Beiträge von 12GanzeFamilie

    Hallo Bine007,


    ich habe mit meiner KK schon oft telefoniert und sie haben mich auch angerufen, aber ich hatte nicht das Gefühle bedrängt zu werden. Meine Diagnose wurde in August 2017 gestellt. Seit September/Oktober 2017 bin ich im krankengeldbezug. Ich hatte keine Chemo. Ich wurde bestrahlt und habe alle NW bekommen die du Dir vorstellen kannst. Mir ging es nicht gut. Jetzt bin ich seit ca. 6 wochen aus der Reha zurück. Nicht arbeitsfähig. Krankengeld läuft. Meinen Ansprechpartner bei der KK nutze ich für Erklärungen und zur Beantwortung von Fragen. Bis her keine Probleme. Es gibt kompetente Antworten und immer höflich und freundlich und verständnisvoll. Dafür bin ich sehr dankbar. Denn stress haben wir schon genug. Ich wünsche Dir, das Deine KK auch aus Fürsorge mit dir in Kontakt getreten ist.:thumbup:

    LG Ruth

    Hallo Kaffeemaus,


    während meiner Bestrahlung sollte ich nur kühlen und haut pflegen. Ich hätte auch niemanden anfassen lassen, das war extrem unangenehm. Meine letzte Bestrahlung war 22.12. ich hatte jetzt erste radiologische Kontrolle und soll jetzt mit Lymphdrainage beginnen. Berühren von Brust und Mamille ist immer noch mit Vorsicht.

    Wenn es für dich unangenehm ist, ist momentan nicht der richtige Weg.

    Ich wünsche Dir viel Kraft:hug:


    LG

    Liebe Olivia,


    es ist unverantwortlich so mit Patienten um zugehen!


    als ich mit dem Verdacht auf Brustca zu einem anderen Gyn überwiesen wurde(Termin gleich am nächsten Tag) war ich auch sehr skeptisch . Aber schon bei der Abholung im Wartezimmer und der Begrüßung war ich positiv überrascht. Mammografie und Stanzbiopsie fanden am selben Tag statt(nach einem ausführlichen Gespräch). Schon während der Biopsie sagter er mir, das ich mit einem bösartigen Befund rechnen sollte. 4 Tage später rief er mich zu Hause an und bestätigte den Verdacht(30 Min. dauerte das Telefonat). Es gab 2 Tage später einen Termin in der Praxis, schon beim ersten Gespräch hatte er gefragt ob ich zum zweiten Termin in Begleitung kommen kann.

    Ich hatte viele Fragen trotz Vorkenntnissen und er hatte Zeit. Da er eine Kooperation mit Nuklearmedizinern und einer Radiologiepraxis hat, habe ich nicht in ein großes Brustzentrum gewechselt. Mit der Tumorkonferenz in der KLinik war auch die Aktualität der med. Forschung immer zu spüren.


    Auch meine Therapie habe ich mit diesem Doc besprochen, er unterstützt mich obwohl ich nicht in allen Punkten dem Vorschlag der Tumorknferenz gefolgt bin.


    Ohne Vertrauen in die Qualität aller Behandler wäre der Weg in die Heilung nicht zu schaffen.


    Es gibt Ärzte die toll sind, ich wünsche Dir solche. Lass den Mut nicht sinken:thumbup::hug:


    Fragen kannst Du ja vielleicht auch beim Krebsinformationsdienst stellen. Dort gibt es Kompetenz und Verständnis.


    LG

    Liebes Busenwunder,


    zu Beginn der Bestrahlung dachte ich auch "nur Bestrahlung", im Vergleich zu Chemo-Therapien wird das ein Klacks. Eben nicht. auch hier ist es individuell sehr unterschiedlich. Anfangs konnte ich das "Kranksein" kaum glauben, langsam kommt es in meinem Inneren an:(.

    Es ist einfach der Weg in die Zukunft, Horrido:!:

    Ich wünsche dir Kraft und Energie:hug:


    LG

    Hallo Jonna,


    Danke für deine guten Wünsche. Während der Bestrahlungen habe ich auch gedacht es nimmt nie eine Ende. Es hat wie Moko schreibt massiv auf die Stimmung gedrückt, aber es ist zu schhaffen!

    Als die 6 Wochen um waren, war es ein gutes Gefühl.

    Obwohl ich mit Qigong eine gute Methode habe Muskulatur und Gelenke zu bewegen geht immer noch nicht alles.

    Mein Problem ist fehlende Geduld;(

    Hallo Ihr Lieben,


    ich habe auch ab dem 3. Tag der Bestrahlung Rötung und Schwellung der Brust gehabt. Die Nackenschmerzen und die Übelkeit und auch die Geschmacksveränderungen waren sehr belastend. Blutentnahme hatte ich meist wegen der massiven Hautveränderungen. Am meisten beeinträchtigt hat mich die Müdigkeit, der Motivationsverlust und die große Kraftlosigkeit.


    Die meisten NW sind in den 3 Wochen nach Ende der Bestrahlung verschwunden. Meine Haut hat mehr Zeit benötigt. Mit fehlender Kondition und Motivation haben ich immer zu kämpfen. Aber jetzt gehts in die Reha!


    Die Anstrengung durch die Bestrahlung habe ich sehr unterschätzt.


    Kopf hoch,;) wir schaffen das:!:


    LG

    Hallo Miriam,


    gut das du Dich hier angemeldet hast. Sei herzlich wilkommen. Wir alle hier verstehen Deine Ängste und Sorgen, denn wir haben diese Situation so oder so ähnlich auch erlebt. Wir unterstützen dich!

    Ungewissheit ist das Schlimmste. Ich drücke dir für morgen alle :thumbup::thumbup:. Wenn du weisst welche Therapie Du bekommst kannst du Dich drauf einstellen. Nimm dir zum Gespräch UNterstützung mit. Zwei hören mehr als Einer. Stelle alle Fragen:!:die Die einfallen.

    Es werden sich bestimmt noch mehr Foris melden. Es fast immer ist einer da der mit liest, Fragen beantwortet, tröstet.

    Lass dich nicht entmutigen:!:

    Unser Motto ist Kampf dem ungebetenen Untermieter:!:


    LG Ruth