Beiträge von Linde

    Hey Zebralilly

    krizzeliges weißes Strüppelchen am Kopf - das klingt echt süß :-) - man kann es doch nur lieb haben ....:*

    Ähnlich sieht es bei mir aus, jedoch ist es festgewachsen. Will sich nicht rausziehen lassen. Sind bisher so etwa 2 mm. Erfahrung mit Coffein oder Rhizinus habe ich nicht ...

    Wünsch dir ein gutes Wachstum

    Linde

    vielen lieben Dank Euch allen für die Wünsche :)

    "Da es sehr förderlich für die Gesundheit ist, habe ich beschlossen, glücklich zu sein". Dieser Erkenntnis von Voltaire habe ich mich einfach mal angeschlossen - rechtzeitig vor der anstehenden OP. Termin: 9.3. :hot:

    Wünsche Euch und vor allem den heutigen Geburtstagskindern einen schönen Tag!

    Linde

    Liebe Foris, es ist tröstlich, was ihr schreibt. Sowohl, dass es kaum NW gibt (Hoffnung auf Besserung und Freude für Manuela) als auch die Beschreibung genau derjenigen, die ich selber habe. Zum Beispiel das Häuten zwischen Daumen und Zeigefinger 🤢 Aber die Muskelschmerzen (vielleicht von Taxatore, letztmalig am 2.1. bekommen) zusammen mit Fußsohlen, die beim Laufen Schmerzen, ist es schon blöd. Da demnächst die OP ansteht, habe ich etwas längere Pause. Und danach wird sicher alles besser 👍 Das wünsche ich uns allen !!!

    LG Linde

    Liebe @Joyce,

    Lass dich mal in den Arm nehmen und halten. Heute geht es dir vielleicht schon ein klein wenig besser!? Bestimmt alle hier können dich gut verstehen. Ich bin auch dabei, mich in verschiedenster Weise von einem Teil von mir zu verabschieden - meine OP ist am 9.2. Dabei bin ich bin viel älter als du und ich hatte viele Monate Zeit, darüber nachzudenken. Dennoch macht es mich traurig. Ich bin aber auch unendlich froh, wie sicher und gut heute operiert wird. Gut ist vor allem, dass wir ja viel mehr sind, wie Stupsi geschrieben hat. 🎈💃🏻🏋️‍♀️ Wir sind und bleiben Frauen. Und Mut macht doch auch, was Heideblüte geschrieben hat 🤗

    Ich wünsche dir, dass Kopf und Herz wieder gut zusammenkommen!

    LG

    Linde

    Liebe Blues, den vielen guten Worten möchte ich mich anschließen und dir eine Portion Kraft und Zuversicht schicken. Es ist ein schwerer Weg aber er ist zu schaffen.

    Du lebst in Würzburg und wir sind möglicherweise in der gleichen Klinik in Behandlung. Da ich neben 2 Brustkrebstumore gleichzeitig einen Darmkrebs hatte, kam nur eine Klinik infrage. Wenn du magst, kannst du mir eine PN schicken. Am 2.1. hatte ich meine letzte von 6 Chemos für die Brusttumore, am 9.2. ist die OP.


    Es ist nicht immer leicht, die richtigen Worte zu finden - lass dich hier einfach ein wenig halten und trösten, wann immer du es brauchst.

    Linde

    Guten Morgen liebe Foris, ich reihe mich mal ein bei denjenigen, die Muskelschmerzen haben :-(

    Woher welche NW kamen, konnte ich bisher nicht auseinanderhalten. Am 2.1. war die letzte Gabe Taxotere, Herceptin und Perjeta. Ging immer einher mit sehr starkem Ausschlag vor allem im Gesicht. Der Haut ging es insgesamt nicht gut, auch an den Händen, die Nägel etc. Auch die Beine waren einige Tage müde, das ging dann aber vorbei.


    Dienstag nun bekam ich erstmals ausschl. die Spritze mit Herceptin. Seither habe ich arge Muskelschmerzen in den Beinen und Armen. Als würden sich Muskeln und Sehnen zusammenziehen grrrrrrrr .... Die Arme durchzudrücken, lang zu machen, tut z.B. auch weh. Da die (leichte) Polyneuropathie vor allem in den Füßen auch noch da ist, fühle ich mich arg ausgebremst. Wenn ich das, was hier geschrieben wurde, richtig verstehe, sind die Muskelschmerzen nicht selten unter Herceptin. Hoffentlich hält das jetzt nicht die weiteren 14 Spritzen an, die ich ja noch bekomme. Hat jemand von euch ein "Gegenmittel" gegen die Muskelschmerzen?


    Und als "I-Tüpfelchen" fragt der Medizinische Dienst bei meinem Hausarzt, wie lange ich wohl noch krankgeschrieben sein werde, dabei steht die OP (am 9.2.) erst noch bevor.

    Habt alle einen schönen und so weit wie möglich guten Tag !!!

    Linde

    Liebe Cookie!

    Lieber einmal mehr geschaut als zu wenig - und Hautveränderungen unter der Chemo gibt es wirklich oft, teils gehen die Flecken auch schnell wieder weg ;-)

    Dass die Haare sich verabschiedet haben, hat mir rein optisch kaum was ausgemacht. Einige Tränchen schon am Tag der Rasur. Aber es war da noch Sommer und schön warm und so bin ich bei jeder Gelegenheit barhäuptig rumgelaufen. Mit den Wimpern und so fand ich es schon schwieriger, weil die Augen angefangen haben zu tränen und bei Wind einfach sehr empfindlich geworden sind. Dann ist das Gesicht noch unter Cortison angeschwollen - das war nicht so toll. Die letzte FEC hatte ich vor ca. 10 Wochen - danach noch ein anderes Schema. Jedenfalls: sie sprießen wieder! Die Wimpern lassen noch auf sich warten. Ich finde, ich sehe lustig aus, vor allem im Gegenlicht, ganz fusselig. Und "gegen den Strich" fühlt sich die Haut seltsam an, aber nicht wirklich unangenehm. Nie hätte ich mir freiwillig die Haare abrasiert. Aber irgendwie finde ich es auch schön, mich mal so gesehen zu haben. Das gehört ins Familienalbum :-) Und wir alle können stolze sein, denn diese Erfahrung macht uns bestimmt mutiger und selbstbewusster^^:evil:

    Du wirst bald deine schönen Haare alle wiederhaben. Die Zeit geht sehr schnell vorbei.

    Linde

    Hallo ihr lieben Foris! Nachdem ich hier gute Hinweise und Unterstützung bekommen habe, möchte ich jetzt mal kurz über das vorläufige Ergebnis berichten. Meine Frage war ja, ob ich das BZ für die OP wechsel kann und was das bedeuten könnte.


    Nun, am Donnerstag hatte ich den Termin im anderen BZ. Gleich zur Eröffnung des Gesprächs sagte der leitende Arzt (den ich sehr offen, angenehm und sehr menschlich empfand), dass er jetzt sicher nicht meinen Erwartungen entsprechen würde. Er hat meine gesamte Akte studiert und muss mir sagen, dass er allenfalls der zweitbeste Operateur sein kann. Ich habe ehrlich gesagt etwas die Fassung verloren, konnte aber alles gut nachvollziehen, was er mir dann gesagt hat. Da ich ja mehrere Tumore und Befunde habe, sei die Behandlung in den letzten Monaten sehr komplex. Und diese Komplexität könne niemals in der Dokumentation vollständig dargelegt werden - aber das Wissen darüber sei im Tumorbord der Uniklinik und in den Köpfen der Ärzte vorhanden. Er selbst hätte gar keine Chance, sich einen solch umfassenden Einblick zu verschaffen. Ferner sagte er, dass in seiner Klinik die Therapie genauso ausgesehen hätte, wie in der Uniklinik - es sei alles richtig gemacht worden. Erwähnt hatte ich, dass ich seinerzeit (nach der ersten Diagnose) zu ihm in die Klinik kommen wollte, was terminlich dann leider nicht geklappt hat. Daraufhin sagte er mir, dass er mir dringend die Uniklinik empfohlen hätte, weil sie einfach für meinen Fall viel besser aufgestellt sei. Diese Offenheit fand ich schon bemerkenswert positiv.


    Jetzt bin ich in gewisser Weise so weit wie vorher, allerdings trotzdem ein wenig beruhigter. Nun habe ich am Dienstag in meinem "alten" BZ den Termin zur Planung der OP. Gelernt habe ich in der letzten Zeit, dass ja nichts endgültig sein muss - wir können uns ja auch in mehreren Stufen operieren lassen, das Plastische also immer auch zu einem späteren Zeitpunkt in Angriff nehmen. Jetzt hoffe ich, dass meine Nebenwirkungen noch ein bisschen zurückgehen und ich bald !!! den nächsten Schritt gehen kann. Seit die Chemo vorbei ist und die OP näher rückt merke ich, dass es mir doch etwas mehr ausmacht, als ich bisher dachte. Es kommt mir vor, als müsse ich mich irgendwie von etwas, was bald Vergangenheit sein wird, verabschieden müssen. Es macht mich traurig.

    Liebe Grüße euch allen

    Linde

    Liebe RizaRoza ,

    Lass dich kurz halten, wenn ich darf :hug:

    In unserer Welt sind wir leider so konditioniert, dass “Schwachsein”, traurig sein, freudlos sein, sich hilflos fühlen ... (und ja auch sein) schnell als pathologisch eingestuft wird oder dazu führt, an sich selbst heftig zu zweifeln. Niemand will so sein und leiden - das ist ganz verständlich. Wenn bei dir mit deinen Ärzten die Frage mit den NW abgeklärt ist (soweit das möglich ist), dann hättest du ja eine Orientierung und die große Chance, auf die Signale deines Körpers und deiner Seele mit großen Achtsamkeit zu hören. Alle, die eine solche Krankheit erlebt haben, waren doch lange Zeit in einem Schockzustand. Wir haben doch keinen Schalter, den wir einfach umstellen können in: so, gesund, freu dich hurra.... , auch wenn es sich bei manchen von uns so einstellt. Warum oder was macht dich wahnsinnig daran, dass es bei dir so nicht ist? Was erwartest du von dir? Was von dem, was du erwartest, meinst du derzeit erfüllen zu können? Ich bin nicht in deinen Schuhen, aber mir scheint, du brauchst einfach mehr Zeit, dich in deinem neuen Leben wiederzufinden. Und möglicherweise kommst du zu ganz neuen Einsichten auf deinem ganz eigenen Weg zurück in ein gutes Leben. Warst du nach deinen Therapien in Reha?


    Wenn wir uns ein Bein gebrochen haben, dann schonen wir es ganz selbstverständlich und nehmen uns die Zeit. Bei uns ist aber durch unsere Krankheit viel mehr gebrochen. Das zu heilen, braucht mehr als OP und Chemo. Ich wünsche dir sehr, dass du gute Menschen um dich hast oder findest und langsam langsam die Freude erkennst, die wieder in dein Leben will. Hab Mut - du hast allen Grund dazu, denn du hast schon so viel geschafft!

    Linde

    Hallo Unicorn, es tut mir leid, dass es dir so schlecht geht! Heftiger Durchfall schwächt den Körper sehr. Hast du keine Medis dagegegen? Zu deinen Überlegungen kann ich leider nicht viel beitragen. Zwar habe ich auch HER2 neu positiv, aber wohl eine ganz andere Therapie. Letzten Dienstag hatte ich die letzte Chemo mit Docetaxel, Perjeta und Herceptin. Den Durchfall habe ich fast im Griff, extrem sind seit vorgestern die Schmerzen in den Beinen und Füßen. Es geht hoffentlich bald vorbei. =O


    Bestimmt bringt die Besprechung morgen Klarheit für dich. Bis dahin alles Gute!

    Linde

    Hallo @Johanna Maria, wie ika-ulm und Busenwunder schon geschrieben haben: für "unseren" Krebs gibt es die besten Therapien. Mich hat die Krankheit jedoch auch gelehrt, wie fragil der menschliche Körper einerseits ist und wie unglaublich stark andererseits. Irgendwie ist es ein Wunder, dass bei millionen Zellteilungen täglich fast immer alles gut geht. Einen Freifahrtschein hat von uns aber niemand in der Tasche. Als ich in der Gen-Beratung gefragt habe, wie es möglich ist, zeitgleich drei verschiedene Tumore zu bekommen, sagte der Arzt: Pech gehabt - manchmal geht es halt schief. Und das war in gar keiner Weise unpasend von ihm formuliert. Mir hat es eher Mut gemacht. Und: ja, ich selbst kenne sehr viele Frauen, die teils vor 10, 20 Jahren Brustkrebs hatten, und die immer noch fröhlich leben :-)

    Und so machen wir es auch :)


    LG
    Linde

    Oh liebe LEO70 da hast du ja schon einiges mitgemacht !!


    Nach einigem Austausch hier im Forum 🤗 möchte ich eine skinsparing OP mit späterem Wiederaufbau mit Silikon. Die gesunde Brust will ich auch entfernen lassen. Der Hinweis auf die Größe ist wertvoll! Das muss ich bei der Besprechung übernächste Woche klären. Kann ruhig etwas kleiner sein. ....

    bin sehr beruhigt, dass eine OP frau nicht zwangsläufig für einige Wochen lahmlegt ☀️☘️

    Danke und liebe Grüße !

    Linde

    Nochmal ich 😏, mit einer Frage an Euch, die eine Mastektomie bereits hinter sich haben. Mit welcher Zeit muss ich rechnen, bis ich die täglichen Aufgaben wieder selbst in die Hand nehmen kann - Einkauf, kochen, Autofahren..... mein Mann wird am 22.2. an der rechten Schulter operiert, ich wohl ca. 2, 3 Wochen vorher. Er darf 6 Wochen praktisch nix mit dem Arm machen - wir sind dann beide Flügellahm, ich evtl. sogar beidseitig 😳. Cool wäre, wenn die AHB terminlich gut liegt und wir zusammen fahren könnten.


    Wie war der Verlauf bei dir, liebe Heideblüte ?

    Liebe Grüße euch allen

    Linde

    Oh ja, liebe Busenwunder da kann ich dir nur zustimmen! Von Kindesbeinen an habe ich eine tiefe Beziehung zum Wald, zur Natur. Und gerade auch jetzt, in dieser schwierigen Zeit, suche ich immer wieder den Dialog. Egal, ob man es Schöpfung oder Natur nennt. Es ist mir Geborgenheit, Zuversicht, Kraft und einfach Lebenselixier :), das wir mehr denn je schützen müssen. Momentan habe ich viel Respekt vor Wasser: wir wohnen am Main, und der ist ganz schön hoch 😏😖

    LG

    Linde

    Liebe Cookie, vieles, was du geschrieben hast und was hier dazu geschrieben wurde hat, glaube ich, fast jede von uns so oder ähnlich erfahren müssen, und die meisten bewältigen es letztendlich gut. Das ist zumindest mein Eindruck. Vielelicht tröstet dich das ja ein wenig. Was du auch oft lesen wirst ist das Wort "Geduld" ....


    Nach meinen div. Diagnosen hatte ich viele Wochen lang immer wieder die Endlosschleife "ich will mein altes Leben zurück". Selbst jetzt noch, 7 Monate nach dem ersten Schock, kommen mir die Tränen bei diese Satz. Zwischenzeitlich weiß ich aber, dass ich das alte Leben gar nicht mehr zurück haben will. Noch im Krankenhaus (1. OP war der Darmkrebs) kam eine Psychoonkologin zu mir, weil ich so verzweifelt war, körperlich so fertig. Ich hatte nur im Kopf, schnell "wieder hergestellt" sein zu wollen. Sie machte mir jedoch klar, dass es mindestens 1 Jahr dauern wird - die Therapie für die beiden Mammakarzinome stand ja auch noch bevor. Beim ersten Gespräch in der Klinik zum Brustkrebs sagte mir der leitende Oberarzt, ich sei jetzt in einem Schockzustand, der noch lange anhalten wird. Wiederholt hat es der plastische Chirurg, mit dem ich erst vor 4 Wochen ein Gespräch hatte. Rückwirkend muss ich sagen - ja, die psychischen wie physischen Reaktionen umfassen einfach ALLES und TOTAL. Unsere Krankheit ist im allerweitesten Sinne allumfassend. Und die durch den Schock ausgelösten chemischen Prozesse in unserem Körper lassen sich auch nicht einfach so abstellen.


    Du fragst, wie man zum Alltag zurückkehren kann. Vielleicht gibt es einen Alltag im jetzigen Ausnahmezustand, einen davor und einen danach. Mein aktueller Alltag befasst sich in erster Linie mit allem, was mir hilft, gesund zu werden, wirklich achtsam mit mir umzugehen, zu schauen, was mein eigener Beitrag ist, was mich aktiv handeln lässt - ich will mich nicht nur als Empfänger von Medikamenten erleben, sondern mitgestalten. Vor allem tue ich sehr viel dafür, bei Kräften zu bleiben bzw. sie immer wieder zu mobilisieren. Mir halfen auch die Frauen der Selbsthilfegruppe vor Ort. Schon sehr früh hatte ich ein persönliches Gespräch, in dem ich mit einer Gedankenreise auf die erste Chemo vorbereitet wurde. Das war sehr hilfreich, denn ich konnte ein wenig von meiner Angst dort lassen. Dann das Forum hier - einfach toll!! Nicht zuletzt die Rolle von Familie und Freunden rundum, auch die Arbeitskollegen. Da ich sehr offensiv mit meiner Erkrankung umgehe, fiel es den anderen gar nicht schwer, sich auf die Situation einzulassen. Und so bekam und bekomme ich immer wieder von vielen verschiedenen Seiten Mut zugesprochen. Dieses echte Mitfühlen, das ich spüre, tut mir sehr gut. Mit meinem Schmerz, der Trauer, dem Abschied von meinem alten Ich muss ich letztlich allein klarkommen, Schritt für Schritt erfinde ich mich neu.


    Diagnosemethoden, Therapien, komplementäre Begleitung, Netzwerke, Hilfsangebote .... alles rund um den Brustkrebs - es hat mich sehr überrascht und beeindruckt, was es alles gibt. Oft hochprofessionell und unglaublich engagiert gerade auch von vielen Ehrenamtlichen. Die Herausforderung besteht vielleicht gerade darin, in all dem seinen eigenen Weg zu finde, herauszufinden wo man sich sicher fühlt und angenommen. Viele Frauen, die diesen Weg gegangen sind, berichten, dass die Erfahrungen aus dieser schlimmen Zeit ihr Leben bereichert haben. Ich habe nur eines vor Augen: ich will gesund werden und dafür werde ich alles tun, was in meiner Kraft liegt - und da liegt zu meiner Überraschung unglaublich viel. Bestimmt wirst du sie auch mehr und mehr in dir entdecken. Verdrängen geht bei mir nicht, es ist ok, mit all den Gedanken schlafen zu gehen, aufzuwachen, durch den Tag zu gehen. Vielleicht hilft es ein wenig, es anzunehmen, zu akzeptieren. Hab Geduld mit dir und hol dir alles, was dir guttut.

    :hug::hug:

    Linde