Beiträge von Leni

    Hallo Laila,


    auch von mir ein herzliches Willkommen. Dein Beitrag erinnert mich an meine Geschichte. Ich bin 2010 an Brustkrebs erkrankt und wusste wie Du, dass ich ohne Brust aufwache. Meine Fragen waren fast die Gleichen, die Du stellst. Du hast Dich gut vorbereitet. Ich war damals froh meinen Feind los zu haben und habe mir keinerlei Gedanken gemacht: Wie ist das ohne Brust? (oder habe ich sie verdrängt?)Die Schmerzen waren nicht schlimm und Du wirst erstaunt sein, wie fit Du nach 5 Tagen Krankenhausaufenthalt bist. So war das bei mir.


    Natürlich ist nichts wie es einmal war und ich brauchte Zeit, Zeit für mich und meinem Körper der jetzt anders war. Das wichtigste ist: Wir leben. Meinen Kindern habe ich gesagt: "Ich musste mich entscheiden, Brust oder Leben" und ich habe mich fürs Leben entschieden. Für Deine bevorstehende OP wünsche ich Dir viel Kraft. :)

    Hallo Britta,


    herzlich willkommen hier im Forum der FSH. Schön, dass Du da bist, auch wenn der Anlass nicht so schön ist. Dein Beitrag hat mich berührt. Du hast ja schon einiges hinter Dir, und es ist alles noch sehr schwer für Dich. Lass Dir Zeit, denn es braucht seine Zeit bis man begriffen hat, was da ist. Die Gefühle fahren erst einmal Achterbahn mit uns.Wir sind hier alles Betroffene und wissen wovon Du schreibst. Die Diagnose Krebs zu bekommen, ist glaube ich, für alle gleich. Schock....Du hast ja schon ein wenig gelesen.... Ich wünsche Dir eine guten Austausch und Antworten auf all Deine Fragen. Alles Gute :)

    Hallo SuDo,


    herzlich willkommen hier im Forum. Dein Beitrag hat mich sehr berührt und erinnert mich sehr daran, als ich meine Diagnose bekommen habe. Nicht nur für Deine Mama ist es ein Schock auf für Deinen Vater und für Dich. So war das auch bei mir. Ich bemerkte, dass sich meine Tochter und mein Mann große Sorgen machen, das ist auch verständlich, aber mir hat es erst einmal nicht geholfen sondern hat mir Angst gemacht. Es lief ja auch nicht optimal bei Deiner Mutter. Deine Mutter braucht jetzt viel Zeit um dieses alles erst einmal zu verkraften. Sie hat schon sehr viel geschafft. Ich denke sie braucht Euch jetzt. Ich wünsche Dir und Deinem Vater viel Kraft. Ich finde den Satz von Charis sehr aufbauend: "Schaut nicht was schief gelaufen ist, sondern was ihr schon geschafft habt" Vielleicht gelingt es Euch ja. Bis bald einmal :)

    Hallo Lexi,


    Du sprichst mir aus dem Herzen. Dein Beitrag ist genau das, was ich auch erfahren habe. Ich bin 2010 an Brustkrebs erkrankt. Jeder hat mir geholfen und hat mir beigestanden.


    Ich habe auch einen guten Mann, aber wenn es um meine Krankheit geht, blockt er ab. Ich denke mir, es sind eigene Ängst und eigentlich ist ja alles wieder gut. Bei uns ist aber nicht wieder alles gut. Komme ich wie Du, mal auf meine Krankeit zusprechen.......ich komme gar nicht dazu, also lasse ich es. Bin traurig darüber, aber ich glaube es ändert sich ja doch nichts. Wir sind nicht undankbar. Wir sind verletzt und keiner hört uns. Wie schon gesagt: Ich habe auch einen guten Mann. Wieso sagen wir das? Ich glaube der Mann ist das schwächere Geschlecht und nicht wir. Alles unangenehme schieben sie weg. Es ist für uns sehr schwer jemanden zu finden, wo wir uns ausheulen können. Ich habe die Erfahrung gemacht. Einmal erzählen,: dann aber lass mich damit in Ruhe. Sprüche: "Dir geht es doch jetzt wieder gut", kann ich nicht mehr hören. Klar geht es mir gut.....


    aber......Liebe Lexi, so einen Tag wie Du heute hast kenne ich. Also Kopfkissen nehmen und heulen. Morgen sieht die Welt wieder anders aus. Mach etwas für Dich, ganz alleine für Dich. Und denke nie: "Erwarte ich zu viel" Wir erwarten nicht zu viel. Manches Mal erwische ich mich, dass ich mich für meine "Lappalie" entschuldige und das Thema wechsele. Ich habe auch eine Tochter, und oft wünsche ich mir ein Gespräch mit ihr, aber ich möchte sie damit nicht belasten. Sie hat auch ihre Ängste mich zu verlieren. Angst, immer wieder Angst. Ich denke wir brauchen Zeit, viel Zeit und die haben wir. Lass Dich einmal :hug:

    Hallo MiMa,


    herzlich Willkommen hier im Forum. Schön, dass Du da bist, wenn auch der Anlass nicht so schön ist. Die Diagnose Krebs ist immer sehr belastend für Dich und auch für die Familie. Komm erst mal an und schau Dich um. Hier wirst Du immer ein offenes Ohr finden. Für die entgültige Diagnose wünsche ich Dir alles Gute. Wenn Du magst schreib darüber. Für mich ist der Austausch sehr wichtig. Es gibt mir das Gefühl nicht alleine zu sein. Bis dann :)

    Hallo Ika,


    Vielen Dank für Deine Beiträge. Ich möchte mich Angie anschließen. Ich frage mich: Was kann ein Mensch aushalten? Nach Deinen Beiträgen, sehr viel. Es macht Mut und Hoffnung. Ich werde immer daran denken, wenn es mir wieder einmal schlecht geht. Ich wünsche Dir, dass Du so bleibst wie Du schreibst. Alles, alles Gute. Erlaube mir bitte Dich einmal zu :hug:

    Hallo Birgit,


    entschuldige, dass ich Dir keine Antwort gegeben habe. Ich hatte sehr viel Stress. Vielleicht wollte ich auch zu dem Zeitpunkt nicht darüber reden. Ich habe Dir versprochen zu antworten, und Du könnest mich ruhig löchern. Nun mal los......


    Ich bin 2010 an Brustkrebs erkrankt. Bekam keine Chemo und keine Bestrahlungen. Nur die Hormontherapie mit Tamoxifen. Ich sollte 5 Jahre Tam. nehmen. Nach etwa einem dreiviertel Jahr bekam ich Probleme mit meinen Beinen. Konnte kaum noch laufen. Bis aber erst einmal einer auf eine Thrombose kam verging viel Zeit. Eines Tages war es sehr schlimm. Ich fuhr direkt in ein Krankenhaus wo eine Gefäßabteilung war. Ich wurde gründlich untersucht und die Diagnose Thrombose im Beckenbereich stand fest. Sie wollten mich wieder nach Hause schicken, ich stimmte dem nicht zu. Also wurde weiter untersucht. Man stellte fest, dass ich schon eine Lungenembolie hatte. Ich war ganz schön fertig. Die Ärzte fanden schnell die Ursache heraus. Schuld war das Tam. Ich durfte laut Ärzte kein Antihormon mehr nehmen. War auch dann noch einmal in der Brustambulanz. Es wurde mir das gleiche gesagt. Ich musste fasst zwei Jahre Blutverdünner nehmen. Auch keine Kleinigkeit.


    Nun meine Angst besteht noch. Ich habe keinerlei Schutz. Ich beneide jeden der problemlos durch die Therapie kommt. Es ist ein Schutz.


    Mein Befund ist DCIS ohne Lymphknotenbefall. (Vielleicht war ich Übertherapiert)??????


    Bitte fragt immer genau nach. Das ist meine Geschichte. Sie muss aber auf keinem zutreffen. Wir hören uns bald wieder einmal.

    Hallo Aurora,


    von mir auch ein herzliches Willkommen. Ich kann Dich gut verstehen, als ich die Diagnose 2010 bekam, sind meine Gefühle Achterbahn gefahren. Ich habe nicht mehr gedacht, ich habe nur noch funktioniert wie ein Ropoter. Hat mein Mann gesagt gehe rechts bin ich rechts gegangen hat er links gesagt bin ich links gegangen. Diese Erinnerung bleibt. Was nicht bleibt ist die Funktion wieder am Leben teil zu nehmen. Es dauerte bei mir aber eine ganze Weile. Lass Dir Zeit und bleib Deiner Einstellung treu...: und morgen ist ein neuer Tag..... Es gibt bei mir auch immer wieder Tiefs aber ich denke wie Du: Morgen ist ein neuer Tag.....(gelingt mir nicht immer) Ich wünsche Dir alles Gute und einen guten Austausch. Bis dann einmal :)

    Hallo Simbi,


    herzlich Willkommen hier bei uns. Dein Beitrag hat mich nachdenklich gemacht, und ich habe mich gefragt, was ich machen würde.? .......Kann ich mich wirklich erholen? Oder kreist es immer in meinem Kopf herum. Jeder Mensch ist anderes. Hier spielt die Pshyche eine große Rolle. Ich denke, wenn nichts passieren kann (Arzt fragen) fahre in Urlaub. Sprech es noch einmal mit dem Artzt durch. Bis zur Strahlentherapie am 09. September ist ja noch Zeit. Ich würde dies Zeit mit meinem Mann genießen. Und das mit der Arbeit:..lass Dir Zeit und gehe Schritt für Schritt. Ich wünsche Dir alles Gute.

    Hallo,


    ich habe soeben Eure Beiträge gelesen und mir wird ganz warm ums Herz. Ja, ich habe auch große Angst. Auch die Frage: wann geht es weiter, kommt er wieder, der bl.. Krebs. Dann lese ich auch sehr viele Beiträge die Mut machen. Das baut mich für eine gewisse Zeit immer wieder auf. Die Angst ist mein ständiger Begleiter. Für mich ist es immer gut, mich mit Betroffenen zu unterhalten und auszutauschen. Der Austausch sagt mir: Ich bin nicht alleine. Ich möchte mich Flora anschließen: Ich danke Euch. Es ist schön, dass es Euch gibt. So jetzt lass ich meinen Gefühlen freien lauf, und lass die Tränen kullern. Und schon sind wir wieder gleich. Ich erlaube mir hier, Euch alle einmal zu :hug: Bis dann einmal

    Hallo Salia,


    es tut mir leid. Dein Beitrag hat mich sehr berührt. Was soll ich sagen.........meine Gedanken sind bei Dir. Hast Du einen Hausarzt, wo Du heute erst einmal hingehen Kannst.? In ganz schwierigen Fällen war es mein erster "Helfer". Du brauchst jetzt kraft (es Klingt nicht gut, ich weiß), Es wäre erst einmal gut wenn Du Hilfe bekommst. Es kann auch ein anderer Arzt sein, der Dein Vertrauen hat. Wenn Du möchtest schreib uns alles damit wir bei Dir sein können. Ich wünsche Dir die Kraft die Du brauchst. Ich kann Deine Hilflosigkeit sehr gut verstehen. Bis dann

    Hallo Wolke,


    ich drücke für Dich die Daumen und denke an Dich. Ich wünsche Dir viel Kraft, und dass sich bald ein Spender findet. Alles Gute

    Hallo Stevie,


    herzlich willkommen hier bei uns im Forum. Ich kann Dich gut verstehen, dass Du lange überlegt hast hier mit zu schreiben. Wir sind hier alles Betroffene und Du kannst sicher sein, dass wir Dir zu hören. Für Deine weiteren Untersuchungen und Behandlungen wünsche ich Dir alles Gute. Schreib was Du magst und möchtest, und hole Dir so viel Informationen die Du für Dich benötigst.


    Ein schönes Osterfest wünsche ich Dir. :) Bis bald einmal

    Hallo Reigenlilie,


    Ich hoffe es geht Dir gut. Warst Du in Wiesbaden auf der Teddybärmesse. Glaube ich habe Deinen Teddy gesehen, den Du als Avatar hast. Kann das sein? Wenn nicht war er sehr ähnlich. Wir hören. :hug:

    Hallo Natalia,


    ich komme erst heute dazu Deine Nachricht zu lesen, und es tut mir leid, dass Du Dich hier nicht wohl gefühlt hast. Wir müssen Deine Entscheidung akzeptieren obwohl es mir sehr schwer fällt. Ich mache mir Gedanken, was wir falsch gemacht haben. Ich habe immer gerne Deine Beiträge gelesen. Vielleicht gibt es ja ein Zurück nach einer Pause. Ich würde mich sehr freuen wieder von Dir zu lesen. Ich wünsche Dir für die Zukunft alles Gute.