Drainage, die am nächsten Tag gezogen wurde. Nach zwei Tagen durfte ich auch wieder nach Hause.Also keine Angst, das schaffst du. Ich drück dir die Daumen für das staging,

    Liebe Gonzi, gute Frage, meine ED ist jetzt 6 Jahre her, heuer hat es mich leider erneut erwischt auf der anderen Seite. OP und Bestrahlung hab ich Gott sei Dank schon hinter mich gebracht . Ich arbeite und hab soweit wieder einen normalen Alltag. Ich schreibe hier nicht mehr so viel, aber les und leide immer mit, mit all den Frauen die neu dazu kommen und auch mit jenen die es nicht schaffen. Andreas Leidensweg hat mich auch sehr mitgenommen. Ich denk es ist eine Mischung aus verschiedenen Dingen. Einerseits fühl ich mich verbunden mit all den Frauen hier und zum anderen hab ich hier viele sehr liebe Frauen kennengelernt, die auch mir aus dem tief geholfen haben für das ich sehr dankbar bin. Die immer ein offenes Ohr haben für alle die Trost brauchen. Ich glaub auch das man so eine Erkrankung nie mehr einfach so ganz abschütteln kann. Bei mir ist sie immer präsent, es vergeht kein Tag ohne das ich daran denk. Auch weil ich erst seit kurzem wieder durch die ganze Tortur der Therapien, Diagnostik und der Ängsten dabei musste.

    Liebe SaDe.,ohje da hast du echt Pech mit deiner Bettnachbarin. Ich weiß von was du redest. Ich arbeite ja im Kh und wir haben das oft hier. Wenn junge Leute so um die zwanzig operiert werden, sind die oft extrem anstrengend, viel Geheule und Gewese. Und Eltern die sie behandeln als wären sie 5 Jahre alt.Lass dich nicht nerven davon, gute Besserung dir. :)

    Hallo Ivonne, ich bin gerade auch deine Geschichte gelesen und bin schon etwas verwundert. Das ein Kardiologe beim Herz Echo die Leber ansieht, hab ich echt noch nie gehört. Normalerweise machen Fachärzte nur das was in ihr Gebiet fällt. Ich versteh deine Angst, das geht ja jeden von uns so das wir bei jedem Verdachts Ausspruch zittern. Ich bin da ganz bei Briwo , ein Spezialist sieht sofort was genau Sache ist. Ich hab ein kleines Hämagiom in der Leber das meine Onkologin auch so einordnen kann. Ich glaub nicht das ein Kardiologe sich da auskennt. Ich drück dir ganz fest die Daumen, das du Entwarnung bekommst. ✊✊🍀

    Liebe Dax ,ich hab bisher immer deine Thread verfolgt und bin auch total entsetzt. Das kann doch mich sein, ich denk an dich und hoff ganz fest das mit der OP die Sache erledigt ist.🙏

    Liebe Lunaiko ,mach dich nicht selber fertig. Das man einem anderen hinten drauf fährt, weil man es zu spät gesehen hat, das er abbiegt, passiert einfach.Darum ist man versichert, damit bei einem Unfall die Schäden reguliert werden.Ich würd jetzt auch erst mal warten bis das Schreiben kommt und dann zum Anwalt gehen der sich um die Kontakte mit der gegenpartei kümmert. Ich hatte mal einen Zusammenstoß mit einem anderen beim aus parken, die gegenpartei wollte dann das maximale raus holen, ohne Anwalt wäre ich aufgeschmissen gewesen.

    Hey SaDe ,das hast du gut beschrieben, ich seh das auch so. Jeder hier hat sein Päckchen zu tragen, manche packen die ganzen Therapien und Katastrophen besser, andere tun sich schwerer.Und viele schreiben auch nicht alle negativen Erfahrungen und Probleme hier . Ich selber schreib hier auch nicht jeden meiner schlechten Tage und meine Ängste die mich verfolgen. Deine Katastrophen und Erlebnissen hab ich immer mit verfolgt. Und oft gedacht was du so alles mit machen musst, Wahnsinn. Wie du zu deinem Sohn gefahren bist, hatte ich echt Respekt. Ich trau mich schon unverletzt nicht alleine mit dem Zug fahren, die Umsteigerei, in den richtigen Zug ist für mich so schon eine Herausforderung. Du bist ganz schön tapfer und mutig. Ich wünsche dir von Herzen das du bald wieder eine Bratwurst essen kannst.

    Liebe Annilein , ich drück dir die Daumen , das es falscher Alarm ist. Ich fühle mit dir mit, ich kenn dieses beschissene Gefühl , wenn man wieder mit dem scheiß konfrontiert wird. Ich hab das gerade erst selber durch gemacht . Ich hatte dieses Jahr auf der gesunden Seite eine Neuerkrankung , nach knapp 6 Jahren. Mir geht es immer noch nicht gut damit, psychisch . Gott sei Dank hatte ich diesmal nur OP und Bestrahlung gebraucht.

    Liebe Grüße

    Ich war bei meiner ED schlank und hatte überhaupt keine Gewichtsprobleme. In der Pacli Chemo hab ich ein paar Kilo zugenommen, aber dann auch wieder verloren. Trotzdem hatte ich dieses Jahr auf der anderen Seite die Neuerkrankung Die wenigsten Frauen die ich in der ganzen Zeit kennen gelernt habe waren übergewichtig.Daher glaub ich nicht das es vom Gewicht abhängig ist ob man erkrankt oder ein Rezidiv bekommt.

    Liebe Bibs ,dir steht ein Jahr nach AHB eine Reha zu. Bei meinem AHB Aufenthalt hat mir die Dame von sozialdienst gleich einen Zettel gegeben mit dem Termin an dem ich meinen reha antrag stellen soll. Ich war im Mai zur AHB und stell im Februar den Antrag für die erneute Reha.Viel Erfolg.:)

    Hallo Briwo ,die KK hakt da gerne nach, dir stehen 72 Wochen Krankengeld zu, da können die auch nichts dran ändern. Ich hab mit meiner Krankenkasse immer gesprochen und ihnen auch gesagt welche Behandlungsschritte ich gerade mache. So wussten sie das ich noch nicht arbeiten werde. Ich wurde auch nicht unter Druck gesetzt, wieder zu arbeiten. Aber das versuchen sie halt immer mal wieder um Geld zu sparen Find nur ungewöhnlich das sie bei deinem Onkologen anrufen und nicht direkt dich. Das hatt ich bisher noch nicht.

    Hallo Bubbless ,der Hickman ist total unpraktisch für zuhause.
    Er baumelt dir am Hals und ist für die Kinder auch nicht schön anzusehen. Lass dir einen port legen.Er liegt unter der Haut und stört nach einiger Zeit gar nicht mehr. Er wird bei jeder Chemo angestochen und danach die Nadel wieder entfernt.Ich hab meinen nach drei Jahren entfernen lassen. Außerdem hast du beim Hickman ein Infektionsrisiko, beim Port nicht.

    Hallo Sajana ,ich hab jetzt kein Lymphödem im Arm, sondern bloß in der Brust und geh schon seit Bestrahlung ununterbrochen zur Lymphdrainage. Die Rezepte bekomm ich von meinem Frauenarzt ohne Probleme. Außerdem ist ein Lymphdrainagen Rezept für 10 Anwendungen ausgestellt und nicht für 6 wie bei normaler KG.Meine Physiotherapeutin sagt das es noch lange dauert bis ich ohne auskomm. Und wenn du sogar im Arm ein Lymphödem hast, solltest du zweimal die Woche gehn, das ist wichtig.Wie Shiva_001 schon geschrieben hat, geht das nicht auf das Budget des Arztes darum versteh ich nicht, wieso er da so rum macht.

    Coexist ,ich hatte bei meiner Zweitdiagnose ein enkapsuliertes papilläres Mammakarzinom. Diese Form ist eine sehr seltene.Nur 4 % der Brustkrebs Diagnosen hat diese Form. Bei mir hieß es erst nur papilläre Zellen, nach OP war es dann doch ein Karzinom. Ich wurde operiert und anschließend bestrahlt. Ich kann dir nur sagen das sie als wenig aggressiv gilt und eine gute Prognose hat.Mir haben die Ärzte immer gesagt das ich glück im Unglück hätte, fand ich jetzt nur bedingt so, da ich ja schon das zweite mal erkrankt bin.