Beiträge von Nordlicht42

    Liebe Viva,

    zu deiner OP-Methode kann ich nicht direkt etwas sagen, da ich anders operiert wurde.

    Allerdings gibt es bei mir auf der Brust ein recht großes Stück, in dem ich am Anfang (OP war im April) überhaupt kein Gefühl hatte. Das kommt jetzt so langsam wieder. Es ist noch nicht so wie vorher, aber ein bisschen Gefühl ist schon wieder da, und ich denke, das wird auch noch mehr werden. Ich habe zuerst gedacht, da spüre ich nie wieder etwas, aber es kommt.

    Ich habe für meine Narbe aus der Apotheke einen Narbenroller gekauft, damit massiere ich die Narbe morgens und abends. Sie ist inzwischen flach geworden, bis auf eine kleine Stelle, aber immer noch gut sichtbar. Ich weiß von meiner Mutter, dass ihre Narbe um die Brustwarze verläuft, und die sieht man so gut wie gar nicht.

    Vielleicht hilft dir das ja wenigstens ein bisschen weiter.


    LG Nordlicht

    Hallo Busenwunder,

    bei der Familiengeschichte mit erkrankter Schwester und Tante finde ich den Test auch sehr naheliegend.

    Ich habe einen stark hormonabhängigen Krebs, meine Mutter ist vor 13 Jahren erkrankt, mir wurde der Gentest auch empfohlen.


    LG Nordlicht

    Liebe Tauchdiva,

    wie die anderen schon gesagt haben, sind die Psychoonkologen in den Brustzentren gute Ansprechpartner. Die sind ja genau dafür ausgebildet, Krebspatienten und Angehörige zu beraten.

    Bei mir stand am Tag nach meiner OP die Psychoonkologin im Zimmer und hat mich zu einem Gespräch gebeten. Das war sehr gut und hilfreich. Die Leute in der Praxis, in der deine Mutter ihre Chemo bekommt, können dir bestimmt Ansprechpartner nennen.


    LG Nordlicht

    Liebe Kylie,

    meine Söhne legen schon mit Hand an, wenn es ans Schneiden geht. Nur haben wir alle keine Ahnung, wie man beispielsweise den Pflaumenbaum fachgerecht schneidet. Die Hecke wird einfach oben gekürzt, das ist kein Problem. Aber die Obstbäume, da weiß ich halt nichts drüber, und ich will nicht einfach drauflos schneiden. Leider war im Februar das Wetter so schlecht, dass wir nicht dazu gekommen sind, die Hecke zu schneiden. Und ab 1.3. darf man ja nicht mehr radikal schneiden wegen der Brutzeit der Vögel. Also müssen wir im Herbst ran.


    LG Nordlicht

    Ich hätte auch gerne noch länger Ferien. Wir waren letztes Jahr schon so früh dran und nächstes Jahr auch wieder. Will auch wieder spät Ferien haben, wir hatten eigentlich die ganzen Ferien über schlechtes Wetter, und ab jetzt soll es besser werden.


    LG Nordlicht

    Liebe Kirsche,

    bewundernswert, wie schnell du dich erholst. Dann steht der Kreuzfahrt ja nichts mehr im Weg.


    Liebe Kylie,

    ja, mit dem Unkraut ist das so eine Sache. Auf der Terrasse ist es einfach, da soll in den Ritzen gar nichts wachsen ;).

    Mein Problem ist viel mehr, dass die Bäume und Sträucher so hoch sind, und ich habe keine Ahnung, wie man die fachgerecht schneidet. Da muss ich im Herbst irgendwen um Hilfe bitten, denke ich.

    Und ja, es heißt "jätet" :)


    LG Nordlicht

    Wenn ich das so lese, bin ich doch ganz froh, dass es bei uns nicht so heiß ist. Heute regnet es auch nicht, tatsächlich scheint mal die Sonne. Gestern sollte eigentlich eine Führung in den Salzwiesen am Deich stattfinden, die ist leider ins Wasser gefallen. Der dauernde Regen ist auch nicht wirklich toll.

    Liebe Jutta,

    ich wünsche dir alles Gute für die Bestrahlung und möglichst wenig Nebenwirkungen. Bei mir wurden am ersten Bestrahlungstag die Pflaster abgemacht, und es kamen auch keine neuen mehr drauf. Das ist aber von Klinik zu Klinik wohl unterschiedlich. In meiner Klinik hieß es, keine Pflaster sind am besten für die Haut. Die Striche wurden halt öfter nachgemalt, besonders freitags, das hat dann auch immer übers Wochenende gehalten.


    Meine Haut ist jetzt drei Wochen nach der Bestrahlung überhaupt nicht mehr rot und alles fühlt sich gut an, nur die Brustwarze ist noch ein bisschen empfindlich, das ist aber auch schon viel besser geworden. Und die Müdigkeit hat deutlich nachgelassen, puh !!


    LG Nordlicht

    Liebe Christina,

    ich habe ja nicht so viele Unterrichtsstunden. Am Donnerstag fallen schon zwei davon aus, weil die Fünftklässler erst am Freitag eingeschult werden, die brauche ich also am Donnerstag noch gar nicht zu unterrichten. Und Freitags habe ich ohnehin nur drei Stunden, daher denke ich, das wird schon passen. Und dann ist ja schon wieder Wochenende :)


    LG Nordlicht

    Liebe Francesca,

    Ich kann mich meinen Vorschreiberinnen nur anschließen, deine Mutter sollte so viel wie möglich selbst machen. Die Physiotherapeutin hat gesagt, einfach ausprobieren welche Bewegungen gehen und welche nicht, und wenn es weh tut, aufhören. Meine OP war im April, ich habe sehr schnell wieder normale Hausarbeit gemacht; habe natürlich auch das "Glück", dass die linke Seite betroffen ist. Den vollen Wäschekorb stütze ich auf der Hüfte ab, die Teller hebe ich in kleinen Mengen in den Oberschrank, es gibt viele kreative Lösungen, wenn man ein bisschen drüber nachdenkt.

    Ich denke, du solltest deiner Mutter sehr klar sagen, was du bereit bist zu tun und was nicht. Du hast schließlich ein eigenes Leben und musst dich sicherlich nicht den ganzen Tag um sie kümmern. Ich würde das im Vorfeld mit ihr besprechen, damit sie nicht Forderungen stellt, die du nicht erfüllen möchtest.


    LG Nordlicht

    Meine Daumen sind natürlich auch in Stellung :thumbup::thumbup:


    Wenn ihr noch ein paar Daumen übrig habt, drückt sie ab Mittwoch für mich, da fange ich wieder an zu arbeiten. Mittwoch haben wir erst mal Dienstbesprechung, Donnerstag ist dann der erste Schultag.


    LG Nordlicht

    Liebe Tauchdiva,

    herzlich willkommen hier im Forum. Vielleicht hast du ja schon in dem einen oder anderen Thread gelesen und Tipps oder Hilfen bekommen. Ansonsten kannst du dir hier alles von der Seele schreiben, was dich bewegt. Du findest auf jeden Fall ein offenes Ohr und viel Zuspruch, und den brauchen Angehörige ebenso wie die Patienten selbst. Also scheue dich nicht, deine Sorgen und Ängste mit uns zu teilen. Ich wünsche dir einen guten Austausch und deiner Mutter eine gute Verträglichkeit ihrer Chemo.


    LG Nordlicht

    Liebe Ilisweetie,

    komm einfach zu uns an die Nordsee, dann bekommst du Strand und Meer ;). Heiß ist es hier die ganze Zeit schon nicht, aber nächste Woche fängt die Schule an, dann wird das Wetter bestimmt besser, war schon oft so.

    Aber Spaß beiseite, du weißt natürlich am besten, wo du deinen Urlaub verbringen möchtest. Ich hoffe, ihr findet etwas Schönes.


    LG Nordlicht

    Liebe Francesca,

    ich hatte auch eine brusterhaltende OP. Schmerzmittel habe ich gar keine gebraucht, ich konnte nach der OP den Arm auch sofort wieder gut bewegen. Anziehen klappte gut, es ist einfacher, wenn man Oberteile zum Knöpfen hat oder welche, die weit genug sind. Das Einzige, was nicht geht, ist schwer heben oder tragen. Ich packe meine Einkäufe im Auto immer in eine große Kiste, und die muss dann einer meiner Söhne ins Haus tragen. Naja, und meinen Bassverstärker trage ich auch nicht selbst, der wiegt halt 16 kg. Aber alles andere geht so weit.


    LG Nordlicht

    Liebe Blume,

    mit einem Glasauge lässt es sich tatsächlich ganz normal leben. Mein Vater hat mit Anfang 20 bei einem Autounfall ein Auge verloren, seither lebt er mit einem Glasauge. Er trägt eine Brille, hinter der das gar nicht auffällt, nur wenn man ganz genau hinschaut, und das, obwohl ihm auch ein Stück vom Knochen fehlt. Er fährt auch immer noch Auto, macht handwerkliche Arbeiten, lebt ganz normal. Ich denke auch, dass der Kleine sich schnell daran gewöhnen wird.


    LG Nordlicht

    Liebe Kylie,

    das klingt so, als musste dein Mann erst lernen, Unkraut von erwünschten Pflanzen zu unterscheiden :). Naja, jeder muss die Dinge eben erst mal lernen.

    Unkraut ignorieren kann ich auch schon lange - oder ich schicke meinen Jüngsten mit dem kleinen Gasbrenner raus, damit wenigstens die Terrasse wieder ordentlich aussieht. Zum Rausrupfen hat er ja keine Lust, aber Unkraut wegbrennen macht schon wieder Spaß.


    LG Nordlicht

    Liebe Lupine,

    ohne genaue Informationen würde ich nichts googlen, das schürt bloß Ängste. Du weißt ja noch gar nicht, was alles auf dich zukommt und welche konkreten Merkmale dein Tumor hat.

    Ich habe es allerdings als hilfreich empfunden, Fachbegriffe und Abkürzungen nachzuschlagen, nachdem ich meine genaue Diagnose hatte. Natürlich habe ich auch die Ärzte gefragt, aber das waren sehr viele Informationen auf einmal, da ist es schwer, sich alles zu merken. Deshalb habe ich die Sachen dann in Ruhe nachgeschaut und mir auch aufgeschrieben, damit ich sie auch später noch mal weiß. Das hat mir geholfen, mit der Diagnose umzugehen. Ich habe aber keine Erfahrungsberichte oder irgendwelche sonstigen Geschichten gelesen, da gibt es so viele Horrorgeschichten, das bringt einfach nichts.

    Ich wünsche dir, dass du bald erfährst, wie es weitergeht.


    LG Nordlicht

    Liebe Blume,

    das klingt ja doch ganz positiv. Super ist natürlich, dass der Kleine die OP offenbar sehr gut verkraftet hat, da hat man deswegen schon mal keine Sorge. Ein Tumor ist ja zunächst mal einfach eine Geschwulst, deshalb ist es kein Wunder, dass das Ding so genannt wird. Aber wenn man wohl damit rechnen kann, dass es kein Krebs ist, ist das ja eine wirklich gute Nachricht.

    Ich drücke euch die Daumen, dass auch bei den nächsten Untersuchungen keine Krebszellen gefunden werden.


    LG Nordlicht