Beiträge von Chippendale

    hallo ihr Lieben,


    ich überlege ja auch nur deswegen, weil das eins der wenigen Dinge ist, die ich persönlich theoretisch, wenn ich meinen inneren Schweinehund besiegen kann, ändern könnte.


    Das Beste ist ja auch, dass ich ungefähr 2 Jahre vor meiner Erkrankung noch ein paar Kleinigkeiten geändert habe, Verzicht auf aspartamhaltige Diätlimo, statt Natreen lieber Stevia in den Tee, keine Kinderschokolade mehr wegen Mosh (ich glaube das heißt so..), zusätzlich zu meinem bewegungsintensiven Pferdehobby noch Fitnessstudio mit einmal pro Woche Schwimmtraining (um meinem Körper etwas Gesundes Ausgleichendes zu geben) und dann entsteht aus dem Nichts ein super schnellwachsender BK, eigentlich in meiner gesündesten Lebensphase.....gelebt hab ich auch nicht unter Stromleitungen oder in der Nähe eines Kernkraftwerks, immer eher ländlich....ich weiß ich werde die Ursache nicht finden, aber wenn es das Süße ist, dann könnte man ja grundsätzlich etwas machen um das auch noch auszuschließen.


    Und wenn ich die bisherigen Posts lese, dann sind doch die Süßen in der Überzahl oder nicht?


    LG Chippendale

    hi Ripley,

    super Post! Ich finde das Thema auch spannend. Ich komme bei mir halt auf null Risikofaktoren, zusätzlich noch 2 Kinder fast 2 Jahre lang gestillt (insgesamt :-) und als einziges was mir dazu einfällt ist dieses Süßverlangen, dem ich auch gut nachgeben konnte, weil ich sonst diese typischen Hauptmahlzeiten durch Salat oder Tomaten mit Mozzarella ersetzt habe und immer normalgewichtig war......da überlegt man dann schon, wenn einem eine sympathische Frau gegenübersitzt mit Eierstockkrebs, die auch nie was falsch gemacht hat, außer auch gerne Süßes zu essen und die halt jetzt das einfach so weglässt......ich schaff das nicht <X und ich weiß es wäre insgesamt gesünder (obwohl mir gar nichts fehlt außer Krebs, Top-Blutwerte etc.). Wegen der guten Blutwerte hab ich mir immer gedacht, so schlecht kann meine Ernährung wohl nicht sein....seit der Diagnose mach ich mir halt doch Gedanken, speziell wenn dann die Frauen die ich in der Onkologie treffe auch alle so gern süß gegessen haben.

    LG Chippendale

    hallo ihr Lieben,


    ich denke das Gewicht bzw. Übergewicht ist möglicherweise gar nicht so das wirklich Schlechte. Es könnte ja auch sein, dass der Krebs mit zuckerloser Ernährung aber halt Übergewicht aus anderen Gründen nicht weiter so gut weiterwächst wie wenn man normalgewichtig ist, sich aber nur von Salat und Schokolade und Eis ernährt......ich würde davon gut leben können, ab und zu mal einen Fisch oder ein Stück Fleisch. Aber ich kann einfach schlechter auf das Süsse verzichten als z.B. auch Alkohol, wäre gar kein Problem, auch Fleisch könnte ich notfalls ganz weglassen, aber das Süsse, eben nicht, wenn man dann sogar auch beim Obst das süsse Obst weglassen soll, was bleibt dann noch? Ich denke schon ich bin süchtig nach Süssem <X

    hallo ihr Beiden,


    ich meine auch nicht wirklich eine Diät, aber klar grundsätzlich ist Zucker ja nicht lebensnotwendig und auch nicht wirklich gesund. Aber mir fällt es extrem schwer auf Süßes zu verzichten und ich frage mich warum?


    :/

    Hallo ihr Lieben,


    gerade hat mir wieder eine Mitstreiterin während der Chemo erzählt, dass sie mittlerweile ihren Zuckerkonsum radikal eingeschränkt hat. Sie war bis zur Diagnose schon auch eine "Süße" hat aber immer wegen viel Sport ihre Figur gehalten. Da packt mich dann auch immer das schlechte Gewissen und ich denke ich muss auch den Zucker und Süßigkeiten weglassen. Ich war auch immer eine "Süße", ich liebe Schokolade, Eis, Kuchen, aber auch Salat, Obst, wenig Fleisch, kein Fastfood. So habe ich auch immer mein Normalgewicht gehalten, auch im Zusammenhang mit Bewegung und Sport. Jetzt frage ich mich aber schon, ob der Zucker der Krebsauslöser sein könnte. Ich habe sonst absolut keine Risikofaktoren.


    Wie war das bei Euch? Seid ihr auch alle "Süße"? Oder gibt es auch einige, die wenig Zucker konsumiert haben und erkrankt sind? Mich würde das mal hier im Forum interessieren, vielleicht kann man da ja auch mal eine Umfrage starten. Manchmal denke ich, es sind überwiegend sportliche, schlanke Frauen, Nichtraucherinnen, die auch kaum Alkohlol zu sich nehmen und die trotz Zuckerkonsums schlank geblieben sind.....zumindest ist das mein Eindruck in der Onkologie.


    Viele liebe Grüße ich freue mich auf Antworten Chippendale

    also das mit dem Miederhöschen/-rock klingt ja furchtbar, ich bin ganz geschockt, das kann doch nicht sein dass es nichts anderes gibt. Ich hab am 3.8. noch mal bei meinem Chirurg einen Besprechungstermin da frag ich noch mal, aber für dich ist das dann vermutlich zu spät. Mein Glück wäre nur dass ich groß bin, insofern hätte ich möglicherweise mit der Einheitsgröße kein Problem. Aber ich glaub das nicht, dass es nichts anderes gibt, speziell die Öffnung unten......ohne Worte;(:/

    Hallo Blume,


    aber das passt dann doch mit der Dosis wenn ich bei 178 cm und 68 kg 148 mg bekomme oder?


    Hallo Pschureika,


    mir ist auch während der EC-Chemo eine Füllung rausgefallen und ich war ganz normal beim Zahnarzt, hab eine neue bekommen mit Betäubung. Hatte gesagt dass ich Chemo bekomme, war kein Problem. Letzte Woche hat dann der Kleber eines Inlays seinen Geist nach 20 Jahren aufgegeben und ich musste wieder zum Zahnarzt das Inlay neu reinkleben lassen, fand es auch schon merkwürdig, als ob meine Zähne schrumpfen, aber der Zahnarzt meinte das kann nicht mit der Chemo zusammenhängen, wenn dann gibt es "nur" Zahnfleischprobleme.


    LG Chippendale

    Ich habe einen Nachsorgekalender zu Beginn meiner Chemotherapie bekommen und da wird jede Chemotherapie eingetragen, jeder Ultraschall, meine Blutwerte.....passt ja eigentlich nicht wirklich die Behandlung ist ja nicht abgeschlossen sondern hat damals angefangen :D


    Gewogen werde ich nie, auch mein Gewicht wird nicht abgefragt, ich bekomme immer die Dosis mit dem Ausgangsgewicht und zwar 148 mg, 24,67 ml bei 68 kg und 178 cm als Infusion über 3 Stunden, das steht extra drauf. 80 mg werden mit Kof 1,85 multipliziert und daraus ergeben sich die 148 mg. Woher allerdings der Kof 1,85 kommt weiß ich nicht. Wird sich irgendwie aus Körpergröße und Gewicht ergeben.


    LG Chippendale

    Hallo Heideblüte,


    mein OP-Termin ist der 22.8. <X und am 21.8. die Markierung des/der Sentinel.

    Meinen Port finde ich auch total störend, liegt auch genau unter dem BH-Träger, so daß ich meistens oben ohne rumlaufen muss. Und genau deswegen kann ich mir nicht vorstellen, dass es angenehm ist da drüber wochenlang den Kompressions-BH zu tragen. Denke auch schlimmstenfalls muss er halt wieder rein, das wäre dann sowieso der Worstcase und alles Mist :thumbdown:.


    @Sternje,


    ich habe zwischen den EC's (alle 2 Wochen) grundsätzlich und unabhängig von meinen Werten für die Blutkörperchen immer eine sauteure Spritze bekommen.


    LG Chippendale

    Liebe Kirsche,


    für einseitig sind 7 Stunden ganz schön lang und das Brustdrüsengewebe war doch schon raus oder......Hilfe, da hab ich schon auch noch was vor mir <X


    Liebe Grüße Chippendale

    Hallo Blume , hallo Heideblüte,


    ich wähle statt BEOP die Mastektomie mit Sofortaufbau durch DiepFlap linke Seite, um um die Bestrahlung herumzukommen. 100 % sicher ist das nicht, da mein Sentinel noch drin ist, aber bisher sahen alle Lymphknoten immer unauffällig aus. Ich bin einfach auch kein Bestrahlungsfan und wenn ich diese Prozedur mit ungewissen Langzeitfolgen vermeiden kann, dann lieber eine wenn auch größere OP. Ein weiterer Grund ist auch noch, dass nicht wirklich sicher ist, ob der Clip für den Tumor an der richtigen Stelle sitzt.


    Den Port würde ich auch sehr gerne gleich entfernen lassen. Das ist dann leider alles irgendwie ein Glückspiel bis ich das Ergebnis der Pathologie nach der OP habe. Deswegen momentan mein Gedankenkarussell......was ist, wenn es keine PCR ist? Wird dann bei TN nochmal z.B. Carboplatin nachgeschossen oder dann doch zur Sicherheit bestrahlt? Vermutlich nicht verpflichtend, aber als Option?


    Liebe Grüße Chippendale

    Liebe Kirsche,

    es freut mich für dich dass du alles gut überstanden hast!!! Aber 7 Stunden OP ist auch ganz schön heftig. Hattest du jetzt eigentlich einseitig oder beidseitig den DiepFlap?

    Erhol dich gut!

    Liebe Grüße Chippendale

    Liebe Heideblüte,

    da können wir uns dann ja die Hand geben. Meine OP im August ist ja auch umfangreicher. Ich darf danach auch 6-8 Wochen keinen Sport machen, was wirklich doof ist und ob ich den Zuckerkonsum erfolgreich einschränken kann weiß ich auch noch nicht......ohne Cortison hab ich ja eigentlich kein Gewichtsproblem, ohne Sport dann möglicherweise doch. Das wird total langweilig und beschwerlich nach der OP, wie ich die Zeit überstehe weiß ich auch noch nicht...

    Liebe Grüße Chippendale

    hallo liebe Heideblüte,

    dieser Heißhunger auf Süßes ist bei mir jetzt auch da.....seit ich wegen des Pantoprazols auch keine Magenschmerzen mehr hab kann ich futtern was ich will. Momentan Eis in größeren Mengen. Das Gewicht geht nun auch nach oben :thumbdown:. Dann kommt wieder das schlechte Gewissen, weil der Tumor ja Zucker angeblich sehr gerne mag. Dann noch das Kopfkino, ob die Chemos nun ausgereicht haben, statt der Erleichterung bald durch zu sein. Ist es noch Narbengewebe oder Tumor? <X

    Aber meine Leber ist völlig in Ordnung, steckt das alles bisher gut weg.:/

    hallo ihre Lieben,

    so schnell geht es, ich erinnere mich noch gut, wie ich ganz am Anfang der Chemos neidisch auf die alten Hasen hier geblickt habe. Die die Bergfest hatten etc. und jetzt bin ich fast durch :):):):):)