Beiträge von Morgana

    Liebe Kirsche,

    danke für deine Nachricht. Ich wollte auch nur mal meinem Herzen Luft machen. Hab eure Antworten erst jetzt gefunden. Da ich so lange nicht da war, kenne ich mich im Forum schon wieder nicht so gut aus. Bin ja nicht dement, aber ein bisschen machen Alter und Krankheit schon aus.


    Liebe Grüße und - alles wird gut

    Morgana



    Liebe Pschureika,

    danke für deine liebe Nachricht. Wegen der Haushaltshilfe muss ich mich mal nächste Woche erkundigen. Habe aber nicht viel Hoffnung. Als ich einen Arm in Gips hatte und auch schon alt war, hat mir die Krankenkasse dies verweigert.

    Hoffentlich hab ich jetzt hier nicht was falsch gemacht. Ich komme mit dem Antworten nicht klar, steh anscheinend auf der Leiung. Ich hoffe, eine Administratorin wird das dann in Ordnung bringen.


    LG Morgana



    Liebes Kalinchen,

    danke vielmals für deine liebe Antwort. Ich werd mal bei der Krankenkasse fragen. Ich brauch wsenikgstens a und zu eine Putzhilfe und die Preise sind hier einfach zu hoch.

    IKm Moment, da ich auch noch einen gripp.Infekt habe, glaube ich, dass ich das allein nicht mehr schaffe, wenigstens ab und zu. Vielleicht habe ich doch einmal etwas Glück.


    Alles gute weiterhin auch für dich,

    morgana

    Nach langer Zeit bin ich mal wieder hier. Liebe "Mitleidende", ich nehme nach Tamoxifen, Exemestan , jetzt Anastrozol. Hat jemand damit Erfahrung. Ich bekomme weder Bestrahlung noch Chemo, infolge meines Alters. Da die rechte Brust ganz entfernt wurde, hoffe ich und stelle mich auf den Standpunkt, dass ich keine Metastasen bekomme.

    Als Nebenwirkung von Tamoxifern habe ich eine Thrombose und eine Lungenembolie bekommen, die aber wochenlang nicht behandelt wurde, da mein Hausarzt behauptete, meine Lunge sei in Ordnung, obwohl ich unter Luftnot litt. Anscheinend unterstellte er mir Hypochondrie. Er sei völlig unbesorgt.

    Als ich endlich nach vier Wochen Wartezeit auf einen Termin beim Lungenfacharzt war (mein Hausarzt gab sich auch dabei keine Mühe), schickte dieser mich zur CT und der Radiologe mit dem Notarzt ins Krankenhaus. Da durfte ich mich dann nicht mehr rühren, nicht mal zur Toilette gehen, obwohl ich wochenlang alle Hausarbeit sowie Einkaufen so gut wie allein gemacht habe. Wieso ich überlebt habe, weiß ich nicht.

    Meinen Hausarzt hat das auch dann nicht gestört. Ich muss mir dringend einen anderen suchen, kann mich aber zu keinem entschließen.

    Vielleicht habe ich das alles schon mal geschrieben, seid mir bitte nicht bös, ich musste mal jammern.

    Zur Zeit habe ich einen heftigen grippalen Infekt, mein Immunsystem ist halt schwach. Trotzdem mache ich nach wie vor alles allein, d.h. jetzt im Moment habe ich etwas zurückgeschaltet. Werde nächste Woche wohl doch wieder eine Putzhilfe kommen lassen müssen, 15 €/Std. ist für mich halt ein bisschen viel. Hab eine Tochter hier am Ort, aber die arbeitet so angestrengt, von der kann ich keine Hilfe verlangen, die wird ja kaum mit ihrem eigenen Haushalt fertig.

    Dann hab ich noch einen Sohn hier, aber der meckert nur rum und regt mich auf.

    Jetzt muss ich aber was Positives schreiben. Das einzige Positive, das ich habe, ist mein Partner, mit dem ich aber nicht in einer Wohnung lebe. Er tut viel für mich, aber er ist halt auch alt. Doch ohne ihn wäre ich schon längst in Depression versunken.

    Ich danke euch, wenn ihr bis hierher gelesen habt. Vielleicht habt ihr dlch noch ein paar gute Ratschläge für mich, bin für alles dankbar.

    Ich wünsche allen Leidensgenossinnen hier das Beste und schick liebe Grüße.

    Liebe Katzi, Kalinchen, Myrielle. Ika-Ulm,
    ich schreib mal gemeinsam und bedanke mich für alle eure Antworten. Eigentlich hatte ich gehofft, dass die Atembeschwerden eine Nebenwirkung sind und wieder aufhören, dem ist aber nicht so
    Jetzt bemühe ich mich, mich nicht weiter aufzuregen und die Untersuchung beim Lungen-Doc abzuwarten, es nützt ja nichts.
    Natürlich möchte ich auch noch mein Leben genießen, ich hab ja einen so lieben Partner, was würde ich nur ohne ihn anfangen.
    Es ist aber immer schwer, die Balance zu finden zwischen dem was ich sage und was ich verschweige, um ihn nicht zu sehr zu belasten und unsere Beziehung zu stören. Solche Gedanken mache ich mir halt auch.
    Morgen habe i
    ch wieder Lymphdrainage bei Marie, das ist eine so liebe Frau, die tut viel für mich und redet mir auch immer gut zu.
    Was Müdigkeit betrifft, ich könnte schon wieder einschlafen. Ich bring einfach nichts fertig.
    Meine ganze Hoffnung setze ich auf die Reha. Am 8.5. gehe ich nach Bad Waldsee. Wäre schön, wenn ich dort eine Freundin finden würde.
    Ich wünsche euch allen gute und dauerhafte Besserung und schick liebe Grüße
    Hanni

    Liebe Namenub, danke für deine liebe Antwort.Ich hab eigentlich fast alle Beschwerden, die es gibt. Erhöhten Blutdruck hab ich nur ab und zu, nehme dafür Bisoprolol. Das Fatigue-Syndrom ist mir gut bekannt, darunter leide ich sehr. Und mein Cholesterin-Spiegel ist auch erhöht.
    Wie gehst du denn mit deiner Atemnot um? Tut mir ja leid für dich, wo du noch so jung bist. Da kann ich in meinem Alter ja gar nicht klagen. Ich hab halt gehofft, dass das mit dem Medikament zu tun hat und vielleicht wieder weggeht, wenn ich das Tam nicht mehr nehme.
    Meine Augenärztin hat mir den Medikamenten-Wechsel wohl eher als Vorsichtsmaßnahme geraten und sie hat noch dazu gesagt, dass Tam Depressionen macht. Meine Frauenärztin hat mir sofort das Exemestan gegeben, daher dachte ich, es sei wegen der Nebenwirkungen. Blöd, wenn man nie richtig aufgeklärt wird.
    Mir wird halt von Bekannten Angst gemacht, ich hätte COPD. Eigentlich sollten die ja auch mal abwarten, was der Facharzt sagt. Irgendwas ist auf jeden Fall mit meiner Lunge nicht in Ordnung.
    Chemo oder Bestrahlung habe ich nicht bekommen, nur das Medikament zum Einnehmen.
    Alles Gute für dich und liebe Grüße
    Hanni

    Ich hab mich lange Zeit nicht gemeldet, zum Teil auch, weil ich Probleme mit meinem Laptop hatte. Die Hauptsache ist aber meine Depression. IMeine Augenärztin riet mir dringend, das Medikament zu wecheln und ich habe nun statt Tamoxifen von meiner Frauenärztin Exemestan bekommen. Scheint in Bezug auf Nebenwirkungen auch nicht viel besser zu sein.
    Ich habe nun eine wichtige Frage. Seit ein paar Wochen leide ich unter Atemnot. Hat jemand von euch schon so etwas als Nebenwirkung gehabt? Mein Hausarzt (Internist) konnte mir auch keine richtige Auskunft geben. Mit dem Herz hat es laut Kardiologe nichts zu tun.
    Ich habe jetzt Mitte April einen Termin beim Lungenfacharzt, nur auf mein Drängen hin, sonst wäre es Mai geworden. Mein Hausarzt war da auch relativ unbesorgt. Was soll man da denken?
    Glauben die alle, in meinem Alter wäre da sowieso nichts mehr zu machen?
    Vielleicht weiß jemand von euch etwas.


    Liebe Grüße an alle
    Morgana

    Mir wurde auch die rechte Brust amputiert, die linke ist (hoffentlich) noch gesund. Und ich muss sagen, ich habe kein Problem mit dem Tragen einer Prothese, habe auch einen sehr schönen BH dazu und will mir noch einen alten BH dazu umarbeiten. Die OP war erst im Dezember vorigen Jahres, Allerdings habe ich eine sehr kleine Brust, daher ist die Prothese auch nicht so schwer. Es nur schwierig, symmetrisch auszusehen, die Prothese ist ja nicht nach Maß gemacht. Aber ich fühle mich so wohler und nach außen sieht man nichts.
    Einen Spezialbadeanzug will ich mir aber nicht kaufen. Im Mai gehe ich in die Reha und habe beschlossen, dann eben "platt" ins Bad zu gehen.


    Das Thema Sex wurde ja auch angesprochen, auch dafür finde ich es besser, wenn noch eine Brust erhalten ist. Ich hab da auch keine Schwierigkeiten.


    Trotzdem, die Depression holt mich immer wieder ein.


    Ich schicke gute Wünsche und liebe Grüße an alle Leidensgenossinen.
    Morgana

    Ihr Lieben,
    was habt Ihr evtl. für Erfahrungen mit Nebenwirkungen von Tamoxifen?
    Ich weiß nicht, ob meine starken Schmerzen in den Beinen und teilweise Kribbeln und Steifheit Nebenwirkungen sind oder mit den Bandscheiben (hatte mehrere Vorfälle) zusammenhängen.
    Auch meine unüberwindliche Müdigkeit (schlafe oft ein, wenn ich ruhig dasitze, auch am hellen Tag), bin irgendwie ratlos und etwas depressiv.
    Schmerztabletten helfen kaum und ich will die auch nicht jeden Tag nehmen.
    Noch was: die Schmerzen hören manchmal ohne Grund plötzlich auf. Auch am Abend, so gegen 22 Uhr, wird es besser.


    Ich bin dankbar für jede Antwort, allein schon der Austausch beruhigt mich.

    Ihr Lieben,
    die Genehmigung für die Reha habe ich aus Berlin bekommen, aber an einen Ort, gegen den ich eine unüberwindbae Abneigung habe, Bad Rappenau. Ist eigentlich auch mehr als Sole-Bad bekannt.
    Soweit ich weiß, habe ich gemäß § 9 Sozialgesetzbuch IX ein Wunsch- und Wahlrecht. Ich habe in meinem Antrag davon Gebrauch gemacht und mir aus der mir zur Verfügung gestellten
    von der Sozialpädagogin überlassenen Liste Bad Waldsee ausgesucht. Das ist auch bei mir in der Nähe und dort gibt es eine spezielle gynäkologische Onkologie. Dieser Wunsch wurde von Berlin vollkommen ignoriert. Ich würde außerdem gerne dorthin, weil meine Tochter mit Familie ganz in der Nähe wohnt. Das hab ich denen natürlich nicht gesagt. Weiß jemand von euch, welche Möglichkeiten ich noch habe und/oder welchen Weg ich noch gehen kann?
    Danke für alle Hinweise.
    Liebe Grüße - Morgana

    Ihr Lieben,
    nachdem ich das hier alles gelesen habe, fühle ich mich mit meinen Schlafstörungen etwas besser, und ich merke, es könnte mir viel schlechter gehen.
    Das Problem in der Nacht ist eben auch der Partner, der schlafen will und kann und sich durch das ständige Rumwälzen und dann wieder Aufstehen gestört fühlt. Ich mach mir um alles zuviel Gedanken, das weiß ich, anstatt dass ich jetzt mal nur an mich denke.
    Doch ich stimme wohl mit euch allen überein, dass es quälend ist, wenn man nachts nicht schlafen kann. Im Gegenzug dazu bin ich dann tagsüber dauernd müde, versuche mittags etwas zu schlafen und wenn das nicht geht, schlaf ich schon bei der Tagesschau ein, leider nur kurz.
    Für mich ist das alles noch ziemlich neu, OP Anfang Dezember, und alles ist so ungewiss. Ich denke, das ist noch nicht viel Zeit, um sich daran zu gewöhnen.
    Alles Liebe für euch alle,
    Morgana

    Liebe Katzi, danke dass du mir so lieb geschrieben hast.
    Ich wollte ja nicht jammern, aber es war gerade ein bisschen viel auf einmal. Und jetzt habe ich noch diese Erkältung/Husten. Ich war gestern nochmal beim Arzt, weil ich wegen meiner Lunge Angst hatte, aber er hat nach dem Abhören gesagt, es sei nichts.
    Mit der gebrochenen Schulter, das ist bei mir auch verschlampt wordendie Metallteile rauszunehmen, will ich nicht riskieren. Das hätte ich damals gleich machen müssen.
    Mit der Lymphdrainage, das klappt ja jetzt bald wieder. Ich hab auch jetzt schon viel weniger Beschwerden mit dem Arm ujnd ich freue mich auf die sehr nette Therapeutin, in drei Tagen, mit der ich auch was Persönliches sehr gut sprechen kann. Über die Krankengymnastik werde ich nachdenken, im Moment ist mir das alles zuviel.


    Eine Putzhilfe kann ich mir zur Zeit nur einmal im Monat leisten, weil ich soviel für Medikamente privat bezahlen muss. Ein bisschen Geld brauch ich ja auch noch für andere Dinge. Meine Tochter sagt zwar immer, dass sie mir putzen helfen will, aber wann soll sie das machen, sie hat eine Familie und arbeitet voll und oft abends und am WE, sie Sozialpädogin und macht internationalen Jugendaustausch und kriegt auch viel zu wenig bezahlt. Ich sehe zu, wie ich zurechtkomme. Es ist immer sauber bei mir, nur aufräumen tu ich nicht gerne.
    Für Essen auf Rädern wirst du mich nicht erwärmen können, ich esse und koche zu gerne. Bis jetzt hat das auch ganz gut geklappt mit dem Einkaufen. Die schweren Sachen besorgt mein Partner. Und er räumt den Abfall weg (ich koche viel Gemüse) und den Abwasch macht er auch.
    Und ich hab so gut wie noch nie ein Frühstück gemacht, wenn wir zuzsammen sind, ich steuere evtl. ein Rührei bei, das kann ich besser. Tee und Kaffee kann er prima, das hab ich ihm beigebracht.
    Mein Gott, was erzähl ich hier alles. Ich wollte damit ja nur sagen, dass es mir nicht so schlecht gut, es gibt auch gute Sachen in meinem Leben.
    Die Reha ist noch nicht genehmigt, das habe ich nicht richtig geschrieben. Aber die muss ich haben, da lasse ich nicht locker, da bin ich mir ganz sicher. Schlimm genug, dass ich für die Schulter keine gekriegt habe.


    Liebe Grüße und alles Gute, auch für dich,
    morgana

    Ich habe eine Weile hier nicht geschrieben, weil mir alles zuviel war. Ich hab eine schlimme Infektion bekommen, starker Husten, hab kaum Luft gekriegt. Das war natürlich nicht das Richtige bei meiner Erkrankung. Der Arzt hat mir ausnahmsweise Antibiotika gegeben, was ich sonst nie nehme. So langsam wird es mir besser.
    Ob es jetzt Nebenwirkungen von Tamoxifen sind oder von meiner Erkältung, wenn es mir so schlecht geht, kann ich nicht unterscheiden.


    Ich kann grad nicht an euch alle einzeln schreiben, möchte nur sagen, dass ich dankbar für alle Antworten bin. Schon die Anteilnahme tut einem gut. Ich muss mich halt damit abfinden, dass das Alter halt auch eine Menge bei mir ausmacht, es dauert halt alles länger.
    Die Narbe schmerzt nicht mehr so, nur fühle ich mich dauernd erschöpft, weil es zu viele Krankheiten auf einmal sind. Ich hab ständig mit der Wirbelsäule zu tun (Bandscheiben), ie linke Schulter macht Beschwerden (vor 8 Jahren operiert nach einem Bruch), hab fast immer Schmerzen in den Beinen, soll von der Wirbelsäule kommen, aber keiner will oder kann mir da helfen.
    Ich hab das nicht geschrieben, um zu jammern, nur um zu erklären, dass ich manchmal einfach nicht kann. Und meine schon lange andauernden Schlafstörungen.
    Natürlich werde ich zu einem Treffen hier gehen, das ist aber nur einmal im Monat, also jetzt Anfang Februar. Ich hoffe, dass es dann nicht mehr so kalt ist, denn ich laufe nicht gerne in der Nacht in der Kälte allein herum.
    Mit der Reha - das wäre das Beste für mich - kann es laut Bescheid der Rentenversicherung noch ziemlich dauern. Ich warte mal ab. Hab wenig Energie zur Zeit, der Antrag auf Schwerbehindertenausweis liegt halb ausgefüllt da usw.
    Ein Rezept für Lymphdrainage habe ich von meinem Hausarzt bekommen und auch eine sehr nette Therapeuitin gefunden, doch zu meinem Unglück ist sie jetzt gerade bis Ende des Monats in Urlaub. Ich möchte aber nicht zu einer anderen welchseln. Muss ich halt warten.


    Noch was: mein Foto, das ich eingestellt habe, ist vom Sommer (da war ich halt noch "gesund", lach.


    Ich grüße euch alle herzlich, bis dann......
    Morgana 8)

    Hallo liebe Mitbetroffene,
    ich danke allen, die mir geschrieben haben. Erst heute gelesen, da ich die Seite erst nicht wiedergefunden habe.
    Ja, ich habe auch gedacht, dass man früher mindestens 14 Tage in der Klinik war. Frühlte mich so allein gelassen, soll mich nicht anstrengen, nicht mal staubsaugen usw. Ja, wer macht mir denn meine Arbeit?
    Mein Sohn und meine Tochter, hier am Ort, arbeiten beide angestrengt, haben mir was eingekauft. Schließlich hab ich alles wieder selber gemacht, auch eingekauft, danach gings mir aber nicht ganz so gut.
    Mein Partner (wir wohnen nicht zusammen), fand es selbstverständlich, dass ich am WE wieder koche. Gewohnt, immer zu funktionieren, hab ichs auch gemacht. Aber jetzt hab ich einfach keine Lust mehr, bin frustriert.


    Ja, und ich danke euch für eure eigenen Erfahrungen und Ratschläge und Trost. Ich werd schon irgendwie klarkommen, es nützt mir ja nichts.
    Viele Grüße

    Hallo, ich bin Morgana, bin ganz neu hier. Möchte mich gerne mit anderen Betroffenen austauschen. Bin 83 Jahre3 alt, kein Omatyp.
    Fühl mich nach einer ablatio der re. Brust nicht besonders gut (Anfang Dezember 16) . Ich hoffe auf nette Kontakte.