Beiträge von Ilisweetie

    charlotte2020 Hi nochmal😊ich habe nichts verglichen, wollte nur auf deinen Post antworten…du hattest ja die Idee angeführt, sich mit Betroffenen, welche eine Angleichung hatten, auszutauschen. Es ist vermutlich sehr schwierig bis unmöglich eine Frau zu finden, welche aufgrund einer Krebserkrankung und deren Behandlung eine solche op hat durchführen lassen. Das ist immer noch ein großes Tabu, Probleme mit Sexualität nach Krebs, gerade Unterleib, steht kaum auf einer Agenda. Bei Männern sieht die Lage anders aus, Impotenz wird hier viel ernster genommen. Leider findet sich die Mehrheit aller Frauen damit ab. Ich verstehe Summerinthecity da sehr gut. Und die Entscheidung ist furchtbar, ich möchte sie nicht treffen. Die ganze Krankheitsgeschichte inkl Kinderlosigkeit, Inkontinenz in einem Alter, indem alle anderen „normal“ leben und Familien gründen macht was mit einem. Ich habe mich dadurch absolut würdelos, verstümmelt, kastriert und vergewaltigt gefühlt. Man muss das so krass sagen, um überhaupt irgendwie in Worte fassen zu können, um was es dabei geht. Es geht dabei nicht einfach um Spaß, um Sex etc- es geht um so viel mehr, zumindest habe ich das so aufgefasst und wünsche dir Summerinthecity dass du -egal welchen Weg du gehst- irgendwie ein Stück von dir als Frau wiederfinden kannst…

    charlotte2020 Hi😊wie du schon schreibst, ist bei einer geschlechtsangleichung eine andere Ausgangssituation gegeben. Ist aber evtl trotzdem beruhigend zu wissen, was die moderne Chirurgie so kann… denn ja, als Frau können sie, wenn die op klappt, ein nahezu „normales“ Sexualleben führen, eine meine Schülerinnen hat mir ausführlich berichtet, da wir lustigerweise den gleichen Arzt haben🙈- der Prof, der mich operiert hat, hat auch ihre Angleichung durchgeführt. Diese OPs sind zwar lang und schwierig, aber die Uni zb macht diese Op relativ häufig, sodass mein Prof dabei schon von Routineeingriff spricht. Daher denke ich, dass wenn Summerinthecity von Experten diese Op angeboten wird, diese auch wissen, was sie tun und vom Erfolg ausgehen und die Wahrscheinlichkeit, dass es gut klappt verhältnismäßig hoch ist. Die Aufklärung und die Risiken müssen ja genannt werden.

    LG 😊

    Liebe Summerinthecity Hi😊ich kann aufgrund meiner eigenen Krankengeschichte deine Überlegungen gut verstehen. Für mich ist die Optik bzw Funktionalität meines Körpers auch wichtig- und dafür nähme ich einiges/alles in Kauf. Ich hatte von Anfang an meiner Krebserkrankung auch Probleme damit, dass man in ewiger Dankbarkeit, dass man noch am Leben ist, das Haupt in Demut denken soll und sich mit allem abfinden muss, wie es ist. Ich finde daher deinen Wunsch absolut nachvollziehbar, denn auch für mich ist dieser Aspekt sehr wichtig und ich könnte mich definitiv auch nicht abfinden mit „es ist wie es ist“. Super dass du ein kompetentes Team gefunden hast! Im Leben ist nichts ohne Risiko, schon gar nicht so ein schwerer Eingriff. Aber darüber bist du dir ja voll im Klaren. Ich finde es toll und mutig, dass du das angehen willst 👍💪

    Alles Liebe Ili

    Liebe Unekoki 😊 nur bzgl Reha- ich war in genau so einer von dir beschriebenen Situation. Ich war 32, meine Mitpatienten fast nur Männer 70+…natürlich hat man da verschiedene Lebenssituationen. Trotzdem gibt es auch Gemeinsamkeiten, zb mit dem eigenen Ende direkt konfrontiert zu sein. Manche teils befremdliche Situation (ich war mit besagten Herren zb gemeinsam bei der Inkontinenzsprechstd😅) kann man aber auch mit Humor nehmen…was ich damit aber eigentlich sagen will, ist, dass ich insgesamt trotzdem eine gute Zeit dort hatte und es mit den Herren durchaus auch lustig war. Alles hat immer zwei Seiten😉

    Und mit der Kombi aus „was geht, geht, der Rest eben nicht“ und „geht nicht, gibt’s nicht“ fahre ich auch ganz gut. Mein Leben danach wird nie mehr das Leben davor sein. Ich bin „gesund“, Gottseidank, aber die Einschränkungen werden bleiben. Ich blicke nicht zurück, man kann eh nicht mehr umkehren. Das ist aber lediglich mein persönlicher Umgang, ich will das keinem aufzwingen, Evtl hilft es aber ja allen, die akut betroffen sind, zu lesen wie es einige Jahre „danach“ sein kann… ich wünsche Dir, dass alles möglichst gut verläuft und du deinen eigenen Weg findest, dein Leben zu leben 🍀

    Amy48 Hi, kommt drauf an…man bekommt über die Zeit hinweg eine gewisse Routine und lernt ganz gut einzuschätzen, ob es nötig ist. Bei mir zeigt es sich schon relativ frühzeitig, wenn noch alles ok scheint, dass sich der PH-Wert des Urins verändert, dann muss ich extrem aufpassen. Nitrit, Eiweiß u Blut ist eigentlich quasi immer negativ bzw dann ist’s schon zu spät. Wenn die Leukos anschlagen, habe ich auch selbst bei minimaler Verfärbung kaum eine Chance es hinzubekommen. Ich nehme dann sofort eine Einzeldosis Furantoin, echtes Scheißzeug, aber es hilft…wichtig sind beim Testen die Stix, die regulären aus der Apotheke sind zu ungenau, ich bestelle sie (gibt’s ohne Rezepet als 100er Packung)online, nehme immer welche mit 10 Kategorien und wo die Leukos 4-5x abgestuft (und nicht nur 3 Abstufungen)sind, das ist viel genauer und der PH wert ist auch mit drauf. Zusätzlich versuche ich mit Wasser mit Zitronensaft, wenig Zucker und Cranberry im Ernstfall den PH Wert zu drehen. Einen gewissen Teilerfolg, was die Häufigkeit der Probleme angeht, hat die Einnahme von Urova… gebracht sowie das Ganze als Spritze mit Strov…., werde da bald eine Auffrischung machen. Aber mit meiner kaputten Blase ist das alles halt nicht so lustig und immer wieder schwierig. LG

    SaDe Hi😊evtl macht es dir etw Mut, dass ich das Zeug schon häufig über Jahre und in rauen Mengen genommen habe…Langzeit und Hochdosis. Ist mir immer gut bekommen bis auf etw Magenschmerzen. Allerdings haben meine Keime teils Resistenzen entwickelt. Beobachte dich einfach gründlich bei Einnahme und sage deinen Ärzten Bescheid, wenn dir etw komisch vorkommt. Mein neues Mittel ist Furantoin, das bekommt mir deutlich schlechter, aber hilft ja nix…ich werde lebenslang regelmäßig etwas einnehmen müssen bei meiner Vorgeschichte…LG u alles gute 👍🍀

    Amy48 Hi😊ich kenne dein Problem…habe durch meine Op diverse Nervenschäden und in der Blase bleibt immer relativ viel Restharn- also schlechte Voraussetzungen…Hausmittel, Immunisierung (Kapseln, Spritze- beides gemacht), Hausmittel etc , vergiss es…das gleiche Spiel- reguläres Antibiotikum, kurz Ruhe, wieder da, obwohl laut Kultur die Keime jeweils sensitiv und nicht resistent gegen das Mittel waren. Nützt nix, geht endlos so weiter…geholfen hat letztlich die Idee meines Arztes in Kombi mit mind 3l täglich trinken, immer, dauerhaft. Ich nehme nun bei Beschwerden (5Tage sind zu kurz, bei komplizierterer Sachlage immer 7-10 Tage Therapie)ein anderes Antibiotikum, welches kaum bzw. keine Resistenzen verursacht und eine andere, chemische Wirkungsweise hat. Das kann man auch einzeln (1Tablette) nach GV, bei minimalen Anzeichen (teste meinen Urin 1-2 die Woche)nehmen od Langzeit mit zb 1x Woche, muss man testen wie man zurecht kommt. Damit habe ich nun endlich eine Lösung. Wird wohl nicht gern verschrieben, macht bei mir auch deutliche Nebenwirkungen (extreme Übelkeit), aber nützt ja nix…Ich denke den Wirkstoff kann ich hier nennen, ist ja kein Markenname: Furantoin. Ist übrigens neongelb, der Urin dann auch…

    Evtl hilft dir das ja 😊, ich hatte eine jahrelange Odyssee hinter mir…

    Hallo Mone0782 🙂, ich war 32 bei der Diagnose (Adrnokarzinom Zervix). Außerdem habe ich vorher gesehen wie meine Mutter mit Anfang 50 an Eierstockkrebs verstorben ist und sie gepflegt. Ich kenne also beide Seite…als Angehörige ging es mir ähnlich wie dir, man kann da auch nichts richtig od falsch machen, einfach da sein, aber auch sein eigenes Leben nicht vernachlässigen. Aus Sicht der Patientin muss ich sagen, das ist aber auch sicherlich sehr individuell, aber bei mir war es so, dass mir das ganze beruhigen und positiv Gedenke/Gerede dermaßen auf den Zeiger ging, dass ich irgendwann nur noch aggressiv darauf reagiert habe. Ich mag es sachlich und nüchtern, vielleicht ist deine Schwester ja auch so? Man beschäftigt sich in dieser Zeit einfach auch mit dem eigenen Tod und Prognosen. Auch wenn es furchtbar klingt, bei Krebs kann es eben sein, dass nicht alles gut wird. Da muss man selbst erstmal sacken lassen und die Angehörigen erst recht…am lustigsten war es zb im Kh mit Freundinnen, die mir schlechte Sachen (Torte u Sekt- wenige Tage nach der Intensivstation 😉), mit gelacht haben, mich nicht anders als davor behandelt haben und sich eben auch mit mir darüber unterhalten haben, was wird, wenn ich es nicht schaffe. Mit der Angst und den schlimmen Gedanken mussten ich irgendwo hin. Ich fand es furchtbar, wenn Freunde oder auch Familie die Augen vor der Realität verschlossen haben. Mit meinem Prof konnte ich da zum Glück sehr offen reden und hatte dadurch das Gefühl ernst genommen zu werden…

    Ich hoffe, ihr haltet alle gut zusammen und steht das durch 💪

    LG Ili

    Evtl kurze Info zur Verträglichkeit😊- meine Infektion lag gut 5 Monate zurück, auf Empfehlung meines Uni Arztes habe ich mich trotzdem impfen lassen. Habe Biontec bekommen und hatte überhaupt keine Nebenwirkungen. Würde es immer wieder so machen. Mein Mann hatte -trotz gutem Antikörperstatus- ein 2. Mal Corona. Ich war live und in Farbe dabei, wie kein Schwiegervater an COVID verstarb...danke nein- dagegen habe ich die möglichen Nebenwirkungen abgewogen. Natürlich habe ich mich auch mit verschiedenen Ärzte über ein „frühe“ Impfung nach Infektion unterhalten und deren Erklärungen waren dann auch entsprechend, sodass ich keine Sorge hatte.
    evtl hilft das ja der ein oder anderen- und macht Mut, dass auch einfach alles ganz glatt gehen kann 😊

    @Milli Hi😊ich verstehe schon einiges, was du sagst. Aber leid tun mir meine Kids nicht. Denen geht es den Umständen entsprechend gut. Bei uns war/ist ständig irgendwer positiv, da ist der Rest Klasse ganz lieb und stigmatisiert wurde auch keiner. In Quarantäne habe ich (seit Sept) bereits 10 Wochen verbracht, meine Klasse 5 Wochen. Natürlich ist das doof, Kinder („meine“ sind 7. Kl) gehen damit aber prima um. Da geht auch keiner verloren oder unter. Ich „sehe“ alle täglich. Wir sprechen viel, auch über Ängste und Sorgen. Unsere Schüler sind größtenteils, was man wohl aus „bildungsfernen Elternhaus“ nennt...auch inhaltlich sind sie nicht abgehängt worden- trotz Homeschoolings. Jeder, der daheim technisch nicht am Unterricht teilnehmen konnte, hat ein I-Pad mit allen gängigen Programmen erhalten, teils auch mit Vertrag, damit ein Internetzugang auch ohne w-lan möglich ist. Ist schon auch eine Frage der Organisation durch die Schule. Wir machen auch Spiele- und Bastelnachmittage, wir singen und kochen obline gemeinsam ...da geht viel, wenn man sich anstrengt! Mit tun nämlich auch meine Kollegen und ich leid - von uns wird immer erwartet, dass wir uns selbstlos vorne hinstellen ohne jeglichen Schutz, von Staat und Kommune kommt da nicht viel. Etliche meiner Kollegen haben Angst, richtig große Angst, sich im Dienst anzustecken. Diese ist nicht unbegründet, daher finde ich es absolut wichtig und richtig, dass wir -Lehrer, Kinder, Hausmeister, Büro, Reinigungskräfte mehrmals die Woche zum Test verpflichtet sind. Nur weil Betriebe, dass nicht so machen müssen, heißt das ja nicht, dass wir es nicht mehr machen. Außerdem weiß ich definitiv, dass ein Großteil der Eltern zuhause die Tests nicht zuverlässig durchführen würde...ich will Gewissheit, die habe ich, wenn ich es selbst mache und bin sehr sehr stolz auf meine Klasse😊👍, die ziehen super mit💪, nach Ostern sind wir erstmal wieder im Distanzunterricht, klar wären sie gerne in der Schule, aber sie verstehen und akzeptieren es, viele haben nämlich auch Angst vor einer Ansteckung, weil sie auch niemanden, den sie lieb haben, infizieren wollen.
    Ist alles eine schwierige und kraftraubende Situation, aber auch da kann man so und so ran gehen....

    BirgitDoT Ihr solltet euch geschlossen bei der Schulleitung beschweren, diese ist schließlich für eure Sicherheit verantwortlich! Wir bekommen die Basisausrüstung gestellt und Kollegen, die wirklich Angst und Sorge haben, müssen auch nicht testen. Das übernehmen in diesen Fällen bei uns dann Freiwillige. So teste ich zb noch die Klasse einer älteren Kollegin mit😊, vielleicht könnt ihr euch da ja auch absprechen?

    BirgitDoT Hi🙂bin auch Lehrerin, aber für Größere...Ist natürlich ein Unding, wie das bei euch gehandhabt wird. Ist von Schule zu Schule sehr verschieden, unser Chef ist da zum Glück sehr bemüht. Aber ich wollte dich trotz allem etw beruhigen, die Tests sind super easy, das „Stochern“ kann auch ein Erstklässler locker selbst, ist einfacher als Nasenohren😉du musst wahrscheinlich nur danach mit dem Auftropfen der Testflüssigkeit helfen, da haben aber alle wieder den Mundschutz auf. Ich ziehe mir einfach Gummihandschuhe an, FFP2 trage ich eh immer im Dienst. Evtl habt ihr ja auch eine überdachte Freiluftfläche, wo man testen könnte? Wir testen in Kleingruppen direkt an den Fenstern. Ich bereite die Testplätze vor und dann gebe ich mit Anstand Kommandos. Dauert halt etw, aber was soll’s. Die Kleineren bzw die es nicht so gut hinkriegen, lass ich nach Probenentnahme alles hinlegen, Kind geht etw zur Seite und ich mach den Rest. Gar kein Stress. Wir testen bei uns schon seit Wochen uns u die Schüler 2x die Woche Selbsttest, 1xPCR mit Arzt. Bisher kam es noch nie zu Problemen od Zwischenfällen. Alles halt eine blöde Situation und mit dem Staat als Arbeitgeber ist das mit der Fürsorgepflicht halt einfach nicht weit her...ich hoffe, ich konnte dir etw Mut machen😊

    Nesretep Hi😊hatte ein Zervixkarzinom. Bin da in einem großen Klinikum in Bayern in E. in Behandlung, daher weiß ich, dass mein Arzt, Prof Dr M. B. regelmäßig Reskonstruktionsops im Genitalbereich durchführt. Namen darf man hier ja nicht nennen...LG

    SvenjaHH Kurze Info zur Antwort, ja das Ende wird quasi eingeschlagen und zugenäht, dadurch entsteht eine Naht am Ende des Scheidenstumpfes. Der ist aber (wenn nicht bestrahlt) ziemlich elastisch, d.h. die Längenangabe ist vor dem Dehnen. Manchmal spüre die Narbe, war vor allem anfangs sehr störend und teils schmerzhaft. Man wird da mit selbstauflösenden Fäden genäht. Ich habe mir die Länge nie sagen lassen, hätte mich nur beunruhigt- Prof meinte, sollte alles noch relativ gut gehen, obwohl er viel weggenommen hat. Mir war das wichtig und ich habe im Vorfeld mit ihm auch darüber gesprochen. Wenn du Fragen hast, schreibe gerne jederzeit😊

    SvenjaHH Hi😊ich wurde vor 4 Jahren mit großem Bauchschnitt operiert, vor Op als FIGOIIA eingestuft nach CT/MRT etc, dann zum Glück nur IB, Lymphknoten zum Glück frei, keine weitere Behandlung. Mein Tumor war auch in Richtung Scheide gewachsen, mein Prof hat da ca 1/3 weggenommen, Sex geht wieder normal. Mir geht’s soweit gut, habe eigentlich keine großen Verwachsungen und mittlerweile selten schmerzen. Die Blasennerven wurde geschädigt, das wurde auch nicht mehr, aber geht schon. Habe 2-3 Jahre nur noch „moderat“ Sport gemacht, jetzt gehen Prüfungen (Springreiten) wieder, habe letzen Sommer wieder intensiver angefangen. Auch im Fitness geht schon sehr viel, Boxen u Langhantel sind da so meine Lieblinge. Vom Gewicht habe ich echt fast 3 Jahre wenig gemacht, jetzt packe ich da wieder ordentlich was drauf😉

    Ich wünsche dir alles Gute und dass du einen für dich passenden Weg findest!

    Silvie85 Hi😊mach dir nicht so viele Gedanken- jeder muss da seinen eigenen Weg finden. Auch wie stark ein Kinderwunsch ist bzw wie wenig man sich evtl ein Leben ohne Kinder vorstellen kann, ist ja verschieden. Für mich war/ist mein eigenes Leben wichtiger, ich wäre niemals ein Risiko eingegangen und wollte die größtmögliche Sicherheit. Und ja, er hat das gesagt. Er hätte auch anders operiert, wenn ich darauf bestanden hätte. Letztlich ist das aber immer sehr individuell zu betrachten, jeder hat ja auch eine andere Tumorbiologie.

    Liebe Grüße Ili