Beiträge von Heideblüte

    Liebe Jojo2019 das sind ja super Nachrichten! Glückwunsch. Mögest Du viel Freude an Deinem neuen Job haben.


    Pling: warum kannst Du nie mehr vom 10er springen mit Implantat? Mir hat mein Arzt damals gesagt, dass die Implantate echt viel aushalten. Wenn ich bei einem Unfall mit einem LKW mal so schwer verletzt werden würde, dass meine Implantate Schaden nehmen, dann wäre das dann kein Problem um das ich mich noch kümmern müsste, m.a.W. die Implantate halten mehr aus als mein Körper. Ich mache mit meinen Implantaten wieder alles was ich vorher auch gemacht habe. Vom 10er Springen gehörte bei mir allerdings noch nie dazu, daher kann ich dazu keinen Erfahrungsbericht abliefern.

    Wenn ich es richtig sehe, hast Du Deines noch nicht so lange. Ich hab am Anfang auch öfter gejammert "Ich möchte soooo gern zu i..a und meine Zwillinge im Bälle-Bad abgeben". Aber hej, mittlerweile wohnen die beiden seit fast 4 Jahren bei mir zur Untermiete und haben sich gut eingefügt. Eine hat leider ein Lymphproblem, dass ich durch regelmäßige Lymphdrainage aber gut im Griff habe (und wenn meine Physio mal Urlaub macht, klebt sie mir ein tape, die Dinger wirken Wunder). Die andere nehme ich gar nicht mehr als Fremdkörper wahr. Etwas Gefühl kommt mit der Zeit in die Haut noch zurück. Aber ansonsten hat Plastik halt keine Nerven. Ich hab mich damals komplett drauf eingestellt, einen tauben Barbie-Vorbau zu haben und bin positiv überrascht worden.

    Wünsche Dir, dass Du für Dich einen guten Weg findest, mit Brust und AHT oder auch nicht AHT zurecht zu kommen.

    Isi66 das ist aber nicht nur bei den USA so. Wenn jemand in die EU einreisen möchte gilt er auch nur als vollständig geimpft, wenn er/sie mit einem in der EU zugelassenen Impfstoff geimpft ist.

    ich hab nun auch die 2. Dosis drin und gehöre zu den mit der Kreuzkombi (Astra plus Biontech). Mal abgesehen davon, dass ich bei beiden Terminen tief in den Nebenwirkungstopf gegriffen habe (Ich sehe es als gutes Zeichen für die hervorragende Arbeit meines Immunsystems) kann ich damit u.U. aber auch Probleme innerhalb der EU beim Reisen bekommen. Es ist so von der EMA nicht empfohlen und somit eine rein "deutsche Variante". Soweit ich weiß, akzeptiert Griechenland die Kreuzkombi nicht als vollständige Impfung. Aktuell stört es mich nicht sonderlich. Ich habe mich in erster Linie impfen lassen um kein Covid19 zu bekommen und nicht um einen Freifahrtschein für Auslandsurlaub zu bekommen. Aktuell ist es mir eh noch zu "heiß" in einen Flieger zu steigen. Ausserdem hatte ich keine Wahl: bei der Erstimpfung meinte der Arzt, dass Astra für mich eher nicht so gut wäre, aber umbuchen wollte er mich auch nicht, d.h. ich hätte mich komplett neu anmelden und auf die Warteliste setzen lassen müssen in der Hoffnung dann bei der nächsten "Ziehung" das Biontech-Los zu bekommen. Da ich nicht ahnen konnte, dass Astra 2 Tage später für meine Altersklasse abgesetzt wird, habe ich es genommen. Bei der 2. Spritze habe ich noch versucht, astra zu bekommen, da ich nicht so ganz glücklich über die Kreuzkombi war, aber alle niedergelassenen Ärzte, die ich gefragt habe, impfen nur komplett oder gar nicht und das Impfzentrum impft keine U60 mit Astra mehr. Ok, die Studienlage für die Kreuzkombi scheint recht positiv zu sein, aber ich hätte die Problematik "bin ich eigentlich vollständig geimpft" gern vermieden.

    Hallo Zusammen,

    wenn ich schon mal hier bin, kann ich auch ein bisschen klugsch... zu Jojo2019 Thema:

    Also (mal völlig unabhängig von jeglichen Moralvorstellungen und der Art und Weise): es gibt in Deutschland sehr wohl die Möglichkeit (insbesondere für öffentliche AG, die projektbezogene Gelder bekommen) immer wieder befristete Verträge die eben für die Projekte gelten abzuschließen. So wie ich jojo2019 vestehe, ist ihr jeweiliges Projekt ein Kind und der Vertrag darauf befristet. Darüber hinaus handelt es sich nicht um eine Kündigung sondern lediglich um ein Auslaufen eines befristeten Vertrages und das ist auch bei Schwerbehinderten möglich.

    Jojo2019: sofern noch nicht geschehen (üblicherweise muss man das 3 Monate vor Ablauf eines Vertrages machen, der AG muss aber auch darauf hinweisen, steht meist irgendwo im Vertrag) schnellstens ab zur Agentur für Arbeit. Wenn du arbeitsfähig wärst müsstest Du Dich arbeitssuchend melden, wie das unter längerfristiger Krankschreibung aussieht, weiß ich nicht. Auf jeden Fall dort melden, damit Du weiterhin versichert bist.

    Zu Deinen Bewerbungen: ob und wann Du die Schwerbehinderung angibst, musst Du individuell entscheiden, es kann Vor- und Nachteile haben. Bei öffentlichen Arbeitgebern eher Vorteile. Die MÜSSEN Schwerbehinderte bei gleicher Eignung bevorzugen (zumindest solange sie ihre Quote noch nicht erfüllt haben) Bei privaten Arbeitgebern ist das etwas anders. Einige haben Betriebsvereinbarung und halten sich dann auch an "Schwerbehinderte bevorzugt" andere scheuen Zusatzurlaub und Kündigungsschutz und zahlen dann lieber eine Ausgleichsabgabe. Da braucht man etwas Fingerspitzengefühl. Bei einige Arbeitgeber macht es da Sinn, die 6 Monate Probezeit abzuwarten und sich erst dann zu "outen".

    Wünsche Dir viel Erfolg bei der Jobsuche!


    Kleine Mutmachgeschichte: ich habe mich im Anschluss an meine Therapie in gegenseitigem Einvernehmen von meinem Arbeitsplatz getrennt und habe es bis heute nicht bereut. Mein neuer Arbeitgeber ist ein amerikanisches Unternehmen. Man kann viel über amerikanische Unternehmen sagen, aber ich war mehr als positiv überrascht, als meine dortige Chefin von meiner Erkrankung erfahren hat. Sie hat mich als "Survivor" abgefeiert und mich direkt gebeten, bei der jährlichen Pinktober-Veranstaltung meine Geschichte zu erzählen. Schade, dass das dann wg. Corona nicht live vor Ort, sondern nur online möglich war.


    Liebe Grüße

    Heideblüte

    Hi LEO70 hier ist mein "Piep". Danke Ute63 und andere, die mich informiert haben.


    Mir geht es soweit gut, ich schlage mich mit den Therapiefolgen so durch und arrangiere mich weiterhin mit PNP, Gelenkbeschwerden und Chemobrain. Hat nicht irgendwann mal jemand gesagt, das Chemobrain geht wieder weg? Mmh, so ganz scheint das bei mir nicht geklappt zu haben. Ich habe immer noch große Probleme mich zu konzentrieren. Und dass ich mein Knie irgendwann austauschen lassen muss, steht auch fest. Komischerweise das Knie, mit dem ich vorher keine Probleme hatte. Aber egal, bisher sind meine Nachsorgen o.B. und das ist das Wichtigste für mich.


    Ich habe mich hier weitgehend zurückgezogen, da ich inhaltlich zu den Therapien nicht mehr viel beitragen kann (es hat sich seit meiner Zeit ja doch einiges getan). Darüber hinaus sind von denjenigen, mit denen ich durch die Therapie gegangen bin, auch kaum noch Frauen hier aktiv. Einige, weil sie ihr Leben ohne Krebs leben, andere weil sie uns leider verlassen mussten. Das Forum ist mittlerweile so umfangreich geworden, dass ich keinen Überblick mehr habe. Das ist nach meiner Rückkehr in einen recht anspruchsvollen Vollzeit-Job nicht zu schaffen.. So leistungsfähig wie vor der Erkrankung bin ich längst nicht mehr.


    Wenn ich irgendjemanden irgendwie unterstützen kann, meldet Euch gern bei mir über PN (ich bekomme dann eine Mailbenachrichtigung).


    In 2 Monate habe ich schon mein 4-jähriges mit meinen Sillis. Wir sind immer noch ein sehr gutes Team und solange das so ist, bleiben sie da wo sie sind. Ich hatte da echt mal Glück.


    Liebe Grüße

    Heideblüte

    ich war heute bei meinem lungendoc, der mich direkt von sich aus auf das Thema ansprach und mir auch ne Bescheinigung ausgestellt hat, dass ich ein erhöhtes Risiko habe. Er meinte, es wird wohl der Astra zeneca werden. Auf meine Frage ob er zu den 70% nähere Infos hätte, antwortete er mit nein, aber ich solle mir keine so sehr grossen sorgen machen. 70% ist für Impfstoff normal, die normale Grippeimpfung hat auch nicht mehr und wirkt trotzdem. Der Vorteil sei halt dass es ein herkömmlicher Impfstoff sei und mRNA völlig neu. Ansonsten sehe ich es wie KatzenMom 64 Und frage mich ob die Zahlen die wir serviert bekommen überhaupt so stimmen. Letztlich: 70% sind ein Vielfaches mehr als 0. Und solange die andren vermeintlich wirksameren Stoffe nicht verfügbar sind, nehm ich auch 70. Die Finale Entscheidung treffe ich dann, wenn ich dran bin und danach, wie die Situation dann ist.

    mit dem alkoholfreien "märchen-sekt " hast du meinen Favoriten schon gefunden.

    Ich mag-allerdings lieber im Sommer- biermischgetränke. Mein Favorit da ist die "Grüne limone"

    Jetzt mag ich auch mal einen Punsch, bevorzugt Apfel.

    Während der Chemo hat mir eiskalte Cola zur Abwechslung sehr gut getan. Einfach mal den widerlichen Geschmack überdecken, den ich ständig im Mund hatte

    nurichundderHimmel Das Zeugs wird in de Muskel gespritzt, man nimmt den arm weil leicht zugänglich und das optimal ist um viele Menschen schnell durch die impfzentren zu kriegen. Ich denke, dass es im Einzelfall sicher möglich sein wird, die Hose runterzulassen um einen anderen beim impfen beliebten Muskel zu nehmen😉

    Blutdruck kann man auch am bein messen. Würde bei mir im Krankenhaus gemacht als ich beidseitig operiert wurde.

    @Inselkind 76 ich hab exemestan und damit noch unter der blutverdünnung gestartet.

    Ich darf kein tam nehmen, weil ich bereits thrombosen hatte. Die gerinnungsambulanz hatte zwar eine genetische Veranlagung ausgeschlossen, aber Tam war deshalb trotzdem raus bei mir.

    Troll Das ist ja interessant. Mein Orthopäde meinte, das hätte nix mit den bisphosphonaten zu tun. Er erklärte mit diese knochenspitzen mit dem abgeschmirgelten knorpel. Ich war auch erstaunt, dass ich im rechten Knie seit vielen Jahren leichte Arthrose habe und nun ziemlich plötzlich links so stark, dass er mir schon das Ersatzteil in nicht allzu weiter Ferne in Aussicht gestellt hat. Ich habe die Schmerzen so halbwegs mit kühlen, physiotape uns Bewegung im Griff. Hab mir deshalb jetzt extra ein Heimtrainer angeschafft, das geschlossene Fitnessstudio hat gleich wieder zu einer verschlimmerung geführt. Treppen oder in die Hocke gehen sind mir ein Graus aber sonst geht es. Hab bei der letzten Nachsorge ein knochenszinti gewonnen. Der radiologe war sehr gründlich Und meinte, es wäre glücklicherweise nur das linke Knie so stark betroffen.

    Caro_caro für verschlüsse jeglicher Art gibt es tolle Hilfsmittel im sanitätsgeschäft. Ich hab mittlerweile ne umfangreiche Kollektion daheim. Meine Hände waren auch ganz schlimm, und sind es auch jetzt immer mal wieder. Aktuell schnappt ein Mittelfinger. Kartoffel schälen ist eine Herausforderung. Mir hilft Wärme und irgendwas kneten

    Ich bin mittlerweile durch mit den bisphosphonaten. Es kann also nur noch aufwärts gehen.

    hi Chimera mach dir keine Sorgen

    Ich hatte beidseitige mastektomie mit silikonsofortaufbau und eierstöcke weg in einer op und würde es immer wieder so machen.

    Wegen der Brüste musste ich mich eh schonen, da passte das ganz gut. Ehrlich gesagt, war ich manchmal am zweifeln ob die überhaupt die eierstöcke rausgeholt haben oder mir vielleicht nur ein paar Fäden aufgeklebt haben. Ich hatte null Schmerzen. Das ganze lief sozusagen nebenbei.

    Da meine eierstöcke offensichtlich nach der chemo schon wieder ihre Arbeit aufgenommen hatten, hatte ich nach ein paar Tagen den hormonentzug deutlich gespürt und grundlos rumgeheult. Das war alles.

    Vor der Chemo hatte ich schon eine bet, war auch gut auszuhalten.

    Kopf hoch! Du packst das. Grüße Heideblüte

    Hallo engelchen3099 es ehrt Dich, dass Du so viel von Ehrlichkeit hälst, aber bei der Jobsuche kann das auch nach hinten los gehen. Und was soll denn schlimm sein "wenn es irgendwann rauskommt"? Es zwingt Dich niemand über Deine Schwerbehinderung und Deine Erkrankung Auskunft zu geben. Alles was für die angestrebte Tätigkeit relevant ist und die Ausübung behindert, muss angegeben werden. Alles andere ist Privatsache. Außer man möchte die Vorteile, die eine Schwerbehinderung bringt (z.B. zusätzlicher Urlaub) in Anspruch nehmen.


    Wie schon geschrieben: es ist wichtig zu schauen, wo man sich bewirbt. Im Öffentlichen Dienst ist das meist so, dass man bessere Chancen hat, aber in der Privatwirtschaft ist leider immer noch sehr verbreitet, ungern Behinderte einzustellen.


    Die "Strafe" (Schwerbehindertenabgabe) wenn man nicht genug behinderte Mitarbeiter hat, beträgt pro nicht belegten Platz einen kleinere 4-stelligen Betrag im Jahr, dem gegenüber stehen (ab 50% GdB) 5 Tage zusätzlichem Urlaub. Da ist die Abgabe schnell wieder drin. Dazu kommt der besondere Kündigungsschutz den viele Firmen scheuen.


    Ich habe es so gehalten, dass ich die Schwerbehinderung nicht von mir aus erwähnt habe, wenn - was so direkt auch nicht beantwortet werden muss - die Frage kam, habe ich auch nicht gelogen. Ich war ehrlich, habe aber nicht eigeninitiativ auf meinen vermeindlichen "Makel" hingewiesen. Gut fand ich das Bewerberformular einer Firma, in dem die Frage so formuliert war, dass man - falls man die besonderen Rechte in Anspruch nehmen möchte - ankreuzen müsse, dass man behindert sei (dies aber auch später noch machen könne).


    Ich denke, ein guter Kompromiss wäre, die Schwerbehinderung nach 6 Monaten zu offenbaren. Dann hat man die Probezeit durch, konnte die Firma von seinen Fähigkeiten überzeugen und wird nicht vorzeitig der Chance beraubt, weil die Firma Angst vor dem Kündigungsschutz hat. Übrigens können auch Schwerbehinderte gekündigt werden, es ist halt nur etwas komplizierter, da das Amt zustimmen muss.

    Hallo Fraubaer gut dass den Behindertenausweis beantragt hast. Sollte tatsächlich eine betriebsbedingte Kündigung eintrudeln, lass Dich auf jeden Fall rechtlich beraten und - falls Dein Ausweis dann noch nicht da ist - hak nach und informier die Behörde über die Kündigung, dann sollte das bevorzugt bearbeitet werden. Früher hatte man ab dem Moment der Antragstellung bereits Kündigungsschutz, das ist mittlerweile nicht mehr automatisch der Fall.

    Ich war auch jemand, der anfangs nicht los lassen konnte. ich bin nachts um 3 aus meinem Büro raus und musste um 8 im Krankenhaus antreten. Mit einigen Wochen Abstand wurde ich dann auch entspannter und habe mich auf mich konzentriert. Und ja, man wollte mich dann loswerden (besonders traurig war ich allerdings nicht, wäre mir der Krebs nicht dazwischen gekommen, wäre ich eh freiwillig gegangen). Wir haben uns gut geeinigt. Ich wollte keine Einmalsumme sondern ein sabbatical und das war gut so. Ich hatte schon fast ein schlechtes Gewissen, weil viele viel schneller angefangen haben zu arbeiten, aber nicht krank sondern freigestellt, war etwas völlig anderes. Wichtig ist, vor einer evtl. Vereinbarung, mit dem Arbeitsamt zu verhandeln, was ist, wenn man nicht schnell genug etwas neues findet. Was schwierig war: ich wollte nicht mehr in einer Führungsposition tätig sein und downsizen. Hat leider nicht geklappt. Aber mit der Pause die ich hatte, ist das auch wieder ok. Also: man kann auch aus Führungskraft nach Krebs einen neuen Job finden. (und ich bin etwas älter als Du, auch so ein Punkt, der manchmal nicht so gern gesehen wird). Übrigens: als meine amerikanischen Chefs von meinem Krebs erfahren haben, haben sie mich glatt als "survivor" abgefeiert. Ich war mehr als überrascht.

    Also: Kopf hoch! irgendwie geht es immer weiter und vielleicht ja sogar bei deiner aktuellen Firma.

    Flemmi falls Du den alkoholfreien Wein bestellst und der tatsächlich schmeckt, berichte gern. Ich finde, Bier, Biermischgetränke und cocktails gibt es sehr leckere alkoholfrei. Selbst der ein oder andere Sekt schmeckt ganz gut. Wein habe ich schon einige durchprobiert, war aber nicht überzeugt. Dann entweder gar nicht oder gelegentlich doch mal ein halbes Glas.

    Ich würde grundsätzlich differenzieren, ob es sich um eine Bewerbung in der Privatwirtschaft handelt oder im Öffentlichen Dienst. Im ÖD kann die Schwerbehinderung den Ausschlag geben, den Job zu bekommen (bei gleicher Eignung werden schwerbehinderte Bewerber bevorzugt). Bei privaten Unternehmen ist das nicht zwingend so, da würde ich mich nicht drauf verlassen.

    Wenn Ihr die Behinderung angebt, würde ich schreiben "Der Vollständigkeit halber möchte ich meine Schwerbehinderung erwähnen. Einschränkungen für die Tätigkeit bestehen nicht". Die Art der Erkrankung bzw. der Grund der Schwerbehinderung geht niemanden etwas an.

    Kylie  Nic46 Elfriede  Katzi64  ika-ulm und alle anderen die - auch auf anderen Wegen - an mich gedacht haben. Vielen herzlichen Dank für Eure Glückwünsche. Habe mich sehr gefreut, auch wenn ich nicht mehr so oft hier schreibe.

    Ich wünsche natürlich auch allen anderen Geburtstagskindern alles Gute und überhaupt allen Foris gaaaaanz viel Gesundheit.

    Herzliche Grüße

    Heideblüte

    @Toyota : Blume56 hat sich bereits entschieden, diese Entscheidung ist für viele von uns nachvollziehbar. Für dich nicht, okay, das hast du schon weiter oben ausreichend artikuliert. Was hast du davon, auf deiner Meinung rumzureiten und Blume56 evtl. Zu verunsichern. Bedenken äussern reicht einmal. Nur weil Du dich sehr intensiv mit Brustkrebs beschäftigst (leider oftmals mit alten Informationen) und obendrein für dich entschieden hast, an Therapie zu nehmen was irgendwie reingeht, muss das nicht für Andere auch richtig sein und ob dein Weg der erfolgversprechende ist, wirst auch du erst viel später erfahren. Eine Chemo mit so niedrigem ki67 wie Blume ihn hat, kann mehr schaden als nützen. Ihre Ärzte werden das schon hinreichend abgewogen haben. Und bei einer mastektomie untersucht der Pathologe das gesamte entnommene Gewebe. Ich denke, blume56 kann da sicher sein, dass da nix mit hohem ki67 dabei war.

    Versuche bitte deine Ängste nicht anderen überzustülpen. Berichte gern von deinen Erfahrungen aber akzeptiere wenn andere eine andere Meinung haben und für sich zu anderen Entscheidungen kommen. Ich denke, nicht jede von uns kann deine Entscheidungen nachvollziehen, aber ich kann mich nicht erinnern dass sich jemand so hartnäckig bei dir gemeldet hat wie du es gerade bei Blume56 tust.

    Blume56 schön, dass du keine Chemo brauchst. Solltest evtl nun doch zweifeln hol dir lieber Rat beim kid oder anderen Fachleuten als von foris mit eigener eingefahrener Meinung. Du scheinst aber deinen Ärzten zu vertrauen und wenn das passt, dann passt es und gut ist.

    Liebe Amy48 wenn sich die rechtlichen Regelungen nicht geändert haben, bekommt man nicht nach 3 Monaten automatisch wieder Entgeltfortzahlung. Ein neuer Entgeltfortzahlungszeitraum entsteht entweder nach 1 Jahr ab erster Krankschreibung oder nach 6 Monaten ohne Krankschreibung wg. der gleichen Erkrankung.