Beiträge von Monsti

    War lange nicht mehr hier, weil ich inzwischen ganz andere Probleme habe (Magenparese/Magenausgangsstenose mit extremer Gewichtsabnahme). Zur Zeit wiege ich bei 165 cm Größe nur noch 41,5 kg.


    Ich bekam meine Diagnose Brustkrebs Anfang Dezember 2016: Invasiv ductales Mammakarzinom mit lobulärem Ausbreitungsmuster, HER 2 neu mit starker Überexpression, schwacher Progesteronrezeptor, stark positiver Östrogen-Rezeptor. Es waren zwei Herde in der rechten Brust.


    Da ich nahezu zeitgleich einen schweren Herzinfarkt hatte, konnte ich zunächst nicht operiert werden. So bekam ich neoadjuvante Chemo (3 Zyklen NabPacli mit Herceptin und 3 Zyklen Myocet/Cyclophoshamid mit Herceptin. Die Chemo war Anfang Mai 2017 beendet, die Antikörper-Therapie erhielt ich noch bis Ende 2017.


    Im Juni 2017 wurde ich operiert. Da ich sehr kleine Brüste habe und auch Lymphknoten befallen waren, wurde die rechte Brust samt der axilären Lymphknoten entfernt.


    Seitdem bin ich vierteljährlicher Nachsorge, und bisher (toitoitoi) ist alles in Ordnung. Ich bin guten Mutes. Seid Ihr es auch!!!

    Hallo Leo,


    unter Atorvastatatin (Cholesterin-Senker) stiegen meine Leberwerte stark an (GGT bis ca. 340, AP bis 400, GOT bis 135, GBT bis 264). Die Diagnose lautete Steatosis Hepatis. Das Mittel wurde gegen ein anderes getauscht, und mit der Zeit sanken die Werte wieder. Sie sind zwar dauerhaft erhöht, aber in einem tolerierbarem Maß.


    LG Angie

    Hallo Emmi,


    da ich entzündliches Rheuma habe, kann ich die damit verbundenen Schmerzen problemlos von Schmerzen anderer Ursachen unterscheiden. Außerdem sind die betroffenen Gelenke heiß und geschwollen sowie die Entzündungswerte erhöht. Mein Brustkrebs erzeugte keinerlei Schmerzen, die Chemo nur dreimal während der Infusion, als unter Myocet das Rückenmark reagierte. Die Zometa-Infusionen bekomme wegen der Osteoporose. Im Beipackzettel sind Knochen- und Muskelschmerzen als Nebenwirkung erwähnt, ebenso beim Aromatasehemmer (der mir aber nichts ausmacht).


    Wenn Du jetzt Schmerzen hast, so hängen sie sehr wahrscheinlich mit der Fibro zusammen. Wie war Deine heutige Chemo?


    Alles Gute für Dich und liebe Grüße

    Angie

    Ihr Lieben,


    ich war lange nicht mehr hier. Soweit geht es mir eigentlich gut (außer, dass ich in letzter Zeit wieder abnehme ...). Die Herceptin-Therapie wurde kurz vor Weihnachten 2017 beendet. Seitdem nehme ich nur noch einen Aromatasehemmer und bekomme wegen dem Anastrozol und schon manifester Osteoporose alle 6 Monate eine Zometa-Infusion.


    Vor 4 Tagen hatte ich meine 3. Infusion und danach trotz vorab genommener Schmerzmittel (Paracetamol) ganz massive Muskel- und Gelenkschmerzen sowie erhöhte Temperatur (knapp 38). Zusätzlich habe ich leider auch noch entzündliches Rheuma und stecke gerade in einem heftigen Schub. Beides zusammen sorgte gestern dafür, dass mich mein Mann in die internistische Notfallaufnahme unseres Spitals brachte. Mir war schlecht vor Schmerzen, zudem konnte ich mich kaum rühren. Im KH wurde mir Blut abgenommen, ein EKG gemacht, und nachdem die Blutbefunde (crP = 7,7 mg/dl bzw. 77 mg/l) da waren, erhielt ich eine Schmerzinfusion und 50 mg Prednisolon i.v. Man wollte mich eigentlich stationär aufnehmen, was ich aber verweigerte.

    Mir ging es schon bald etwas besser. Die Schmerzen und Schwellungen waren zwar noch da, sind aber doch so erträglich geworden, dass ich keinen Sinn darin sah, stationär zu bleiben.


    Nun meine Frage: Die Nebenwirkungen der Zometa-Infusion, die ich alle 6 Monate bekomme, steigern sich bei mir von Mal zu Mal. Alles, was ich im Web zu den Zometa-Nebenwirkungen gelesen habe, betrifft vor allem die allererste Infusion. Ab der zweiten Infusion nahmen die Nebenwirkungen deutlich ab. Bei mir ist leider das Gegenteil der Fall.


    Gibt es Alternativen zu Zometa oder einen Trick, die Nebenwirkungen geringfügiger zu halten?


    Danke und LG!

    Angie

    Hallo zusammen,


    anscheinend nehme ich jeden Unsinn mit ... Vor 1,5 Wochen bekam ich urplötzlich eine eitrige Port-Infektion, so dass das Teil sofort raus musste. Anschließend war ich zwecks dreimal täglicher i.V.-Antibiose bis vor wenigen Tagen im KH. Da dies bereits mein fünfter Port war, wird es zunehmend schwierig, mir bei Bedarf einen neuen zu implantieren. Also hoffe ich, dass ein neuer Port gaaanz lange nicht mehr gebraucht wird.


    Zwischenzeitlich hatte die Reha-Klinik angerufen, weil überraschend ein Platz frei geworden ist. Mit einer offenen Wunde nimmt man mich aber nicht. Bäh! Übrigens mache ich jetzt eine kardiologische Reha, weil in der Onkologie erst ab Mitte November etwas frei gewesen wäre.


    Liebe Grüße aus dem heißen Tirol

    Monsti

    Ihr Lieben,


    habe die OP hinter mir. Genauer gesagt waren es zwei OPs, die nötig waren, weil mir eine Ärztin die Drainageschläuche viel zu früh gezogen hatte und meine operierte Seite nicht nur mächtig anschwoll, sondern sich auch entzündete. Statt des ca. einwöchigen KH-Aufenthaltes wurden es dann drei Wochen.


    Aber nun ist alles gut. Man hatte tatsächlich alles erwischt, womit ich derzeit krebsfrei bin - juhuuuu! Zwar hat sich in der Folge ein fetter Strang von der Achselhöhle bis in die Hand entwickelt, doch ist der dank Lymphdrainage schon wieder etwas zurückgegangen. Meinen Arm kann ich mittlerweile fast ohne Einschränkung bewegen. Die Narbe ist lediglich ein feiner Strich. Ich bin total happy. :)


    Am 1. September gehe ich zur Reha. Euch allen vielen Dank fürs Daumendrücken!!!


    Liebe Grüße

    Monsti

    Servus, Ihr Lieben,


    habt vielen Dank für Eure Aufmunterungen und fürs Daumendrücken. Es tut sooo gut, Ihr seid super!!!


    An Blutverdünnung hatte ich nach dem Herzinfarkt Brilique und Thrombo ASS, nach der Lungenembolie wurde auf Plavix und Xarelto umgestellt. Nun spritze ich Lovenox 40 mg 2x täglich und nehme wieder Thrombo ASS. Das soll wohl nicht so heikel sein ...


    LG

    Monsti

    Liebe Angela,


    meine Perücke habe ich nur zweimal getragen - beide Male im Krankenhaus, als sie noch brandneu war. Sie war mir aber viel zu unbequem, so dass ich den Winter mit Beanies überstand. Seitdem es draußen wärmer ist, trage ich Multifunktionstücher, die ich unterschiedlich trapiere. Jeder sagt mir, dass ich damit super ausschaue. Meine nun endlich wieder sprießenden Haare sind derzeit ca. 0,7 cm lang und noch sehr lückenhaft. Die Perücke werde ich verschenken.


    Die Angst im Nacken haben wir wohl alle. Versuche, ganz bewusst und in jedem Augenblick das Positive zu sehen. Mir hilft's.


    Offenbar haben wir die gleiche Therapie: Antikörper alle 3 Wochen und täglich Aromatasehemmer, die bei mir zum Glück nur geringfügige Nebenwirkungen (Hitzewallungen) haben.


    Grüßle aus Tirol

    Monsti

    Ihr Lieben,


    nach längerem Hin und Her wurde letzte Woche beschlossen, dass meine rechte Brust in einer Woche gänzlich entfernt wird. Brusterhaltend zu operieren, macht bei mir wenig Sinn. Meine Brüste sind eh winzig, und die beiden Krebsherde sitzen sehr nahe an der Brustwarze. Da ich mir bezüglich einer veränderten Symmetrie keine Sorgen machen muss, habe ich auch keinen Brustaufbau vor. Habe natürlich schon ein Andenken-Foto von meinem Winzling gemacht ...


    Seit einer Woche bin ich das Nervenbündel pur. Angst habe ich nicht vor dem Verlust oder postoperativen Bewegungseinschränkungen, sondern vor möglichen Komplikationen. Im letzten halben Jahr hatte ich nicht nur einen Herzinfarkt, sondern auch noch zwei Lungenentzündungen und eine Lungenembolie. Deshalb bin ich derzeit noch unter dualer Blutverdünnung, die für die OP nicht vollständig unterbrochen werden darf. Der Chirurg sagte beim letzten Gespräch: "Dies ist eine OP, die jetzt eigentlich nicht gemacht werden sollte, doch durchgeführt werden muss." Bitte drückt mir die Daumen, dass alles gut geht!!!


    Danke sagt mit lieben Grüßen

    Monsti

    Hallo zusammen,


    wie schön, dass Ihr Euch mit uns freut! 8) Saphira, vielen Dank für den Link, der hilft mir schon weiter. Habe eben gesehen, dass man mir das Zeug im KH schon gegeben hatte. Nun wundern mich die neuerlichen Hitzewallungen nicht mehr ... :hot: Aber solange es nur dabei bleibt, juckt mich das nicht.


    Schneesturmgrüßle aus den Alpen
    Monsti

    Ihr Lieben,


    die erste Hürde ist gemeistert. Nach Nabpacli (+ Herceptin) über 9 Wochen kam mit 3x Myocet/Cyclophosphamid noch der wahre Härtetest. Mein Körper konnte sich mit dem Mix einfach nicht anfreunden. Und so landete ich nach der letzten Chemo am Donnerstag schon in der Folgenacht mit Schüttelfrost und fast 40 Fieber wieder im Spital. Nix mit Ostern zu Hause feiern. Aber nun ist das Gröbste überstanden. Künftig bekomme ich nur noch alle drei Wochen Herceptin, außerdem nehme ich einen Aromatasehemmer. Die ursprünglich für Mai vorgesehene OP wurde wegen einer erst kürzlich überstandenen Lungenembolie auf Juli verschoben. Auch wenn ich das böse Gewächs gerne so früh wie möglich los wäre, ist es vielleicht ganz gut so. Im Moment bestehe ich nämlich nur noch aus Haut und Knochen und habe Zeit, mich wieder aufzupäppeln.


    Kann mir jemand von Euch sagen, mit welchen Nebenwirkungen ich unter dem Aromatasehemmer zu rechnen habe?


    Liebe Grüße aus 20 cm Neuschnee in Tirol
    Monsti

    Hallo Milli,


    auch von mir Glückwünsche, ich freue mich mit Dir! :thumbsup: Möge es so bleiben. Dumme Sprüche sollten Dich nicht jucken.


    Liebe Restostergrüße aus dem KH
    Monsti

    Liebe Sylvia,


    ich drück' Dich mal zurück! :hug:


    Wenn ich die letzte Chemo hinter mir habe, werde ich berichten, ob ich die reduzierte Dosis besser vertrage. Ungefähr vier Wochen später folgt übrigens die OP, die ich kaum erwarten kann.


    Grüßle von
    Monsti

    Liebe Sylvia,


    in der ersten Chemo-Etappe erhielt ich Nabpaclitaxel wöchentlich und alle drei Wochen den Antikörper Herceptin. Dies war gut zu meistern. Bereits nach 2,5 Wochen begannen meine dicken brünetten Locken auszufallen. Vorher hatte ich eklige Schmerzen auf der Kopfhaut (beleidigte Haarwurzeln?). Ein Frisör verpasste mir einen Stoppelschnitt, den ich aber schon nach wenigen Tagen mit dem Langhaarrasierer meines Mannes bis auf 2 mm kürzte, weil mir die Kopfhaut immer noch unangenehm schmerzte. Die dunklen Stoppel fielen nach der 4. Chemo vollständig aus, ebenso Wimpern, Augenbrauen und die Körperhaare. Nach dem Duschen war der Boden dick mit dunklen Stoppeln bedeckt. Seitdem ziert mich eine Ganzkörperglatze. Es ist mir lediglich ein wenig Flaum an den Armen geblieben.


    Unter Nabpaclitaxel hatte ich vor allem Probleme mit dem Geschmackssinn: Es schmeckte alles irgendwie nach Essig oder Pappe. Hinzu kamen z.T. extreme Müdigkeit und Taubheitsgefühle in den Fingern. Unter Übelkeit litt ich in dieser Zeit aber nie. Alles in allem, fand ich die erste Chemo-Etappe halb so wild.


    Seit Anfang März bekomme ich im Dreiwochenrhythmus Myocet/Cyclophosphamid + Herceptin. Vor allem die letzte Gabe vor zwei Wochen hatte mich glatt umgehauen, wobei ich allerdings gerade wegen Lungenembolie und begleitender Pneumonie/Pleuritis stationär war. Es ging mir eine Woche lang derart mies, dass ich nur noch sterben wollte. Nächste Woche bekomme ich meine letzte Chemo. Wegen der herben Nebenwirkungen beim letzten Mal und meines massiv reduzierten Körpergewichts (44 kg bei 165 cm Größe) wird die Dosis nun auf 75% reduziert. Trotzdem habe ich schon mächtigen Bammel davor ... :hot:


    Viele Daumendrückgrüße schickt Dir
    Monsti

    Hallo Heideblüte,


    warum benutzt Du nicht eine sog. "Gurtbrücke", die vor Druck oder Stößen schützt?


    Ich brauche die Brücke zwar nicht wegen des Ports, doch als Ileostoma-Trägerin verwende ich sie auf dem Beifahrersitz.


    LG Monsti

    Hallo Sylvia,


    als Nachzüglerin möchte auch ich Dich recht herzlich in diesem familiären Forum begrüßen!


    Dass Du solche Probleme mit dem Port hast, tut mir sehr leid. Klar, die ersten Tage nach dem Implantieren merkt man das Ding, vor allem das Heben des Arms auf der betreffenden Seite ist nicht angenehm. Schlimm fand ich's aber nie (habe mittlerweile meinen Port Nr. 6!). Selbst dieses Mal, als im vernarbten Gewebe länger nach einer noch punktierbaren Vene gesucht wurde, war der Eingriff total harmlos. Die OP unter lokaler Betäubung sollte normalerweise vollkommen schmerzfrei ablaufen, was aber nichts heißen will. Vor der Stanzbiopsie Ende November sagte man mir das auch, so dass ich ihr ausgesprochen lässig entgegensah. Der Schmerz beim Stanzen war dann aber geradezu vernichtend. Es war, als wäre ich von einer glühenden Lanze durchbohrt worden. Selten habe ich aufgrund von Schmerzen derart die Fassung verloren. Und ich bin absolut nicht schmerzempfindlich.


    Auf dass sich die Elefanten schnell wieder vertschüssen grüßt Dich
    Monsti :hug:

    Liebe Grace,


    ja, Abdominal-OPs sind in der Tat etwas anderes. Habe schon diverse hinter mir (Dickdarm, ein Teil vom Dünndarm und Rektum sind weg). Es geht mir auch nicht um die Narkose, sondern um die Blutverdünnung. Erst vor zwei Wochen war ich wieder für 3 Tage im Spital, weil ich über Stunden sehr heftiges Nasenbluten und schließlich starke Blutungsanämie hatte.


    Die neuerliche Chemo schlaucht unheimlich. ;(


    Vor dem nächsten Termin am 23. März werde ich unter ärztlicher Aufsicht für 3-4 Tage streng fasten. Ich bin recht sicher, dass die üblen Nebenwirkungen dadurch verringert werden können. Infos zum Thema gibt es u.a. hier: http://www.gesundheit.com/gesu…traum-fuer-die-krebszelle. Werde von meinem Experiment berichten.


    Liebe Grüße
    Monsti

    Hallo zusammen,


    hier auch noch ein paar Erfahrungen von mir.


    Einen eklatanten Rückzug von Freunden erlebte ich im Jahr 2004, als ich insgesamt an die 20 Wochen in verschiedenen Krankenhäusern zubrachte und mehrere große Darm-OPs sowie ein paar kleinere Eingriffe absolvierte. Wegen einer postoperativen Kolonnekrose mit nachfolgender Peritonitis/Sepsis wurde ich meinen gesamten Dickdarm los und bekam ein endständiges (und endgültiges) Ileostoma. Damals ging es mir monatelang richtig dreckig. Weil ich trotz hochkalorischer Ernährung einfach nicht zunahm (hatte weniger als 40 kg bei 165 cm Körpergröße), erhielt ich einen Port, über den ich fortan zehn Monate lang parenteral 1500 kcal zugeführt bekam, bis ich endlich wieder über 50 kg war. Diese Infusionen liefen täglich über 16 Stunden, davon allerdings die Hälfte während der Nacht. Trotzdem blieben mir tagsüber nicht allzu viele Stunden, um den Kontakt zum Freundeskreis zu halten. Für einige schien schon allein mein Stoma "giftig" zu sein. Es zogen sich in jenem Jahr fast alle zurück.


    Seit der Krebs-Diagnose geht es mir ähnlich, wobei die Tendenz bei weitem nicht so extrem wie damals ist. Ich hoffe, das bleibt auch so. Vieles liegt natürlich an einem selber. Im Gegensatz zum damaligen Desaster gehe ich mit der jetzigen Situation viel lässiger um bzw. bin schon rein zeitlich nicht derart eingeschränkt wie 2004. Im Miteinander spielt meine Erkrankung kaum eine Rolle, wir pflegen unsere gemeinsamen Interessen wie vorher auch.


    Liebe Grüße
    Monsti

    Ihr Lieben,


    meine Kombi jetzt besteht nicht aus EC, sondern aus Myocet + Cyclophosphamid, zzgl. Herceptin. Inkl. der Vormedikationen und NaCl-Spülung danach dauerte das Procedere 5 Stunden. Bei Myocet bekam ich unter der standardmäßig eingestellten Tropfgeschwindigkeit plötzlich unglaubliche Schmerzen in der Lendenwirbelsäule, die schnell nach oben wanderten. Die Infusion wurde sodann gestoppt, worauf die Schmerzen schnell nachließen. Nach einer Pause hat man auf die halbe Tropfgeschwindigkeit gestellt, was dann auch problemlos funktionierte. Bisher geht es mir recht gut, außerdem wurde dank der langen Sitzung mein Pulli fertig. :thumbup:


    Liebe Grüße
    Monsti