Beiträge von Ilisweetie

    Evtl kurze Info zur Verträglichkeit😊- meine Infektion lag gut 5 Monate zurück, auf Empfehlung meines Uni Arztes habe ich mich trotzdem impfen lassen. Habe Biontec bekommen und hatte überhaupt keine Nebenwirkungen. Würde es immer wieder so machen. Mein Mann hatte -trotz gutem Antikörperstatus- ein 2. Mal Corona. Ich war live und in Farbe dabei, wie kein Schwiegervater an COVID verstarb...danke nein- dagegen habe ich die möglichen Nebenwirkungen abgewogen. Natürlich habe ich mich auch mit verschiedenen Ärzte über ein „frühe“ Impfung nach Infektion unterhalten und deren Erklärungen waren dann auch entsprechend, sodass ich keine Sorge hatte.
    evtl hilft das ja der ein oder anderen- und macht Mut, dass auch einfach alles ganz glatt gehen kann 😊

    Milli Hi😊ich verstehe schon einiges, was du sagst. Aber leid tun mir meine Kids nicht. Denen geht es den Umständen entsprechend gut. Bei uns war/ist ständig irgendwer positiv, da ist der Rest Klasse ganz lieb und stigmatisiert wurde auch keiner. In Quarantäne habe ich (seit Sept) bereits 10 Wochen verbracht, meine Klasse 5 Wochen. Natürlich ist das doof, Kinder („meine“ sind 7. Kl) gehen damit aber prima um. Da geht auch keiner verloren oder unter. Ich „sehe“ alle täglich. Wir sprechen viel, auch über Ängste und Sorgen. Unsere Schüler sind größtenteils, was man wohl aus „bildungsfernen Elternhaus“ nennt...auch inhaltlich sind sie nicht abgehängt worden- trotz Homeschoolings. Jeder, der daheim technisch nicht am Unterricht teilnehmen konnte, hat ein I-Pad mit allen gängigen Programmen erhalten, teils auch mit Vertrag, damit ein Internetzugang auch ohne w-lan möglich ist. Ist schon auch eine Frage der Organisation durch die Schule. Wir machen auch Spiele- und Bastelnachmittage, wir singen und kochen obline gemeinsam ...da geht viel, wenn man sich anstrengt! Mit tun nämlich auch meine Kollegen und ich leid - von uns wird immer erwartet, dass wir uns selbstlos vorne hinstellen ohne jeglichen Schutz, von Staat und Kommune kommt da nicht viel. Etliche meiner Kollegen haben Angst, richtig große Angst, sich im Dienst anzustecken. Diese ist nicht unbegründet, daher finde ich es absolut wichtig und richtig, dass wir -Lehrer, Kinder, Hausmeister, Büro, Reinigungskräfte mehrmals die Woche zum Test verpflichtet sind. Nur weil Betriebe, dass nicht so machen müssen, heißt das ja nicht, dass wir es nicht mehr machen. Außerdem weiß ich definitiv, dass ein Großteil der Eltern zuhause die Tests nicht zuverlässig durchführen würde...ich will Gewissheit, die habe ich, wenn ich es selbst mache und bin sehr sehr stolz auf meine Klasse😊👍, die ziehen super mit💪, nach Ostern sind wir erstmal wieder im Distanzunterricht, klar wären sie gerne in der Schule, aber sie verstehen und akzeptieren es, viele haben nämlich auch Angst vor einer Ansteckung, weil sie auch niemanden, den sie lieb haben, infizieren wollen.
    Ist alles eine schwierige und kraftraubende Situation, aber auch da kann man so und so ran gehen....

    BirgitDoT Ihr solltet euch geschlossen bei der Schulleitung beschweren, diese ist schließlich für eure Sicherheit verantwortlich! Wir bekommen die Basisausrüstung gestellt und Kollegen, die wirklich Angst und Sorge haben, müssen auch nicht testen. Das übernehmen in diesen Fällen bei uns dann Freiwillige. So teste ich zb noch die Klasse einer älteren Kollegin mit😊, vielleicht könnt ihr euch da ja auch absprechen?

    BirgitDoT Hi🙂bin auch Lehrerin, aber für Größere...Ist natürlich ein Unding, wie das bei euch gehandhabt wird. Ist von Schule zu Schule sehr verschieden, unser Chef ist da zum Glück sehr bemüht. Aber ich wollte dich trotz allem etw beruhigen, die Tests sind super easy, das „Stochern“ kann auch ein Erstklässler locker selbst, ist einfacher als Nasenohren😉du musst wahrscheinlich nur danach mit dem Auftropfen der Testflüssigkeit helfen, da haben aber alle wieder den Mundschutz auf. Ich ziehe mir einfach Gummihandschuhe an, FFP2 trage ich eh immer im Dienst. Evtl habt ihr ja auch eine überdachte Freiluftfläche, wo man testen könnte? Wir testen in Kleingruppen direkt an den Fenstern. Ich bereite die Testplätze vor und dann gebe ich mit Anstand Kommandos. Dauert halt etw, aber was soll’s. Die Kleineren bzw die es nicht so gut hinkriegen, lass ich nach Probenentnahme alles hinlegen, Kind geht etw zur Seite und ich mach den Rest. Gar kein Stress. Wir testen bei uns schon seit Wochen uns u die Schüler 2x die Woche Selbsttest, 1xPCR mit Arzt. Bisher kam es noch nie zu Problemen od Zwischenfällen. Alles halt eine blöde Situation und mit dem Staat als Arbeitgeber ist das mit der Fürsorgepflicht halt einfach nicht weit her...ich hoffe, ich konnte dir etw Mut machen😊

    Nesretep Hi😊hatte ein Zervixkarzinom. Bin da in einem großen Klinikum in Bayern in E. in Behandlung, daher weiß ich, dass mein Arzt, Prof Dr M. B. regelmäßig Reskonstruktionsops im Genitalbereich durchführt. Namen darf man hier ja nicht nennen...LG

    SvenjaHH Kurze Info zur Antwort, ja das Ende wird quasi eingeschlagen und zugenäht, dadurch entsteht eine Naht am Ende des Scheidenstumpfes. Der ist aber (wenn nicht bestrahlt) ziemlich elastisch, d.h. die Längenangabe ist vor dem Dehnen. Manchmal spüre die Narbe, war vor allem anfangs sehr störend und teils schmerzhaft. Man wird da mit selbstauflösenden Fäden genäht. Ich habe mir die Länge nie sagen lassen, hätte mich nur beunruhigt- Prof meinte, sollte alles noch relativ gut gehen, obwohl er viel weggenommen hat. Mir war das wichtig und ich habe im Vorfeld mit ihm auch darüber gesprochen. Wenn du Fragen hast, schreibe gerne jederzeit😊

    SvenjaHH Hi😊ich wurde vor 4 Jahren mit großem Bauchschnitt operiert, vor Op als FIGOIIA eingestuft nach CT/MRT etc, dann zum Glück nur IB, Lymphknoten zum Glück frei, keine weitere Behandlung. Mein Tumor war auch in Richtung Scheide gewachsen, mein Prof hat da ca 1/3 weggenommen, Sex geht wieder normal. Mir geht’s soweit gut, habe eigentlich keine großen Verwachsungen und mittlerweile selten schmerzen. Die Blasennerven wurde geschädigt, das wurde auch nicht mehr, aber geht schon. Habe 2-3 Jahre nur noch „moderat“ Sport gemacht, jetzt gehen Prüfungen (Springreiten) wieder, habe letzen Sommer wieder intensiver angefangen. Auch im Fitness geht schon sehr viel, Boxen u Langhantel sind da so meine Lieblinge. Vom Gewicht habe ich echt fast 3 Jahre wenig gemacht, jetzt packe ich da wieder ordentlich was drauf😉

    Ich wünsche dir alles Gute und dass du einen für dich passenden Weg findest!

    Silvie85 Hi😊mach dir nicht so viele Gedanken- jeder muss da seinen eigenen Weg finden. Auch wie stark ein Kinderwunsch ist bzw wie wenig man sich evtl ein Leben ohne Kinder vorstellen kann, ist ja verschieden. Für mich war/ist mein eigenes Leben wichtiger, ich wäre niemals ein Risiko eingegangen und wollte die größtmögliche Sicherheit. Und ja, er hat das gesagt. Er hätte auch anders operiert, wenn ich darauf bestanden hätte. Letztlich ist das aber immer sehr individuell zu betrachten, jeder hat ja auch eine andere Tumorbiologie.

    Liebe Grüße Ili

    Man muss bei der gesamten Diskussion sicherlich auch die unterschiedlichen Voraussetzungen und Lebenssituationen miteinbeziehen. Jemand, der isolierter lebt, kann sich vermutlich besser schützen. Ich bin durch meinen Job gefährdet- habe 2020 insgesamt 8!!!!!! Wochen meines Lebens wg direkten Kontakten mit Infizierten in Quarantäne verbracht. Das ist kein Spaß! Letztlich hatte ich selbst Corona, Ich habe jetzt (noch) Antikörper, das wird regelmäßig überprüft, da ich Antikörperplasma in der Klinik spende. Grundsätzlich bin ich nicht so der ängstliche Typ bzw. sehe für mich kaum eine Möglichkeit normal zu leben ohne Impfung. Man rät in der Klinik übrigens auch den wieder Gesunden trotz Antikörper zur Impfung. Privat habe ich es direkt gesehen- ich durfte beim Sterben auf der Covidintensivstation live und in Farbe dabei sein...ich verstehe trotzdem, wenn man aus Angst od weil es in der eigenen Lebenssituation evtl nicht dringend ist, sich (erstmal) nicht impfen zu lassen. Muss letztlich jeder selbst entscheiden. Allerdings würde ich schon wünschen, dass es darüberhinaus mehr Sicherheit für einzelne Gruppen gäbe, man erwartet, dass ich mich weiter vorne ins Klassenzimmer stelle, aber für meinen Schutz- oder auch den der Kinder und deren Familien daheim- wird nichts getan. 0,0 gar nichts. Wir können, egal wie sehr wir es uns wünschen, Corona nicht aus dem Weg gehen. Da kann ich privat noch so viele Kontaktreduktionen machen...
    Insgesamt alles richtig sch..., aber das Virus ist nun eben da- gekommen um zu bleiben...

    CrapCrab Hi😊- dem ist nichts hinzufügen! Bei Äußerungen wie oben „schützt vor Strafe“ werde ich echt sauer...gerade in einem Forum, in dem sich Schwerstkranke austauschen. Bei aller Liebe wie kann man so .... sein? Quietsche Hast du keine Angst selbst zu erkranken oder andere zu gefährden? Dann hier mal ein kurzer Erfahrungsbericht...vom Krebs mal abgesehen (ist aber eh schon Jahre her) bin ich jung, sportlich und extrem fit. Und nein- Corona war nicht nur ein Schnupfen. Ich war 4 Wochen daheim. Mein Schwager (40, seeeeehr sportlich u gesund) kam in die Klinik und wurde Druckluftbeatmet, er hat Bleibende Lungenschäden. Mein Schwiegervater hatte weniger Glück, am Tag seiner Einlieferung in die Klinik wurde er dann intubiert und verstarb nach nicht mal 2 Wochen.

    Und dann höre so einen Schwachsinn von Socken, die vor Strafe schützen...leider schützen diese weder vor Corona noch vor Dummheit....Bitte denkt da mal drüber nach! Wie die Situation mittlerweile ist und die Lage in den Krankenhäusern ist, sollte man doch mit mehr Vernuft rechnen...

    Mariku63 Hallo, nicht böse sein, aber du bist selbst nicht betroffen. Dein Ratschlag ist für normale Leute mit Blasenschwäche korrekt. Hilft aber nichts nach einer radikalen Tumorop im kleinen Becken, bei der Nerv, der für den Blasenreflex zwingend notwendig ist, kaputt ist. Da ist nichts mit Physio und Gymnastik- weggeschnitten ist weggeschnitten. Das Beckenbodentraining -mit und ohne Physio- ist aus anderen Gründen nach dieser Op nötig. Und glaub mir- ich habe mehr als einen Experten an meiner Seite. Die Alternative zum Ausquetschen über die Bauchmuskulatur ist ein Urostoma, ein Suprapubischer Katheder oder die Selbstkathetisierung. Das zweite habe ich schon selbst länger haben dürfen- mit Anfang 30. Für mich war das eine massive Herabsetzung der Lebensqualität und da frage ich dich, ob dir da „Quetschen“ nicht lieber wäre? Es geht hier nicht um die leichten Fälle, bei denen lediglich eine Nervenreizung vorlag.

    Silvie85 Hi😊-das ist bei mir genauso, identisch- ich lebe damit gut seit 4 Jahren und habe 0,0 Nierenprobleme, Schäden, Stau etc. Restharn habe ich meistens zw 200-300 ml. Dauerhaft, macht keine Probleme. Ich teste regelmäßig den Urin mit Sticks auf Entzündungswerte, alle 3 Monate wird Blase u Nieren geschallt, fertig👍
    Ich kann auch nichts spüren, d.h. wenn die Blase zu voll ist, merke ich den Druck im Bauch. Was auch hilft, die Restharnmenge zu reduzieren, ist die zweifach Miktion- also ca 10-15 nach dem ersten Toilettengang einfach erneut gehen und quetschen. Vorher auf u ab springen u bewegen hilft zusätzlich.
    Lass dich nicht unterkriegen! Hol dir doch auch noch weiteren ärztlichen Rat, Zweitmeinung od Termin bei einem Auto-Gynäkologen (da kann das mit der Nervenschädigung etc. genauer gemessen werden). LG

    Anett Weil mein Blasennerv nicht nur gereizt war (ist das der Fall, wird es zügig besser, scheint bei dir der Fall zu sein👍), je radikaler die Op ist, desto größer ist die Gefahr, das große Teil/der gesamte Nerv so geschädigt wird, dass man bleibende Folgeschäden hat. Da kommt dann auch kein Gefühl mehr zurück, d.h. der Nerv kann nicht mehr weiterleiten, dass die Blase gefüllt ist und damit kann der Reflex, der den Blasenmuskel zusammenzieht, nicht mehr ausgelöst werden. Damit die Blase aber nicht platzt, muss sie leer werden- da gibt es dann wenig Möhlichkeiten: normaler Katheder durch die Harnröhre (damit ist ein normales Leben definitiv unmöglich), Selbstkatheterisieren (man benutzt Einmalkatheder, die man selbst mehrmals täglich in die Harnröhre einführt oder eben den Bauchdeckenkatheder (geht im Schambereich durch die Bauchdecke in die Blase, der Schlauch dann in einen Beutel/ kann man selbst verbinden u entleeren). Ein Vorteil des Bauchdeckenkatheders ist auch, dass man parallel dazu auch „normal“ auf Toilette gehen könnte und somit „üben“ kann, die Blase zb über die Bauchmuskeln u von außen leerzuquetschen.
    LG

    Hi Milli da bin ich mal wieder😊💁‍♀️
    Hoffe, bei dir ist alles ok, ist ja alles ne eher 💩 Zeit....

    Naja, ich bin bei so Dingen immer eher etw pessimistisch- wenn ich mich dem schlechtesten arrangiert habe, wird der Rest schon😅

    Und Silvie85 hat halt auch eine Blasenentleerungsstörung wie ich, nur dass sie katheterisieren muss und ich den Bauchdeckenkatheder hatte...

    LG, Gute N8 und schöne 🎄😘

    Silvie85 Hi nochmal😊 warum katheterisierst du eigentlich? Nur aufgrund Empfehlung eines Arztes bzgl der Restharnmenge? Hast du es schon ohne probiert (natürlich mit Überwachung, Ultraschall Blase, Niere...)? So wie du das ganze beschreibst, scheint bei dir ähnlich zu sein wie bei mir. Verbesserungen wird es geben, da habe Mut😊- aber ehrlicherweise halte ich es für unrealistisch auf „normal“ zu hoffen. Ich bin fast durchgedreht, auch die Zeit mit Bauchdeckenkatheder war kein wirklicher Spaß. Es fiel mir anfangs schwer damit klarzukommen und das zu akzeptieren, aber irgendwann habe ich damit meinen Frieden gemacht und bin auch zufrieden, dass es soweit einigermaßen funktioniert wie es nun eben ist, was ist schon normal...Biofeedback, Stromtherapie, BGM etc, habe den ganzen Scheiß durch und ausprobiert, so wirklich geholfen hat nur die Zeit...aber Wunder sollte man vielleicht lieber nicht erwarten. Beckenbodentraining habe ich sehr lange mit Physio u täglich selbst gemacht, das hilft- aber halt nicht für die Entleerung.

    Alles Liebe für dich!

    Hi😊- meine op liegt 4 Jahre zurück und genauso alt ist meine Blasenentleerungsstörung. Weg geht die nicht mehr, der Nerv ist futsch.
    Aber keine Angst, das wird trotzdem eine Mutmachgeschichte!
    Ich spürte auch keinen normalen Harndrang mehr, heute nehme ich das wahr, da ich einen gewissen Druck im Unterbauch merke- dafür kriegt man nach einigen Monaten ein gutes Gefühl. Dadurch fehlt aber auch die korrekte Reizweitergabe an die Blase, sprich sie entleert sich nicht mehr richtig ( Anett man kann per Ultraschall die Restharnmenge bestimmen). Das wurde über die Jahre schon besser, blieb aber definitiv schlecht und nicht im normalen Bereich. Aber man gewöhnt sich dran! Man kann die Blase durch Positibswechsel, Bewegung und Bauchspannung (ausquetschen über die Bauchmuskeln) und sanften Druck von außen auf den Bauch bis zu einem gewissen Maß eine Entleerung schaffen. Silvie85 lass dich nicht verrückt machen! Manche Ärzte sind sehr fixiert auf Restharnmengen. Ich bin froh, dass mein Prof da locker ist und mir Mut gemacht hat. Er war auch so ehrlich, dass er nach einigen Wochen (bekam einen Bauchdeckenkatheder zum Blasentraining) meinte, das wird bleiben, sei aber solange ich eine gewisse Entleerung hinbekomme kein Problem. Mit 200ml Restharn kann man leben- ich tue das seit Jahren! Ist schon viel, variiert bei mir auch so zw 100-300 ml je nach Tagesform. Auch die Darmtätigkeit hat bei mir Einfluss, Quetscht manchmal die Blase ab und nix geht😬 Selbstkatherisierung stand bei mir nie zur Debatte, auch wenn die andern Ärzte teils heute noch Nervenzusammenbrüche bekommen, wenn sie meine Restharnwerte sehen... man muss halt die erste Zeit überprüfen, ob es zu aufstauungen in die Nieren kommt, dann muss interveniert werden. Ist bei mir aber alles ok. Das einzige Problem durch den Restharn ist, dass ich zwischenzeitlich Harnwegsinfekte nicht mehr in den Griff bekam, aber auch da fand sich eine Lösung.

    Ich wünsche euch alles Liebe und ihr könnt mir gerne Fragen stellen, wenn ihr noch was wissen wollt...

    Ach vergessen😅, kleine eingezogene Bereiche und Verhärtungen kriegt man mit speziellen Unterspritzungen weg (gibt’s auch bei plastischen Chirugen bzw bei uns in der Uniklinik macht das mein Prof auch selbst).
    Könnte einem ja egal sein, also die Optik, aber mir ist sie halt wichtig- Innendrin bin ich eh ausgeräumt u verstümmelt, da soll das bitte wenigstens von außen gut ausschauen!

    Hi😊meine Narbe ist knapp 26cm, großer Bauchschnitt als sg. Pfannenstielschnitt, d.h. geschwungen von Hüftknochen zu Hüftknochen. Optisch ist (4Jahre her) sie super, ein haarfeiner dünner Strich. Wurde von meinem Nachbar (plastischer Chirurg, Fachgebiet Bauchdeckenstraffungen😁) beraten, er hat mir spezielle Mediziner Silikonpflasterstreifen verschrieben, das hat super geklappt, war aber etw teuer ca 120€, ansonsten habe ich auch den Narbengelroller von B. genommen. Das war aber alles nur für die „Schönheit“😜- den anderen Ärger hat das nicht verbessert, also Schmerzen, Ziehen, Druck, Verhärtung. Das kriegt man bei so einem großen Schnitt nicht selbst hin, da braucht’s Profis. Die Narbenbehandlung vom Physio habe ich auf Rhea begonnen und daheim ein gutes Jahr (immer an die Lymphdrainge angehängt)weitermachen lassen. Aber trotzdem habe ich auch heute noch immer mal wieder Probleme.

    Nicole1989 Hi😊meine Op (mit Bauchschnitt) ist nun schon 4 Jahre her. Einige Probleme sind geblieben...darunter auch das Lymphproblem. Ist mal besser, mal schlechter- weg geht das nicht mehr. Meine Füße waren/sind nie betroffen, auch der Unterschenkel eher nicht. Ist alles am Oberschenkel, Bauch ist mittlerweile meistens ok. Ein Außenstehender sieht das bei mir nicht direkt, das ist auch mehr das Gefühl. Ich hatte eher schlanke und vor allem trainierte Beine, andere sehen deshalb jetzt nichts. Ich schon-kenne die Beine ja auch davor😬Taub sind manche Areale geblieben. Und es tut schon teils weh, also wie du das beschreibst. Ich habe ein Dauerrezept für Lymphdrainage, Probier das mal aus! Wobei es da bei den Therapeuten große Unterschiede gibt, einfach mal testen wer dir da taugt. Mir hat die erste Zeit auch echt geholfen, dass ich die Kompressionsstrumpfhose immer anhatte. Heute zieh ich sie eher selten an😅

    LG