Beiträge von Marie Louise

    Hallo, liebe Gebsen !

    Ich nehme an, Du bekommst den gleichen Antikörper wie ich vor ca. 3 Jahren, Bev....

    Ich hatte bereits vor meiner Diagnose auf einem Ohr einen leichten Tinnitus. Der verschlechterte sich bereits während der Chemos erheblich, sodass ich nach dem 5. Zyklus dem HNO-Arzt einen Besuch abstattete. Hatte den Eindruck, ich höre auch um einiges schlechter und hatte leichte Panik wegen der platinhältigen Chemo. Der Arzt beruhigte mich, machte einen Hörtest, der "altersentsprechendes Hörvermögen" ergab und sprach von äußerst seltenen bleibenden Schäden nach Platin-Gaben.

    Mich beruhigte das nicht wirklich, aber im Laufe der Zeit wurden meine Beschwerden besser. Geblieben ist mir ein beidseitiger leichter Tinnitus, der sich abends bemerkbar macht, wenn Ruhe einkehrt. Damit kann ich leben.

    Kann nicht sagen, dass es unter Avastin noch schlechter geworden wäre. Würde an Deiner Stelle auf jeden Fall den HNO-Arzt aufsuchen.


    Wünsche Dir weiterhin so viel Chuzpe und Lebensfreude, und natürlich erfolgreiche Therapien!

    LG ML

    Hallo, liebe Gebsen !


    Willkommen hier, auch wenn ich Dich lieber in einem netten Kaffeehaus oder bei einer Bergwanderung getroffen hätte!

    Du hast schon vieles geschafft! Respekt!


    Wünsche Dir weiterhin so viel Chuzpe und Lebensfreude, und natürlich erfolgreiche Therapien!

    LG ML

    Liebe Obstbaum !


    Ich wünsche Dir, dass sich Darm und Lymphbahnen schnellstmöglich wieder einrenken, was immer noch Monate bedeuten kann.

    Trotzdem, nachher wirst Du rückblickend sagen, es was "bescheiden", aber ich habe es geschafft. :):S


    Viel Geduld, gute Kondition und bei Bedarf hilfreiche Hände wünscht Dir ML

    Liebe bluebirdi !


    Was für ein hübscher Avatar!

    Deiner Tochter wünsche ich nur das Beste! Wie es scheint, seid Ihr schon in einem Kompetenzzentrum "gelandet". Das ist bei dieser Diagnose wirklich entscheidend. Die OP soll von erfahrenen und engagierten Personen durchgeführt werden. Es ist Knochenarbeit, alle versteckten, aber sichtbaren Tumorinseln aufzuspüren und zu entfernen.

    Ich fühlte mich, als ob eine Lawine über mich hingweggefegt wäre, aber jeden Tag ging es ein Stückchen bergauf und eine Woche nach OP verließ ich bereits das Krankenhaus. Dann hatte ich 2 Wochen zum Erholen, bevor es mit der Chemo weiterging.


    Ich konnte mich bis auf einen Tag nach der ersten Chemo immer selbst versorgen. Allerdings hatte ich eine Telefonliste von Personen, die ich im Falle des Falles hätte anrufen können. Alleine, diese Möglichkeit zu haben, wirkte beruhigend.

    Nach 9monatigem Krankenstand kehrte ich in den Beruf zurück. Da ich noch länger Antikörpertherapie per Infusion erhielt, gönnte mir mein Arzt mehrmals ein paar Tage Krankenstand zur Erholung. Es war echt anstrengend, aber ich würde es wieder so machen. Ich wollte unbedingt wieder zurück.

    Glücklicherweise kann ich seit einem Jahr die Möglichkeit einer "Altersteilzeit" nützen; d. h. ich arbeite statt 40 nur mehr 24 Wochenstunden.

    Das ist Lebensqualität, die ich jedem nur wünschen kann.

    Was das Mitspracherecht bezüglich Therapie betrifft - wie erwähnt: ja oder nein. Ich weiß, dass die Chemo mir Lebenszeit beschert hat. Nun sind es gut 3 Jahre nach Chemoende. :)


    Mit den besten Wünschen ML

    Liebe Schmetterling183 !


    Gut, dass Dein Therapieplan steht. Dann weißt Du, wann Deine sprichwörtliche "Rüstung" fertig angeschnallt sein muss.

    Ich komme zwar aus einer anderen Fraktion und hatte eine anders zusammengestellte Chemo, aber die Nebenwirkungen sind ähnlich.

    ABER - ich habe nicht ein Mal erbrechen müssen. Das ist mit den aktuellen Möglichkeiten, Medikamente dagegen einzusetzen, wirklich zu

    beherrschen. Im Gegenteil; ich hatte fast immer Appetit und habe immer wieder kleine Häppchen gegessen. Das hat die Übelkeit hintan gehalten.

    Hab keine Angst; so schnell streut der Tumor nicht. Eine Woche mehr ist da kein Problem! Klingt vielleicht komisch, aber versuche, die

    Tage bis dahin noch mit ganz speziellen Unternehmungen zu füllen. Dann hast Du für die Zeit danach schöne Erinnerungen.


    Stöbere in Ruhe durch die Threads. Du wirst viele hilfreiche Tips finden und die Gemeinschaft hier ist einzigartig. :)

    Ich wünsche Dir ganz viel Kraft! Step by step, und plötzlich hast Du den ganzen Berg abgetragen. :thumbup:

    LG ML

    Liebe hila !


    Kurze Ergänzung: ich hatte Gott sei Dank keine Probleme mit Lymphstau. Gleich nach der "großen" OP verordnete mir der Arzt die MCT-Diät. Ursprünglich hatte es geheißen, für 3 Monate, nach 6 Wochen lockerte er bereits die Regeln. Ich habe mir trotzdem wenig normales Fett gegönnt, bis die Frist um war.

    Wie Du schreibst, es ist synthetisch hergestelltes Fett. Leider ist diese Zusammensetzung der Fettmoleküle die einzige Form, die aus dem Darm direkt in die Blutbahn aufgenommen werden kann. Alles andere muss den "Umweg" über das Lymphsystem nehmen.

    Es hat sehr gewöhnungsbedürftig geschmeckt, und das Chemieprodukt hat mich auch abgeschreckt, aber die Angst vor einem Lymphödem war größer. Ich kann nicht sagen, ob diese Ernährungsform jetzt nach 6 Monaten noch was bringt; ich würde einen Versuch starten.

    Aber - ab und zu etwas genießen dürfen, würde ich mir auch gönnen.

    Die Omega3-Fettsäuren hole ich mir über geschroteten Leinsamen, der in mein Müsli kommt. Schmeckt nicht superlecker, aber da überzeugt mich der Wert.


    Wünsche Dir viel Erfolg! LG ML

    Liebe Moeni ! Liebe Katrin1605 !


    In Eurem Fall ist es wichtig, dass klargestellt wird, in welchem Zustand genau Eure Eierstöcke sind. Das geht nur, indem man die "Dinger" herausholt. Ein CT oder ein MRT würde da zuwenig Klarheit schaffen. Tumorzellen im Eierstock sind echt üble Kerle, die nur mit dem scharfen Schnitt und Blick des Pathologen enttarnt werden können! Diese "diagnostische" OP ist aber leicht zu schaffen.


    Ich wünsche Euch auf jeden Fall nur gute Ergebnisse! Sollte trotzdem ein Tumor gefunden werden, ist es wichtig, dass Ihr in der Folge von Spezialisten operiert werdet; in einem entsprechenden Schwerpunktkrankenhaus.


    Ihr werdet das auf jeden Fall schaffen!

    Von <3en Alles Gute!

    Liebe Liyamaria !


    Meiner Information nach wird eine Niere, die nicht mehr arbeitet, einfach belassen. Man kann mit einer Niere gut leben, nur muss man sie

    beobachten, das heißt, regelmäßig die entsprechenden Werte kontrollieren. Das wird generell so gemacht, unabhängig von der Tumorerkrankung. Da Deine Mama noch laufende Therapien hat, werden diese Werte bestimmt auch kontrolliert.

    Wenn die Niere nicht mehr arbeitet, macht die Schienung des Harnleiters keinen Sinn. Und soviel ich hier gelesen habe, ist eine verbleibende Harnleiterschiene kein Honiglecken.


    Leider nehmen sich die Ärzte häufig nicht die Zeit, umfassende Informationen zu geben. Oft haben sie auch nicht den Überblick, was bereits gesagt wurde, und wo noch aufgeglärt werden sollte. Das geschieht in der Regel nicht mit böser Absicht. Immer wieder fragen; nicht aufgeben.


    Ich wünsche Deiner Mama weiterhin gute Verträglichkeit der Therapien und viel Kraft!

    Du bist eine tolle Tochter! Bitte achte auch auf Dich!

    LG ML

    Liebe hila !


    Ich kann nur bestätigen, was meine klugen Vorschreiberinnen schon mitgeteilt haben.

    Mir wurde vermittelt, es bilden sich in den ersten 3 Monaten wieder Lymphbahnen aus.

    Bitte, nimm Dir Zeit, um entsprechende Termine zu vereinbaren und auch zu nützen. Lieber jetzt ein paar Urlaubstage opfern, denn die

    Zeit läuft. Auf der Reha wurde uns erklärt, was bei Lymphstau im ersten Jahr nicht entsprechend behandelt wird, muss man sich behalten.

    Es bildest sich nämlich im Laufe der Zeit Fibringewebe in dem Bereich, wo sich die Lymphe staut, und das bleibt. Da hilft dann auch keine Lymphdrainage mehr. :|


    Also, nimm Dir Zeit für Dich und sei nötigenfalls lästig! Ich weiß, das ist sehr mühsam so kurz nach den ganzen Strapazen!

    Mir wurden beidseits etliche Lymphknoten entfernt, aber es ist alles gut. Das wünsche ich Dir auch! Und falls Du noch nicht auf Reha warst, gönne sie Dir! Es gibt auch Einrichtungen, wo Du Deine Kleine mitnehmen kannst.


    Alles Gute für Dich! ML

    Liebe Zessin !


    Danke, dass Du uns teilhaben läßt! Deine Geschichte steigert die Hoffnung immens! Und dabei warst Du noch so jung bei der Erstdiagnose.

    Du machst trotz "Ehrenrunde" einen so optimistischen Eindruck! Hut ab! :)


    Ich wünsche Dir sehr gute Verträglichkeit des Avastin und durchschlagenden Erfolg!

    Auf mindestens weitere 20 Jahre.....:thumbup:gutes und erfülltes Leben!

    glg ML

    Liebe Viviane1968 !


    Gestern durfte ich aus erster Hand von Deinen supermegatollen "langweiligen" o.B. Befunden erfahren. Hatte leider nicht früher Zeit,

    Dir zu gratulieren. Das hole ich hiermit nach. Herzlichen Glückwunsch!! :)


    Nun ist Erholung von der Nerven- u. a. andere-Anspannung angesagt, und - Leben! - in all seinen Dimensionen....


    So möge es bleiben!

    Das wünscht Dir von <3en ML

    Liebe Anni91 !


    Eine Firma, die so mit ihren Mitarbeitern umgeht, verdient es nicht, dass man seine Arbeitskraft investiert!

    Es gibt bestimmt einen neuen, besseren Arbeitsplatz für Deinen Bruder!:thumbup:


    Das ist gerade eine echt schlimme Zeit! Aber, Du wirst sehen, Ihr bekommt für jeden Tag die Kraft, die ihr braucht! Mir wurde einmal gesagt, die gibt es nicht auf Vorrat. Denke, das stimmt....


    Du wirst sehen, es wird wiede besser!

    Haltet weiter so gut zusammen!


    :hug: ML

    Liebe Der Lotte !


    Was Du schreibst, kommt mir sehr bekannt vor. Da es in Ö eine freiwillige "Leistung" des Arbeitgebers ist (was ich bei meinem Wiedereinstieg vor nicht ganz 3 Jahren noch nicht wusste), hat man als Dienstnehmer leider kaum was zu sagen. Ich habe mich furchtbar geärgert damals, und könnte auch eine Broschüre schreiben mit meinen Erfahrungen. X( Übrigens, ich habe dieses "freiwillige Angebot", wie es mein oberster Chef nannte, nicht bewilligt bekommen.


    Du, liebe "Der Lotte" bist jetzt voll am Puls der Zeit. Deiner Idee, einen Ratgeber zu kreieren, kann ich nur zustimmen.

    Das Blöde ist, dass man schon kämpft, die Arbeit und das Leben drumherum wieder zu stemmen. Da bleibt leider für Hobbies kaum Energie

    übrig, wo doch jeder "Gutmeinende" sagt, "Mach was Schönes".

    Was mir wirklich am Herzen liegt; lass Dich nicht nötigen, Überstunden zu leisten. Das halte ich für respektlos und unfair Dir gegenüber.

    Die zusätzliche Gefahr, das Krankengeld zu verlieren, hast Du bereits erwähnt.

    So hart es klingt; wenn es nicht anders geht, nimm Krankenstand. Versuche, trotz allem mit dem Betriebsrat in Verbindung zu bleiben und frage nach, ob in dem Fall die Gefahr einer Kündigung besteht. Weiß nicht, ob das für Dich verständlich ist, Fragen gerne per PN.


    Halte die Ohren steif. :thumbup:

    LG ML

    Liebe Blocksberg !


    Sei willkommen im Forum! Hätte Dir trotzdem gewünscht, dass Du Dich in "harmloseren" Foren tummeln könntest! - so wie "Wie nähe ich selber meine Babyausstattung?", oder "Die schönsten Reiseziele".....;)


    Du befindest Dich jetzt noch in der grausamsten Phase dieses Leidens; das werden Dir alle Betroffenen bestätigen. Super, dass alle Untersuchungen bisher ohne Befund waren! Das ist die halbe Miete. Die ganze Wahrheit kommt dann bei der OP ans Licht.

    So, wie es aussieht, hast Du wirklich "Glück im Unglück". Ich wünsche Dir von Herzen, dass es nach der OP bei der gleichen Stadieneinteilung bleibt! Das läßt sich bei diesem heimtückischen, ungebetenen Untermieter leider schwer beurteilen. In einer Woche hast Du Sicherheit.


    Unternehmt am Wochenende was Schönes, dass das Kopfkino stillgelegt wird.

    Ich wünsche Dir alle Kraft, die Du brauchst, einen sehr guten Verlauf der OP, und rundum helfende Hände, die Dich wieder aufpäppeln. :thumbup:

    Ich gehe davon aus,dass Du in Berlin in einem Kompetenzzentrum operiert wirst; das ist in diesem Falle von großer Bedeutung.


    Alles Liebe und Gute! :hug: ML

    Liebe Obstbaum !


    Ein traumhaftes Photo! :) Ja, bald wird es wieder so weit sein.


    Bezüglich meiner Bekannten mit RLS - sie hatte schon etliche schwere Chemo-Zyklen, von denen mehrere Substanzen für die Nerven toxisch wirkten. Das hat die Symptome zeitweise "zu Hochform auflaufen lassen". Sie war vorher zufriedenstellend eingestellt und kennt sich gut aus;

    auch im medizinischen System.


    Dir weiterhin gute Genesung! LG

    Liebe Obstbaum !


    Das sind gute Nachrichten! Nun hast Du es überstanden! :) - und offensichtlich gut geschafft! Super! :thumbup:

    Dann wünsche ich Dir morgen ein gutes Heimkommen, und dass Du Dich gut erholen kannst von den Strapazen!

    Schon toll, was unser Körper stemmen kann, nicht wahr?


    Bez. meiner Bekannten mit RLS: sie ist in fachkundiger Betreuung, aber die wiederholten Chemozyklen haben ihre Nerven derart

    geschädigt, dass die nicht mehr zu "reparieren" sind. :|


    Erfährst Du morgen, wie und wann es weitergeht? Aber erstmal ist Erholung angesagt....

    LG ML

    Liebe Obstbaum !


    Schön, dass Du nicht aufgibst, obwohl die Technik Dich manchmal rauswerfen möchte.

    Weiterhin gute Genesung! Step by step.... :thumbup:

    Ich hoffe, das RLS macht Dir das Leben nicht zusäztlich schwer jetzt! Habe eine liebe Bekannte, die furchtbar leidet! - Kämpft auch mit

    ungebetenen Gästen!


    P.S. Wenn Du @ vor einen Namen setzt, dann wird die entsprechende Fori informiert, dass sie angeschrieben wurde. Sonst geht Deine

    Nachricht evtl. unter. Das wäre schade....

    Vorsichtige :hug: ML

    Hallo Vienna !


    Möchte als EK-"Mädel" aus Ö auch "Pieps" sagen. Ja, die EK-Stränge sind derzeit zum Weinen. ;(

    Trotzdem - die Hoffnung lebt! Dass Du bei Prof. R.... in Kontrolle bist ist :thumbup:meiner Info nach eine der besten Adressen in W...

    Ich darf zu denen gehören, denen es gut geht. Vor 3 Jahren war ich kurz nach den Chemos auf Reha. Bin nach 9 Monaten trotz

    Avastin wieder ins Berufsleben zurück, da ich nicht mehr "krank" sein wollte. War echt hart, aber im nachhinein hat es sich als

    sehr gute Entscheidung herausgestellt - in Bezug auf meinen Arbeitsvertrag.

    Habe seit 1 Jahr das Glück, durch Altersteilzeit eine sehr gute Work-Life-Balance zu genießen. Jeder Tag ist kostbar!


    Die Nachsorge habe ich beim niedergelassenen Gyn. Habe öfters den Eindruck gehabt, er hat noch mehr Angst als ich. :S

    Mein Glück ist, dass ich selber in der Pflege arbeite und somit Zugang zu zwischenzeitigen Befunden habe, wenn ich verunsichert bin.

    Gott sei Dank sind meine nachhaltigen NW auch eher gering. Dass die Kraft nachgelassen hat, ärgert mich manchmal, aber im Vergleich

    "Jammern auf hohem Niveau".


    Ich wünsche Dir nur Gutes! Du hast ja die MS auch noch zu wuppen....?(

    LG ML

    Liebe Engel2019 !


    Erstmal Gratulation, dass Du die "große" OP gut geschafft hast!

    Prinzipiell darf man 6 Wochen nach Bauchschnitt nur ein paar Kilo heben. Das hat man Dir bestimmt gesagt. Aber das war keine Blinddarmentfernung, sondern ein großer Eingriff.

    Habe gelesen, Du hast 4 Kinder :thumbup:, also einen richtig großen Haushalt zu managen. Ich hoffe, Du hast tatkräftige Unterstützung, und das noch länger. Schone Dich noch, so gut es geht, sonst geht der Schuß nach hinten los und Du brauchst insgesamt mehr Zeit, bis Du wieder fit bist. Lieber mal eine Stunde spazieren gehen, um die Kondition aufzubauen.

    Wie lange der Krankenstand insgesamt dauert, hat auch was mit Deinem Befinden zu tun. Wie erwähnt; keine Kleinigkeit; außerdem hat die Psyche eine Krebsdiagnose zu verdauen. Das macht auch etwas mit uns. Das wird Dein Hausarzt auch so sehen, bzw. der Arzt, der die Dauer des Krankenstandes bestimmt.


    Ich wünsche Dir gute Genesung und dass Du nie wieder was von diesem ungebetenen Untermieter hörst!

    LG und Alles Gute! ML