Beiträge von Wally

    Hallo,


    ich habe jetzt meine erste EC-Ladung intus und alles ist gut! Mir geht es im Moment nicht anders, als gestern auch. Hoffentlich bleibt das auch so!!!
    Allen Daumendrückern herzlichen Dank!


    Jetzt habe ich ganz viel Kraft und Zeit und meine Daumen sind für alle anderen in dieser Woche gedrückt. Hoffentlich sind es genau solche Glücksdaumen wie die, die mich so gut über den 1. Tag gebracht haben.




    Liebe Grüße

    Liebe Sylvia,


    ich bin ja auch noch nicht so lange in diesem Forum und habe morgen dann die erste von 4 EC-Ladungen. Ich freue mich fast darauf, denn damit geht es endlich los, nach all den Untersuchungen und der Warterei auf die Ergebnisse.


    Heute habe ich mich auch noch mit Ingwer und Zitronen eingedeckt. Dazu noch Pfefferminze aus dem Garten und ein Löffelchen Honig, dann soll die Übelkeit mal kommen! Die verjage ich !!!!!!! Und Mundtrockenheit soll damit ja auch besser werden! Den Geschmack liebe ich, also ist doch alles gut ?( !!! Einfach immer fest dran glauben!!!! Sollte es anders kommen, kann frau ja immer noch umdenken!


    Vielleicht habe ich auch gut reden, denn mein Port hat mich nicht lange behindert. Er liegt zwar auch genau unter den BH-Trägern. Ganz egal welchen BH ich anprobiert habe. Soooo können nur Männer operieren! Die Anfangsschwierigkeiten beim Heben des Arms wurden schon am nächsten Tag durch die Physiotherapeutin behoben. So lange ich meine Übungen gemacht und den Arm nicht zu sehr belastet habe (hatte meine Tasche selber die Treppe raufgetragen), gab es keine Probleme. Dir wünsche ich, dass es bei Dir auch bald so ist. Hat man Dir Übungen für den Arm gezeigt? Oder ein Merkblatt mit entsprechenden Übungen gegeben?


    Die andere Seite (Wächter-OP) hat überhaupt keine Probleme gemacht. Narbe sieht auch super toll aus. Habe den Gyn. dafür auch sehr gelobt. Mein Herzkissen war nach einer Nacht nur noch für die Seele da.
    Du siehst, bei der Einen geht es schneller, bei der Anderen dauert es etwas länger bis alles wieder gut ist. Aber es wird auf alle Fälle gut!!!!
    Auch da hilft der feste Glaube!!!!! - Dabei bin ich gar kein gläubiger Mensch - :D


    Ich wünsche Dir heute noch einen geruhsamen Tag (hier scheint die Sonne und es ist sehr warm) und eine Nacht mit wenig Gedankenkarussell.

    Guten Morgen


    und danke für Eure Antworten! Ich hatte hier im Forum schon bei Einigen gelesen, dass es mit dem "raus" nicht immer klappt. Große Sorgen habe ich mir auch noch nicht gemacht, aber es war trotzdem ein blödes Gefühl, dass gleich am Anfang etwas nicht so lief, wie es eigentlich geplant oder angedacht war. So nach dem Motto: "Kann doch nicht schon am Anfang Schwierigkeiten geben!!!!"


    Auf die erste Ladung EC bin ich eher neugierig als ängstlich. Bin einfach nur froh, dass es endlich losgeht. So ist dann auch ein Ende in Sicht, egal wie die Zwischenzeit aussieht. Wenn es zu Jammern und Zähneklappern kommen sollte, dann werde ich das ja noch erfahren, mache mich aber nicht jetzt schon verrückt mit "was kann alles kommen".


    Das viel NW kommen können, habe ich hier ja schon bei Einigen gelesen, aber eben nicht bei allen und nicht bei allen alle NW. Abwarten ist jetzt erst mal meine Devise.


    Aber es ist schön, dass es dieses Forum gibt und man Sorgen und Nöte aber auch mal einfach nur seine Gedanken oder Freude teilen kann.

    So, seit gestern weiß ich auch endlich, wie es weitergeht!


    Am Mittwoch bekomme ich meine erste Ladung EC. Gestern hat der Port bei der Blutabnahme aber gleich mal den Dienst verweigert. Also doch wieder einen Piekser in den Arm. Hoffentlich verrichtet der Port dann am Mittwoch seinen Dienst wie vorgesehen!!!


    Bei uns scheint heute die Sonne und es ist recht mild. Alle Fenster sind groß auf und ich werde jetzt mal eine kleine Runde durch die frische Luft drehen.

    Hallo Yin,
    versuche mal ein Taxiunternehmen zu finden, dass auch Dialyse-Fahrten macht.
    Hier bei uns klappt das mit denen am besten. Die rechnen direkt mit der Kasse ab und man zahlt nur den Eigenbeitrag. Alles erst selbst bezahlen und dann mit der Kasse abrechnen, ist ja wieder ein mörderischer Aufwand. Und ich glaube, dass brauchen wir alle nicht.

    Hallo Karo,


    den Mittelteil auslassen und direkt in die Reha oder AHB! Da bin ich sofort dabei !!!!!!!


    Aber irgendwie wollen die Ärzte das alles nicht! Verdienen sie dann zu wenig???
    Ich warte auf das Gespräch in der nächsten Woche, um endlich zu erfahren, wann es denn mit der Chemo losgehen soll. Vor lauter Warten hänge ich die letzten 2 Tage ziemlich durch, obwohl es mir gesundheitlich recht gut geht. Die Nerven wollen einfach nicht so, wie ich gern will.


    Für Deine Port-Op wünsche ich Dir alles Gute

    Guten Morgen,


    das Single-Dasein ist mitunter schon schwierig, aber richtig am Ar.... ist frau, wenn dann die Finanzen auch nicht mehr stimmen.


    Ich habe 5 Jahre selbstständig gearbeitet, denn als ich 53 Jahre alt war, wurde mit gekündigt. Natürlich gab es keinen adäquaten Arbeitsplatz mehr für mich. Nach 1,5 Jahren arbeitslos, habe ich mich dann eben selbstständig gemacht. Klappte auch ganz gut. Dann wurde meine Mutter zu einem Pflegefall und ich nahm sie zu mir. Ging auch ziemlich problemlos, denn ich konnte meine Arbeit ja einteilen, wie ich wollte. Aber wie das so ist, brauchte meine Mutter immer mehr Pflege und mein "Arbeitsverteiler" war nicht damit einverstanden, dass ich weniger Aufträge übernehmen konnte/wollte. Also wurde mir nach einer "Schamfrist" der Dienstleistungsvertrag gekündigt. Fortan lebte ich von der Rente meines verstorbenen Mannes (sehr niedrig) und der Rente meiner Mutter sowie des Pflegegeldes. Damit kamen wir gut über die Runden.


    Dann starb meine Mutter im letzten Jahr. Ich wurde im Januar 64 Jahre alt, also noch keine eigene Rente. Das Arbeitsamt zahlt natürlich auch nicht, da ich ja selbstständig tätig war. Harz4 ist ohnehin keine Option, da meine Witwenrente zwar klein ist, aber eben doch gerade so über dem Satz liegt. Dachte ich mir, notfalls eben mit nem 450 Euro-Job überleben. Muss dann bis zu meiner Rente auch klappen.


    Und dann im Januar der Schock schlechthin: Brustkrebs!
    Also nichts mit Arbeitssuche und 450 Euro-Job!
    Und damit steht frau dann ganz allein da und das Gedankenkarussell hört gar nicht mehr auf. Kein Geld, krank, wie krank?, wie soll das alles gehen, wie lange hältst du das durch???


    Ich hatte mich sogar schon an die Schuldnerberatung gewandt und erhoffte mir von dort Hilfe. Aber die haben sooooo lange Wartezeiten, da wäre das Jahr fast vorbei, bevor da irgendwelche konkreten Sachen stattgefunden hätten.
    Dann kam die Erleichterung: eine private Rentenberaterin. Sie hat meine Daten aufgenommen und mir gesagt, dass ich aufgrund der >Krebserkrankung ja einen Schwerbehindertenausweis bekommen werde und dank dieses Ausweises und meiner mehr als 35 jährigen Wartezeit (anrechenbaren Arbeitszeit) könne ich noch in diesem Jahr meine Altersrente ohne Abschläge bekommen.
    Das war so eine tolle Mitteilung und eine sooooo unendliche Erleichterung, dass ich die ganzen Untersuchungen viel ruhiger angehen lassen konnte. Finanziell geht es zwar jetzt noch nicht gut, aber es ist Licht am Ende des Tunnels und bis dahin wird meine Tochter schon noch einspringen.


    Da bleibt als Schreckgespenst aber immer noch der blöde Knoten in meiner Brust. In der nächsten Woche werde ich wohl die Termine für die Chemo bekommen. Geplant ist 4 x EC und 12 x Pac.
    Leider bin ich jetzt schon immer müde und seit 2 Tagen in einem derartigen Tief, dass ich immer heulen könnte. Wie soll das erst werden, wenn die Chemo losgeht??? Ich könnte mir in den Allerwertesten treten, denn eigentlich sollte ich doch noch gar keine Beschwerden haben!!!!
    Wächterknotenentfernung und Portimplantation sind sehr gut verlaufen, alles gut verheilt. Also doch eher ein Grund zum Freuen!!! Warum heule ich???


    Mist, auch jetzt wieder.


    Viele Grüße


    Wally

    Hallo,


    nachdem jetzt der Port implantiert und der Wächerknoten entfernt ist, der Artz mir auch gesagt hat, dass ich defenitiv meine Haare verlieren werden, habe ich mit meiner Tochter gesprochen und wir werden ein Event für meine Enkelinder aus dem Haarverlust machen.


    Viel weiter vorne hat mal jemand gepostet, wie die langen Haare durch unterschiedliche Stadien (erst Sideboob - heisst das so? - , dann riesengroßer Irokese, dann normal großer Irokese und schließlich Haare ganz ab) fielen. Das wurde alles fotografiert und hat mich sehr beeindruckt. Ich werde deshalb meine beiden Enkel mal Friseur spielen lassen und den Rest muss meine Tochter dann mit dem Rasierer erledigen.


    Ich denke, wir werden alle eine Menge Spaß dabei haben und den blöden Krebs dabei kräftig auslachen!


    Vorher werde ich mir aber sicherheitshalber doch noch eine Perücke aussuchen. Mützen häkel und stricke ich mir selbst.


    Ich wünsche Euch allen, dass ihr über den Haarverlust nicht allzu traurig seid.


    Wally

    Hallo Moisl,


    ich hinke zwar ein wenig hinterher, möchte Dich aber trotzdem noch in diesem Forum herzlich willkommen heißen.


    Bei Deinem ersten Post fielen mir Deine Kinder fast als erstes ins Auge. Ich habe 2 Enkelkinder in dem Alter. Wir leben alle zusammen in einem Haus.


    Ich war in dieser Woche im Krankenhaus - Wächterknoten raus und Port legen - und bei dem Gespräch mit der Psychoonkologin bekam ich 3 schöne Bücher für Kinder (muss ich zwar wieder zurückgeben, aber wir dürfem sie so lange behalten, wie wir sie brauchen). Dort wird aufgezeigt, was Krebs ist, dass die Mama das auch hat, wie man damit umgehen kann/muss usw. Eines davon kann die "Große" sich auch selber durchlesen, die anderen Bücher kann man gemeinsam lesen. Ich fand sie sehr gut gemacht und sie nehmen den Kindern hoffentlich die Angst.


    Meine größte Angst ist nämlich, dass "liebe und wohlmeinende" Nachbarn oder Freundinnen der Kinder (die das ja hääufig von ihren Eltern hören) dumme, absolut überflüssige und angstmachende Dinge erzählen. Wenn die Kinder Bescheid wissen, können sie ganz anders damit umgehen.


    Aber Du hast ja auch schon ein paar links zu diesem Thema bekommen. Ich werd sie mit auch mal ansehen.



    Alles Gute für Dich - und inzwischen stehe ich auf dem Standpunkt: es wird nichts so heiß gegessen, wie gekocht. Auch beim BK nicht. Sollte es anders kommen, kann frau immer noch um- oder weiterdenken,


    Wally

    Guten Abend,


    ich finde, wenn Hanf auch nicht ursächlich die Krebszellen bekämpft, so ist er doch nachweislich gut gegen Schmerzen einzusetzen. Wenn er dann auch noch gegen andere NW der Chemo hilft, umso besser.
    Gegen den Krebs soll ja die Chemo helfen. Vielleicht hilft Hanf ja gegen die Chemo ????


    Je nach dem, wie es mir während der Chemo geht, wäre ich nicht abgeneigt, es mit Hanfpräparaten zu versuchen.


    Schönen Abend


    Wally

    Hallo,


    seit 2017 sind unterschiedliche Hanf-Medikamente offiziell zugelassen und werden von den Krankenkassen bezahlt. Ich kenne es aus der Pflege bei pflegebedürftigen Menschen.


    Vielleicht nützen manche Präparate ja auch beim Krebs. Ich werde meine Ärztin mal darauf ansprechen.


    Im Übrigen fände ich es witzig, jetzt eventuell mit Hanf versorgt zu werden. Habe mein Leben lang nicht geraucht und bin nie in Versuchung geraten, Drogen irgendwelcher Art zu nehmen (stimmt nicht. Alkohol habe ich schon mal getrunken). Für Schmerzen sollen Hanfpräparate auf jeden Fall gut sein.


    Schönen Tag allen Geplagten.


    Wally

    Daumen drücken hat geholfen!!!


    Knochenszintigramm sagt: alles o.k.
    Das ich Arthrose in beiden Hüftgelenken habe, war ja schon vorher bekannt.


    Jetzt geht es dann am Montag im KH weiter. Bis dahin kann ich aber heftig meine Daumen für alle anderen drücken !!!!!!!!!!!!!!!!!!!

    Liebe Murmel,


    ich bin auch noch recht neu hier. Ich bin in diesem Jahr das 1. Mal der Aufforderung zur Mammographie gefolgt. Diverse Male davor habe ich sie entweder ignoriert oder auch schon mal eine Woche später erst wieder auf den Kalender geguckt. Im Januar also das 1. mal hin und felsenfest der Überzeugung: "Bei mir doch nicht"


    Und dann kam die "Einladung" zur Nachuntersuchung (ich immer noch frohen Mutes), aber schon nach dem Ultraschall meinte der Arzt, es müsste auch noch eine Biopsie gemacht werden. Wurde dann auch gleich im Anschluss gemacht. 3 Tage später war das Ergebnis bei meiner Gyn. und ich bin jetzt voll drin in diesem ganzen BK-Ablauf. Der einzige Trost: der Knoten ist noch sooo klein, allerdings schnell wachsend, den hätte man vorher kaum entdeckt.
    Inzwischen glaube ich, dass es doch Schutzengel gibt, die das Schlimmste verhüten helfen.


    Dir wünsche ich Geduld (die ich leider auch nicht im Übermaß habe). Meistens kommt es gar nicht so schlimm, wie unsere schlimmen Träume es vorgaukeln. Und mit Deinem Mann an Deiner Seite hast Du doch jemanden zum Zuhören.


    Alles Gute für Dich und schaue nicht nach anderen schlimmen Geschichten mit bösen Ausgang, sondern schau auf die erfolgreichen Genesungen.


    Viele Grüße
    Wally

    Hallo Katzi,


    ich stehe ja gerade erst am Anfang des Kampfes gegen den bösen Buben. Was Du schon alles durchgemacht hast, erfordert meine Hochachtung. Wie Du das alles geschafft hast T O L L.
    Und das neue Programm wirst Du auch durchstehen!
    Nichts desto trotz finde ich Deine Idee mit dem Hospiz sehr gut. Ich habe 5 Jahre lang meine Mutter gepflegt (ist im Dez. mit 99 Jahren gestorben) und habe mich deshalb in einem anderen Forum mit pflegenden Anghörigen ausgetauscht. Von daher weiß ich, wie segensreich ein Hospiz sein kann. Ich finde es gut, dass Du den Mut hattest, Dich jetzt schon mal damit vertraut zu machen.
    Aber jetzt erst einmal alles Gute für eine gesündere Zukunft und das Hospiz als den schon erwähnten Regenschirm in Reserve.


    Liebe Grüße
    Wally

    Hallo


    und danke für Euer Willkommen hier. Es tut einfach gut von Gleichgesinnten (oder eher Gleichbetroffenen) verstanden zu werden.


    Ich fürchte mich jetzt schon vor den Auswirkungen der Hormontherapie. Die Wechseljahre waren bei mir der Horror wg. der Schweißausbrüche. Und wenn das wieder los gehen sollte, weiß ich nicht, wohin mit mir.
    Nach dem Tod meiner Mutter im Dezember war die Schwitzerei (ständig, nicht nur Schweißausbrüchw) plötzlich vorbei und ich fing an zu frieren. Hatte kalte Hände und Füße. Das kannte ich seit Jahren nicht. Und habe mich darüber gefreut, denn gegen die Kälte gibt es warme Sachen, aber beim Schwitzen kann man schließlich nicht auch noch die Haut ausziehen.


    Und diese Schweißausbrüche und das ansonsten auch noch ständige Schwitzen sollen wiederkommen???? Welch Graus.
    Aber jetzt warte ich doch erst einmal auf Donnerstag und was ich da alles zu hören bekommen.



    Viele Grüße


    Wally

    Hallo Merlino,


    auch ich möchte Dich begrüßen.


    Bin selbst gerade erst auf dieses Forum gestoßen. Das ICH Brustkrebs habe, passt so gar nicht in mein Weltbild von mir. Habe die Diagnose seit Anfang Februar und am Donnerstag ein Gespräch im Brustzentrum und werde dann wohl erfahren, wie es weiter geht.


    Wir werden sicher noch öfter voneinander lesen.


    Viele Grüße


    Wally

    Guten Abend,


    am Donnerstag teilte mir meine Gyn. mit, dass das Ergebnis der Biopsie nicht erfreulich ist.


    Der Knoten ist noch recht klein (12 mm) und sollte also gut behandelbar sein. Natürlich großer Schreck, denn wie schon viele hier geschrieben haben, so etwas haben doch nur die anderen, aber ich doch nicht.
    Und dann habe ich in meinem jugendlichen Leichtsinn (bin aber schon jenseits der 60) geglaubt, dass dieser Knoten eben rausgeschnitten wird, anschließend halt noch bestrahlt werden muss und gut issssss. Stutzig machte mich dann schon, dass die Gyn. meinte, in dem bevorzugten Krankenhaus wären auch sehr gute Chirurgen, die die Brust hervorragend wieder aufbauen könnten.


    Ich denke: "Wieso wieder aufbauen? Wird doch wohl nur ein kleiner Schnitt und dann eben auch nur eine kleine Narbe". Aber anscheinend liege ich damit wohl total falsch.
    Gestern habe ich hier in ein paar Vorstellungen "geschnüffelt" und musste erkennen, dass alles wohl doch nicht nur "so im Vorbeigehen" abgehandelt werden kann.


    Bevor ich mich zu sehr verrückt mache, werde ich aber jetzt den Termin am kommenden Donnerstag abwarten. Dabei werde ich dann sicherlich nicht mehr so blauäugig sein. Was ist das bloss für eine Misterkrankung!!!


    Hier habe ich mich schon mal angemeldet, damit ich kompetente Ansprechpartner habe. Denn aus einem anderen Forum (Elternpflege) weiß ich, wie wichtig es ist, dass man Fragen und Sorgen mit Menschen austauschen kann, die aus eigener Erfahrung wissen, wovon man spricht.


    Jetzt hoffe ich nur, dass das Loch nicht zu tief wird, in dem ich zur Zeit ohnehin sitze. Meine Mutter ist im Dezember 2016 erst gestorben.


    Ich freue mich auf einen guten Austausch.