Beiträge von Manu

    Hallo Ronda ,

    ganz lieb von Dir das Du Dich meldest, danke,

    Ich habe 4 oder 5 Bobbel an den Lendenwirbel und nun auch einen

    an der rechten, unteren Rippe.

    Sie schmerzen nicht mehr als alle meine anderen Knochen, aber das

    schiebt man immer noch auf die Chemo oder den Tams........

    Naja, in der li. Brust sollte ich wieder eine Biopsie machen lassen, aber

    das habe ich abgelehnt. Schon vor drei Jahren sagte man Zysten usw.

    und man wollte diese nicht gleich mit meinem Tumor links entfernen.

    Vielleicht hast Du ja einen kleinen Rat für mich ?

    Für heute verabschiede ich mich mal, denn ich muß um fünfe auf-

    stehen und arbeiten.

    Nochmals danke und liebe Grüße

    Manu

    Hallo Loridues , hallo Josephin ,

    schön das Ihr Euch gemeldet habt. Sorry, meine Antwort hat etwas gedauert ;)

    Bei mir ist es gerade etwas unruhig, und ich versuche gerade kompetente

    Ärzte zu finden, die nicht sofort auf die gute Biopsie zurück greifen.

    2017 wurde bei mir BK diagnostiziert. nach den letzten Bestrahlungen habe

    ich nichts mehr "machen" lassen. Medis nehme ich keine außer Tams.

    Jetzt frage ich mich wie man am unkompliziertesten heraus bekommt ob man

    Metastasen hat oder nicht.

    Konnte darüber nur Beiträge finden, von Mitgliedern bei denen bereits die

    Bestätigung erfolgt.

    Vielleicht hast Du , liebe Loridues ja bessere Erfahrungen mit Deinen Ärzten

    hier in unserer Nähe?

    Ich würde mich sehr über Tips freuen. Bis dahin,

    liebe Grüße :)

    Hallo Ihr Lieben,

    hallo Susannah,

    bin auch bereits seit meiner Scheidung allein und als Fahrlehrerin und Seminarleiterin nicht wirklich einsam gewesen. 12-14 Std/Tg. mit jungen Erwachsenen arbeiten.... das war mein Leben..... bis:

    Mai 2017 meine Diagnose BK. Die ersten Monate waren fürchterlich einsam, und dann bekam ich den Anruf von der Tierrettung Belgien. Die arbeiten mit dem deutschen Tierschutz zusammen. Zu der Zeit haben sie gemeinsam eine böse Zucht aufgelöst und von den geretteten Hundis blieb meiner übrig. Er hätte "günstig" vom Züchter entsorgt werden sollen. Also:


    Für mich keine Frage! Trotzdem ich noch in der Chemo steckte habe ich mich von einem guten Bekannten in die Nähe Kölns fahren lassen. Kurzer Hand habe wir den kleinen abgeholt. Dieser Bekannte, selber auch schon lange Hundepapa, sicherte mir auch die Patenschaft für meinen Kleinen zu.


    Es war echt Schicksal und Liebe auf dem ersten Blick .....

    Nachdem er als Vermehrerhund zwei Jahre nur in einem Verschlag verbrachte lebte er sich doch recht schnell ein. Wurde Stubenrein, lernte "ordentlich" essen, und fing langsam an seine Gassiwege zu genießen.


    Im nach hinein bin ich mir sicher, dass ich ohne meinem kleinen Mann heute im Rollstuhl sitzen würde oder es mich schon nicht mehr gäbe.

    Er tröstete mich in schweren zeigen, schleckert mir die Füße, als würde er spüren wann sie gerade wieder plagen. Er läuft in meinem Tempo usw. Das er mich in die Reha begleitete ist wohl keine Frage.

    Auch als ich später wieder arbeiten ging, war er immer dabei. Ob zum Unterricht oder bei den Fahrstunden;Er wurde schlicht zum Fahrschulmaskotchen ernannt. Ohne Pumi geht nix mehr ...:)

    Behördengänge, Friseur, Hausarzt usw.... er findet alles spannend. Mein "Therapie-Hund" wurde auch im betreuten Wohnheim freudig aufgenommen und brachte den Mitbewohnern sehr viel Freude.


    Deshalb Susannah denke nicht zu viel nach, ein Tierherzchen wird Dir immer treu bleiben und ich bin mir sicher, daß es auch Menschenleben erhalten kann, denn zum sterben habe ich nun keine Zeit mehr .... f.g.


    LG Manu

    Hallo Ihr Lieben,

    hallo Susannah,

    bin auch bereits seit meiner Scheidung allein und als Fahrlehrerin und Seminarleiterin nicht wirklich einsam gewesen. 12-14 Std/Tg. mit jungen Erwachsenen arbeiten.... das war mein Leben..... bis:

    Mai 2017 meine Diagnose BK. Die ersten Monate waren fürchterlich einsam, und dann bekam ich den Anruf von der Tierrettung Belgien. Die arbeiten mit dem deutschen Tierschutz zusammen. Zu der Zeit haben sie gemeinsam eine böse Zucht aufgelöst und von den geretteten Hundis blieb meiner übrig. Er hätte "günstig" vom Züchter entsorgt werden sollen. Also:


    Für mich keine Frage! Trotzdem ich noch in der Chemo steckte habe ich mich von einem guten Bekannten in die Nähe Kölns fahren lassen. Kurzer Hand habe wir den kleinen abgeholt. Dieser Bekannte, selber auch schon lange Hundepapa, sicherte mir auch die Patenschaft für meinen Kleinen zu.


    Es war echt Schicksal und Liebe auf dem ersten Blick .....

    Nachdem er als Vermehrerhund zwei Jahre nur in einem Verschlag verbrachte lebte er sich doch recht schnell ein. Wurde Stubenrein, lernte "ordentlich" essen, und fing langsam an seine Gassiwege zu genießen.


    Im nach hinein bin ich mir sicher, dass ich ohne meinem kleinen Mann heute im Rollstuhl sitzen würde oder es mich schon nicht mehr gäbe.

    Er tröstete mich in schweren zeigen, schleckert mir die Füße, als würde er spüren wann sie gerade wieder plagen. Er läuft in meinem Tempo usw. Das er mich in die Reha begleitete ist wohl keine Frage.

    Auch als ich später wieder arbeiten ging, war er immer dabei. Ob zum Unterricht oder bei den Fahrstunden;Er wurde schlicht zum Fahrschulmaskotchen ernannt. Ohne Pumi geht nix mehr ...:)

    Behördengänge, Friseur, Hausarzt usw.... er findet alles spannend. Mein "Therapie-Hund" wurde auch im betreuten Wohnheim freudig aufgenommen und brachte den Mitbewohnern sehr viel Freude.


    Deshalb Susannah denke nicht zu viel nach, ein Tierherzchen wird Dir immer treu bleiben und ich bin mir sicher, daß es auch Menschenleben erhalten kann, denn zum sterben habe ich nun keine Zeit mehr .... f.g.


    Liebe Grüße und ein dickes :hug:

    Hallo Waldkind,

    Deine "Geschichte" lese ich schon einige Zeit mit, und sie hat mich sehr berührt. Ich habe große Achtung wie Du Dein Leben trotz großer Verletzungen durch den (Ex-)Partner und Deiner Erkrankung meisterst.

    Trotzdem Du doch ein schweres Päckchen zu tragen hast, kümmert es Dich immer mehr wie sich Andere fühlen, und wie Du es ihnen recht machen kannst. Mir kam der Gedanke, ob es nicht bald an der Zeit ist an Dich selber u denken?

    Vielleicht hört sich das jetzt etwas egoistisch an, aber auch ich habe sehr lange Zeit viel Kraft und Energie in das Wohlergehen meiner Mitmenschen gegeben. Am Ende war/bin ich Krank und allen anderen geht es gut.


    Nun hatte ich bereits ca. 10 Wochen Zeit zur Ruhe zu kommen, und über viele Dinge in meinem Leben nachzudenken. Z.B. arbeite ich seit meinem 14ten Lj. und habe einen Tag vor meiner Brustton. aufgehört. .....

    Drei Langzeitbeziehungen: 7-12-7 Jahre. In zwei davon waren immer die Firma die Frauen der Männer...... und ich stand meinen Mann.

    Das Einzige was mir richtig gut gelungen ist , ist meine Tochter (26 J)


    Aaaaaaber: Ich sehe in der Zwischenzeit meinen BK als 2te Chance mein Leben neu zu ordnen.

    1. " Gesund" werden und die Zwangspause dazu nutzen neue Ziele, die für MICH wertvoll sind zu stecken.

    2. Zeit für MICH und MEINE Bedürfnisse zu nehmen

    3. ......

    Wie gesagt, ich stehe noch an der Startlinie beim Kampf gegen den Krebs...

    Aber Du bist bereits in der AHB, wenn ich das richtig verstanden habe.

    Also warum lässt Du Dich von anderen herunter ziehen? Du bist eine Starke Frau und hast schon so viel gemeistert :!:

    Bitte zeig mir den Mann, der das Recht hat uns Frauen zu be- oder verurteilen :!:

    Nur Du hast das Recht Entscheidungen für Dich und Deine Zukunft zu treffen :!:


    In diesem Forum finden sich viele Frauen, und ich denke da aktuell auch an Liebelle 13 , die viel Zeit und Kraft in die Sorge um andere Menschen investieren. Und viele von uns, und auch ICH, nutzen dieses Forum um neue Kraft und Energie, Zuversicht und Verständnis zu finden.


    Ich jedenfalls habe für mich entschieden, das ich all die positive Kraft, die ich durch Euch lieben Foris, empfangen durfte , auch nur noch für MICH und unseren Kampf nutzen werde .


    " Denn wenn wir uns nicht selber kümmern, uns annehmen und lieben so wie wir sind, wie sollen sich denn unsere Mitmenschen um uns kümmern, uns annehmen und lieben wie wir sind ? "

    <3lich an alle

    Vielen Dank Ihr Lieben, für Eure Willkommensgrüsse.


    Hat ein wenig gedauert, aber ich bin leider nicht so geschickt mit dem PC/Tablet


    Ich habe gestern meinen Behandlungsplan bekommen..... Chemotherapie....!


    Am Mittwoch erhalte ich einen festen Port. in die Schhulter..... und das alles muss ich heute meiner Tochter beibringen.


    Hat mir vielleicht jemand einen Tip, wie das am schonendsten gehen soll? Ich möchte sie natürlich auch nicht unnötig
    beunruhigen....


    Nochmals , vielen Dank das es Euch gibt

    zunächst möchte ich Euch allen dafür danken, das es Euch hier gibt.


    Am 05. Mai wurde ich an meiner li. Brust operiert


    BET. mit Entfernung der Mamille + Sentinel-LK im Rahmen der INSEMA


    Ich lese hier schon seit vor der OP mit, und erkenne mich in so manchen Beiträgen wieder.


    Mein Problem ist nur, das ich niemanden habe mit dem ich offen reden kann. Bin alleinstehend, bisher voll Berufstätig als
    Fahrlehrerin. Mein linker Arm ist nun aber taub und in seiner Bewegungsfähigkeit eingeschränkt. Außerdem plagen mich
    Schmerzen.
    Mein AG ist ein ganz lieber, trotzdem versuche ich meine Erkrankung herunterzuspielen. "...bin bald wieder da..."


    Meine Tochter( 26J.) möchte ich nicht unnötig beunruhigen, ihr Mann ist z. Zt. in Afganistan.... beide sind Soldaten...


    Aber gerade heute fühle ich mich wie betäubt. Mein nächstes Gespräch im KH ist erst am Do.
    Ich weiß nun nicht was auf mich zu kommt...
    Was muss ich tun, woran muss ich denken....
    Werde ich finanzielle Probleme bekommen.....
    Also 1000 Fragen.....


    Ich fühle mich gerade etwas überfordert und danke dafür , dass ich hier einfach einmal offen mein Herz ausschütten durfte.


    Ansonsten wünsche ich Euch allen viel Kraft und Freude für die neue Woche.... LG