Beiträge von Blume 59

    Hallo Bluemli69

    Oh ja meine Haare sind seit Beginn des Kisqali im Januar 2018 soviel dünner geworden. Ich hatte schon Angst eine Perücke wieder zu brauchen. Kürzer schneiden hilft, sie werden etwas dicker. Jetzt unter Corona und nach längerer Friseurpause könnte ich auch singen:

    "ich hab die Haare schön..." 8o Es sieht bissel verwildert aus.

    Ich freue mich auf den Friseurbesuch am Freitag und danach krieg ich von meinem Mann auch neue Farbe :)


    Liebe Grüße an Alle - Blume 59

    Hallo Liebe Esma432 :hug:


    danke für Deinen Beitrag den ich toll finde. Ich nehme Kisqali (Ribo) seit Januar 2018 und ich bin damit sehr zufrieden.

    Obwohl die Prognose damals ehr schlecht war sind in den 4 Jahren keine Auffälligkeiten aufgetreten.


    Liebe Kiko62

    Esma hat doch nur weitergegeben was ihr erklärt wurde. Selbstverständlich musst Du Dein Medikament nicht wechseln wenn Du damit zufrieden bist.


    Liebe Grüße

    Hallo Andy75 :hug:


    also ich nehme Kisqali schon 4 Jahre - mit vielen Nebenwirkungen mit denen ich aber ganz gut leben kann.

    Auch an die niedrigen Leukos habe ich mich gewöhnt trotz der reduzierten Dosis.

    Meine Onkologin meint wir könnten auch noch weiter reduzieren auf 200mg täglich wenn ich das möchte - nein das möchte ich momentan nicht.

    Ich kann theoretisch Kisqali lebenslang nehmen bzw. solang es mir hilft und wirkt.

    Gäbe es neue Aufälligkeiten oder der Tumormarker würde rasant ansteigen bekomme ich sicher ein anderes Medikament.


    Was besser ist Palbo oder Kisqali kann ich auch nicht beantworten.

    Aber als meine alte Onkologin mir 2017 zum Exemestan ein Medikament verschreiben wollte meinte sie Palbo wäre agrressiver.

    Es würde mehr ins Blutbild eingreifen.


    Wenn Du magst schaue mal in meine letzten Beiträge.

    Da habe ich gerade eine Mutmach-Geschichte reingestellt.


    Alles Gute und liebe Grüße Blume :)

    Liebe Gaby61  KatzenMom 64 Trine  Anirit  Waldmaus52


    ganz lieben Dank Euch Allen.


    liebe Kylie danke auch Dir. Ja ich weiß, wir waren damals lange gemeinsam unterwegs und Du warst mir immer ein großes Vorbild und hast mir viel Kraft gegeben. Dann ging es Dir so schlecht und wir haben uns alle große Sorgen gemacht.

    Aber Du hast es geschafft und bist hier im Forum sehr aktiv, machst viel Mut - ganz lieben Dank.

    Schade dass wir uns nie persönlich kennengelernt haben. Aber dennoch - ja hoffen wir gemeinsam dass uns noch gaaaaanz viel Zeit bleibt.


    Alles Liebe Blume 59

    Liebe Waldmaus52


    also bei mir wurden schon Knochenveränderungen im CT gesehen. In einem CT Befund stand z.b. dass einige der Löcher in den Knochen ein wenig kleiner geworden sind bzw die Ränder verhärtet sind.


    Warum manches nicht gesehen wird im CT kann sich wohl niemand so richtig erklären. Eine Ärztin sagte mal: beim CT werden die Stellen, Organe ja scheibchenweise untersucht und wenn z.B. eine Veränderung genau an der Schnittstelle ist lässt sich sich nicht darstellen.

    Na ich weiß nicht so recht was ich davon halten soll.

    Aber richtig ist auf jeden Fall dass zur Diagnosestellung ein Knochenszinti gemacht wurde um alles aufzuspüren.


    ich wünsche Dir alles Gute, liebe Grüße

    Liebe alte und neue Foris :hug:


    heute will ich mich wieder einmal melden mit einer neuen Mutmachgeschichte für Euch alle da draußen wenn es Euch vielleichr gerade an Mut und Hoffnung fehlt.


    Im Februar 2017 bekam ich meine Diagnose - wie soviele hier - ohne Vorwarnung und langfristige Beschwerden.

    Der Brustkrebs war weit voran geschritten, die entnommenen Lymphknoten waren alle stark metastasiert und es gab unzählige Knochenmetastasen vom Schädel bis zum Becken.

    Der Therapieverlauf ist in meinem Profil nachzulesen.

    Die Ärzte und Therapeuten meinten alle " es würde nicht gut aussehen, ich würde am Brustkrebs sterben, solle meine verbleibende Zeit noch nutzen und nur noch das tun was mir Spaß macht. Sie haben wohl geglaubt ich würde das folgende Jahr nicht erleben und wir haben das auch befürchtet.


    Heute jährt sich damit der Tag der Diagnose zum 5. Mal. Im März werde ich das nächste CT haben.

    Meine Medikamente vertrage ich soweit gut und mir geht es auch gut.

    Sicher - die Therapien und die Medikamente machen Nebenwirkungen die nicht immer leicht zu ertragen sind.

    Dennoch habe ich gelernt damit zu leben. Das Leben ist anders geworden, vieles geht langsamer aber dadurch auch bewusster.

    Gute Freunde sind wichtiger geworden und spielen eine große Rolle. Coronabedingt sind sie gerade doppelt wichtig.


    Ich habe sozusagen jetzt schon 4 ganze Jahre überlebt. Familie, Freunde und ich sind sehr glücklich über diese Situation.

    Wir hoffen natürlich alle dass der Zustand noch lange so stabil bleibt - der Ernst der Lage ist uns dennoch immer bewusst.


    Das Kämpfen lohnt sich und lasst Euch nicht verrückt machen von Prognosen.


    Alles alles Liebe und Gute für Euch wünscht Euch


    Blume 59 :hug:


    Hallo Ihr alle hier,


    ich bin eine "alte Häsin" und nur noch selten im Forum unterwegs.

    Ich schaue zwar öfter über die Beiträge , lese aber nur hier und in dem Thread der Fortgeschrittenen noch mit.

    Ich will mich jetzt bei Euch kurz mal "einmischen".

    I

    n meinem Profil steht mein genauer Verlauf. Das Kisqali nehme ich jetzt schon volle 3 Jahre. jetzt geht es mir gut damit.

    Die anfänglichen schweren Nebenwirkungen sind soweit alle weg, geblieben sind nur die niedrigen Leukos - meist unter 2,0.

    Ich nehme das Kisqali in verringerter Dosis und muss es auch lebenslang nehmen bzw. solange es wirkt.

    Ich vertraue sehr auf die Forschung und die Medizin und hoffe dass es dann neue wirksame Medikamente gibt sollte Kisqali einmal nicht mehr helfen.


    ich nehme das Kisqali immer morgens nach dem Frühstück und vertrage es gut. Dadurch kann ich abends auch mal Alkohol trinken ohne irgdwelche Nebenwirkungen.

    Allerdings war mir auch eine längere Zeit nach der Einnahme morgens leicht übel.

    Ich hatte immer alle Tabletten einschl. der Nahrungsergänzungsmittel zusammen genommen und das waren eine ganz Menge.

    Bei meiner Onkologin hatte ich das zunehmend das Gefühl dass sie den Krebs mit diesen Ergänzungsmitteln heilen wollte.

    ich habe den KID angeschrieben und auch mit viel Interesse die Sendungen im Fernsehen zum Thema verfolgt und danach angefangen diese Mittel zu reduzieren. Von da an war mir nicht mehr übel.


    Glücklicherweise ging die Onkologin in den Ruhestand. Mit der neuen Onkologin habe ich beim ersten Gespräch alle Nahrungsergänzungsmittel überprüft und nehme jetzt nur noch einen kleinen Bruchteil davon.


    ich will hier keine Abhandlung über Nahrungsergänzungsmittel halten - da würden die Moderatoren meinen ganzen Text wohl hier umsortieren. Ich wollte nur darauf aufmerksam machen - es muss nicht unbedingt am Kisqali liegen wenn Euch übel ist.


    Alles Gute und liebe Grüße Blume59

    :) Liebe alte und neue Foris,


    heute soll es von mir auch eine Mutmachgeschichte geben.


    Im Februar 2017 bekam ich meine Diagnose - wie soviele hier - ohne Vorwarnung und langfristige Beschwerden.

    Der Brustkrebs war weit voran geschritten, die entnommenen Lymphknoten waren alle stark metastasiert und es gab unzählige Knochenmetastasen vom Schädel bis zum Becken.

    Der Therapieverlauf ist in meinem Profil nachzulesen.

    Die Ärzte und Therapeuten meinten alle " es würde nicht gut aussehen, ich würde am Brustkrebs sterben, solle meine verbleibende Zeit noch nutzen und nur noch das tun was mir Spaß macht. Sie haben wohl geglaubt ich würde das folgende Jahr nicht erleben und wir haben das auch befürchtet.


    Gerade eben hatte ich wieder eines meiner regelmäßigen CT. Ich bin so glücklich als ich heute erfuhr: Schädel, Bauch und Thorax sind unauffällig und es besteht kein Verdacht auf ein Rezidiv oder eine neue Metastasierung. Das ist sooo schön:):).

    Sicher die Therapien und die vielen Medikamente mit all ihren Nebenwirkungen sind nicht immer leicht. Trotz allem kann ich heute immer noch sagen: es geht mir gut und wir sind dankbar dafür.


    Das Kämpfen lohnt sich und lasst Euch nicht verrückt machen von Prognosen. Zum nächsten CT im März habe ich dann schon 4 Jahre geschafft:thumbup::thumbup:


    Alles alles Liebe und Gute wünscht Euch Blume59 :hug:

    Du nimmst es doch noch gar nicht solange - ich würde auf alle Fälle versuchen es noch eine Weile zu nehmen.

    Ich hatte anfangs so schlimme Allergien und mein Körper hat sich dran gewöhnt.


    ja ich pausiere immer mal für paar Tage und von absetzen war noch nie die Rede.

    Hallo Mareeni,


    Lohmen ist mein Nachbarort. mir war völlig unbekannt dass es hier eine Rehaklinik gibt.

    Ich wünsche Dir gute Erholung und viel tolle Momente und Ausblicke in unserer wundervollen Sächsischen Schweiz.


    ich starte am 25.8. auch in die Reha, meine 2. Reha - nach Thüringen in meine Wunschklinik.

    Da war ich schon voriges Jahr und sehr zufrieden.


    LG Blume

    Hallo Ankypanky

    Meine Leukos liegen trotz Reduzierung immer nur bei 2,0.

    Liegen sie drunter muss ich meine Pause verlängern. Damit komme ich gut klar.

    Ich nehme Kisqali nun schon über 2 ,5 Jahre.


    Zur Not könntest Du auf 200 mg runtergehen oder Deine Ärztin probiert ein anderes Medikament.

    Auch nach Kisqali gab es neue Medikamente die zugelassen wurden....


    Alles Gute und liebe Grüße

    Hallo Blume56


    es grüßt Dich Blume 59 . Schau doch bitte in mein Profil.

    Meine Prognose war 2017 extrem schlecht - ich lebe immer noch und mir gehts trotz aller Nebenwirkungen ganz gut.

    Ich bin wieder ziemlich aktiv und mein Tagesablauf ist immer gut ausgefüllt.


    ich will Dir Mut machen, alles Gute, lass Dich nicht unterkriegen. Das Kämpfen lohnt sich.


    Sei gedrückt :hug: