Beiträge von Birgitmaus

    Hallo Saphira,


    dann ersetzen wir das chatten mit den neuen Konversationen.


    Leider bin ich nicht der EDV-Profi, der die Individualprogrammierung übernehmen könnte. Eigentlich sehr schade, denn ich fürchte, ich werde im Laufe der anstehenden Therapie über jede sinnvolle Abwechslung dankbar sein.


    Liebe Grüße und tausend Dank für die vielen schnellen Tips


    Birgit

    Hallo Ihr Lieben,


    der Supermarkt ist ein schönes Beispiel. Mein Lieblingsmarkt hat gerade umgebaut... und ich finde es nur bedingt toll.


    Aber hier gibt es immerhin liebe Teammitglieder (z.B. Saphira), die mir die Frage nach den PN beantwortet hatten und damit immens weitergeholfen haben.

    Denn auch ich habe nicht den Nerv, hier ewig rumzusuchen.


    Das Meiste findet man aber und ich wette, der Gewöhnungseffekt tritt schnell ein.


    Habe ich Euch denn richtig verstanden, dass es den chat nicht mehr gibt?

    Ich hatte schon mal geschaut und dann aufgegeben.


    Viel Erfolg weiterhin

    Birgit

    Hallo Traudel,


    ich hoffe, Du schaust doch noch mal in diesem Forum vorbei.


    Ich kann Deine Ideen, Deine Zweifel sehr gut verstehen.


    Brustkrebs tut nicht weh. Genau so geht es mir auch. Aus dem vollen Leben plötzlich eine solche Diagnose... und was jetzt?

    Zunächst einmal fühlte ich mich völlig hilflos. Habe total panisch eine Patientenverfügung und ein Testament erstellt. Bin dann im Krankenhaus völlig ausgeflippt, weil ich mich völlig überfahren fühlte...


    Dann habe ich mir zunächst mal etwas Zeit gegönnt: mir eine zweite Meinung gesucht, das Krankenhaus gewechselt, alle Untersuchungen absolviert...

    Gut geht es mir natürlich immer noch nicht. Aber ich kann ja nur das Beste aus der bestehenden Situation machen.

    Und wie das aussieht... empfinde ich auch als schwierig.


    Grundsätzlich denke ich auch wie Du: lieber noch ein paar gute Jahre, als viele Jahre voller Qualen.

    Aber ich weiß inzwischen, dass dies so einfach nun mal nicht ist.

    Keiner sagt mir, wie lange denn die guten Jahre sein könnten.

    Und die Behandlungsmethoden sind vielfältig und durchaus erfolgversprechende.

    Wo ist der gute/richtige Weg?

    Ich glaube, diesen Weg suchen fast alle Frauen in diesem Forum.


    Und ich würde sehr gerne hören, welchen Weg Du eingeschlagen hast und wie es Dir damit geht.


    Liebe Grüße
    Birgit

    Hallo Libelle,


    auch von mir: Glückwunsch zum Schlachtplan.


    Ich denke, wenn man das Gefühl hat, etwas konkret tun zu können, hilft das auch mental.

    Ich warte noch auf die letzten Untersuchungsergebnisse und hoffe, dass es dann auch bald los gehen kann.


    Lass es uns anpacken


    Liebe Grüße

    Birgit

    Hallo Kirsche,


    ich verfolge seit 3 Wochen die Informationen im Forum und es hilft mir sehr. Gerade auch Deine immer wieder aufbauenden Worte zu vielen Themen.


    Lass Dich nicht unterkriegen !

    Du schreibst ja, dass die Ärzte schon nach der besten Lösung schauen.

    Und ich wette: die Kreuzfahrt wird klappen. Irgendwie... zwischen den Millionen von Terminen...

    ist das dann im August der Zeitpunkt zum Luft holen für das was noch ansteht.


    Alles Liebe und ganz viel Glück

    Birgit

    Hallo Pschureika,


    dann drücke ich Dir schon jetzt die Daumen, dass Du die Langeweile überstehst.


    Das Angebot der Onkologie klingt doch super. Scheinbar sind die Kältekappen wirklich noch nicht Standard. Und ich habe das Gefühl, man zweifelt immer so ein bisschen, ob etwas sinnvoll ist. Eine Empfehlung des Arztes hilft doch ungemein. Und lassen kann man es ja immer noch, wenn tatsächlich Kopfschmerzen zu dolle werden.


    Ich wünsch Dir viel Glück

    Birgit

    Hallo,


    Ich bewundere es sehr, wie offen manche von Euch mit der Erkrankung umgehen.


    Ich kämpfe seit 2 Wochen mit mir und habe nun entschieden zunächst mal alles mit mir auszumachen. Kommuniziert habe ich eine OP und 4 Wochen Ausfall.
    Mich erschreckt auch der "Flurfunk", was gerade für eine ziemlich schreckliche Arbeitsatmosphäre spricht.
    Der Spagat zu meinen Mitarbeitern und zur Geschäftsführung ist für mich gerade nicht zu schaffen.


    Ich finde es ganz toll, wenn dieses Verhältnis so ist, dass man sich gut aufgehoben fühlt.
    Ich denke tatsächlich: da sollte sich jeder auf seine Bauchgefühl verlassen


    Birgit

    es ist absolut unglaublich


    Ein reiches Land, ein gutes Gesundheitssystem...
    Und trotzdem wird man gezwungen im Dschungel der Formalien loszulaufen und sich selbst durchzukämpfen!


    Es sollte doch selbstverständlich sein, bei einer solchen Krankheit, alles zu tun, um eine Genesung herbeizuführen.


    Ich stehe noch ganz am Anfang: vor OO und Chemo.


    Aber ich hoffe, ich kann später auch hilfreich sein.


    Alles Gute... Lasst Euch nicht unterkriegen

    Hallo Luzie,
    Ich kann die Gedanken gut verstehen.
    Habe gerade die Diagnose Brustkrebs in einem kleinen Krankenhaus erhalten und bin auf der Suche nach einer Zweitmeinung oder auch nach einem neuen Krankenhaus.
    Dabei stolperte ich über die Selbsthilfegruppen und habe wegen eines Termins der Treffen angefragt.
    Wo und wann triffst Du Dich? Ich komme aus Erftstadt
    Birgit